Das neue China (eBook, ePUB) - Schmidt-Glintzer, Helwig
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Bewertung von unbekanntem Benutzer

Der Autor vermittelt auf gut verständliche Weise die chinesische Geschichte von den Opiumkriegen bis in die Gegenwart. Die Lektüre dieses Buches hat mein Sinologiestudium sehr …


  • Format: ePub

2 Kundenbewertungen


Nach chinesischer Auffassung beginnt die Geschichte des neuzeitlichen China mit den Opiumkriegen, und die Gegenwart beginnt mit der 4.-Mai-Bewegung 1919. In dem vorliegenden Buch werden, eingebettet in die Darstellung der wichtigsten Ereignisse der letzten 150 Jahre, die Entwicklungsrichtungen und die inneren Konflikte Chinas ebenso dargestellt wie die großen Errungenschaften dieses Riesenreiches und außenpolitische Verwicklungen. Die Kombination chinesischer Geschichtsdarstellungen und Außenperspektiven geben dem Leser ein komplettes Bild. Helwig Schmidt-Glintzer vermittelt das wichtigste…mehr

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  • Größe: 2.61MB
Produktbeschreibung
Nach chinesischer Auffassung beginnt die Geschichte des neuzeitlichen China mit den Opiumkriegen, und die Gegenwart beginnt mit der 4.-Mai-Bewegung 1919. In dem vorliegenden Buch werden, eingebettet in die Darstellung der wichtigsten Ereignisse der letzten 150 Jahre, die Entwicklungsrichtungen und die inneren Konflikte Chinas ebenso dargestellt wie die großen Errungenschaften dieses Riesenreiches und außenpolitische Verwicklungen. Die Kombination chinesischer Geschichtsdarstellungen und Außenperspektiven geben dem Leser ein komplettes Bild. Helwig Schmidt-Glintzer vermittelt das wichtigste Wissen, um die heutige Entwicklung Chinas und seine Stellung in der Welt verstehen zu können.

Dieser Download kann aus rechtlichen Gründen nur mit Rechnungsadresse in A, B, BG, CY, CZ, D, DK, EW, E, FIN, F, GB, GR, HR, H, IRL, I, LT, L, LR, M, NL, PL, P, R, S, SLO, SK ausgeliefert werden.

  • Produktdetails
  • Verlag: Beck C. H.
  • Seitenzahl: 127
  • Erscheinungstermin: 26.02.2014
  • Deutsch
  • ISBN-13: 9783406616297
  • Artikelnr.: 40507240
Autorenporträt
Helwig Schmidt-Glintzer, seit 1993 Direktor der Herzog August-Bibliothek Wolfenbüttel und Professor für Sinologie an der Universität Göttingen, unterrichtete Sinologie und Ostasiatische Kultur- und Sprachwissenschaft an den Universitäten Bonn, Hamburg und München. Er ist Autor zahlreicher Werke zur Geschichte einschließlich der Literatur- und Religionsgeschichte Chinas und Ostasiens.
Inhaltsangabe
Vorwort

Einleitung I. Das Ende des Kaiserreiches (1839-1911)
1. Der erste Opiumkrieg (1839-1842) und das "Reich des Himmlischen Friedens" (1851-1864)
2. Konstitutionalismus und politische Neuansätze
3. Soziale Veränderungen und neue Öffentlichkeiten
4. Der Boxeraufstand und die Revolution von 1911

II. Politische Wirren und die Suche nach einem Neuanfang (1912 -1927)
1. Das Scheitern der Republik und die Zeit der Kriegsherren
2. Geistige Vielfalt und Suche nach Einheit
3. Die republikanische und die kommunistische Bewegung

III. Revolutionsmodelle im Widerstreit (1927-1937) und antijapanische Einheitsfront (1937-1945)
1. Der Bruch zwischen Kommunisten und Republikanern
2. Nordfeldzug, Jiangxi-Sowjet und Langer Marsch
3. Die Bedrohung durch Japan
4. Der Widerstandskrieg

IV. Jahre des Übergangs und das Ende des sowjetischen Vorbilds (1945-1960)
1. Bürgerkrieg, Staatsgründung und die Republik auf Taiwan
2. "Neue Demokratie" und Proletarische Revolution
3. Großer Sprung und große Hungersnot
4. Chinas Nordgrenze und die Tibetfrage

V. Chinas wechselnde Identitäten und die fünfte Modernisierung (ab 1960)
1. Mao Zedong und die Kulturrevolution
2. Die Vier Modernisierungen und das Charisma Deng Xiaopings
3. Minderheiten und Spannungen am Rande
4. Neuorientierung der Intellektuellen?

VI. Chinas Aufbruch ins 21. Jahrhundert
1. Hongkong, Taiwan, Macau und "Großchina"
2. Die neue Identität des Südens
3. Dörfer und Städte
4. Schlußwort

Zeittafel
Literaturhinweise
Register

Vorwort

Einleitung

I. Das Ende des Kaiserreiches (1839-1911)

1.Der erste Opiumkrieg (1839-1842) und das "Reich des Himmlischen Friedens"
(1851-1864)

2. Konstitutionalismus und politische Neuansätze

3. Soziale Veränderungen und neue Öffentlichkeiten.

4.Der Boxeraufstand und die Revolution von 1911

II. Politische Wirren und die Suche nach einem Neuanfang (1912-1927)

1.Das Scheitern der Republik und die Zeit der Kriegsherren

2.Geistige Vielfalt und Suche nach Einheit

3.Die republikanische und die kommunistische Bewegung

III. Revolutionsmodelle im Widerstreit (1927-1937) und antijapanische
Einheitsfront (1937-1945)

1.Der Bruch zwischen Kommunisten und Republikanern

2.Nordfeldzug, Jiangxi-Sowjet und Langer Marsch

3.Die Bedrohung durch Japan

4.DerWiderstandskrieg

IV. Jahre des Übergangs und das Ende des sowjetischen Vorbilds
(1945-1960)

1. Bürgerkrieg, Staatsgründung und die Republik auf Taiwan

2. "Neue Demokratie" und Proletarische Revolution

3.Großer Sprung und große Hungersnot

4. Chinas Nordgrenze und die Tibetfrage

V. Chinas wechselnde Identitäten und die fünfte Modernisierung (ab
1960)

1.Mao Zedong und die Kulturrevolution

2.Die Vier Modernisierungen und das Charisma

Deng Xiaopings.

3.Minderheiten und Spannungen am Rande

4.Neuorientierung der Intellektuellen?

VI. Chinas Aufbruch ins 21. Jahrhundert

1.Hongkong, Taiwan, Macau und "Großchina"

2.Die neue Identität des Südens

3.Dörfer und Städte

4.Schlußwort

Zeittafel

Literaturhinweise

Register
Rezensionen
Besprechung von 17.11.1999
Große Linien

CHINA. Schon mit ein paar Pinselstrichen lässt sich viel sagen, wenn man die passenden Schriftzeichen wählt; und werden in einer kompakt verfassten Chronik über "Das neue China" die richtigen Akzente gesetzt, dann überzeugt das ebenso: Der Göttinger Sinologe Helwig Schmidt-Glintzer erklärt in einem Bändchen der vorzüglichen Beck'schen Reihe "Wissen" wichtige Ereignisse und Entwicklungen, die das Reich der Mitte seit dem ersten Opiumkrieg (1839/42 ) geprägt haben. Auf anschauliche Weise zeichnet er "die großen Linien" der Innen- und Außenpolitik nach, ohne Gesellschaft, Wirtschaft und Kultur zu vernachlässigen. Dabei werden gut einhundertfünfzig Jahre Geschichte deutlich; sie reichen vom untergehenden Kaiserreich der Qing-Dynastie bis zur heutigen Volksrepublik und ihren marktwirtschaftlichen Reformansätzen, bei denen es auf neuen Wegen teils aufwärts geht. Die grundsätzliche Richtung jedoch bleibt unverändert, deshalb gleichen diese Neuerungen "dem Besteigen von Bäumen, um Fische zu fangen". (Helwig Schmidt-Glintzer: Das neue China. Von den Opiumkriegen bis heute. Verlag C. H. Beck, München 1999. 128 Seiten, drei Karten, 14,80 Mark.)

WERNER HORNUNG

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