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Ein 40.000 Jahre alter Löwenmann aus Elfenbein, eine goldene Gibla aus dem 16. Jahrhundert, ein Kreuz aus Lampedusa – mit unnachahmlicher Meisterschaft bringt Neil MacGregor all diese faszinierenden Objekte zum Sprechen. Sein neues Buch nimmt uns mit auf eine unvergessliche Reise durch die Welt der Götter und Religionen. Von der frühen Verehrung von Feuer, Wasser und Sonne über Feste am Ganges und Pilgerfahrten im Orient bis zu den blutigen Kämpfen, die bis auf den heutigen Tag in ihrem Namen ausgetragen werden, erzählt es, wie der Glaube an die Götter das Leben der Menschen geprägt hat. Keine…mehr

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Produktbeschreibung
Ein 40.000 Jahre alter Löwenmann aus Elfenbein, eine goldene Gibla aus dem 16. Jahrhundert, ein Kreuz aus Lampedusa – mit unnachahmlicher Meisterschaft bringt Neil MacGregor all diese faszinierenden Objekte zum Sprechen. Sein neues Buch nimmt uns mit auf eine unvergessliche Reise durch die Welt der Götter und Religionen. Von der frühen Verehrung von Feuer, Wasser und Sonne über Feste am Ganges und Pilgerfahrten im Orient bis zu den blutigen Kämpfen, die bis auf den heutigen Tag in ihrem Namen ausgetragen werden, erzählt es, wie der Glaube an die Götter das Leben der Menschen geprägt hat. Keine einzige menschliche Gesellschaft ist ohne Vorstellungen davon, woher sie kommt, welchen Platz sie in der Welt einnimmt und auf welche besondere Weise und durch die Einhaltung welcher Regeln sie mit dem Ewigen verbunden ist. Von der Arktis bis nach Japan, von Indien bis Peru, von Afrika bis Schottland folgt dieses opulent bebilderte Buch den Spuren der Götter im Leben der Gesellschaften und der Einzelnen. Gerade indem es die zahllosen Geschichten und Mythen, die es überall auf der Welt gibt, nebeneinander stellt und miteinander vergleicht, macht es uns überraschend klar, wieviel Gemeinsames in den ganz unterschiedlichen Erzählungen, Ritualen, Opfern, Sehnsüchten und Ängsten steckt, die unser Leben mit den Göttern seit Jahrtausenden hervorgebracht hat.

Dieser Download kann aus rechtlichen Gründen nur mit Rechnungsadresse in A, B, BG, CY, CZ, D, DK, EW, E, FIN, F, GB, GR, HR, H, IRL, I, LT, L, LR, M, NL, PL, P, R, S, SLO, SK ausgeliefert werden.

  • Produktdetails
  • Verlag: C.H.Beck
  • Seitenzahl: 542
  • Erscheinungstermin: 31.10.2018
  • Deutsch
  • ISBN-13: 9783406725425
  • Artikelnr.: 54169654
Autorenporträt
Neil MacGregor ist seit 2015 Gründungsintendant des Humboldt-Forums und war von 2002 bis 2015 Direktor des British Museum sowie davor von 1987 bis 2002 Direktor der National Gallery. Er wurde u. a. mit der Goethe-Medaille und mit dem Deutschen Nationalpreis ausgezeichnet. Seine Bestseller «Geschichte der Welt in 100 Objekten», «Shakespeares ruhelose Welt» und «Deutschland. Erinnerungen einer Nation» haben eine Gesamtauflage von mehr als 200.000 Exemplaren.
Inhaltsangabe
Inhalt

Einleitung: Glauben und Zugehörigkeit

Teil I Unser Platz im Gefüge

Kapitel 1 Die Anfänge des Glaubens

Kapitel 2 Feuer und Staat

Kapitel 3 Wasser des Lebens, Wasser des Todes

Kapitel 4 Die Wiederkehr des Lichts

Kapitel 5 Ernte und Ehrerweis

Teil II Gemeinsam glauben

Kapitel 6 Leben mit den Toten

Kapitel 7 Die Geburt und der Körper

Kapitel 8 Ein Platz innerhalb der Tradition

Kapitel 9 Lasset uns beten

Kapitel 10 Die Macht des Gesangs

Teil III Theater des Glaubens

Kapitel 11 Das Haus Gottes
Kapitel 12 Geschenke für die Götter

Kapitel 13 Heiliges Töten

Kapitel 14 Pilgern

Kapitel 15 Festzeit

Teil IV Die Macht der Bilder

Kapitel 16 Die Beschützerinnen

Kapitel 17 Das Kunstwerk im Zeitalter seiner spirituellen Reproduzierbarkeit

Kapitel 18 Sinnzuwachs

Kapitel 19 Ändere dein Leben

Kapitel 20 Ablehnung des Bildes, Verehrung des Wortes

Teil V Ein Gott, viele Götter

Kapitel 21 Die Segnungen vieler Götter

Kapitel 22 Die Macht des einen Gottes

Kapitel 23 Ortsgeister

Kapitel 24 Wenn Gott mit uns ist

Kapitel 25 Tolerieren, nicht tolerieren

Teil VI Irdische Mächte, himmlische Mächte

Kapitel 26 Das Mandat des Himmels

Kapitel 27 Dein Reich komme

Kapitel 28 Die Schraube fester anziehen

Kapitel 29 "Es gibt keinen Gott!"

Kapitel 30 Miteinander leben

Anhang

Verzeichnis und Nachweis der Abbildungen

Weiterführende Literatur

Danksagung

Personenregister

Ortsregister

Sachregister
Rezensionen
Besprechung von 09.10.2018
Menschen, Opfer und Nationen
Vom Ulmer Löwenmenschen bis in die hyperventilierende Moderne: Der britische Museumsmann Neil MacGregor
führt in seinem neuen Buch „Leben mit den Göttern“ durch eine Wunderkammer der Religionsgeschichte
VON JOHANN HINRICH CLAUSSEN
Dieses Buch sollte man so lesen, wie man eine Ausstellung besucht. Aus einer solchen ist es ja hervorgegangen: „Living with Gods“ war von November bis April im British Museum zu sehen gewesen. Doch das Buch dazu ist kein bloßer Katalog, sondern ein eigenständiges Werk, wenn auch mit außergewöhnlich vielen und guten Abbildungen. Die auf ihnen gezeigten Objekte und Bilder sollte man lange betrachten und dabei den Text mitlaufen lassen wie einen Audioguide. Neil MacGregor ist ein versierter Museumsmann, der schon über die Weltgeschichte im Allgemeinen und Deutschland im Besonderen sehr populäre Ausstellungs-Bücher veröffentlicht hat. Immer geht er dabei vom einzelnen Objekt aus, das eine Fülle unvermuteter Bedeutungen und Bezüge eröffnet, sodass die Ausstellung zu einem Geflecht überraschender Assoziationen wird. Diese Methode wendet MacGregor in seinem neuen Buch nun auf die Geschichte der Religion an. Man kann nur wünschen, dass es ähnlich erfolgreich wird. Denn es befriedigt einen dringlichen Bedarf an religiöser Bildung und schenkt dabei vielfältigste Schau-Freuden.
MacGregor tritt nicht als allwissender Erzähler auf, sondern als Kurator, der seine Objekte sprechen, aber auch viele Fachleute zu Wort kommen lässt: Kollegen vom British Museum oder Wissenschaftler, die aus den Kulturen der präsentierten Werke stammen. Er selbst beschränkt sich auf die Rolle des kundig-freundlichen Ausstellungsführers. Doch man täusche sich nicht: Dieser charmante Cicerone verfolgt ein ernstes Anliegen. MacGregor legt den Fokus auf das, „was Gesellschaften glauben und tun“. Zu Recht, denn entgegen einem besonders in Deutschland verbreiteten Vorurteil ist Religion primär kein individuelles Denken und Fühlen, sondern etwas, das viele Menschen gemeinsam tun.
Natürlich ist der persönliche Glaube des Einzelnen sehr wichtig. Aber er bildet nicht den Ausgangspunkt. Am Anfang ist in der Religion die gemeinschaftliche Tat. Auch wenn Theologen es gern anders hätten, wird Religion nicht von wenigen gedacht oder gar richtig gelehrt, sondern von vielen gemacht. Auf wie vielfältige Weisen dies geschehen kann, zeigt MacGregor auf über 500 Seiten, ohne dass es auch nur auf einer einzigen langweilig würde. Seine locker gegliederten Kapitel folgen keinem festen Ordnungsschema, vermeiden eindeutige Wertungen und erzählen vor allem keine einlinige Fortschrittsgeschichte. Im Gegenteil, mit besonderer Aufmerksamkeit – ja, Liebe widmet MacGregor sich den archaischen Religionen.
So beginnt er mit dem „Löwenmenschen“ von Ulm, einer 40 000 Jahre alten, aus Mammutelfenbein geschnitzten Figur. Was diese Mischgestalt aus Menschenkörper und Löwenkopf genau bedeuten soll und wie sie benutzt wurde, muss offen bleiben. Aber hier zeigt sich zum ersten Mal die Fähigkeit des Menschen, über seine dingliche Erfahrungswelt hinaus zu denken und rituell zu handeln.
Wie diese Fähigkeit die weitere Menschheitsgeschichte bestimmte, zeigt MacGregor anhand von religiösen Objekten aus fast allen Epochen, mit deren Hilfe Menschen ihre unmittelbarsten Lebensthemen zu klären versucht haben: Licht und Finsternis, Hunger und Ernte, Geburt und Tod, Krankheit und Heilung, Sexualität und Fruchtbarkeit.
Je befremdlicher die Objekte, Rituale und Vorstellungen heute erscheinen, umso mehr versucht MacGregor, ihnen einen existenziellen Sinn abzulauschen, etwas allgemein Menschliches abzugewinnen, um dann Verbindungen über Kulturgrenzen hinweg zu spinnen. So kommt er vom Hindugott Shiva im Feuerkreis über die Vestalinnen im alten Rom zum persischen Religionsstifter Zoroaster und irgendwann ins moderne Paris, zur „Flamme der Nation“ unter dem Arc de Triomphe. Was immer MacGregor auch vorstellt – heilige Orte, Opferhandlungen, Pilgerfahrten, Feste, wundertätige Bilder oder göttliche Bücher –, stets kann er herrliche, anrührende und verstörende Exponate zeigen, die ein unbefangenes Schauen, Nachdenken und Vergleichen eröffnen. Nur gelegentlich gerät es etwas zu flott, etwa wenn er vom Menschenopfer der Azteken über die Tieropfer der antiken Griechen nach nur wenigen Sätzen zum christlichen Abendmahl kommt.
Unkritisch ist MacGregor keineswegs. Präzise geht er auf religiöse Gewalt, heilige Kriege, Intoleranz und Verfolgung Andersgläubiger ein. Aber mit britischer Fairness bemüht er sich auch hier, den Sinn einer religiösen Tat zu verstehen und sie nicht vorschnell am Standpunkt eigener Fortschrittlichkeit zu messen. Mehr noch, seine Freude an epochenüberschreitenden Vergleichen führt ihn dazu, religiösen Eifer auch im modernen Laizismus offenzulegen. So vermeidet er die selbstgerechte Herablassung, mit der manche säkulare Zeitgenossen die Welt des Religiösen verurteilen und verabschieden. Man kann sein Buch durchaus als den Versuch einer Ehrenrettung der Religion lesen. Dabei ist MacGregor nicht von theologischen oder gar institutionellen Interessen getrieben, wohl aber von einem kulturökologischen Motiv: Im religiösen Tun entfaltet sich etwas wesentlich Menschliches – wenn es aufhört, geht etwas verloren, was für eine humane Gesellschaft eigentlich unverzichtbar ist. Man muss nur das letzte Objekt des Buches, eine Schutzmantelmadonna aus dem späten 15. Jahrhundert, betrachten, um zu erfassen, was MacGregor umtreibt.
Langweilige Rezensionen erkennt man daran, dass sie bloß auflisten, was fehlt. Doch Lücken sind in einem Buch wie diesem unvermeidlich. Einige folgen sogar notwendig aus der gewählten Methode. Wer sich auf das Soziale, Rituelle und Archaische an der Religion fokussiert, hat es schwer, die Innerlichkeit, das Grübeln und Zweifeln oder die Versuche religiöser Aufklärung darzustellen. Auch wird er die religiös bestimmte Lebensführung im Alltag, das unauffällige Tun des Guten und Gebotenen eher ausblenden. So sucht man das Stichwort „Nächstenliebe“ in diesem Buch vergeblich. Auch „Barmherzigkeit“ oder „Mitleid“ spielen keine Rolle. Doch dies wird aufgewogen durch eine neuartige Anleitung zum Staunen. Wer sich von MacGregor durch seine Wunderkammer der Religionsgeschichte führen lässt, wird alte Religionskulturen freundlicher und demütiger betrachten. Vielleicht wird er sogar dazu inspiriert, religiöse Spuren in seiner eigenen säkularen Existenz wiederzufinden, oder zumindest darüber nachdenken, ob ihm nicht etwas wesentlich Menschliches abhanden gekommen ist.
Eine Frage hat MacGregor beim Schreiben dieses Buches besonders beschäftigt: „Wer ist ‚Wir‘? – das ist die große politische Frage unserer Zeit, und dabei geht es im Kern um das, was wir glauben.“ Säkulare Gesellschaften in der hyperventilierenden Moderne können das kaum beantworten. Je weniger sie sich selbst religiös verstehen, umso mehr neigen sie dazu, Religion bloß zur Abgrenzung zu benutzen. Man beschwört religiöse Traditionen, die man selbst gar nicht mehr pflegt, dämonisiert dafür umso heftiger das religiös Andere.
MacGregor greift die Identitätsfrage auf, um sie zu unterlaufen. Sein Ausstellungs-Buch ist eine Einladung zum Staunen. Es feiert die Vielfalt und weckt die Neugier, im offenkundig Fremden eine untergründige Verwandtschaft zum Eigenen zu entdecken. Ohne kurzschlüssige Gleichmacherei richtet es die Aufmerksamkeit auf das, was man gemeinsam betrachten und bedenken sollte, weil darin etwas unverzichtbar Humanes beschlossen liegt. Es wäre fein, wenn das Humboldt Forum im Berliner Schloss, das im kommenden Jahr, allerdings nicht mehr vom ehemaligen Gründungsintendanten MacGregor, eröffnet werden soll, ebenfalls solch ein Ort des Sichwunderns würde.
Immer geht es um Lebensthemen:
Licht und Dunkel, Geburt und
Tod, Sexualität und Fruchtbarkeit
Neil MacGregor:
Leben mit den Göttern. Aus dem Englischen von Andreas Wirthensohn und Annabel Zettel. Verlag C.H.Beck, München 2018.
544 Seiten, 39,95 Euro.
DIZdigital: Alle Rechte vorbehalten – Süddeutsche Zeitung GmbH, München
Jegliche Veröffentlichung und nicht-private Nutzung exklusiv über www.sz-content.de
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Perlentaucher-Notiz zur Süddeutsche Zeitung-Rezension

Neil MacGregors Buch ist weit mehr als der Katalog zur gleichnamigen Londoner Ausstellung "Living with Gods", die im British Museum von November bis April zu sehen war, versichert Rezensent Johann Hinrich Claussen. Vielmehr erscheint dem Kritiker der Museumsmann hier wie ein Kurator, der ihm nicht nur zahlreiche "Schau-Freuden" auftischt, sondern auch versierte Fachkollegen zu Wort kommen lässt. Und so begibt sich der Rezensent mit MacGregor auf einen faszinierenden Streifzug durch 40.000 Jahre Religionsgeschichte vom Ulmer Löwenmenschen bis in die Moderne, lernt anhand detailreicher Studien der hier versammelten Artefakte viel über religiöse Gewalt, heilige Kriege und die Verfolgung Andersgläubiger, aber auch über religiöse Verbindungspunkte über kulturelle Grenzen hinweg und bewundert, wie der Autor kritisch, aber nie von der selbstgerechten Warte des modernen Laizisten aus auf Religionen blickt. Dass das Buch in Bezug auf religiöse Zweifel oder religiöse Lebensführung im Alltag Lücken aufweist, verzeiht der Kritiker gern: Viel zu angeregt hat er sich von MacGregor zum Staunen verführen lassen.

© Perlentaucher Medien GmbH
"MacGregor schreibt unglaublich flüssig, plastisch und sinnlich, sodass man keine Sekunde gelangweilt ist." Freundin, Saskia Stöcker "Neil MacGregor (...) erzählt in seinem Buch, wie der Glaube Gemeinschaften begründet und was wir verlieren, wenn wir uns auf keine gemeinsamen Erzählungen mehr einigen können." Der Stern, Silke Müller "Eines der schönsten Bücher des Jahres." Berliner Zeitung, Arno Widmann "Ein faszinierendes Kaleidoskop." mdr, Hartmut Schade "Eines der spannendsten Bücher des Jahres zum Thema Religion." Katholische Nachrichten Agentur, Christoph Arens "Gemeinsam mit Experten errichtet MacGregor einen großen, bunten Pantheon zwischen den Deckeln des 1,6-Kilo-Opus. Man liest und staunt, obwohl man es doch eigentlich weiß: Wir alle glauben. Immer schon." Rüsselsheimer Echo, Thomas Neubacher-Riens "Es sind wunderbare Bilder, die uns MacGregor schenkt, und es ist höchst interessant, tiefer in die tragfähigen Gemeinschaften der Gläubigen einzusteigen, sich auf Fremdes aus allen Zeiten einzulassen." Leseart, Heike Krause-Leipoldt "Wieder ein opulenter MacGregor-Band mit Schätzen des British Museum: So herrlich vielfältig sind die Religionen." Die Zeit, Alexander Cammann "MacGregors Buch lädt nicht nur zum Lesen, sondern zum Meditieren ein, genauer: zum innigen, vertiefenden Nachdenken über eine religiöse Bilderwelt, die so bisher kaum in einem Buch zu sehen war." taz, Micha Brumlik "Neil MacGregor geht mit seinen Lesern auf eine Welt- und Zeitreise, aus der sie reich beschenkt heimkehren." Sächsische Zeitung, Ulfrid Kleinert "Immer zieht Neil MacGregor überraschende, manchmal hochaktuelle Karten aus einem Fächer, der üppig bestückt ist. Immer regt er zum Nachdenken an, immer unterhält er in Text und Bild. Am Ende wissen wir viel mehr über den Menschen als über die Götter - aber um sein Leben geht es ja eigentlich." Badische Zeitung, Harald Loch "Eine weitere kulturhistorische und bibliophile Großtat (...) Phänomenal." Die Furche, Otto Friedrich "Das deutsche Publikum liegt ihm seit dem Erfolg seiner 'Geschichte der Welt in 100 Objekten' zu Füßen. Jetzt erzählt er vom 'Leben mit den Göttern' in einem großformatigen, opulenten mit hinreißenden Bildern ausgestatteten Prachtband." Neues Deutschland, Harald Loch "Auch in diesem Mammutwerk schafft es der 72-Jährige wieder einmal, anhand von Gegenständen erzählte Geschichte elegant mit aktuellen bzw. zukunftsweisenden Gesellschaftsfragen zu verzahnen." Bayern2 Radiotexte, Antonio Pellegrino "Was ein jahrtausendealter Löwenmann aus Elfenbein mit der Theodizeefrage zu tun hat, kann nur ein fulminanter Erzähler-in-Objekten wie MacGregor erklären." Die Literarische Welt "Eine Einladung zum Staunen (...) feiert die Vielfalt und weckt die Neugier, im offenkundig Fremden eine untergründige Verwandtschaft zum Eigenen zu entdecken." Süddeutsche Zeitung, Johann Hinrich Claussen "Der Mann, der Weltgeschichte in Objekten erklärt." Sunday Times "Der neue Blockbuster von Neil MacGregor." Sunday Times…mehr