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  • Format: ePub


Dieses Buch ist der charmant-unangestrengte Versuch, neue Sympathien für die philosophische Tradition und mehr Vertrauen in die eigene Lust am Philosophieren zu wecken. Es führt den Leser in 21 kurzen Texten zu den «ewigen» Fragen des philosophischen Nachdenkens über sich und die Welt, verzichtet auf endgültige Antworten - und kommt bei all dem ganz ohne Fußnoten aus.
Friedhelm Moser zeichnet ein vergessenes, anderes Bild vom wahren Philosophen. Dieser geht durchs Leben wie jemand, der zum ersten Mal durch eine fremde Metropole flaniert. Vielleicht hat er einen Reiseführer in der Tasche -
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  • Geräte: eReader
  • ohne Kopierschutz
  • eBook Hilfe
  • Größe: 2.81MB
Produktbeschreibung
Dieses Buch ist der charmant-unangestrengte Versuch, neue Sympathien für die philosophische Tradition und mehr Vertrauen in die eigene Lust am Philosophieren zu wecken. Es führt den Leser in 21 kurzen Texten zu den «ewigen» Fragen des philosophischen Nachdenkens über sich und die Welt, verzichtet auf endgültige Antworten - und kommt bei all dem ganz ohne Fußnoten aus.

Friedhelm Moser zeichnet ein vergessenes, anderes Bild vom wahren Philosophen. Dieser geht durchs Leben wie jemand, der zum ersten Mal durch eine fremde Metropole flaniert. Vielleicht hat er einen Reiseführer in der Tasche - die philosophische Literatur -, aber er schaut nur selten hinein. Denn seine Neugier beschränkt sich nicht nur auf die Sehenswürdigkeiten, manchmal berührt ihn der Brunnen in einem Hinterhof eben mehr als die gesamte Pinakothek.

Dieser Download kann aus rechtlichen Gründen nur mit Rechnungsadresse in A, B, BG, CY, CZ, D, DK, EW, E, FIN, F, GB, GR, HR, H, IRL, I, LT, L, LR, M, NL, PL, P, R, S, SLO, SK ausgeliefert werden.

  • Produktdetails
  • Verlag: Beck C. H.
  • Seitenzahl: 217
  • Erscheinungstermin: 28.08.2019
  • Deutsch
  • ISBN-13: 9783406741944
  • Artikelnr.: 57161456
Autorenporträt
Friedhelm Moser (1954 - 1999) studierte Altphilologie und Philosophie. Nach dreizehn Jahren Schuldienst konzentrierte er sich ganz auf die Schriftstellerei.
Inhaltsangabe
INHALT

Vorwort
1 Das Ich oder Der Mensch im Spiegel
2 Das Paradox oder Kann man in Kartenhäusern leben?
3 Die Wahrheit oder Leben in der Skinner-Box
4 Die Liebe oder Der bittersüße Dämon
5 Die Einsamkeit oder Der Mann, der Inseln liebte
6 Die Zivilcourage oder Wie viel Mumm kann man von einem Menschen verlangen?
7 Die Arbeit oder Sisyphos und der Stein der Weisen
8 Die Evolution oder Wohin geht die Reise?
9 Die Mystik oder Heimweh nach dem Himmel
10 Der Tod oder Mein Mörder, mein Freund
11 Die Freiheit oder Sind Sie eine Billardkugel?
12 Das Spiel oder Der Herr der Fliegen
13 Die Logik oder Wenn Lügner Lügner Lügner nennen
14 Die Zeit oder Das Uhren-Universum
15 Die Gleichheit oder Justitias Waage - die Wiege der Gerechtigkeit?
16 Die Information oder "Bild" und Bildung
17 Die Reise oder Leben heißt Unterwegssein
18 Der Krieg oder Ist Angst eine Tugend?
19 Das Lachen oder Göttergabe - Teufelsfratze?
20 Die Sprache oder Die Vermummung der Gedanken
21 Die Philosophie oder Meditationen im Stadion
Rezensionen

Perlentaucher-Notiz zur Süddeutsche Zeitung-Rezension

Den akademischen Philosophen wird schnell das Grausen packen, wenn er liest, dass Friedhelm Moser hier, wie der freilich recht freundlich gesonnene Rezensent Manfred Geier meint, aus einer umfangreichen "Datenbasis" mit einem "Suchprogramm" und "assoziativer Begabung" 21 kurze Essays zur Philosophie gebastelt hat. Letzte Fragen und argumentative Stringenz sind nicht das, worauf Moser hinaus will, viel mehr interessieren ihn "vagabundierende Gedanken" und die Denker, die er aufruft, passen dazu, meint Geier: von Sokrates bis Rousseau, von Defoe bis Lovecraft und Kafka. Die entscheidende Frage lautet "Wer will ich sein?" - und über den Verfasser erfährt man, dass er seinen Lehrerjob aufgegeben und einen Herzstillstand überlebt hatte. Manfred Geier fügt die traurige Information hinzu, dass Moser 1999 im Alter von 45 Jahren gestorben ist. Das Buch als ganzes, findet der Rezensent, trifft sein Zielpublikum gut: für den Nichtphilosophen ist es "geschmackvoll zubereitet".

© Perlentaucher Medien GmbH