Die Wasserfälle von Slunj - Doderer, Heimito von
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Donald Clayton, einziger Sohn eines englischen Maschinenfabrikanten in Wien, lebt sein geordnetes Leben an der Seite seines Vaters und scheint mit ihm wie ein Bruder verbunden. Aber innhalb jener Welt ist solche Brüderlichkeit von Vater und Sohn trügerisch: Wo der Vater seinen Lebensanspruch durchsetzt, geht der Sohn am Vater zugrunde.…mehr

Produktbeschreibung
Donald Clayton, einziger Sohn eines englischen Maschinenfabrikanten in Wien, lebt sein geordnetes Leben an der Seite seines Vaters und scheint mit ihm wie ein Bruder verbunden. Aber innhalb jener Welt ist solche Brüderlichkeit von Vater und Sohn trügerisch: Wo der Vater seinen Lebensanspruch durchsetzt, geht der Sohn am Vater zugrunde.
  • Produktdetails
  • Verlag: Beck
  • 2. Aufl.
  • Seitenzahl: 394
  • Erscheinungstermin: 9. Mai 2016
  • Deutsch
  • Abmessung: 208mm x 130mm x 32mm
  • Gewicht: 534g
  • ISBN-13: 9783406694837
  • ISBN-10: 3406694837
  • Artikelnr.: 44509776
Autorenporträt
Heimito (Ritter) von Doderer, 5. 9. 1896 Hadersdorf bei Wien - 23. 12. 1966 Wien. Der aus einer protestantischen Architekten- und Bauunternehmerfamilie stammende D. begann nach dem Besuch des humanistischen Gymnasiums 1914 in Wien mit dem Jurastudium, wurde jedoch 1915 zum Militär eingezogen und geriet 1916 als Kavallerist in russ. Gefangenschaft. Nach seiner Entlassung (1920) studierte er in Wien Geschichte (Dr. phil. 1925). Danach lebte er als freier Schriftsteller und schrieb für das Feuilleton verschiedener Wiener Tageszeitungen. Am 1. April 1933 trat er in die nationalsozialistische Partei ein, die bald darauf in Österreich verboten wurde. 1936 siedelte er nach Dachau über. Er distanzierte sich bald wieder vom Nationalsozialismus und konvertierte 1940 zum Katholizismus. Im selben Jahr wurde er zur Luftwaffe eingezogen. 1946 kehrte er nach Wien zurück und besuchte von 1948 bis 1950 Kurse am Institut für österreichische Geschichtsforschung. Zahlreiche Ehrungen - u. a. Großer Österreichischer Staatspreis für Literatur (1957) - bestätigten die Stellung, die er nun als Repräsentant der österreichischen Literatur der Nachkriegszeit erreicht hatte.
Rezensionen
"Ein riesiges Biotop der Sprachen und der Kulturen [...] so vital wie ironisch in melodische Sätze gefasst"
Elke Schmitter, SPIEGEL online, 20. Dezember 16