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Zum ersten Mal erfahren wir authentisch, wie die SAP wurde, was sie ist - und es ist eine unwahrscheinliche Erfolgsgeschichte. Die Gespräche geben einen spannenden Einblick in das Denken des CEO der SAP - sei es über Managementprinzipien, Herausforderungen in der Softwareentwicklung oder die Frage, wie Unternehmen künftig agieren werden. Die Antwort darauf ist mySAP.com. Mit mySAP.com hat sich auch die SAP grundlegend gewandelt. Aber in diesem Wandel, das zeigt das Buch, beweist die SAP Kontinuität.

Produktbeschreibung
Zum ersten Mal erfahren wir authentisch, wie die SAP wurde, was sie ist - und es ist eine unwahrscheinliche Erfolgsgeschichte. Die Gespräche geben einen spannenden Einblick in das Denken des CEO der SAP - sei es über Managementprinzipien, Herausforderungen in der Softwareentwicklung oder die Frage, wie Unternehmen künftig agieren werden. Die Antwort darauf ist mySAP.com. Mit mySAP.com hat sich auch die SAP grundlegend gewandelt. Aber in diesem Wandel, das zeigt das Buch, beweist die SAP Kontinuität.
Autorenporträt
iegfried Wendt, 1940 geboren, studierte Elektrotechnik mit dem Schwerpunkt Nachrichtentechnik an der Technischen Hochschule Karlsruhe und schloss sein Studium 1964 mit dem Diplom ab. Er blieb bis 1969 als wissenschaftlicher Assistent in Karlsruhe und promovierte 1968 zum Dr.-Ing. mit einer Arbeit über neuronale Netze. 1969 wurde er Assistant Professor an der State University of New York in Buffalo, USA. 1972 folgte er einem Ruf an die Universität Hamburg, wo er bis 1975 das Gebiet Technische Informatik vertrat. Danach war er bis 1999 Professor für Digitale Systeme im Fachbereich Elektrotechnik der Universität Kaiserslautern. Ab 1998 baute er im Auftrag eines privaten Stifters in Potsdam ein Institut für Softwaresystemtechnik (Hasso-Plattner-Institut) auf. In diesem Zusammenhang wurde er 1999 an die Universität Potsdam berufen. 2005 trat er in den Ruhestand.
Wendt hat über mehrere Jahrzehnte die Fragen der Effektivität und Transparenz industrieller Softwareentwicklungen erforscht und gelehrt. Auf ihn geht die Innovation des Fundamental Modeling Concept (FMC) zurück.
Rezensionen

Frankfurter Allgemeine Zeitung - Rezension
Frankfurter Allgemeine Zeitung | Besprechung von 11.06.2001

Dem Wandel voraus
Hasso Plattner im Gespräch

Daniel Morrow/Hasso Plattner/August-Wilhelm Scheer/Siegfried Wendt: "Dem Wandel voraus - Hasso Plattner im Gespräch". Galileo Press, Bonn, 320 Seiten, 48 DM.

Wenn es nicht um Hasso Plattner, Vorstandssprecher und Mitgründer des renommierten Software-Konzerns SAP mit Sitz in Walldorf bei Heidelberg, ginge, müßte man von diesem Buch nur am Rande Notiz nehmen. Es hat schon bessere, detailliertere und vor allem für den Nichtprogrammierer verständlichere Beschreibungen gegeben, die sich mit dem Werdegang dieses Unternehmens befaßt haben. Hasso Plattner, dessen (Fach-)Beobachter noch immer streiten, ob er nun als Programmierer, als Marketing-Stratege oder als Segler genialer sei, ist aber immer für Aufmerksamkeit gut. Deshalb wohl hat ihm Galileo Press, das sich selbst als "den neuen Verlag für IT-Experten" bezeichnet, mit der Dokumentation von Gesprächen, die Plattner mit Siegfried Wendt, dem Geschäftsführenden Direktor des Hasso-Plattner-Instituts für Softwaresystemtechnik in Potsdam, und August-Wilhelm Scheer, Direktor des Instituts für Wirtschaftsinformatik an der Universität des Saarlandes sowie Gründer der IDS Scheer AG, führte, eine Plattform zur Darstellung seiner Ansichten gegeben. Allerdings bieten diese Gespräche über lange Strecken nur dem vorgebildeten Leser Genuß. Dem interessierten Laien, der mehr über SAP, seine Gründer oder über die Person Hasso Plattner erfahren will, sei das den professoralen Diskussionen vorgeschaltete Interview mit Daniel Morrow, Direktor eines Projekts der Smithsonian Institution des National Museum of America, empfohlen. Hier berichtet er locker und allgemeinverständlich sowohl über seinen persönlichen Werdegang als auch über den der Firma. Auf den hinteren Seiten - jenen, die den professoralen Trialog abhandeln - wird er nur einmal richtig menschlich - als er mit dem Vorurteil aufräumt, Mitgründer Dietmar Hopp habe sich mehr um die Finanzen und weniger um das Programmieren und Verkaufen gekümmert - und berichtet, daß Hopp Mitte der siebziger Jahre sogar einmal mehr verkauft habe als er selbst: "Das hat mir sehr gestunken."

INGRID HIELLE

Alle Rechte vorbehalten. © F.A.Z. GmbH, Frankfurt am Main
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Perlentaucher-Notiz zur F.A.Z.-Rezension

Ingrid Hielle ist der Ansicht, dass man zu der Software-Firma SAP, zu deren Gründern Hasso Plattner gehört, schon "bessere, detailliertere und vor allem für den Nichtprogrammierer verständlichere Beschreibungen" gelesen hat. Und eigentlich hält sie den Band auch nur deshalb für lesenswert, weil er sich eben um die interessante Persönlichkeit Plattners dreht. Wirklich Persönliches erfährt man, so Hielle, jedoch auch nur am Rande, etwa in dem Interview mit Daniel Morrow, in dem Plattner "locker und allgemeinverständlich" über seine Person und SAP spricht. Ansonsten seien die "professoralen Gespräche" für Laien nur eingeschränkt von Nutzen, da zum Verständnis eine Menge fachliche Vorbildung erforderlich ist, wie die Rezensentin anmerkt.

© Perlentaucher Medien GmbH
" ... Auf unterhaltsame und spannende Weise kann der Leser hier fast dreissig Jahre gelebte IT-Geschichte nachvollziehen und zugleich eine Vision von der Zukunft bekommen."(Matthias Lohrer/Net Business, Heft 12/2000)