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lectrice

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Insgesamt 43 Bewertungen
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Bewertung vom 02.02.2025
Ibañez, Isabel

What the River Knows / Geheimnisse des Nil Bd.1


sehr gut

Inez lebt bei ihrer Tante, ihre Eltern sind bestimmt die Hälfte des Jahres immer in Ägypten und nicht bei ihr in Argentinien. Aber dann erhält sie einen Brief ihres Onkels, der sie vom Tod ihrer Eltern unterrichtet. Sie ist untröstlich und begibt sich alleine auf den Weg nach Kairo, eine lange Reise mit dem Schiff und am Ende des 19. Jahrhunderts nicht so einfach für eine unbegleitete junge Frau. Aber Inez lässt sich davon nicht abschrecken. Angekommen in Ägypten will ihr Onkel sie sofort mit dem nächsten Schiff zurück schicken, aber da spielt Inez nicht mit.
Und so schleicht sie sich sogar ein, um mit auf Ausgrabungen zu gehen. Aber da ist sie sogar sehr hilfreich, denn sie spürt Magie von einem Ring, der ihr dreist gestohlen wurde und sieht immer wieder Kleopatra vor sich.
Die Magie in diesem Roman nimmt nicht so viel Raum ein; lediglich alte Gegenstände haben Magie in sich bewahrt und erweisen sich meist als hilfreich im Alltag.
Schön fand ich die Illustrationen, die im Buch abgebildet sind und das Thema Archäologie und Ausgrabungen mag ich eh sehr.
Ich hatte jedoch einen größeren Magieanteil erwartet und musste mich erst auf das Buch einlassen, aber dann mochte ich es.
Das Ende ist ein echt fieser Cliffhanger.

Bewertung vom 28.12.2024

Guinness World Records für Erstleser - Die besten Rekorde für Erstleser


ausgezeichnet

Als das Buch ankam, war mein Neffe gerade da und er wollte es sofort mit nach Hause nehmen, aber ich habe gesagt, dass ich es erst auch noch lesen und rezensieren muss. Wir haben uns ungefähr eine halbe Stunde mit dem Buch beschäftigt. Zuerst wollte er zum Thema Fußball nachlesen, dann ging es zu den Dinosauriern. Dank des übersichtlichen Inhaltsverzeichnisses konnten wir die Seiten schnell finden und schon sofort erstaunliche Rekorde und Informationen nachlesen, wie beispielsweise, dass das Fell von Faultieren manchmal grünlich schimmert, weil Algen darin leben.
Beim Sportkapitel gibt es auch ganz viele Rekorde von Frauen, so etwas müsste eigentlich die Regel sein, ist es aber leider immer noch nicht, darum umso schöner, dass das hier aufgegriffen wurde.
Wenn man aufmerksam das Kapitel gelesen hat, dann fallen einem die Rätsel auch gar nicht schwer, ganz im Gegenteil und so bleibt das Gelesene auch noch besser hängen. Toll ist auch, dass es ganz unterschiedliche Rätsel gibt.
Ein rekordverdächtiges Buch.

Bewertung vom 28.12.2024
Abdullah, Chelsea

Der Sternenstaubdieb


ausgezeichnet

Wunderschön

Schon das wunderbare Cover und die Leseprobe konnten mich begeistern und so habe ich die Weihnachtsfeiertage mit der Lektüre dieses Buches verbracht, wann immer es eine Pause gab - und manchmal auch dann, wenn eigentlich etwas anderes anstand.
Eine phantastische, wunderbare Reise, ein großartiger Schreibstil und ein wahres Feuerwerk an Ideen wird uns hier geboten.
Die Mitternachtshändlerin Loulie al-Nazari verkauft gemeinsam mit dem Dschinn Qadir verbotene magische Artefakte - nachdem sie diese zuvor gesucht und gejagt hat. Als sie vom Sultan persönlich den Auftrag erhält, eine magische Lampe zu finden, kann sie nicht ablehnen, denn sonst wird sie sterben. Auf ihrer Reise trifft sie auf Prinz Omar und die Diebin Aisha. Allesamt interessante und gut ausgearbeitete Charaktere.
Ein modernes orientalisches Märchen, innovativ und einfach magisch.
Ein wunderbarer Beginn der Trilogie.

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