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GirlWithTheBooks

Bewertungen

Insgesamt 28 Bewertungen
Bewertung vom 09.01.2026
Winn, Cortney L.

Vesselless - Mein verräterisches Herz / Merciless Realms Bd.1


sehr gut

"Mein Verstand schreit mich an, es nicht zu tun, doch mein weiches Herz gewinnt – erneut fällt es auf seine warme Stimme herein". S. 12

Das war mein erstes Buch von Cortney L. Winn und nachdem mir die Leseprobe so gut gefallen hat, war meine Vorfreude auf die vollständige Geschichte entsprechend groß, und zum Glück wurde ich nicht enttäuscht.

Besonders gut gefallen hat mir der kreative Weltaufbau rund um die Magie der Geister. Die Idee, dass Menschen mit ihnen verbunden werden und dadurch Kraft erhalten, fand ich spannend und neu. Auch die Mischung aus Spannung, Machtspielen und Romantik hat für mich sehr gut funktioniert. Nichts wirkt zu kitschig, aber die Gefühle sind trotzdem spürbar und tragen die Handlung an vielen Stellen mit.

Die Figuren sind stark und vielschichtig. Vor allem Nizzara mochte ich sehr, weil sie trotz Härte und inneren Konflikten ein gutes Herz behält. Dagen ist geheimnisvoll, verletzlich und gefährlich zugleich, und die Dynamik zwischen den beiden hat mich über viele Seiten hinweg mitgerissen.

Trotz allem gab es Punkte, die mich ein wenig herausgebracht haben. Manchmal war mir der Weltaufbau etwas zu dicht und unübersichtlich, sodass ich mir an einigen Stellen mehr Erklärungen gewünscht hätte. Gegen Ende wirkt die Handlung dann sehr rasant, fast so, als hätte der Geschichte ein wenig mehr Zeit gutgetan, um die Enthüllungen wirklich wirken zu lassen.

Trotz dieser kleinen Schwächen habe ich das Buch sehr gerne gelesen. Es ist spannend, emotional und voller kreativer Ideen. Ich freue mich darauf, mehr von der Autorin zu lesen und bin neugierig, wohin die Reihe noch führen wird. Für mich sind es solide vier Sterne und eine klare Empfehlung für alle, die Lust auf eine fantasievolle Romantasy mit ungewöhnlicher Magie haben.

Bewertung vom 09.01.2026
Hong Gyun, Yoon

Deinen Selbstwert bestimmst nur du


sehr gut

Ich habe schon viele Ratgeber gelesen, aber dieses Buch hat mich positiv überrascht. Der Autor verbindet psychologisches Wissen mit anschaulichen Beispielen aus dem Alltag und macht deutlich, wie stark unsere Vergangenheit, unsere Gedankenmuster und unsere Beziehungen unser Selbstwertgefühl prägen. Besonders hilfreich fand ich die klaren Erklärungen und die strukturierte Herangehensweise. Außerdem beginnt das Buch mit einer verständlichen Einführung zum Thema Selbstwert, einer Definition zentraler Begriffe und einer transparenten Gliederung, sodass ich direkt wusste, was mich erwartet.

"Die Flut an Informationen hat dazu geführt, dass wir alle Aspekte unseres Lebens mit denen anderer vergleichen, einschließlich unserer eigenen Identität. Unsere Gedanken, unsere Lebenswege, unsere Entscheidungen und deren Ergebnisse werden ununterbrochen an denen anderer gemessen." - S. 32

Gut gefallen haben mir die Übungen am Ende einzelner Kapitel. Sie laden dazu ein, das Gelesene direkt auszuprobieren und Schritt für Schritt mehr Achtsamkeit und Selbstfürsorge zu entwickeln. Dabei bleibt das Buch praxisnah und verständlich, ohne zu vereinfachen. Man merkt, dass hier viel Erfahrung aus der therapeutischen Arbeit eingeflossen ist. Zusätzlich wurden Kapitel mit einer kurzen Zusammenfassung beendet, die das wichtigste des Kapitels aufgelistet darstellt, was für mich sehr hilfreich war, da es teilweise sehr viel Input gab.

"Jeder von uns ist eine Insel mit eigenen Sorgen und Problemen. Zwar leben wir in einer Zeit, in der wir über unzählige Kanäle miteinander verbunden sind. Und doch sind wir nicht imstande, angemessen miteinander zu kommunizieren." - S. 31

Trotzdem hatte ich zwischendurch den Eindruck, dass sich einige Inhalte wiederholen und manches bereits aus anderen Büchern bekannt ist. Für mich war das jedoch eher eine hilfreiche Erinnerung als ein Nachteil. Wer sich intensiver mit dem Thema beschäftigt, wird hier sicher nicht überall Neues finden, bekommt aber eine klar aufgebaute und fundierte Zusammenfassung mit tollen Übungen.

Insgesamt ist das Buch ein lesenswerter Ratgeber, der dazu anregt, sich ehrlich mit dem eigenen Selbstbild auseinanderzusetzen und kleine, realistische Veränderungen im Alltag umzusetzen. Von mir gibt es vier Sterne und eine Empfehlung für alle, die ihr Selbstwertgefühl verständlich und strukturiert stärken möchten.

Bewertung vom 09.01.2026
Disney;Hirsch, Alex;Houghton, Shane

Willkommen in Gravity Falls - Dippers und Mabels Leitfaden zu Mysterien und endlosem Spaß


ausgezeichnet

Das Kinderbuch fühlt sich an, als würde man ein Fundstück in den Händen halten. Es ist wie ein echtes Tagebuch gestaltet, voller Notizen, Zeichnungen, Kommentare und kleiner Späße von Dipper und Mabel. Schon die ersten Seiten zeigen, wie liebevoll und detailreich alles aufgebaut ist: mal erklärt Dipper ernsthaft ein Mysterium, mal bringt Mabel mit ihren Einfällen alles durcheinander und genau diese Mischung macht den Reiz aus.

Der Schreibstil ist humorvoll, lebendig und sehr nah an der Serie. Vieles wirkt dialogisch, fast so, als würden Dipper und Mabel direkt mit den Lesenden sprechen. Gleichzeitig gibt es Rätsel, Aufgaben und kleine Interaktionen, die dazu einladen, mitzudenken, zurückzublättern und selbst auf Entdeckungsreise zu gehen. Dadurch wird das Lesen spielerisch und bleibt immer spannend.

Was mir besonders gefallen hat: Hinter all dem Spaß stecken Werte wie Freundschaft, Mut, Neugier und der Umgang mit dem Unbekannten. Das passiert ohne erhobenen Zeigefinger und fügt sich ganz natürlich in die Geschichte ein.

Empfohlen ist das Buch ab acht Jahren, aber ich habe es gemeinsam mit einem sechsjährigen Kind gelesen. Mit etwas Unterstützung beim Vorlesen hat er sich köstlich amüsiert, die Rätsel begeistert ausprobiert und die Figuren sofort ins Herz geschlossen. Für gemeinsame Lesezeiten ist es daher ideal.

Ein witziger, detailreicher und liebevoll gestalteter Leitfaden, der perfekt zur Serie passt und gleichzeitig eigenständig funktioniert. Für Fans ein Muss, für neugierige junge Leser eine tolle Entdeckung. Von mir gibt es eine klare Empfehlung und volle 5 Sterne.

Bewertung vom 09.01.2026
Nesbø, Jo

Minnesota (eBook, ePUB)


sehr gut

Schon nach wenigen Seiten war klar, dass Jo Nesbo hier einen Kriminalroman erzählt, der weit über eine einfache Serienkillerjagd hinausgeht. Die Geschichte spielt in Minnesota und verbindet zwei Zeitebenen miteinander. Nach und nach entsteht ein dichtes Bild aus Gewalt, Verlust, Schuld und der Frage, wie weit Menschen gehen, wenn sie glauben, das Richtige zu tun.

Besonders gelungen ist die Atmosphäre. Die Stadt wirkt kalt, verletzlich und voller Narben. Man spürt, wie stark die Vergangenheit auf der Gegenwart lastet. Gleichzeitig baut Nesbø eine stetige Spannung auf, die immer wieder neue Wendungen bereithält. Nichts wirkt beliebig, vieles entfaltet sich erst spät und trifft dann umso härter.

Der Ermittler Bob Oz ist eine Figur, die man so schnell nicht vergisst. Hochkompetent und zugleich zutiefst beschädigt, schwankt er ständig zwischen Pflichtgefühl, Selbstzerstörung und Verzweiflung. Gerade diese Brüche machen ihn glaubwürdig und verleihen der Geschichte eine emotionale Tiefe, die man in Thrillern nicht immer findet. Auch die Nebenfiguren sind präzise gezeichnet und tragen spürbar zum Gesamtbild bei.

Erzählerisch wagt Nesbo einiges. Perspektivwechsel, Rückblicke und kurze Kapitel sorgen für Tempo und halten die Spannung hoch. Gleichzeitig lässt er den Figuren genügend Raum, sodass man Schritt für Schritt versteht, warum sie handeln, wie sie handeln. Dass sich moralische Grenzen dabei immer wieder verschieben, macht den Reiz des Romans aus.

Für mich ist Minnesota ein intensiver, düsterer Kriminalroman mit klug aufgebautem Plot, starken Charakteren und einem Finale, das lange nachhallt. Eine klare Empfehlung für alle, die anspruchsvolle Spannungsliteratur mögen und bereit sind, sich auf dunkle Themen einzulassen.

Bewertung vom 04.09.2025
Völler, Eva

Der Sommer am Ende der Welt


weniger gut

Es war mein erstes Buch von Eva Völler und ich bin mir noch nicht sicher, ob ich zu einem weiteren greifen werde. Die Idee, das Schicksal der Verschickungskinder in den Mittelpunkt zu stellen, hat mich sofort interessiert. Millionen Kinder wurden damals in Kurheime geschickt, um zu gesunden, doch viele erfuhren stattdessen Gewalt, Demütigung und Isolation. Das Thema ist wichtig und erschütternd, leider bleibt die Umsetzung teilweise oberflächlich.

Die Geschichte folgt Hanna, einer Journalistin, die gemeinsam mit ihrer Tochter Katie nach Borkum reist. Ihre Mutter war selbst ein Verschickungskind und Hanna möchte recherchieren, was damals wirklich geschah. Unterstützt wird sie von Sabine, die ihre Erinnerungen teilt. Diese Passagen sind spannend und emotional, besonders die Tagebucheinträge geben Einblicke, die sehr berühren.

Leider verliert der Roman im weiteren Verlauf den Fokus. Nebenhandlungen wie Hannas Liebesgeschichte oder die Beziehung ihrer Tochter Katie wirken konstruiert und nehmen dem eigentlichen Thema viel Raum weg. Auch Themen wie NS-Vergangenheit, Mordfälle oder gesundheitliche Probleme von Hanna wirken überladen und lenken vom Kern ab. So bleibt das Hauptanliegen, also die Erfahrungen der Verschickungskinder, oft zu oberflächlich.

Der Schreibstil ist flüssig zu lesen, die Inselbeschreibungen stimmungsvoll, doch hätte die Geschichte (für meinen Geschmack) von den Kindern selbst noch stärker erzählt werden dürfen. Die zwei Zeitebenen mit Rückblenden und Tagebuchauszügen sind ein guter Ansatz, werden aber nicht konsequent genutzt. Insgesamt ist es ein interessantes Buch mit einem wichtigen Thema, das aber mehr Tiefe gebraucht hätte.

Bewertung vom 04.09.2025
Stein, Tina

Secret Forest Academy. Avas Bestimmung


ausgezeichnet

Schon beim ersten Blick auf das Buch sticht das wunderschön gestaltete Cover ins Auge. Goldene Akzente, magische Details und die Darstellung von Ava und ihrem Seelentier Urs spiegeln die Geschichte perfekt wider und machen sofort neugierig auf den Inhalt.

Die Handlung dreht sich um die zwölfjährige Ava, deren Eltern nach einem Brand spurlos verschwunden sind. Sie fühlt sich allein gelassen und voller Fragen, bis sie im Wald auf Urs trifft – einen sprechenden Schwarzbären, der sich als ihr Seelentier entpuppt. Mit ihm gelangt sie in die Secret Forest Academy, eine magische Schule mitten im Wald. Dort erwarten sie neue Freundschaften, aufregende Abenteuer und jede Menge Geheimnisse. Doch der Verlust ihrer Eltern ist allgegenwärtig und Ava begibt sich mutig auf die Suche nach Antworten.

Was mir besonders gefallen hat, ist die fantasievolle Gestaltung der Akademie. Die Beschreibungen sind kreativ und detailreich, sodass man die geheimnisvolle Welt beim Lesen sofort vor Augen hat. Gleichzeitig sind die Kapitel angenehm kurz gehalten, was das Buch auch für Kinder oder junge Leser zugänglich macht, die sich ihre Lesezeit lieber in kleinen Portionen einteilen. Verstärkt wird der Zauber zusätzlich durch liebevoll illustrierte Kapitelanfänge.

Ava als Protagonistin konnte mich sofort überzeugen. Sie ist mutig, neugierig und dabei unglaublich sympathisch. Ihre Verbindung zu Urs, dem treuen und manchmal etwas verfressenen Bären, hat die Geschichte für mich besonders lebendig gemacht. Auch die Nebenfiguren sind vielseitig und machen Lust, noch mehr über sie in den kommenden Bänden zu erfahren.

Thematisch gelingt es Tina Stein, eine Balance zu schaffen zwischen abenteuerlicher Spannung und sensiblen Themen wie Verlust, Freundschaft und Selbstvertrauen. Gerade die Botschaft, dass man auch in schwierigen Zeiten auf seine innere Stärke vertrauen darf, hat mich sehr berührt.

Der Schreibstil ist flüssig und leicht verständlich, perfekt für die anvisierte Altersgruppe ab 10 Jahren. Gleichzeitig gibt es auch tiefere Ebenen, die die Geschichte spannend für ältere Leser machen. Besonders gelungen fand ich die Mischung aus Magie, Naturbezug und dem klassischen Kampf zwischen Gut und Böse.

Fazit:
Avas Bestimmung ist ein starker Auftakt der Secret Forest Academy-Reihe, der mit einer magischen Welt, liebenswerten Figuren und einem spannenden Plot überzeugt. Ein Buch voller Abenteuer, Freundschaft und Hoffnung, das Lust auf die Fortsetzung macht. Für mich ein klares 5/5 Sterne-Buch und eine große Empfehlung an alle, die Fantasy-Geschichten mit Herz lieben.

Bewertung vom 04.09.2025
Roberts, Lauren

Der Thron / Powerless Bd.3


ausgezeichnet

Ich weiß gar nicht, wo ich anfangen soll. Dieses Buch hat mich komplett zerstört und gleichzeitig so glücklich gemacht, dass ich es am liebsten sofort nochmal lesen würde. Der Thron war für mich der perfekte Abschluss der Powerless-Trilogie. Das Buch war voller Emotionen, vielen überraschenden Wendungen und Momenten, die mich zum Lachen und (viel zu viele, die mich zum) Weinen gebracht haben.

"... dieses Leben ist harsch und grausam und hat es mir kaum erlaubt, es zu leben." - S 513

Paedyn hat mich in dem Band noch einmal richtig überrascht. Sie ist alles andere als perfekt und genau das macht sie seit Band eins so nahbar für mich. Ich konnte so viele ihrer Entscheidungen nachvollziehen, auch wenn sie manchmal schwer waren. Was ich an ihr am meisten liebe ist ihre Treue zu Adena (die mich mehrfach zu Tränen gerührt hat), ihre Liebe zu Kai und dem Wunsch Kitt etwas zurückzugeben. Sie wirkt menschlich, verletzlich und gleichzeitig unglaublich stark.

"Nichts ist stärker als eine Frau, der gesagt wurde, dass sie schwach ist." - S. 632

Kitt war für mich ein sehr spannender Charakter und hat in diesem Band sehr viele Facetten gezeigt und eine starke Entwicklung durchgemacht. Einerseits wollte ich ihm vertrauen, andererseits war da immer dieses Gefühl, dass er etwas zu verbergen hat. Sein Handeln hat mich oft frustriert, aber irgendwie fand ich seinen Weg letztendlich trotzdem stimmig. Tragisch, ja, aber ehrlich gesagt auch ziemlich eindrucksvoll.

Beim Gedanken an Kai schlägt mein Herz schneller (das könnte von Paedyn kommen). Er war in diesem Buch manchmal ein bisschen zu intensiv, ein bisschen zu sehr von Pae eingenommen, aber ganz ehrlich? Genau das hat ihn für mich so besonders gemacht. Die Art, wie er liebt, wie er eifersüchtig ist, wie er alles für sie riskiert... Ich habe jede einzelne Seite seiner Kapitel geliebt. Seine Sätze waren manchmal so voller Gefühl, dass ich Tränen in den Augen hatte und schnell noch eine Markierung im Buch gemacht habe. Kai ist in diesem Buch eine wahre Greenflag.

„Bisher war ich immer bereit, in diesen meerblauen Augen zu versinken. Aber jetzt, da sie nicht mehr der Anker ist, an den ich mich im Sinken klammere, will ich nicht mehr an das Ertrinken denken.“ - S. 25

Die Herausforderungen haben der Geschichte noch Spannung gegeben und waren mein liebster Teil des Buches. Überhaupt waren die Wendungen in diesem Buch sehr gelungen und für mich nicht vorhersehbar. Ständig dachte ich, ich wüsste, wohin die Geschichte geht und dann kam wieder etwas völlig Unerwartetes. Dieses Auf und Ab hat mich süchtig gemacht, sodass ich das Buch gar nicht weglegen wollte und es letztendlich um 2 Uhr beendet habe. Die Trilogie ist somit beendet und darüber bin ich sehr traurig, denn ich habe Paedyn und Kai ins Herz geschlossen. Trotzdem fühlt es sich nach einem perfekten Abschluss an. Besonders der Epilog und das Bonuskapitel haben das Ende für mich perfekt gemacht. Außerdem freue ich mich auf Fearfull, das von Kitts Schicksal handelt.

„Meine Lippen leuchten in strahlendem Rot, vielleicht um das Blut zu betonen, das an meinen Händen klebt ...“ - S. 69

Fearless hat alles, was ich mir gewünscht habe: Action, Drama, Liebe, Humor, Freundschaften und einen Plot, der einen ständig an der Nase herumführt. Ich werde Paedyn, Kai und Kitt nicht so schnell vergessen. Für mich ist Fearless ein absolutes Highlight und ein würdiger Abschluss der Trilogie.

Wer die Powerless-Trilogie nicht liest, der ist selber Schuld. Denn mit dieser Reihe lässt einen in eine ganz neue Welt eintauchen, bricht einem das Herz und heilt es wieder. Ich freue mich jetzt schon auf (hoffentlich) neue Bücher von Lauren Roberts.