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Bewertungen

Insgesamt 109 Bewertungen
Bewertung vom 24.08.2011
Ist Deine Liebe unsterblich? / Mortal Kiss Bd.1
Moss, Alice

Ist Deine Liebe unsterblich? / Mortal Kiss Bd.1


weniger gut

Faye und Liz sind beste Freundinnen; gehen zusammen zur Schule und shoppen. Winter Mills, ein beschauliches Städtchen versinkt zur Verwunderung der Einwohner mitten im September schon im Schnee als sich die Ereignisse plötzlich überschlagen. Wölfe werden gesichtet, eine im Wald zeltende Motoradgang zieht die Aufmerksamkeit der Polizei auf sich und ein Mord geschieht. Das alles ist für Faye und Liz allerdings erst in zweiter Linie wichtig, denn da sind auch noch Lucas, der mit seiner berühmten und scheinbar schwerreichen Mutter auftaucht und Finn, das jüngste Mitglied der Motoradgang von dem sich Faye unerklärlich stark angezogen fühlt.

Was macht einen guten Roman aus? Eine innovative Idee? Gut ausgearbeitete Charaktere mit denen man sich identifizieren kann? Ein flüssiger Schreibstil, der es einem leicht macht, dranzubleiben? Wenn nicht wenigstens ein oder zwei Dinge davon zutreffen, dann wird es meiner Meinung nach schwierig für den Leser.

Deshalb hat auch „Mortal Kiss“, Alice Moss Erstlingswerk, mich nicht überzeugen können.

Man muss sicher das Rad genauso wenig neu erfinden, wie eine Mädchen-liebt-Junge/Junge-liebt-Mädchen Geschichte mit fantastischem Hintergrund. Trotzdem wären ein paar eigene Ideen wirklich nett gewesen! Es genügt nicht die Tagebuch eines Vampirs-Reihe von Lisa J. Smith einmal durchzurühren, mit ein paar weiteren Klischees zu versehen und das Ganze dann als großartige Liebesgeschichte zu verkaufen.

Ziemlich zügig werden die vermeintlich wichtigsten Zutaten für einen Jugend-Fantasyroman abgearbeitet. Man hat den Eindruck, als würden einfach nur Stichpunkte eines (noch dazu unstrukturierten) Exposés abgearbeitet. Die Jungs erscheinen auf der Bildfläche, Herzklopfen stellt sich ein, ein Mord geschieht, der Bösewicht betritt die Bühne und ein bisschen Übernatürliches darf auch nicht fehlen

Dass trotzdem erst im letzten Drittel des Buches dann der übernatürlich / mysteriöse Teil anfängt, liegt hauptsächlich an der ziemlich ausführlichen Beschreibung von Make-up und Klamotten von Faye und Liz. Eine auch nur im Ansatz tiefergehende Charakterisierung der Protagonisten findet jedenfalls nicht statt und die Autorin schafft es nicht, Emotionen so zu schildern, dass man mitfiebern oder sich in die Gefühlswelt von Faye oder der anderen Personen hineinversetzen kann. Der übernatürliche Teil konnte es dann leider auch nicht mehr rausreißen.

Warum die am Anfang des Romans gefundene Leiche später nicht weiter erwähnt wird, warum Lucas und Finn sich von Anfang an so gar nicht riechen können und ob es normal ist, dass 16-jährige Teenies teure Spiegelreflexkameras mit zum shoppen und auf Partys nehmen, ist mir leider nach wie vor völlig unklar.

Ein Teil der oben geäußerten Kritik ist vielleicht allerdings auch der Übersetzung geschuldet. Ich habe ein wenig den Eindruck, als gebe es zur Zeit zu wenig gute Übersetzer für die vielen Neuerscheinungen. Textstellen wie diese tragen leider ganz und gar nicht zum Lesevergnügen bei: „Sie sah die ganze Zeit auf seine kleine Haartolle und versuchte herauszufinden, ob seine Frisur süß war, wie Faye zu denken schien, oder einfach nur blöd. Doch dieser Gedanke brachte Faye und Lucas wieder aufs Taplet, und das war einfach unerträglich grässlich.“ (Seite 71) „Er gab ihr einen zarten Kuss auf den Mund, der sie flau in den Knien werden ließ.“ (Seite 346)

Ja, das Cover ist ein bisschen kitschig. Ja, der Titel auch. Aber so will man‘s ja schließlich gelegentlich haben, oder? Mir gefällt die Aufmachung jedenfalls gut, lediglich ein Lesebändchen fehlt.

Fazit: Sicher keine völlig verschwendete Lesezeit, aber auf Folgebände werde ich verzichten.

4 von 5 Kunden fanden diese Rezension hilfreich.

Bewertung vom 24.08.2011
Angriff aus dem Netz
Falkner, Brian

Angriff aus dem Netz


ausgezeichnet

Als Sam wegen eines Megahacks verhaftet wird, sieht er sich schon die nächsten Jahre hinter Gittern. Aber dann bietet ihm die CDD, eine Spezialeinheit der Homeland Security einen Job im Silicon Valley an. Zusammen mit anderen ehemaligen Hackern wird ihm die Verantwortung für die Cybersicherheit des ganzen Landes übertragen und plötzlich steht Sam einem Feind gegenüber, der unschlagbar zu sein scheint.

Was, wenn das Internet plötzlich Zugriff auf dein Gehirn hat? Auf die Gehirne aller Nutzer. Was, wenn es sich verselbständigt? Was, wenn plötzlich das Netz selbst dein größter Feind ist?

Mit “Der Tomorrow-Code“ hat Brian Falkner mich im letzten Jahr sofort überzeugt. Dementsprechend hoch waren meine Erwartungen an seinen zweiten in Deutschland veröffentlichten Thriller und ich muss sagen, ich wurde nicht enttäuscht. Im Gegenteil!

“Angriff aus dem Netz” steht seinem Vorgänger wirklich in nichts nach und fesselt den Leser von der ersten bis zu letzten Seite. Unglaublich spannend hält es einen in Atem und man hat keine Ruhe, bis auch die letzte Seite verschlungen ist.

Wie auch in seinem fulminanten Debut hat es Falkner geschafft seinen Figuren und Schauplätzen Leben einzuhauchen und seiner Story einen passenden Rahmen zu verleihen. Besonders gefallen haben mir seine wirklich grandiosen Beschreibungen von Las Vegas und die feinfühlige Schilderung der Beziehungen untereinander.

Wem “Der Tomorrow-Code” gefallen hat, sollte sich diesen Cyber-Thriller auf keinen Fall entgehen lassen. Viel mehr Spannung geht einfach nicht und man bleibt unweigerlich mit der Frage zurück, wie futuristisch das Szenario wirklich ist, das Falkner darstellt. Sind wir wirklich so weit von der absoluten Kontrolle entfernt? Und wie nah ist der Mensch der Auslöschung durch die eigene Spezies wirklich?

Zitate:

“Wir sind unsere eigenen Erinnerungen”, sagte Dodge plötzlich. “Sonst sind wir nichts. Die Erinnerungen machen uns zu dem, was wir sind. Die Summe aller Erinnerungen, vom Tag unserer Geburt an. Wenn du sämtliche Erinnerungen eines Menschen gegen die eines anderen Menschen austauschst, wird er ein anderer Mensch. Dann denkt, fühlt und handelt er anders.” (Seite 297)

“Alles, was ich weiß, ist Erinnerung”, fuhr Sam nachdenklich fort. “Jeder Mensch, den ich jemals im Leben kennengelernt habe, alles, was ich jemals getan habe. Alles könnte falsch sein. In mein Gehirn implantiert.” Es war ein atemberaubender, ein entsetzlicher Gedanke. Was wäre, wenn nichts wirklich gewesen wäre, was er jemals erlebt hatte? Waren die Leute, die er als Vater und Mutter kannte, wirklich seine Eltern? Hatte Fargas jemals gelebt, außerhalb von Sams Gedankenwelt?“ “Ich glaube, du würdest es wissen”, sagte Vienna leise. “Ich weiß nicht, warum, aber ich glaube, du würdest es wissen.” (Seite 299)

War es wirklich nur wenige Monate her, dass er ein Schüler in New York City gewesen war? Die Stadt, in der er seit seiner Geburt gelebt hatte. Wochen, Monate, Jahre waren vergangen, aber seine Welt war immer mehr oder weniger die gleiche geblieben. Zur Schule gehen. Mit Fargas rumhängen. Abendessen mit seiner Mutter. Aber seither war er offensichtlich von eine, Tornado gepackt und von einem Ereignis zum nächsten gewirbelt worden, ohne jemals genug Zeit zu finden, Atem zu holen und nachzudenken. Aber vielleicht war es auch ganz gut so. Denn wenn er erst einmal innehielt und sich die Zeit nahm, gründlich nachzudenken, stellten sich entsetzlich düstere Gedanken ein. (Seite 327)

(Wegen Begrenzung auf 4000 Zeichen leider gekürzt)

2 von 2 Kunden fanden diese Rezension hilfreich.

Bewertung vom 23.08.2011
Es begann mit einem Kuss
Kallmaker, Karin

Es begann mit einem Kuss


sehr gut

Als CJ, erfolgsverwöhnte Immobilienmaklerin, bei Sozialstunden in einem Frauenhaus die schöne Karita kennenlernt, ahnt sie gleich, dass die blonde Schönheit Schwierigkeiten für sie bedeuten. Denn CJ ist keine Frau, sie auf feste Beziehungen aus ist. Denn sie verbirgt ein Geheimnis und dieses Geheimnis zwingt sie dazu, allein zu bleiben und sich auf keinen Menschen intensiver einzulassen. Wird CJ auch jetzt wieder flüchten oder kann die Liebe ihr dieses Mal einen Ausweg zeigen?

Spannend, lustig, romantisch, traurig – Karin Kallmaker hat ihrem Namen als “Queen of Lesbian Romance” wieder alle Ehre gemacht und mich mit “Es begann mit einem Kuss” prächtig unterhalten.

Das Geheimnis um CJ ist toll ausgearbeitet und gibt der Lovestory einen wunderbaren Rahmen, der sie kurzweilig und spannend macht und der Schreibstil, dem die wirklich gute Übersetzung durchaus gerecht wird, ist wie immer wunderbar leicht und stellenweise richtig beschwingt, ohne den nötigen Ernst vermissen zu lassen. Die Charaktere sind liebevoll ausgearbeitet und man kann herrlich mit ihnen mitleiden, mitfiebern und vor allem mitlieben.

Der Originaltitel “The Kiss that counted” erscheint mir noch passender als der deutsche und trifft den Kern der Story ganz wunderbar.

Dieser Roman ist durch und durch ein Kallmaker. Genau das Richtige für einen gemütlichen Abend auf der Couch oder einen verregneten Samstag im Bett.

Zitate:

Was immer mir geschieht, geschieht, weil ich mich so entschieden habe – nicht weil ich dich liebe. (Seite 270)

Es war keine Frage von Frosch oder Prinzessin, keine Zerstörerin aller Magie sah sie voller Furcht und Verlangen an. Eine Frau, nichts weiter. Und doch – alles. (Seite 271)

Karitas Berührung war so überwältigend, so rückhaltlos, so etwas konnte man nicht stehlen, man konnte es nur geschenkt bekommen. (Seite 280)

2 von 2 Kunden fanden diese Rezension hilfreich.

Bewertung vom 23.08.2011
Alles, was wir geben mussten
Ishiguro, Kazuo

Alles, was wir geben mussten


ausgezeichnet

Hailsham, ein Internat in England: Kathy, Ruth und Tommy sind Freunde und kennen sich, seit sie denken können, denn sie haben nie woanders gelebt. Es gibt keine Familien, bei denen die Kollegiaten ihre Ferien verbringen, kein Zuhause, außer Hailsham. Kollegiaten? Oder doch eher Insassen? Denn die Lehrer heißen in Hailsham Aufseher und für die Kinder und Jugendlichen, die hier leben, gibt es nichts außerhalb der Mauern und Zäune des Internats. Aber sie sind nicht unglücklich, denn sie wissen nicht, dass es da etwas geben sollte. Sie leben, lernen, weinen und lachen zusammen – bis sie ihrer Bestimmung, ihrem einzigen Daseinszweck, folgen müssen.

Neulich las ich im Kulturteil von Zeit-Online einen Artikel von Christoph Schröder über moderne Klappentexte und er bemängelt, dass offenbar in letzter Zeit besonders das Attribut “verstörend” mit der ganz großen Kelle verteilt wird. Nun, ich gebe ihm grundsätzlich recht und in neunzig Prozent der Fälle ist es nichts anderes als eine Masche des Verlages, um dem Buch eine interessante Note zu geben, die es in dem Maß gar nicht hat. Aber im Falle dieses Romans von Kazuo Ishiguro fällt mir kein einziges Wort ein, welches dieses Buch besser charakterisieren könnte.

Verstörend, wie die Ich-Erzählerin Kathy einfach so ihre Geschichte erzählt. Eine Geschichte, die durch die streckenweise völlig wertungsfreie Erzählweise eine Dichte und Kraft aufbaut, die fassungslos macht. Die vielen unglaublich geschickt eingewobenen Stellen, die, der Erzählerin offensichtlich nicht wirklich klar, dem Leser umso spürbarer deutlich machen, wie ungeheuerlich die Situation der Hauptfiguren und, damit verbunden, der ganzen Welt ist, zeugen von großem Können und einem ausgeprägten Bewusstsein für Sprache.

Ishiguro verleiht seinen Charakteren eine so intensive Tiefe, dass man sich ihnen unmöglich entziehen kann. Die Schauplätze unterstreichen die teilweise klaustrophobische Atmosphäre beängstigend perfekt und geben der Geschichte einen vollkommenen Rahmen. Eindringlich beweist dieser Roman, dass es keiner künstlichen Dramatik, keiner Action und keiner großen Worte bedarf um eine Geschichte zu erzählen, die den Leser in tiefster Seele berührt und bis in seine Träume verfolgt.

“Alles, was wir geben mussten” entließ mich mit dem Gefühl absoluter Hoffnungslosigkeit und tiefer Traurigkeit. Verstört!

Stil und Aufbau können nur als herausragend bezeichnet werden. Herausragend aus einer Fülle von Büchern, die Herausragendes versprechen und am Ende allenfalls großartig sind.

Zitate:

Wichtig war uns etwas ganz anderes, nämlich, wie Ruth eines Abends, als wir in ihrem gefliesten Zimmer in Dover saßen und in den Sonnenuntergang hinausblickten, sehr treffend formulierte: “Wenn wir etwas Kostbares verloren hatten und es überall wie verrückt suchten, aber nicht fanden, brauchten wir trotzdem nicht völlig verzweifeln, weil wir uns als letzten Trost vorstellen konnten, dass wir eines Tages, wenn wir erwachsen wären und überallhin fahren könnten, nach Norfolk gehen und es dort wiederfinden würden.” (Seite 86)

(Leider gekürzt wegen Begrenzung auf 4000 Zeichen)

5 von 5 Kunden fanden diese Rezension hilfreich.

Bewertung vom 11.08.2011
Die verborgene Welt
Sarif, Shamim

Die verborgene Welt


gut

Im Südafrika der frühen 50er Jahre lernen sich zwei Frauen kennen, wie sie unterschiedlicher kaum sein könnten. Obwohl beide indischer Abstammung sind und beide aus Familien kommen, die Geheimnisse und Verletzungen mit sich herumtragen, sind die Leben von Amina und Miriam nicht miteinander zu vergleichen. Amina führt gemeinsam mit Jacob, einem Schwarzen, ein Café in Pretoria; Miriam führt auf dem Land eine Ehe, die ihr die Luft zum Atmen nimmt. Nur zögerlich nähern die beiden sich an und es entspinnt sich eine sehr zerbrechliche Liebesgeschichte zwischen der rebellischen und unangepassten Amina und der auf den ersten Blick fügsamen und hilflos in ihrer Ehe gefangenen Miriam.

Vorab: „Die verborgene Welt“ ist – für mich – weder ein politischer, noch ein klassischer Lesbenroman. Es ist ein bildgewaltiger Roman über die erschreckenden Auswirkung gesellschaftlicher Zwänge und darüber, wie viel Mut man manchmal braucht um seinen eigenen Weg zu gehen. Es ist ein leiser Roman, der keinen Kitsch braucht um von großen Gefühlen zu erzählen.

Die Hilflosigkeit, die Wut und das Schweigen macht Shamim Sarif sehr gekonnt überdeutlich und Charaktere wie Omar – Miriams Mann – zeichnen sich gerade durch diese Mauer aus Schweigen und die dadurch erzeugte Ohnmacht aus.

Was mir allerdings gefehlt hat waren hin wieder eingestreute Erklärungen zu indischen bzw. südafrikanischen Begriffen oder auch zu Gerichten. Sicherlich hätte ich mich dann noch mehr auf diese mir doch sehr fremde indische Kultur und Lebensweise einlassen können.

Gerne hätte ich am Ende mehr gelesen; gerne hätte ich gewusst wie die (gemeinsame?) Geschichte von Amina und Miriam weitergeht und ich hätte auch Jacob gern auf seinem weiteren Lebensweg begleitet. So fing für mich die eigentliche Geschichte erst an, als der Roman endete.

Ich vergebe dreieinhalb Sterne für einen Roman, der sicherlich mindestens vier Sterne hätte haben können, hätte er 200 Seiten mehr gehabt.

Zitate:


Amina gehörte nicht zu den Menschen, die ihren Ärger genossen oder hegten – sie hatte schon immer die Fähigkeit besessen, in einer gegebenen Situation eine Reihe von Alternativen zu erblicken, eine Eigenschaft, die es ihr kaum erlaubte, über irgendetwas länger verstimmt zu sein. (Seite 63)

Jacob lächelte in sich hinein und seufzte gleichzeitig. Er saß mit Amina im Café und sie tranken Kaffee. Es war früh am Morgen, noch war es ruhig – die wenigen Minuten der Stille, bevor die ersten Frühstücksgäste eintrafen, obwohl wegen der heftigen Regenfälle weniger zu erwarten waren als sonst. Seit drei Tagen regnete es unablässig, und das Wasser sammelte sich in immer größeren Lachen und breitete sich wie geschmolzenes Glas über die Straßen und Gehwege aus. Der Regen war warm und roch seltsam nach Gras, dachte Jacob, ein Geruch aus seiner Kindheit, die schon 50 Jahre zurücklag. Er mochte das metallische Pling!, mit dem der Regen vom Dach tropfte und auf die Pfützen traf. Er lauschte dem Getrommel auf dem Dach und fühlte sich von der Wärme und dem Licht im Café getröstet. (Seite 224 / 225)

3 von 3 Kunden fanden diese Rezension hilfreich.