Der Erste Weltkrieg auf dem Balkan
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Bereits vor 1914 galt der Balkan als Konfliktregion und "Pulverfass Europas". Mit dem Attentat von Sarajevo am 28. Juli 1914 nahm hier eine Entwicklung ihren Lauf, die direkt in den Ersten Weltkrieg führte. Die Texte des vorliegenden Sammelbandes zeichnen ein genaues Bild von der politischen Lage auf dem Balkan in der Zeit zwischen 1914 und 1918. Sie stellen die wichtigsten Feldzüge und Fronten vor und vermitteln zugleich einen Eindruck von den Besonderheiten der Kriegführung, der Besatzungsherrschaft sowie der Mobilisierung und Einbeziehung der Zivilbevölkerung. Auf drei Schwerpunkte…mehr

Produktbeschreibung
Bereits vor 1914 galt der Balkan als Konfliktregion und "Pulverfass Europas". Mit dem Attentat von Sarajevo am 28. Juli 1914 nahm hier eine Entwicklung ihren Lauf, die direkt in den Ersten Weltkrieg führte. Die Texte des vorliegenden Sammelbandes zeichnen ein genaues Bild von der politischen Lage auf dem Balkan in der Zeit zwischen 1914 und 1918. Sie stellen die wichtigsten Feldzüge und Fronten vor und vermitteln zugleich einen Eindruck von den Besonderheiten der Kriegführung, der Besatzungsherrschaft sowie der Mobilisierung und Einbeziehung der Zivilbevölkerung. Auf drei Schwerpunkte schauend, dokumentieren die Beiträge den Zusammenhang von politischen Entscheidungen und militärischen Aktivitäten in der Region, das Verhältnis von Zivilgesellschaft und Krieg sowie die Frage nach Wahrnehmungen und Deutungen der Kriegsereignisse durch Zeitgenossen und Nachwelt.
  • Produktdetails
  • Verlag: be.bra verlag
  • Seitenzahl: 320
  • Erscheinungstermin: Juni 2011
  • Deutsch
  • Abmessung: 240mm x 170mm x 22mm
  • Gewicht: 598g
  • ISBN-13: 9783937233680
  • ISBN-10: 3937233687
  • Artikelnr.: 30002781
Autorenporträt
Jürgen Angelow, geboren 1961, Historiker, zahlreiche Veröffentlichungen zur deutschen Geschichte und Militärgeschichte des 19. und 20. Jahrhunderts, 1990 Promotion, 1998 Habilitation, seit 2003 Inhaber einer außerplanmäßigen Professur für Neuere Geschichte an der Potsdamer Universität.