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Bewertungen

Insgesamt 421 Bewertungen
Bewertung vom 23.09.2018
FAYRA - Das Herz der Phönixtochter
Blazon, Nina

FAYRA - Das Herz der Phönixtochter


ausgezeichnet

Die Schreibweise der Autorin ist angenehm, gefühlvoll, bildhaft und sorgt dafür dass man sehr schnell einen Bezug zur Geschichte und den Charakteren aufgebaut hat. Ich war relativ schnell mit Fee warm und habe es genießen können, die Geschichte von ihr erzählt zu bekommen.

Fee ist 12 Jahre alt, ein kleiner Angsthase und ein familienbezogener Mensch. Sie liebt ihre Eltern und ihre allerbeste Freundin Nelly über alles und findet mit ihnen auch immer wieder den Mut beängstigende Situationen zu meistern. Sie vertraut auf sich und findet einen starken, wachsamen und beschützenden Teil in sich. Man merkt richtig mit den Seiten wie sie an sich selber wächst und trotz ihrer weiteren Kindlichkeit erwachsen wird. :)

Nelly ist Fees beste Freundin und einfach eine Granate. Sie ist mutig, manchmal etwas vorlaut und trotzallem die Freundlichkeit in Person. Sie hat die Geschichte definitiv abgerundet mit ihren Ideen, ihrer Art und Weise und vor allem wegen ihrer Entschlossenheit.

Fayra taucht auch recht schnell in der Geschichte auf und bringt das Leben von Fee und Nelly komplett durcheinander. Sie sorgt für eine Menge Verwirrung, sprüht anfangs etwas Unmut und sorgt dafür dass sie das Herrenhaus mal so richtig unter die Lupe nehmen.

Neben diesen drei wichtigen Charakteren, gibt es aber auch noch Junis, Fees Eltern, Nellys Schwester und ihre ganze Gruppe und noch einige mehr. Alle erhalten ein Bild, man kann sie greifen und sich sehr schön vorstellen. Sie haben die komplette Geschichte mit ihren Wesen mit abgerundet.

Die Grundidee der Geschichte ist wirklich schön gewählt und die Umsetzung ist spannend, gefühlvoll und supersüß gemacht. Insgesamt ist die Entwicklung durch das Alter der Charaktere doch sehr jung gehalten und dennoch schafft es die Autorin auch mich voll und ganz an das Buch zu fesseln. Es war durchweg spannend, durch die jungen Charaktere immer wieder nervenaufreibend wenn sie wieder über sich selbst hinauswachsen mussten und total süß weil die Welt und Erklärungen (wenn auch nur in wenigen Häppchen vorhanden) einfach nur schön und fantasievoll sind.

Die Umsetzung des Buches hat mir wirklich gut gefallen. Wir gehen mit Fee und Nelly auf eine detektivische Reise und erfahren dabei eine Menge über Freundschaft, Hoffnungen, Vertrauen und eine magische Welt die super süß und gleichzeitig unheimlich gefährlich ist.

Die Autorin hat hier eine wundervolle Mischung geschaffen, welche mich als Leserin total gefangen genommen hat. Die Art des Schreibens und das näherbringen der Charaktere hat dafür gesorgt, dass ich immer weiter lesen und einfach in dieser Welt noch ein bisschen verweilen wollte.

Mein Gesamtfazit:

Mit „Fayra – Das Herz der Phönixtochter“ hat Nina Blazon einen ganz zauberhaften, gefühlvollen und spannenden Fantasyroman für jung und alt geschrieben. Sie überzeugte mich mit wundervollen Charakteren, einer mitreisenden Umsetzung und einer fantastischen Welt neben unserer eigenen. Hier sollten junge wie auch ältere Leser durchaus ihren Spaß beim Lesen finden!

Von mir gibt es gerne 4,5 Sterne. :)

Bewertung vom 23.09.2018
Daughter of Smoke and Bone / Zwischen den Welten Bd.1
Taylor, Laini

Daughter of Smoke and Bone / Zwischen den Welten Bd.1


ausgezeichnet

Die Schreibweise der Autorin ist angenehm, bildhaft, mitreisend, überraschend und birgt schon einen gewissen Charme der mich von Beginn an begeistern konnte.

Erzählt wird die Geschichte vorwiegend aus der Sichtweise von Karou und doch dürfen wir auch immer mal wieder in andere Köpfe einsteigen und uns ein gewisses Bild von der Situation und den Charakteren machen.

Karou ist ein entschlossener, selbstbewusster, aufgeweckter und liebevoller Charakter. Ihr Wesen hat mich sofort begeistern können, wohl auch wegen ihrer strahlenden Persönlichkeit. Gleichzeitig birgt sich in ihr aber auch eine gewisse Leere, die man fühlen kann und man sich immer wieder fragt was ihr denn wirklich fehlt. Es war für mich ein Vergnügen mit ihr Gemeinsam ihre Familie kennenzulernen, eine neue Welt zu betreten und gleichzeitig mit so vielen Gefühlen und Geheimnissen konfrontiert zu werden.

Aktiva ist ein starker, geheimnisvoller und gezeichneter Charakter. Sein Wesen mochte ich vor allem, weil er innerlich zerrissen ist und dennoch wahre Stärke zeigt. Er hat ein ausgefülltes, gefährliches und unheimlich bezeichnetes Leben hinter sich. Er ist schon tief gefallen, hat zwischendrin das Glück gefunden um es nur kurze Zeit später zu verlieren. Er ist eine gebrochene Seele, die irgendwie versucht ihren Halt im Leben nicht zu verlieren. Ich mochte ihn unheimlich gerne und empfinde es demnach als total schlimm, wie sich alles entwickelt. :(

Die Nebencharaktere sind allesamt auch sehr vielversprechend. Ganz bezeichnend ist dabei wohl Karous beste Freundin Zuzana, welche ein kleiner Wirbelwind ist. Ihre große Klappe, ihre Freundlichkeit und ihre flotten Sprüche haben mir unheimlich gut gefallen. Ich hoffe fast darauf, dass wir sie nochmal antreffen werden in der Geschichte. :)

Die Grundidee der Geschichte gefällt mir nach diesem ersten Band schonmal unheimlich gut und auch die Umsetzung lässt sich sehen. Die Autorin hat es geschafft, den Spannungsbogen gleichmäßig hochzuhalten und dafür zu sorgen, dass man als Leser immer weiter in das Geschehen eintauchen möchte. Es war mir ein Vergnügen den Charakteren zu folgen und immer weiter in die Wesen, Geheimnisse und Völker einzutauchen.

Die eingebaute Liebesgeschichte ist wichtig, aber überhaupt nicht über einnehmend. Sie benötigt einen Platz in der Geschichte, rundet aber eher die Grundfacetten ab. Niemals vergisst die Autorin aufzuführen, dass der Hauptaugenmerk eigentlich woanders liegt und lässt den Leser immer wieder dorthin zurücktreten.

Ich persönlich fand die Umsetzung genial, konnte mich sowohl in die Charaktere als auch die Welten und Umgebungen hervorragend hineinversetzen. Die Autorin konnte mich von Beginn an abholen und hat mich in eine faszinierende Welt eintauchen lassen. Ich bin unheimlich gespannt darauf wie es weitergehen wird, welche Hürden noch auf uns warten und ob es letztlich vielleicht doch noch irgendwann Frieden geben wird.

Mein Gesamtfazit:

Mit „Zwischen den Welten – Daugther of Smoke and Bone“ hat Laini Taylor einen ganz zauberhaften, spannenden und mitreisenden ersten Band ihrer Trilogie geschaffen. Hier schafft sie es tatsächlich mit greifbaren und schön ausgebauten Charakteren, einer faszinierenden Welt und einer immer wieder überraschenden Umsetzung zu begeistern.

Gerne tauche ich bald in den nächsten Band ein und verfolge Karou und ihre Freunde weiter bei ihrem Kampf um die Liebe, die Hoffnung und den Frieden.

Bewertung vom 23.09.2018
Ein Kuss aus Sternenstaub
Khoury, Jessica

Ein Kuss aus Sternenstaub


ausgezeichnet

Die Schreibweise der Autorin ist angenehm, flüssig, märchenhaft und sehr ausführlich beschrieben. Man bekommt durch ihre ausdrucksvolle und ganz besondere Art des Erzählens ein ganz zauberhaftes Gefühl für die Geschichte und wird tatsächlich in das Setting von 1001 Nacht hineingeschmissen. Ich konnte innerhalb kürzester Zeit in die Geschichte hineinfinden, die Umgebung und Charaktere wahrnehmen und eine ganz zauberhafte Entwicklung verfolgen.

Erzählt wird die Geschichte aus der Sichtweise der Dschinny Zahra, welche jahrzentelang in ihrer Flasche eingesperrt war. Nach so viel verloren gegangener Zeit wird sie von einem jungen Dieb mit Namen Aladin befreit. Ihre Art des Erzählens ist nicht einfach, wobei ich doch recht schnell hineingefunden habe. Zahra erzählt ihre Erlebnisse einer alten Freundin, welche durch sie Leid erfahren musste.

Zahra ist wie ich finde ein wirklich toller und ausdrucksstarker Charakter. Sie ist offen, liebevoll, unheimlich gewitzt, kämpft für Ihre Freiheit und vergisst trotzallem nicht die Menschen um sich herum. Sie gibt sich gerade zu Beginn oftmals kalt und gefühllos, aber das ist sie nicht und Aladin merkt das sehr schnell. Sie ist nicht böse, sondern im Grunde ein verlorener Geist der nach Nähe und Geborgenheit sucht. Ich mochte ihre Art, ihre Entwicklung und ihr loses Mundwerk ab und an wirklich unheimlich gerne ;)

Aladin ist ein Dieb, der vor den Fußstapfen seiner Eltern davon läuft. Er ist ein gerissener junger Mann, der sich ohne Probleme wandeln kann. Sein Wesen war wirklich faszinierend, auch weil er so unglaublich liebevoll und freundlich ist. Er hat mein Herz sofort erobern können, wahrscheinlich auch daher dass er trotz bedenken sofort Zahra sein Vertrauen schenkt. Er gibt ihr das, wonach sie sucht ohne dass sie es weiß. Hach, ich mochte diesen Kerl einfach. :)

In der Geschichte gibt es noch weitere Charakter, die eine wichtige Rolle spielen und von der Autorin schön umgesetzt wurden. Darunter unter anderem die Prinzessin mit ihren zugehörigen Begleiterinnen. Jede ist eine Nummer für sich, aber etwas ganz besonderes. Die Autorin hat es geschafft, dass ich sie mir vorstellen und lieb gewinnen konnte. Sie haben alle ihr eigenes Wesen erhalten, welches erfrischend für die Umsetzung war.

Die Umsetzung der Geschichte hat mir unheimlich gut gefallen. In einem Setting aus 1001 Nacht hat die Autorin eine erfrischende, für mich neuartig umgesetzte und dennoch passend für diese Zeit aufgebaute Grundidee umgesetzt. Ich habe beim Lesen ein ganz besonderes Feeling wahrnehmen können und auch wenn die Autorin ab und an mal etwas länger ausschweift bei ihren Erklärungen, habe ich mich zu keinem Zeitpunkt angestrengt gefühlt.

Die Autorin hat für mich einige überraschende Wendungen mit eingebaut, hat viele interessante Ideen umgesetzt und mir ein Gefühl für die Charaktere und die Welt gegeben. Ich war ein Teil der Geschichte, habe mit Aladin und Zahra mitgelitten und ihren Entscheidungen entgegengefiebert.

Es gibt hierbei viele spannende, interessante, erheiternde und gefühlvolle Szenen. Die Charaktere sind allesamt sehr offen, gleichzeitig traditionsbewusst und dennoch auch wieder erfrischend locker und fantasievoll.

Die Autorin hat es wie ich finde geschafft, eine Menge eigener Fantasy mit in eine Geschichte der 1001 Nacht hineinzubringen. Es ist eine gänzlich andere Geschichte als die altbekannte um Aladin und dennoch findet sich immer wieder ein Stückchen der alten darinnen. Es hat mir unheimlich viel Lesevergnügen bereitet, den beiden auf ihrer Reise zu folgen.

Bewertung vom 23.09.2018
Der Welten-Express Bd.1
Sturm, Anca

Der Welten-Express Bd.1


sehr gut

Die Schreibweise der Autorin ist angenehm ruhig, bildhaft und leicht nachvollziehbar. Ich konnte recht schnell in die Geschichte eintauchen, habe mir ein Bild vom Weltenexpress machen können und war durchaus neugierig darauf was mich alles erwartet.

Flinn hat es mir insgesamt in der Geschichte nicht so einfach gemacht. Sie ist sehr bezogen auf ihren verschollenen Bruder, sodass man gerade im ersten Teil des Buches kaum ihr Wesen greifen konnte. Ich hatte wirklich Schwierigkeiten mich auf sie einzustellen, da sie so wenig von sich sondern eher von ihrem Bruder preisgegeben hat. Letztlich ist sie ein sehr sensibler, freundlicher und auch starker und offener Charakter. Sie steht sich oftmals selber im Weg und macht sich das Leben schwer, wobei sie gerade auf ihrer Reise das Glück hat ein paar ganz zauberhafte Freunde zu treffen.

Im Weltenexpress lernt Flinn sehr schnell Fedor, Pegs und Kasim kennen, welche einen wichtigen Teil ihrer Reise begleiten. Jeder der drei Charaktere hat ihren Charme, konnte mich neugierig auf sich machen und sorgt dafür dass der Geschichte Leben eingehaucht wird. Jeder verbindet ein Leben mit Geheimnissen, verbirgt etwas erstaunliches dahinter und ich bin neugierig darauf was wir zusammen noch alles herausfinden werden.

Tatsächlich habe ich mir mit der Geschichte zu Beginn etwas schwer getan. Der Hauptfokus liegt gerade im ersten Teil des Buches zu extrem auf Jonte, dem verschwundenen Bruder. Auf fast jeder Seite erscheint sein Name und Flinn denkt über ihn und sich, aber vor allem über ihn nach. Sie sieht Dinge die nicht sind und verhakt sich regelrecht darin. Mich hat es zu Beginn tatsächlich schon eher gestört, weil ich gerne sie als Charakter auch greifen wollte.

Mit vorangehen der Geschichte ist Jonte noch immer ein sehr wichtiger Teil des ganzen, aber gleichzeitig sorgt die Autorin dafür dass wir auch Flinn, ihre Freunde und auch einige andere Schüler und Lehrer kennenlernen. Sie verknüpft Geheimnisse, mit Schule, einem Weltenexpress und Magie.

Die Grundidee fand ich wirklich interessant und auch wenn ich der Ansicht bin, dass es nicht so hundertprozentig glatt gelaufen ist mit der Umsetzung, hatte ich definitiv meinen Lesespaß. Gerade auch zum Ende hin des Buches hatte ich einen regelrechten Drang weiterzulesen. Es wurde spannend, teilweise aufklärend und sorgt weiterhin für eine ganze Menge Geheimnisse und offene Fragen.

Die eingebauten Freundschaften, ersten Verliebtheiten und Rivalitäten untereinander fand ich wirklich schön dargestellt. Dem Alter angepasst und mit viel Gefühl, sodass ich als Leser die einzelnen Personen sehr schön verstehen konnte.

Insgesamt ist der Weltenexpress schon etwas cooles, denn die Idee hat mich schon fasziniert. Eine Schule in einem Zug. Ich stelle es mir auf der einen Seite total kurios vor, aber tatsächlich auch magisch. Es hat einen gewissen Flair, der neugierig macht und einen zum Schmunzeln bringt.

Etwas schade empfand ich hierbei den Unterricht. Er ist eigentlich größtenteils nicht wirklich ernst genommen bzw. etwas lächerlich dargestellt worden. Das fand ich etwas schade, denn ich denke hier hat man eine Menge Möglichkeiten ordentlich was draus zu machen. Es nicht nur als Lückenfüller zu benutzen, sondern wirklich Wissen und Magie weiterzugeben.

Dennoch würde ich sagen, dass mich diese Geschichte in eine schöne Welt des Weltenexpresses gezogen hat. Ich bin jedenfalls durchaus neugierig darauf, wie es mit Flinn und ihren Freunden weitergeht.

Mein Gesamtfazit:

Mit „Der Weltenexpress“ hat Anca Sturm durchaus eine schöne, kindliche und magische Welt innerhalb eines Zuges geschrieben. Die Geschichte nimmt erst nach und nach etwas Fahrt auf, auch mit den Charakteren konnte ich mich erst nach und nach anfreunden aber letztlich war es doch eine tolle Geschichte, die Lust darauf macht noch weiter mitzureisen. :)

Bewertung vom 08.09.2018
Into the Woods 1: Königin der Diebe (eBook, ePUB)
Dean, Annie J.

Into the Woods 1: Königin der Diebe (eBook, ePUB)


gut

Die Schreibweise der Autorin ist flüssig, bildhaft und angenehm zu verfolgen. Wir erhalten einen guten Rundumblick über das Setting und die Charaktere, sodass man sie sich sehr gut vorstellen konnte.

Shona ist ein offenherziger, frecher, starker und gewiefter Charakter, welcher dafür sorgt, dass es nicht langweilig wird. Sie weiß genau was sie möchte, lebt zurückgezogen im Wald mit ihren Männern und möchte dafür sorgen, dass es den Armen besser geht. Sie stellt oftmals das Leben anderer über sich und neigt gerne mal dazu, ein bisschen über die Stränge schlagen zu wollen.

Livian ist ein interessanter Charakter, der durch seine Vergangenheit geprägt ist. Er arbeitet am Schloss darauf hin ein Ritter zu werden, hält sich bei Frauen eher bedeckt und gibt sein bestes (sofern man gewisse Spielereien weglässt) um irgendwann doch noch – trotz seines Standes – aufzusteigen.

Die Grundidee dieser Geschichte gefällt mir wirklich sehr gut, gerade da man aus Robin Hood so viel Neues machen kann. Ich empfand die Umsetzung als insgesamt recht gut durchdacht, aber gleichzeitig auch als nicht so tiefgreifend. Ich hatte leider immer mal wieder kleine Probleme mit dem Herantreten an die Charaktere. Sie strahlen durchaus Wärme aus, aber so richtig greifen konnte ich sie nicht. Sie waren mir nicht nah und irgendwie konnte ich keinen wirklichen Bezug aufbauen.

Insgesamt verlief die Umsetzung der Geschichte jedoch sehr süß und ansprechend. Die Autorin baut erheiternde, spannende und besorgniserregende Situationen mit ein, sodass man als Leser mehr oder weniger an der Stange gehalten wird.

Das Ende des ersten Bandes macht jedenfalls neugierig darauf, wie es mit diesen beiden Charakteren und den Nebencharakteren weitergeht. Es gibt so einige Entwicklungen, die mich noch sehr interessieren würden.

Mein Gesamtfazit:

Mit „Into the Woods – Königin der Diebe“ hat Annie J. Dean einen schönen Roman über Robin Hood in weiblicher Ausführung geschrieben. Die Charaktere waren für mich nicht ganz greifbar, das Setting jedoch ansprechend und nachvollziehbar und die Entwicklung durchaus immer mal wieder spannend.

Bewertung vom 08.09.2018
Auf immer gefangen / Königreich der Wälder Bd.2
Summerill, Erin

Auf immer gefangen / Königreich der Wälder Bd.2


gut

Zu Beginn muss ich sagen, dass ich tatsächlich dieses Mal sehr schwer in die Geschichte wieder hineingefunden habe. Letztlich habe ich doch nochmal zum ersten Band gegriffen und diesen grob überflogen, damit ich mit den Situationen und Charakteren zurecht gekommen bin. Einige waren mir im Gedächtnis geblieben, aber alle Ereignisse und Kombinationen letztlich leider nicht mehr.

Erzählt wird die Geschichte aus mehreren Sichtweisen, darunter Tessa, Cohen und den König Aodren. So erhält man als Leser letztlich doch einen guten Überblick über die einzelnen Bereiche in der Geschichte.

In diesem zweiten Band gibt es zwei Stränge der Geschichte, welche nach und nach zusammen führen und so zum alles entscheidenen Schlag führen. Ehrlich gesagt, weiß ich nicht so genau wie ich an meine Rezension zu diesem Buch herangehen soll. Die Geschichte an sich hat mir wirklich gut gefallen. Sie enthielt spannende, gefühlvolle und auch gefährliche Szenen. Wir verfolgen eine klare Linie und kommen recht schnell beim Lesen voran. Gleichzeitig hat mir persönlich aber der Bezug gefehlt. Ich konnte die Charaktere dieses Mal nicht richitg greifen, war nicht in der Geschichte verankert sondern ein normaler Beobachter.

Es tut mir so unheimlich leid für die Geschichte, aber ich war nicht richtig dabei. Unsere Protagonisten haben gekämpft, gelitten und dennoch war es mir im Gesamten etwas zu ruhig, nicht fesselnd genug und vielleicht auch etwas zu durcheinander. Auch wenn die „Dreiecksgeschichte“ nur sehr bedingt vorhanden ist, hat sie mich doch etwas gestört. Irgendwie empfand ich sie nicht als wirklich passen, was vielleicht auch einfach daran liegt dass ich sie prinzipiell nicht leiden kann. :P

Letztlich muss ich sagen, dass die Umsetzung im Gesamten ganz gut umgesetzt war, wenn ich auch nicht immer alles greifen konnte. Sie lief nach einem roten Faden ab und hatte einige spannende Momente. Dennoch hat mir einfach das Gefühl an sich zur Geschichte gefehlt, welches sich dieses Mal leider einfach nicht einstellen wollte. Aus diesem Grund muss ich das Buch auch etwas schlechter bewerten, obwohl es an sich recht gut aufgebaut und umgesetzt wurde.

Mein Gesamtfazit:

Mit „Auf immer gefangen“ hat Erin Summerill für mich leider einen schwächeren zweiten Band geschrieben. Ich konnte mich leider nicht richtig darin einfinden, wenn die Geschichte an sich auch recht gut umgesetzt wurde. Mein Bezug hat einfach gefehlt, was es mir persönlich sehr schwer gemacht hat mit den Charakteren mitzuleiden. Wirklich schade, aber manchmal soll es einfach nicht sein. :(

Bewertung vom 08.09.2018
Feral Moon 3: Die brennende Krone (eBook, ePUB)
Lionera, Asuka

Feral Moon 3: Die brennende Krone (eBook, ePUB)


ausgezeichnet

Die Schreibweise der Autorin ist so wie auch schon in den vorherigen Bänden einfach wunderschön und so unglaublich gefühlsgewaltig. Man findet sich sofort in der Geschichte wieder, knüpft Bände zu den Charakteren und nimmt die Gefühle so intensiv war. Ich saß beim Lesen und habe regelrecht an der Geschichte geklebt. Ich konnte nicht aufhören, war süchtig und auf einmal war schon der nächste Morgen angebrochen und ich musste das Buch mit dem Wort „Ende“ beiseite legen.

Die Charaktere waren auch im dritten Band wieder sehr stark ausgebaut, haben ihre Wesen beibehalten und dafür gesorgt dass man neugierig auf sie wurde. Ash und Scar sind zwei so starke und liebevolle Persönlichkeiten, dass man sie einfach nur lieb haben muss. Aber auch alle anderen Nebencharaktere konnten mich wieder vollkommen von sich überzeugen. Überrascht hat mich in dieser Hinsicht auch Tristan, welche bei mir ja nicht so gut weggekommen ist. Letztlich scheint in ihm aber doch mehr zu stecken als man glaubt.

Die Geschichte zieht sich wieder von der ersten bis zur letzten Seite spannend, bildgewaltig, gefühlsstark und immer wieder überraschend durch. Ich hatte Vermutungen und wurde dennoch immer wieder von Wendungen mitgerissen. Es war ein regelrechtes Vergnügen in die Geschichte einzutauchen und darauf zu warten, was uns noch alles erwarten wird.

Die Autorin hat es verstanden mich vollkommen an das Buch zu fesseln. Zu keinem Zeitpunkt war ich gelangweilt, genervt oder ähnliches. Ich habe geschlottert vor Sorge, habe die Luft anhalten müssen, konnte mich köstlich amüsieren oder war einfach nur neugierig auf die letztliche Auflösung. Insgesamt war es einfach schön, dem ganzen zu folgen.

Die Umsetzung dieses letzten Bandes war gut durchdachte, wie ich finde perfekt umgesetzt und hat dafür gesorgt dass man ein paar wundervolle neue Buchfreunde gefunden hat. Ich kann diese Reihe nur jedem empfehlen, der Fantasybücher mit einem Sprutzer (oder auch einem etwas größeren) Liebe zurecht kommen. Es ist eine unglaublich emotionale Geschichte, die selbstverständlich auch viel mit der Liebe unserer Protagonisten spielt, aber letztlich doch auch noch so viel mehr in sich verbirgt.

Das Ende der Geschichte hat mich doch zu beginn etwas schockiert. :P Aber letztlich ist es tatsächlich perfekt gewählt, schließt den Kreis wieder und sorgt dafür, dass diese Geschichte wohl weiter im Kopf enthalten bleiben wird. ;)

Mein Gesamtfazit:

Mit „Feral Moon 3 – Die brennende Krone“ hat Asuka Lionera einen perfekten, spannenden, gefühlsbetonten und einfach wundervollen Abschluss ihrer für mich genialen Reihe geschaffen. Weiterhin überzeugt sie mit starken Charakteren, einem vielfältigem Setting und einer gefühlsbetonten Umsetzung die von der ersten bis zur letzten Seite von sich überzeugen konnte.

Bewertung vom 08.09.2018
Queen of Blood
Myles, Jill

Queen of Blood


sehr gut

Die Schreibweise der Autorin ist angenehm, bildhaft, durchaus gefühlsbetont und konnte mich an die Geschichte fesseln.

Erzählt wird die Geschichte vorwiegend aus der Sichtweise von Seri, welche unsere eigentliche Hauptperson ist. Allerdings hat uns auch Graeme ab und an in seine Gefühlwelt blicken lassen.

Seri ist eine hilfsbereite, familienbezogene und leider auch leicht lenkbare Persönlichkeit. Ich mochte ihre ruhige und liebe Art wirklich gerne, allerdings hat sie sich leider sehr von Rillen leiten lassen. Sie hat einen Weg beschritten, den sie so niemals gegangen wäre und hat sich somit so einige Steine selber in den Weg gestellt. Dennoch wächst sie innerhalb der Geschichte und das hat mir doch wieder sehr imponiert.

Graeme ist ein starker, offenherziger, manchmal recht griesgrämiger aber doch auch definitiv gerechter Zeitgenosse. Er versteckt sich oftmals hinter einer Maske und zeigt nicht alles, was er tatsächlich fühlt. Er ist ein Prinz, der nicht unbedingt über seinem Volk stehen muss. Sein Charakter hat es mir angetan, einfach weil er so geheimnisvoll und dennoch auch durchschaubar war.

Die Umsetzung der Geschichte hat mir im Gesamten wirklich gut gefallen. Seri ist durch einen Zufall ins Schloss und in die Nähe von Graeme gelangt, was dem Widerstand sofort zugespielt hat. Sie wird als Spion eingesetzt und doch findet sie sich bald in einer sehr prekären und nicht ganz einfach zu lösenden Situation wieder.

Die Umsetzung war stets interessant und auch recht spannend gehalten. Gerade die ersten beiden Bereiche, welche wir in der Leserunde gelesen haben konnten mich von sich überzeugen und mir ein tolles Lesevergnügen bereiten. Leider empfand ich den Schluss inkl. des finalen Kampfes als etwas zu schnell und einfach. Es war definitiv gut umgesetzt und nervenaufreibend, aber gleichzeitig auch recht schnell ausgemerzt. Auf Grund einer Person war alles vorbei und das empfand ich als etwas zu einfach. Hier hätte mir ein größerer Showdown, einfach bezogen auf die sich aufbauende Rebellion und immer wieder erwähnte Größe dieser, gewünscht.

Die Liebesgeschichte zwischen Seri und Graeme hat mir wirklich gut gefallen, wobei ich Seri´s Part oftmals als anstrengend empfunden habe. Ich konnte ihre Gefühle voll und ganz nachvollziehen, allerdings hat mir ihr ständiges hin und her etwas nerven gekostet. Schlussendlich ist es eine schöne Umsetzung, aber die Gefühle verliefen mir rückblickend gerade über den letzten Seiten zu schnell. Seri hat sich so lange noch anderweitig gefühlsmäßig befunden, hat auch bis fast zum Schluss immer noch mit sicher gehadert um letztlich ihre Liebe doch zu erkennen. Irgendwie nachvollziehbar, aber dennoch auch etwas zu schnelllebig auf Grund der letztlich doch recht wenigen Seiten.

Insgesamt muss ich sagen, dass es eine sehr schöne Geschichte war, welche mich gerade zu Beginn vollkommen für sich einnehmen konnte. Letztlich hätte ich mir zwar definitiv mehr Seiten und einen spektakuläreren Showdown gewünscht, aber dennoch kann das Buch mit tollen Charakteren und einem schönen Setting überzeugen.

Mein Gesamtfazit:

Mit „Queen of Blood – Die Bestimmung“ hat Jill Myles durchaus einen schönen Fantasyroman ins Leben gerufen, welcher mit Spannung, interessanten Charakteren und eine bis zu einem gewissen Teil guter Umsetzung überzeugen kann. Leider hat mir gerade der letzte Teil des Buches etwas den Wind aus den Segeln genommen, da mir das alles etwas zu gehetzt und unausgereift vorkam. Ein paar Seiten mehr hätten dem ganzen wohl ganz gut getan.
Ich vergebe 3,5 Sterne.

Bewertung vom 26.08.2018
Stille Wasser / Izara Bd.2
Dippel, Julia

Stille Wasser / Izara Bd.2


ausgezeichnet

Die Schreibweise ist wieder unglaublich angenehm, bildhaft und liebevoll aufgebaut. Ich konnte die Gefühle der Protagonisten sehr schön wahrnehmen, die Umgebungen mir vorstellen und die Szenen gut im Kopf aufbauen.

Schön ist, dass wir auch im zweiten Band nicht nur unsere beiden Hauptcharaktere haben, sondern auch die Nebencharaktere alle ihren Charme erhalten haben. Bell und Victorius sind zwei ganz spezielle Kandidaten, welche immer wieder für Spannung, Erheiterung und einiges mehr Sorgen. Mit diesen beiden und auch den anderen wird es eigentlich niemals langweilig. *g*

Insgesamt wird es für Ari in diesem zweiten Band mehr als anstrengend. Sie ist nun für jeden offenbart und tritt damit in ein riesiges Wespennest, welches sie umzingelt und dazu zwingt sich vorsichtig und zurückgezogen zu verhalten. Sie muss nicht nur gegen ihren ehemaligen Nachbarn, sondern auch gegen ihren Vater, die Liga und so einige Hexenclans antreten. Es wird zu keinem Zeitpunkt langweilig und ich war regelrecht an der Geschichte geklebt.

Die Autorin bespickt die Geschichte neben der noch immer liebevollen, aber auch immer mehr schwierigen Beziehung. Sie muss einige Päckchen mit sich herumtragen und schafft es vor allem nur durch ihre Freunde und ihre eigene Stärke. Sie ist eine Kämpfernatur und lässt sich so schnell nicht unterkriegen.

Die Umsetzung dieses zweiten Bandes hat mich von der ersten bis zur Letzten Seite vollkommen überzeugen können. Die Autorin lässt immer wieder unvorhersehbare Wendungen eintreten, sorgt für eine Menge Action und lässt gleich mehrere Showdowns in dem Buch hochgehen. Auch dieses mal hat es die Autorin wieder verstanden die Umgebung im Kopf entstehen zu lassen, sodass es mehr als unschwer war sich mitten hinein zu katapultieren.

Nachdem es zum Ende des Buches hin endlich für Ari wieder aufwärts ging und es ganz danach aussah als hätte sie die Chance auf eine ruhige kommende Zeit, wird ihr im wahrsten Sinne des Wortes der Boden unter den Füßen weggerissen. Ich war glaube ich von dieser überraschenden Wendung wahrlich genauso schockiert wie sie und alle dort befindlichen Charaktere. Es lässt ein dumpfes Gefühl zurück, mit dem unguten Gefühl, dass es etwas Schreckliches passiert sein dürfte.

Mein Gesamtfazit:

Mit „Izara – Stille Wasser“ hat Julia Dippel einen für mich genialen Zwischenband geschrieben. Er ist durchweg spannend, bringt immer wieder humorvolle Stellen, die durch gewisse Charaktere nur zum Schmunzeln anregen können aber gleichzeitig auch gefährliche, schockierende und beängstigende Wendungen. Die starken und greifbaren Charaktere runden das Gesamtbild mit dem bildhaften Setting ab. Hier habe ich alles gefunden, was einen guten Fantasyroman für mich ausmacht.

Bewertung vom 26.08.2018
Wo alles beginnt / Hazel Wood Bd.1
Albert, Melissa

Wo alles beginnt / Hazel Wood Bd.1


sehr gut

Die Schreibweise der Autorin ist mitreisend, bildhaft, märchenangebunden und gleichzeitig auch sehr düster gehalten.

Wir gehen zu Beginn erstmal genauer auf Alice und ihre Mutter ein, welche ein Vagabundenleben betreiben. Sie werden vom Unglück verfolgt, sodass sie nie allzu lange an einem Ort bleiben können. Die Autorin schafft es schon auf den ersten Seiten die Fantasy wundervoll mit der Realität zu paaren, sodass man den Übergang sehr schön wahrnehmen kann.

Alice ist ein nachdenkliches, ruhiges und gleichzeitig aber auch schnell mal aufbrausendes Wesen. Wenn man sie ärgert, kann es schnell nach hinten losgehen und sie muss ihre Wut herauslassen. Sie weiß nicht woher das stammt, doch ihre Mutter hat ihr schon früh beigebracht mit dieser „Gabe“ umzugehen. Sie erzählt uns ihre Geschichte und ich empfand sie als wirklich spannend und für mich persönlich größtenteils auch unvorhersehbar.

Als Alice und ihre Mutter eine Nachricht von der Großmutter erhalten, können sie aufatmen und endlich anfangen irgendwo einen Unterschlupf zu suchen. So zumindest die Hoffnung ihrer Mutter, was sich jedoch schnell als fataler Fehler entpuppt.

Hazel Wood lässt sie nicht los und sorgt dafür, dass Alice die Reise gemeinsam mit Finch antritt. Dieser ist Mitschüler an ihrer neuen Schule, leicht besessen von ihrer Großmutter und deren Geschichten und gleichzeitig ein liebenswerter Kerl der das Herz am rechten Fleck hat.

Die Reise der beiden ist sehr interessant, aufklärend und märchenhaft aufgebaut worden. Sehr schön finde ich, dass uns Finch immer wieder einen kleinen Einblick in die Märchen von Hazel Wood gibt, welche allesamt düster, grausam und oftmals auch tödlich enden. Hier gewinnt nicht allzu oft ein Happy End, sodass die Stimmung entsprechend im Buch auch düster und überlagert von Sorge und Angst ist. Aber genau diese macht es auch wieder spannend und interessant. Märchen sind immer schillernd und freudestrahlend, doch hier erleben wir sie mal in einer düsteren Verfassung was ich unglaublich reizvoll fand.

Als Alice und Finch Hazel Wood erreichen, verlieren sich die beiden aus den Augen was ich persönlich sehr schade finde. Es ging mir tatsächlich etwas zu schnell und ich hätte sie lieber noch eine Weile miteinander gesehen, als sofort auf diese Weise auseinandergerissen zu werden.

Trotz allem war die Zeit in Hazel Wood recht interessant aufgebaut. Gerade der Weg zum Anwesen war faszinierend gestaltet.

Letztlich hat die Autorin die Welt wirklich schön aufgebaut, wobei ich sie nicht immer ganz greifen konnte. Mir hätte teilweise fast noch ein bisschen mehr Ausführlichkeit oder Bemerkbarkeit der Welt gefehlt, angefangen bei den doch irgendwie lebenden Bäumen bis zu einzelnen Bewohnern dieses Waldes.

Dennoch hat mir die Umsetzung der Geschichte, auch dieses zweiten Buchteiles sehr gut gefallen. Er hat uns in die Welt von Hazel Wood eintauchen lassen, hat uns einige Fragen geklärt und viele lose Fäden miteinander verknüpft. Es hat mir persönlich wirklich gut gefallen.

Das Ende hingegen kam mir tatsächlich etwas zu schnell. Hier hätte ich mir ein paar mehr Seiten gewünscht, in welchen das Ende etwas aufwühlender gestaltet wird und nicht so locker wie ich finde. Mir hätte der Welt entsprechend ein etwas extremeres Ende bzw. einen gefährlicheren Ausgang besser gepasst. Trotz allem eine tolle Geschichte, die Märchenliebhabern gefallen dürfte.

Mein Gesamtfazit:

Mit „Hazel Wood – Wo alles beginnt“ hat Melissa Albert einen düsteren, einnehmenden und märchenhaften Roman ins Leben gerufen der mich an der Stange gehalten hat und dafür sorgte, dass ich unbedingt mit Alice gemeinsam die Geheimnisse lüften wollte. Die Charaktere waren greifbar, die Welt faszinierend und die Zusammenfügung von Realität und Fantasy hat mich überzeugen können.

Ich habe vernommen, dass es hierzu eine Fortsetzung eventuell geben soll und ich bin schon jetzt unheimlich neugierig darauf. Denn das Ende bietet doch noch so viel mehr. :)