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Gelinde
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Vielleser

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Insgesamt 405 Bewertungen
Bewertung vom 03.08.2021
Faber, Henri

Ausweglos


ausgezeichnet

Ausweglos, von Henri Faber

Cover:
Schwarz/weiß, minimal aber mit großer Wirkung.

Inhalt:
Noah wird bewusstlos und schwer verletzt bei der Leiche seiner Nachbarin, Emma, gefunden.
Er erzählt von einem Mann der ihn mit einem Messer bedroht hat.
Schnell wir klar: der Ringfingermörder ist wieder aktiv.
Der ehemalige Mordermittler Elias Blom, zwischenzeitlich strafversetzt, wird wieder reaktiviert. Er hat auch schon vor Jahren erfolglos mit seinem Partner an diesem Fall gearbeitet. Wird es ihm diesmal gelingen den Serienmörder zu entlarven?

Meine Meinung:
Ein total spannender und gut durchdachter Thriller.
Es gibt Überraschungen und Wendungen am laufenden Band, nichts ist so wie es den Anschein hat, ein Verwirrspiel ohne Gleichen, einfach genial.
Durch den tollen Schreibstil bin ich nur so durch die Geschichte geflogen. Es ist immer was los, es geht rasant von einem Kapitel zum nächsten, es gab für mich keine langatmigen Stellen.

Es wird aus unterschiedlichen Perspektiven erzählt, so dass wir aus sehr vielen Seiten auf das Geschehen schauen können.
Es gibt auch ganz viele unterschiedliche Charaktere, von sympathisch bis zum kotzen.

Wirklich ein cleverer Pageturner, mit viel Nervenkitzel, von der ersten bis zur letzten Seite.

Autor:
Henri Faber, Jahrgang 1986, geboren und aufgewachsen in Niederösterreich, Studium der Publizistik und Kommunikationswissenschaft, lebt als Autor und Texter in Hamburg. ›Ausweglos‹ ist sein Debüt als Thrillerautor.

Mein Fazit:
Ein tolles Debüt für das ich meine uneingeschränkte Lese- und Kaufempfehlung abgebe und volle 5 Sterne.

1 von 1 Kunden fanden diese Rezension hilfreich.

Bewertung vom 02.08.2021
Thomas, Violet

Ein Herz voll Leben


gut

Ein Herz voll Leben, von Violet Thomas

Cover:
Ich finde es schön, mit den Blüten, aber das Blau finde ich etwas dunkel, hier hätte mir eine helle Farbe besser gefallen. (aber ist vielleicht der traurigen Seite des Buches angepasst).

Inhalt:
Die junge Isabella hat sich an der Ostseeküste mit ihrem Cupcake-Laden eine neue Existenz aufgebaut. Der Laden läuft gut und im Kreis ihrer Freundinnen ist sie glücklich. Besonders mit ihrer besten Freundin Melanie und deren Tochter Leni fühlt sie sich sehr verbunden.
Doch dann passiert das unfassbare: Melanie stirbt plötzlich. Eine Welt bricht für Isabella zusammen.
In ihrem Testament verfügt Melanie, dass Isabella die Vormundschaft für Leni übernehmen soll. Ohne zu zögern folgt Isabella der Bitte.
Und dann bekommt Isabella auch noch e-mails von Melanie. Darin gibt sie Isabella kleine Aufgaben, um besser mit ihrer Trauer klar zukommen.
Keine einfach Zeit für Isabella………..

Meine Meinung:
Ein Buch mit einer ebenso traurigen, wie auch romantischen Geschichte. Der Schreibstil ist flüssig und gut zu lesen.
Der Einstig hat mir auch gut gefallen wenn die Story auch nicht unbedingt neu ist und ich das so oder ähnlich auch schon gelesen habe.

Isabella und ihre Freundinnen gefallen mir gut, die Freundschaft und der Zusammenhalt werden sehr schön geschildert.
Die Trauer bei Isabella und Leni ist auch gut beschrieben, wenn es auch noch Luft zum intensivieren gegeben hätte.
Die schönste Szene des Buches spielt an einem Abend am Strand, Leni und Isabella mit einem Brief der toten Melanie:
Eine sehr schöner „Nebenprotagonist“ ist die Oma von Isabella, ihre kurzen Auftritte haben mir sehr gut gefallen.

Doch geärgert habe ich mich über Max. Er wird sehr widersprüchlich dargestellt. Auf der einen Seite liebt er seinen Sohn (der von ihm getrennt lebt) über alles und will alles tun dass er ihn öfters sehen kann, aber gerade dadurch reitet er sich einfach immer mehr ins Abseits.
So dumm, naiv und unreflektiert kann man als erwachsener Mensch doch gar nicht reagieren….

Das Ende kommt mir dann auch viel zu schnell und für mich völlig unrealistisch.
Wenn es sich auch romantisch liest.

Autorin:
Violet Thomas ist ein Pseudonym der Fantasy-Autorin Ann-Kathrin Karschnick .
Sie ist 35 Jahre alt und lebt in Schleswig-Holstein.

Mein Fazit:
Eine Liebesgeschichte die nicht neu erfunden wurde, mit einem traurigen Beginn und einem Ende, das ich so nicht gewählt hätte. Liest sich rosarot ist für mich aber unverständlich).
Von mir 3,5 Sterne. (die ich bei vollen auf 3 abrunde)

Bewertung vom 29.07.2021
Schmidtke, Henning

Es ist nicht alles so scheiße, wie du denkst


ausgezeichnet

Es ist nicht alles so scheiße, wie du denkst, von Henning Schmidtke

Cover:
Gerade in seiner Schlichtheit sehr schön.

Inhalt und meine Meinung:
Wer kennt den Satz nicht: Früher war alles besser!

In diesem Buch können wir (mit einem Augenzwinkern, oder zwei) lesen dass dies mit Nichten zutrifft.

Es gibt viele unterschiedliche Beispiele:
Mal politisch, witzig, erstaunlich und auch sehr menschlich.

Aus der:
Politik, dem Sport, der Kultur, dem Alltag, der Finanzwelt.

Es geht u.a. um:
Das Zusammenleben, Lebensmitteln, Gebrauchsgegenstände, Gesundheit, Technik, Rauchen , Kunst.

Sogar „Corona“ bekommt einen Platz!

Das Ganze ist mit sehr viel Witz und Humor geschrieben (klar, der Autor ist Kabarettist). Mal ironisch oder mehr oder weniger sarkastisch.
Beim lesen muss man also sehr auf der Hut sein, um sich keinen Bären aufbinden zu lassen.
Mehr als einmal habe ich mich gefragt: ist das jetzt die Realität oder Ironie (und ich finde es wirklich schade, dass ich dies nicht einfach überprüfen kann).

Ein Satz der mir super gefallen hat: Zitat:
Dosenravioli sind die Jogginghosen der Kochkunst.

Autor:
Henning Schmidtke ist Kabarettist, Musiker und Autor. Er gewann mehrere Kleinkunstpreise und hatte zwei Jahre lang eine Kabarett-Kolumne beim. Außerdem produziert er Kinder-Radio-Comedy.

Mein Fazit:
Ein tolles Buch, das man auf sich wirken lassen sollte. Immer mal wieder rein lesen. Nicht alles auf einmal, sonst wird es zu geballt und der Zauber und Spaß dran kann verloren gehen.
Von mir 5 Stern.

2 von 2 Kunden fanden diese Rezension hilfreich.

Bewertung vom 26.07.2021
Saller, Tom

Julius oder die Schönheit des Spiels


sehr gut

Julius der die Schönheit des Spiels, von Tom Saller

Cover:
Ein schönes Cover. So stelle ich mir die Protagonisten im Buch vor.

Inhalt und meine Meinung:
Wir lesen über das Leben von Julius von Berg (angelehnt an den Tennisspieler Gottfried von Cramm). Dem "Gentleman von Wimbledon", dem "gracious loser".
Seine Kindheit (1907 – 1926) im Rheinland, sein gefeiertes Leben als Tennisstar in den zwanziger Jahren in Berlin und seine Spiele rund um die Welt.
Doch es geht um viel mehr. Seine Einstellung zum Sport (fair play) seine Wirkung nach außen (nicht nur national) und so ist er dem Nazi-Regime ein Dorn im Auge, weil er sich nicht verbiegen lässt. Er steht zu seinen Freunden (auch wenn es Juden sind) und auch die Sexuelle Ausprägung ist für ihn eine individuelle Sache für jeden Menschen selber.

Julius ist eine besondere Persönlichkeit, sowohl was den Sportler betrifft, als auch das Menschliche. Vor allem mit seiner menschlichen Persönlichkeit kann er auch heute noch für alle ein Vorbild sein.

Ich bin kein Tennisfan, trotzdem habe ich die Passagen wenn Julius seine Liebe und Hingabe zum Spiel beschreibt gerne gelesen.

Besonders gut gefallen haben mir die „wilden“ Jahre in Berlin.

Der Spannungsaufbau ist gelungen. Die verschiedenen Erzählperspektiven und Zeiten verbinden sich gut zu einem Ganzen.

Das Ende (Gefängnis) war mir dann irgendwie zu abgehackt.
Hier hätte ich gerne noch ein bisschen mehr erfahren. Hierfür ziehe ich einen Stern ab.

Autor:
Tom Saller, geboren 1967, hat Medizin studiert und arbeitet als Psychotherapeut. Tom Saller lebt in Wipperfürth, einer kleinen Stadt im Bergischen Land.

Mein Fazit:
Ein interessantes Buch, das viele Themen anspricht. Von mir 4 Sterne.

1 von 1 Kunden fanden diese Rezension hilfreich.

Bewertung vom 24.07.2021
Thompson, Tade

Wild Card


weniger gut

Wild Card, von Tade Thompson

Cover:
Der orange Farbton macht das Cover sehr plakativ.

Inhalt:
Weston Kogi, hatte den Absprung geschafft. Er wurde von seiner Tante rechtzeitig aus Westafrika (Nigeria) geschickt um den dortigen Verhältnissen zu entkommen. Jetzt lebt er mit seiner Schwester als Wachmann in London.
Nun ist seine Tante gestorben und er kehrt zu ihrer Beerdigung zurück.
Als Weston ein bisschen übertriebt und sagt er arbeitet bei der Mordkommission, denkt er sich nichts weiter.
Tja, bis er sich dann zwischen allen Fronten in einer mördertischen Auseinandersetzung wieder findet und einen Mörder suchen soll.

Meine Meinung:
Ich habe mir von dem Buch etwas ganz anderes erwartet.
Einen intelligenten, rasanten und evtl. Auch witzigen Thriller. Davon geblieben ist für mich nur „rasant“.

Gewalt, Brutalität, Sex, heilloses politisches Durcheinander, viel Blut, Korruption in höchster Perfektion machen für mich das Buch aus.

Weston Kogi mutiert zu einem „Typ“ der laufend lebensgefährlich verprügelt oder verletzt wird und selbst in diesem Zustand noch die nächste Frau vögelt.
Diese sinnlose Art von Aktion-Held oder Aktion-Thriller ist so gar nicht meins.

Die Schreibweise ist flüssig zu lesen, aber teilweise sehr drastische und derbe Ausdrucksweise.

Das Ende kann ich nicht nachvollziehen, passt dann aber zu dem Verlauf des Buches.

Autor:
Tade Thompson ist Yoruba, in London geboren, in Nigeria aufgewachsen und wieder nach England zurückgekehrt, um dort Medizin und Sozialanthropologie zu studieren. Er lebt an der englischen Südküste.

Mein Fazit:
Kein Buch für mich.
Zu viel politisches Durcheinander und zu hochgepuschter sinnloser Aktion-Thrill.

Von mir : 2,5 Sterne, die ich bei vollen Sternen abrunde.

Bewertung vom 23.07.2021
Grims, Nikola-Marie

Dru & Detective


ausgezeichnet

Dru & Detective, von Nikola-Marie Grims

Cover:
Gefällt mir gut, mit den zwei Fellnasen.

Inhalt:
Ein Provinzkrimi.
Im beschaulichen Au wird die Leiche einer jungen Frau (die vor 14 Monaten verschwunden ist) gefunden.

Und Dru der Kater und Detective eine Spaniel-Hündin , werden gezwungener Maßen für kurze Zeit zu Wohnungsgefährten. Und da ergibt es sich, dass die beiden in dem Fall auf Spurensuche gehen und ihre „Zweibeiner“ tatkräftig unterstützen.

Meine Meinung:
Eine Geschichte, die uns eher aus der tierischen Sicht gezeigt wird.

Der Einstig (Prolog) hat bei mir sofort für Gänsehaut gesorgt.

Dann geht es herzerfrischend witzig weiter. Die Dialoge (eher Monologe) von Dru (Drusus, dem Kater) sind unglaublich klasse.
Leider vermisse ich diese witzigen Episoden ab der Mitte ungefähr.

Dru spielt auch die „Hauptrolle“, der kleine Spaniel hat kaum was zu tun.

Wir bekommen kleine Hinweise, und können so gut mit ermitteln.
So lag ich auch bald auf der richtigen Fährte.
Die Krimihandlung/Tathergang wird am Schluss recht schnell aufgeklärt.
Für hart gesottene Krimifans eher nicht geeignet, denn von den polizeilichen Ermittlungen lesen wir kaum etwas.

Den Charme des Buches macht eindeutig die tierische Konversation aus.

Autorin:
Nikola-Marie Grims (geb. 1970 in Linz/a.D.) lebt mit ihrer Familie im oberösterreichischen Mühlviertel. Die neue Provinzkrimiserie DRU & DETECTIVE ist eine Hommage an ihre Tierliebe und das Landleben.

Mein Fazit:
Ein unterhaltsamer Provinzkrimi, bei dem die Tiere die Ermittler sind.
Von mir (mit Blick auf den tierischen Charme) 4 Sterne.

Bewertung vom 18.07.2021
Höner, Guido

Marike und Julius - Entdecke mit uns den Wald


ausgezeichnet

Marike und Julius : Entdecke mit uns den Wald

Cover:
Ein schönes Cover das uns schon mal zeigt worum es u.a. in dem Buch geht.

Inhalt und meine Meinung:
Marike und Julius freuen sich auf ihre Ferien, bei Alex dem Förster, im Forsthaus. Sie verbringen ihre Tage meist im Wald und lernen von unterschiedlichen Menschen eine Menge.

Es gibt viel Wissenswertes über den Wald:
Klimaschutz, Filterfunktion für Wasser und Luft, Lebensräume für Pflanzen und Tiere, Erholungsraum für uns Menschen, nachwachsende Rohstoffe für alles Mögliche.

Besonderes interessant fanden wir das Lexikon der Baumarten. Aufgegliedert und gezeigt durch Rinde, Blätter/Nadeln, Blüten/Früchte, Verwendungszweck.

Ein weiterer toller Abschnitt ist den Tieren des Waldes gewidmet.

Sehr spannend sind auch die Arbeiten im Wald, sei es mit großen Maschinen, aber auch z.B. ein Holzrückepferd wird gezeigt.

Auch die Gefahr von „Feuer im Wald“ wir thematisiert.

Ganz am Ende des Buches gibt es dann noch ein Quiz in dem man sein neu gelerntes Wissen nochmals überprüfen kann.

Die tollen Illustrationen tragen wesentlich zum „Erlebnisspaß“ des Buches bei.

Mein Fazit:
Ein rundum gelungenes Buch, das der ganzen Familie viel Wissenswertes über den Wald bietet.
Hier kann auch so mancher Erwachsene sein Wissen auffrischen und vertiefen.
Von mir : klare 5 Sterne.

Bewertung vom 18.07.2021
Kunnas, Noora

Flora Salmanteri und die Mini-Piraten Band 1


ausgezeichnet

Flora Salmanteri und die Mini-Piraten

Cover:
Auf dem Cover sehen wir schon mal die Hauptpersonen: Oma Salmanteri, Pedro (der sprechende Hahn), Kapitän Holzbein Vorsteen, Lilli und Mikko und nicht zu vergessen: die Mini-Piraten.

Inhalt und meine Meinung:
Eine absolut tolle Geschichte!
Rasant und voller Fantasie, erleben wir mit den beiden Geschwistern Lilli und Mikko tolle Ferien.
Obwohl die beiden zunächst total sauer auf ihre Eltern sind, die sie wider Willen zu ihrem stocksteifen und sehr unfreundlichen Onkel bringen, verbringen sie dann dort eine abenteuerliche Zeit.
Mit Oma Salmanteri und all den anderen erleben sie ein fantastisches Abenteuer.

Alle Charaktere sind liebevoll ausgearbeitet und man schließt sie (außer dem Onkel und Rita und ihren Mann) sofort ins Herz.

Der Aufbau, mit vielen kleinen kurzen Kapiteln ist super geeignet fürs Vorlesen, oder fürs erste Selberlesen. Denn ich denke die Altersklasse ab ca. 7-8 Jahre (und aufwärts) dürfte hier voll auf seine Kosten kommen.

Die witzigen schwarz/weiß Illustrationen passen perfekt zum Buch.

Autorin / Illustrator:
Flora Salmanteri ist die neue Reihe für Kinder ab 8 Jahren von der finnischen Autorin Noora Kunnas - Tochter von Kinderbucherfolgsautors Mauri Kunnas. Ihr witziger und rasanter Erzählstil trifft auf die wunderbar skurill illustrierten Charaktere von Teemu Juhani. Finnischer Humor in Bestform!

Mein Fazit:
Eine tolle Geschichte, abenteuerlich, phantasievoll, turbulent und voller Humor.
Von mir eine klare Leseempfehlung und volle 5 Sterne.

Bewertung vom 17.07.2021
Jodl, Angelika

Laudatio auf eine kaukasische Kuh


gut

Laudatio auf eine kaukasische Kuh, von Angelika Jodl

Cover:
Das Cover ist etwas außergewöhnlich, aber so ganz erschließt sich mir der Sinn nicht.

Inhalt:
Olga, eine junge Medizinstudenten, mit kaukasischen Wurzeln, geniert sich für ihre Familie und will sich, der Vernunft wegen, in Deutschland gut verheiraten.
Doch sie hat die Rechnung ohne ihre Familie und vor allem ohne den charmanten Lebenskünstler Jack gemacht.

Meine Meinung:
Der Anfang hat mir gut gefallen. Ich musste oft schmunzeln und ich konnte mir Olga sehr gut vorstellen.
Doch dieses gute Gefühl hat sich dann leider bald verflüchtigt.
Es wurde eine banale Liebesgeschichte in der eine Frau zwei Verehrer hat.
Für den einen schlägt ihr Herz und für den anderen die Vernunft.
Es gibt ein langes Hin und her, dazu kommen noch die kulturellen Unterschiede.
Dies alles hat sich ewig hingezogen, es wurde langweilig und konnte mit keiner Spannung aufwarten.
Das „Happy End“ zum Schluss isst dann „ratz fatz“ erzählt.

Autorin:
Angelika Jodl unterrichtet Studierende aus aller Welt in Deutsch. Außerdem schreibt sie Geschichten, hält Vorträge zum deutschen Satzbau und sammelt Orchideen sowie die eine oder andere Fremdsprache. Angelika Jodl lebt mit Mann, Sohn und vielen Tieren in München.

Mein Fazit:
Die Geschichte beginnt recht witzig und humorvoll, zieht sich aber nach einer gewissen Zeit und hast begonnen mich zu langweilen.
Ein ewiges Hin und Her und eigentlich ist doch eh klar, wer am Ende zusammen kommt.
Ich kann hier nur knappe 3 Sterne vergeben.