Christenverfolgung in der Antike (eBook, ePUB) - Kinzig, Wolfram
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  • Format: ePub


Die Christen vor die Löwen» lautet ein Diktum aus dem 2. Jahrhundert n. Chr., das die Situation der Kirche im Römischen Reich treffend widerspiegelt. Von Beginn an als Außenseiter verschmäht, werden die Christen in den ersten drei Jahrhunderten immer wieder grausam verfolgt; ihnen droht der Tod am Kreuz, im Feuer und durch wilde Tiere. Der römische Staat versucht wiederholt, die bei Nichtchristen unbeliebte Religion mit aller Brutalität auszulöschen.
Wolfram Kinzig führt in seiner spannenden Darstellung durch diese düstere Epoche der jungen Kirche und fragt nach Ursachen und Bedingungen
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  • Geräte: eReader
  • ohne Kopierschutz
  • eBook Hilfe
  • Größe: 2.98MB
Produktbeschreibung
Die Christen vor die Löwen» lautet ein Diktum aus dem 2. Jahrhundert n. Chr., das die Situation der Kirche im Römischen Reich treffend widerspiegelt. Von Beginn an als Außenseiter verschmäht, werden die Christen in den ersten drei Jahrhunderten immer wieder grausam verfolgt; ihnen droht der Tod am Kreuz, im Feuer und durch wilde Tiere. Der römische Staat versucht wiederholt, die bei Nichtchristen unbeliebte Religion mit aller Brutalität auszulöschen.
Wolfram Kinzig führt in seiner spannenden Darstellung durch diese düstere Epoche der jungen Kirche und fragt nach Ursachen und Bedingungen dieser Gewaltfanale, die die christliche Identität geprägt haben.

Dieser Download kann aus rechtlichen Gründen nur mit Rechnungsadresse in A, B, BG, CY, CZ, D, DK, EW, E, FIN, F, GB, GR, HR, H, IRL, I, LT, L, LR, M, NL, PL, P, R, S, SLO, SK ausgeliefert werden.

  • Produktdetails
  • Verlag: Beck C. H.
  • Seitenzahl: 128
  • Erscheinungstermin: 28.08.2019
  • Deutsch
  • ISBN-13: 9783406740107
  • Artikelnr.: 57161326
Autorenporträt
Wolfram Kinzig lehrt als Professor für Kirchengeschichte mit dem Schwerpunkt Alte Kirchengeschichte an der Evangelisch-Theologischen Fakultät der Universität Bonn und ist daselbst Sprecher des Zentrums für Religion und Gesellschaft.
Rezensionen

Süddeutsche Zeitung - Rezension
Süddeutsche Zeitung | Besprechung von 10.09.2019

NEUE TASCHENBÜCHER
Hass auf
die Menschheit
Irgendwann muss die Geschichte der Christenverfolgungen neu geschrieben werden. Vielleicht nicht von Wolfram Kinzig, der ein kenntnisreicher Verfechter des traditionellen Narrativs ist, demzufolge die dekadenten römischen Heiden wie etwa Kaiser Nero die guten Christen grundlos zu Tode folterten. Die Quellenlage ist dünn, bei Tacitus ist zu lesen: Man warf den Christen, wie auch den Juden, „Hass auf die Menschheit“ vor. Das klingt verstörend aktuell, und man kann sich durchaus vorstellen, dass die lebensfrohen Römer, zumal die Oberschicht, mit den strengen Regeln der Christen nichts am Hut haben wollten. Dass sie deren Predigten nicht weniger beunruhigend empfanden als wir heute die Reden extremistischer Moslems. Dass man also nur die lebensfeindlichen Auswüchse einer im Kern friedenssüchtigen Religion sah und die wachsende Anhängerschaft als staatsgefährdend einschätzte und bekämpfte. Doch davon muss ein anderes Buch erzählen. Erst ganz am Schluss weist Kinzig vorsichtig darauf hin, dass aus der „verfolgten Religion“ eine geworden war, die sich gegenüber Andersgläubigen auch ein bisschen intolerant verhielt.
HELMUT MAURÓ
Wolfram Kinzig: Christenverfolgung in der Antike. C.H. Beck Verlag, München 2019.
128 seiten, 9, 95 Euro.
DIZdigital: Alle Rechte vorbehalten – Süddeutsche Zeitung GmbH, München
Jegliche Veröffentlichung und nicht-private Nutzung exklusiv über www.sz-content.de
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