Vom Zweiten Weltkrieg bis zum Ende des zwanzigsten Jahrhunderts / Geschichte der Universität in Europa Bd.4
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Die von Walter Rüegg herausgegebene vierbändige Geschichte der Universität in Europa erscheint in mehreren Ländern und Sprachen. Sie verdankt ihre Entstehung der Europäischen Rektorenkonferenz, die ein internationales Herausgeberkomitee bestellte. Dieses einzigartige gesamteuropäische Projekt, das mit dem Erscheinen des vierten Bandes nun abgeschlossen vorliegt, wird für lange Zeit grundlegend bleiben.…mehr

Produktbeschreibung
Die von Walter Rüegg herausgegebene vierbändige Geschichte der Universität in Europa erscheint in mehreren Ländern und Sprachen. Sie verdankt ihre Entstehung der Europäischen Rektorenkonferenz, die ein internationales Herausgeberkomitee bestellte. Dieses einzigartige gesamteuropäische Projekt, das mit dem Erscheinen des vierten Bandes nun abgeschlossen vorliegt, wird für lange Zeit grundlegend bleiben.
  • Produktdetails
  • Verlag: Beck
  • Seitenzahl: 559
  • Erscheinungstermin: Juni 2013
  • Deutsch
  • Abmessung: 240mm
  • Gewicht: 1080g
  • ISBN-13: 9783406369551
  • ISBN-10: 3406369553
  • Artikelnr.: 21838970
Rezensionen

Perlentaucher-Notiz zur F.A.Z.-Rezension

Vorzüge und Nachteile entdeckt Rezensent Jürgen Kaube in diesem ambitionierten Band, der den Abschluss einer sehr umfangreichen Darstellung der europäischen Universitätsgeschichte darstellt. Den Aufbau des Buchs findet er in seiner Mischung von Überblicksdarstellungen und "Einzelstudien" grundsätzlich schon einmal "schlüssig". Notgedrungen müsse die Präsentation einzelner Fächer an der Oberfläche bleiben. Und selbstverständlich sei die Qualität sehr vom einzelnen Autor abhängig, Kaube hebt die Autoren der Beiträge zur Medizin und Mathematik besonders hervor. Er bemängelt jedoch eine prinzipielle Verspätung des Bandes um rund ein "Jahrzehnt", die - neben dem Alter der Autoren - dazu führe, dass er, anders als erwünscht, über die jüngsten, mit dem Namen "Bologna" verbundenen Entwicklungen wenig Hilfreiches mitzuteilen hat. Immerhin "zum Nachschlagen" sieht der Rezensent das Buch bestens geeignet.

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