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Zeit für einen Kassensturz: Waren die Poeten früher wirklich arm? Ließ sich in der Romantik etwa Geld mit Gedichten verdienen? Der Frankfurter Historiker Frank Berger ist diesen Fragen nachgegangen. Nach jahrelanger akribischer Forschungsarbeit erzählt er aus Briefen, Tagebüchern und anderen Quellen und berichtet über die finanziellen Angelegenheiten von über 70 Dichtern, Komponisten und anderen Künstlern aus der Zeit der Romantik. Ergänzend dazu hat er aufgrund umfangreicher Berechnungen erstmals die Grundlage dafür geschaffen, Geldbeträge des frühen 19. Jahrhunderts mit denjenigen der…mehr

Produktbeschreibung
Zeit für einen Kassensturz: Waren die Poeten früher wirklich arm? Ließ sich in der Romantik etwa Geld mit Gedichten verdienen? Der Frankfurter Historiker Frank Berger ist diesen Fragen nachgegangen. Nach jahrelanger akribischer Forschungsarbeit erzählt er aus Briefen, Tagebüchern und anderen Quellen und berichtet über die finanziellen Angelegenheiten von über 70 Dichtern, Komponisten und anderen Künstlern aus der Zeit der Romantik.
Ergänzend dazu hat er aufgrund umfangreicher Berechnungen erstmals die Grundlage dafür geschaffen, Geldbeträge des frühen 19. Jahrhunderts mit denjenigen der heutigen Zeit zu vergleichen - eine Pionierarbeit. Absolut lesenswert.
  • Produktdetails
  • Verlag: Kramer, Frankfurt
  • Artikelnr. des Verlages: 626-60306
  • Seitenzahl: 352
  • Erscheinungstermin: April 2020
  • Deutsch
  • Abmessung: 210mm x 141mm x 37mm
  • Gewicht: 511g
  • ISBN-13: 9783737404860
  • ISBN-10: 3737404860
  • Artikelnr.: 58333144
Autorenporträt
Frank Berger studierte Geschichte und Germanistik. Er war im Kestner-Museum Hannover tätig und wurde 1992 an der Universität promoviert. Sein Forschungsgebiet umfasst römische, mittelalterliche und neuzeitliche Numismatik. Als Kurator im Historischen Museum Frankfurt ist er zuständig für das Münzkabinett, Waffen, Modelle, Dioramen und Technik.
Rezensionen
"Dieses Buch kann ohne Zweifel wärmstens empfohlen werden, es bringt uns die Größen der Goethezeit und Romantik in ihrer Menschlichkeit unglaublich nahe."
Manfred Mehl, Numismatisches Nachrichtenblatt August 2020

"Wer sich aufs Geld versteht, versteht sich auf die Zeit" - Johann Wolfgang von Goethe

"Seine Darstellungen sind informative Fundgrube und Anregung zugleich."
Dr. Jürgen Wild, NumisPost

"Ein sehr schönes und einfallsreich gestaltetes Buch."
Dr. Jürgen Wild, NumisPost