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Benutzername: BeBubbly
Wohnort: Ulm
Über mich:
Danksagungen: 25 (erhaltene)


Bewertungen

Insgesamt 103 Bewertungen
Bewertung vom 30.07.2014
Schuld
Poppe, Grit

Schuld


sehr gut

Mir fiel es mal wieder sehr leicht in den Schreibstil der Autorin zu finden, da sie sich zwar immer ernste und zum Nachdenken bewegende Themen aussucht, aber als Ausgleich ihre Bücher mit einem lockeren Schreibstil versieht.
Dennoch gab es einen entscheidenden Unterschied zu den anderen Büchern von Grit Poppe, die ebenfalls auf der Geschichte der DDR basieren, und zwar die Protagonistin. Denn diese überraschte mich mit Naivität, Unwissenheit und somit einem sehr kindlichen Touch, den ich aus 'Weggesperrt' und 'Abgehauen' nicht kannte. Das war auch einer der Gründe wieso ich mich mit Jana lange nicht anfreunden konnte. Da sie in einem behüteten Haushalt aufgewachsen ist und ihr nie etwas schlimmes in Bezug auf die Politik in der DDR widerfahren ist, ist es ihr auch noch nie in den Sinn gekommen, diese Politik zu hinterfragen. Immer wieder wunderte sie sich deshalb, wieso so viele Menschen aus der DDR flüchteten. Verstehen tut sie es jedoch nicht.
Ganz im Gegensatz zu Jana wusste der Protagonist Jakob genau was in dem Land schief läuft und fordert Freiheit in jeder Hinsicht. Er ist auch der Grund, wieso Jana erste Zweifel kommen. Denn als sie sich anfängt mit ihm zu treffen, fangen ihre Eltern an ihre Entscheidungen zu hinterfragen und versuchen sie wieder auf die, ihrer Meinung nach, 'richtige Bahn' zu lenken. Dies weckt aber ihre neugierige Seite, da sie nicht nachvollziehen kann, wieso ihre Eltern eine Jungen, den sie nicht kennen und der Jana's Einschätzung nach nichts böses getan hat, so ablehnen.

So handelt auch ein großer Teil des Buches über Jana's Selbstfindung, die durch Jakob ausgelöst wird. Diesen Teil zu lesen viel mir recht schwer, da ich mich mit Jana nicht identifizieren konnte, und sie die meiste Zeit recht unsympathisch war, da sie kaum handelte und nur dazu im Stande war Fragen über Fragen zu stellen. Auch ihre Tagebucheinträge waren meiner Meinung nach sehr kindlich.
Auch mit Jakob brauchte ich einige Seiten um warm zu werden, aber spätestens als er anfing aktiv gegen die Politik der DDR vorzugehen wurde er immer sympathischer. Vor allem gefiel mir seine Art, weil er trotz seiner Aussichtslosen Situation immer recht munter war und sich rasch entwickelt, so dass er immer sein Bestes gab um mit den Konsequenzen seines Handelns klarzukommen.
Aber das waren noch nicht alle Perspektiven, die das Buch zu bieten hat, denn am besten haben mir die Stellen gefallen, die von der 14-Jährigen Jana aus, in der Zukunft spielten. In der Zeit nach dem Mauerfall und als Jana schließlich entdeckt was damals tatsächlich geschehen ist. Dies waren auch die Stellen, die mich am meisten berührt haben und viele Gefühle in mir ausgelöst haben.
Leider bleibt aber die Schuldfragen während des ganzen Buches eher im Hintergrund, was ich eigentlich nicht erwartet habe. Auch der Teil, der die Menschen über die Verhältnisse der Menschen informieren sollte, schien mir hier um einiges geringer als in den anderen Werken von Grit Poppe

Fazit:
Leider hat sich Jana, wider meinem Erwarten, nur sehr wenig mit der Schuldfrage auseinandergesetzt. Auch der Teil, der mich bis jetzt über die Verhältnisse der DDR aufgeklärt hat, kam hier deutlich zu kurz. Dennoch war es bewegend mit Jakob und Jana, die unterschiedlicher nicht sein könnten, ihre Kämpfe auszutragen. Doch am meisten habe ich empfunden als Jana 3 Jahre später die Wahrheit über sich und Jakobs Schicksal erfahren hat, deshalb kann ich das Buch trotz kleiner Mängel an junge Leser, die Interesse an der Geschichte der DDR haben, empfehlen.

Bewertung vom 16.07.2014
Steelheart
Sanderson, Brandon

Steelheart


sehr gut

Meinung:
Ich habe ja schon viele Jugendbücher von männlichen Autoren gelesen. Einigen Büchern hat man auch am Schreibstil angemerkt, dass ein Mann sie geschrieben hat, aber das ist natürlich nicht schlechtes. Bei Einigen Autoren war ich ganz überrascht über ihren Schreibstil. Und so ist es auch bei diesem Buch dessen kreative Metaphern mich immer mal wieder schmunzeln ließen. Auch ansonsten gibt es am Schreibstil nichts auszusetzen, denn auch die Beschreibungen der Umgebung sind sehr detailliert und konnten mich nach wenigen Seiten von sich überzeugen. Besonders die Kulisse mit der Stadt aus Stahl und ihrem Untergrund hat mir sehr gut gefallen, da ich diese Idee aus keinem Buch oder Film kenne.
Nun aber zum Protagonisten David, der ein sehr eigensinniger Charakter ist und deren Aufmerksamkeit für
einige Überraschungen sorgt. Mir ist gleich aufgefallen, dass David ein Mann, wie viele andere ist, da er ziemlich oft redet bevor er über das, was er gerade von sich gibt nachdenkt. Aber diese Tatsache und auch die Unsicherheit gegenüber Megan, eine Rächerin, einerseits und die Entschlossenheit Steelheart umzubringen andererseits machen ihn nicht nur liebenswert, sondern vor allem menschlich. Diese Menschlichkeit zeigt sich auch in seiner Wandlung während dem Buch, bei der er erkennt, was wirklich wichtig ist, aber gleichzeitig sein Ziel nicht aus den Augen verliert.
All die anderen Charaktere durfte man vor allem mit ihren Launen kennenlernen, da es für die Rächer sicherer ist, wenn sie kaum etwas über einander wissen. Aber dennoch habe ich zumindest von einigen ein sehr klares Bild, auch wenn ich es schade finde, dass ich, vor allem von den männlichen, Rächern nicht allzu viel erfahren durfte.
Und auch über die Menschheit durfte man was lernen, denn dieses Buch ein gutes Beispiel dafür, wie Menschen sich verändern, sobald sie etwas Macht erhalten. Der Aufgriff dieses Themas ist nicht nur topaktuell, sondern sehr wichtig für unsere Gesellschaft in der nicht jeder darauf aus ist die Macht auf viele Menschen zu verteilen, anstatt sie in einer Person zu bündeln.
Dafür bot mir die Handlung eine Menge Informationen und zusätzlich auch noch die ein oder andere Überraschung. Ein Grund dafür dürfte die Tatsache sein, dass diese Geschichte mir viel Neuland bietet und ich von Anfang an so viel Information wie möglich aufsaugen wollte. Vor allem der Anfang hat mich ziemlich gefesselt, denn zunächst wird man in die neue frische Welt, in der die Epics das Sagen übernommen haben geworfen nur um einige Seiten später weit in die Zukunft geschleudert zu werden, in der die Menschen sich an ihr neues Leben angepasst haben. Ab diesem Zeitpunkt nimmt die Handlung volle Fahrt auf, so dass man erst nach und nach über David's Leben aufgeklärt wird. Im Mittelteil verliert sich ein wenig die Spannung und es geht um viele Details und einige kleine Handlungen und Strategien, bevor die Spannung zum Schluss hin wieder rasant an Höhe gewinnt, in dem sie alle Spekulationen über den Haufen wirft und neue Überraschungen parat hält.

Fazit
Neben dem amüsanten und doch sehr spannend gehalten Schreibstil ist David, der Protagonist, trotz seiner Verbissenheit gegenüber Epics, ein sehr liebenswürdiger Charakter. Schade ist nur, dass man die anderen Charaktere nicht sonderlich gut kennenlernt, da Geheimnisse in manchen Momenten der Einzige Schutz zu sein scheinen. Meiner Meinung nach kommen bei Steelheart vor allem Fans von den Marvelfilmen auf ihre Kosten, da Brandon Sanderson mit seinem Buch fast durchgehend für Spannung sorgt und zusätzlich eine Überraschungen in petto hat, bei der keine meine Spekulationen etwas gebracht haben.

Bewertung vom 30.06.2014
Rückkehr ins Zombieland / Alice Bd.2
Showalter, Gena

Rückkehr ins Zombieland / Alice Bd.2


sehr gut

Nachdem der letzte Teil erst ein halbes Jahr zurückliegt dachte ich, dass es mir leichter fällt in die Geschichte
zu finden. Denn ich finde, dass die Autorin gleich zu Beginn des Buches dem Flüstern in Ali's Kopf eine sehr wichtige Rolle zuweist, so dass ich das Gefühl hatte irgendetwas verpasst zu haben. Doch das vergeht sehr bald, weil einige andere Probleme sich zum Flüstern gesellen. Ganz zum Leidwesen von Ali, der das gruselige Flüstern eigentlich schon mehr als ausreicht.
Glücklicherweise bleibt auch der Schreibstil jugendlich und passt so hervorragend zu der Gruppe von Zombiejägern, die durch diesen Schreibstil ihren gewissen Charm versprühen.
Doch es gab auch einige Momente, die mich verwirrten, denn viele Gedanken sind kursiv geschrieben und mir fiel es immer wieder schwer zu unterscheiden, zu wem dieser Gedanke gehört, denn zum einen ist es Ali, die 'kursiv' denkt, zum anderen die Stimme in Ali's Kopf, dann sind auch noch die Visionen kursiv gehalten und wenn ich mich nicht irre hört Ali hin und wieder die Gedanken der Zombies, die ebenfalls kursiv sind. Mir persönlich war das etwas zu viel und ich muss zugeben, dass ich an einigen Stellen wiederholt drüber lesen musste, um den Gedanken zuzuordnen.
Dennoch hat mir die Darstellung der Interaktion zwischen Ali und der ungebetenen Stimme in ihrem Kopf sehr gut gefallen, denn sie heizte die Atmosphäre immer wieder an und sorgte für einige Spannung in der Luft. Aber auch die Gefühle der Hauptpersonen, die immer wieder in den Vordergrund traten waren vorbildlich dargestellt und verleiteten mich immer wieder dazu mitzufühlen. Aber es gibt auch einige Zeilen, die viel Witz zeigen, so dass man nicht in der düsteren Atmosphäre untergeht.
Auch die Protagonistin Ali selbst war anstrengend, aber das hatte natürlich andere Gründe. Denn die Stimme in ihrem Kopf, bei der man nie wusste, wann sie wieder zuschlagen würde wird im Verlauf der Geschichte immer stärker. Und durch diese Tatsache kann man kaum eine Entwicklung an Ali beobachten, denn sie ist lebt in ständiger Sorge und zieht sich immer weiter zurück, weshalb das Böse in ihr natürlich immer weiter zunimmt.
Auch Cole's Wesen verändert sich nicht viel, denn er ist und bleibt unentschlossen und trifft immer wieder gegensätzliche Entscheidungen, die vor allem dafür sorgen, dass er sich immer weiter von Ali entfernt. Dabei sollte er aufhören sich wie ein Kind zu verhalte und Ali zur Seite stehen wenn es Ernst wird. Auch wenn man ahnen kann, wie sich Cole schlussendlich entscheidet, war es an einigen Stellen eine Zerreißprobe für meine Nerven, denn das Drama zwischen Cole und Ali nahm immer wieder eine wichtige Rolle ein.
Aber natürlich gehörte mehr zur Handlung als die Beziehung zwischen Cole und Ali. Und der Rest der unglaublich Idee, die natürlich auch ihre mutige und einzigartige Protagonistin hervorhebt, wirklich gut umgesetzt. Denn durch den Kampf von Ali und der Stimme in ihrem Kopf, hatte die Spannung natürlich ein Grundniveau, das die Autorin dennoch nicht konstant halten konnte, denn an einigen Stellen verlor die Handlung für eine kurze Zeit ihren Reiz. Natürlich waren es die Passagen, die sich zu sehr dem Liebesdrama widmeten, aber so ist das nun mal mit den Badboys.
Dafür hat die Autorin uns einen Schluss gezaubert, mit dem ich definitiv zufrieden bin, wenn ich mir auch ein klitzekleines bisschen mehr erhofft hatte.

Bewertung vom 23.06.2014
Wenn die Nacht stirbt / Herzblut Bd.3
Darnell, Melissa

Wenn die Nacht stirbt / Herzblut Bd.3


sehr gut

"Starr blickte ich in den Wald des Rich Mountain und stützte mich mit einer Hand an den Stamm des kahlen Laubbaums." (Erster Satz)
Nachdem Savannah sich so lange von Tristan fernhalten musste, ist sie jetzt wieder mit ihm vereint und weder der Clan noch ihr Blutdurst stehen ihr im Weg. Aber so richtig kann sie sich doch nicht darüber freuen, denn nun ist er bis er seine Erinnerungen zurückerlangt hat mehr Tier als Mensch und wurde zu dem von seiner eigenen Mutter aus dem Clann geworfen. Aber gerade als seine Mutter den Streit scheinbar beilegen will bricht ein Krieg zwischen den Vampiren und dem Clann aus und nicht nur Savannah, Tristan und deren Familien, sondern auch Savannah's Freunde geraten ins Kreuzfeuer.

Meinung:
Da ich schon durch die zwei Vorgänger mit dem Schreibstil vertraut war, fiel es mir sehr leicht in die Geschichte reinzufinden. Dennoch kann ich nicht bestreiten, dass es einige Sätze gab über die ich teilweise sogar mehrmals gestolpert bin und so auch mehrmals drüber lesen musste, bevor ich den Sinn dahinter verstand. Für mich persönlich war das nicht allzu schlimm und ich kann darüber hinwegsehen auch wenn es nur wenige Jugendbücher gibt in denen mir das so direkt auffällt.
Auch Savannah kannte ich schon, aber noch immer fällt es mir schwer meine Meinung über sie zu bilden,
denn einerseits entwickelt sie sich weiter und wird reifer, was man vor allem erkennt als sie ihren 'Zögling' Tristan unter Kontrolle halten muss. Aber leider fällt sie schon bald wieder in alte Verhaltensmuster zurück und lässt sich von den Menschen in ihrem Umfeld unterdrücken. Dennoch ist sie eine wirklich liebenswerte Person, deren Situation ihr Verhalten zu einem großen Teil rechtfertigt und man es ihr deshalb auch nicht wirklich übel nehmen kann. Und schlussendlich setzt sie ihren Willen doch noch durch und lässt sich nicht mehr herumschubsen.
Tristan dagegen scheint nach seiner Verwandlung ein ganz anderer zu sein. Denn man merkt nichts mehr von seiner verständnisvollen Art, sondern sieht ihn von seiner selbstsüchtigen und kindischen Seite, die einem von Zeit zur Zeit den letzten Nerv rauben kann, vor allem weil er so Savannah immer weiter von sich wegdrückt.
Aber auch die Spannung, die schon zu Beginn einen gewissen Level hält kann einem einige Nerven aufreiben, jedoch im positiven Sinne. Dazu kommt, dass die Autorin die Gefühle zwischen den Protagonisten wundervoll darstellt, denn man spürt von Anfang an die Wandlung der Gefühle zwischen den beiden und erkennt sofort, dass ihre Liebe greifbarer den je ist.
Leider folgen nach einem der Höhepunkte nur noch Streitereien, die sich über den gesamten Mittelteil ziehen und so die Spannung auf ein Minimum reduzieren. Aber nachdem man das erst überwunden hat steigt die Spannung wieder auf ein tolles Niveau und hält sich bis zum Ende. Außerdem baut sich auch die Handlung weiter auf und bietet der Reihe einen würdigen Abschluss mit vielen Gefühlen, Spannung und einem Happy End wie es sich gehört.

Fazit:
Neben Tristans infantilen Verhalten, fällt vor allem der eintönige Mittelteil, der auf einen sehr spannenden,
gefühlvollen und vielversprechenden Anfang folgt, negativ auf. Aber hat man diesen Mittelteil erst einmal hinter sich gelassen steigert sich nicht nur die Spannung, sondern auch die Handlung in der besonders die Gefühle der beiden Protagonisten hervorstechen und greifbar werden. Deshalb empfinde ich den dritten Teil auch als würdigen Abschluss, denn man sich nicht entgehen lassen sollte.

Bewertung vom 15.06.2014
Arclight - Niemand überlebt die Dunkelheit
McQuein, Josin L.

Arclight - Niemand überlebt die Dunkelheit


ausgezeichnet

Meiner Meinung nach kann die Autorin nicht nur von Anfang an mit ihrem Schreibstil überzeugen, der einem einen schnellen und leichten Einstieg verschafft, sondern schafft es auch, dass man sich von der ersten Seite an mit der Protagonistin identifizieren kann. Denn genau wie der Leser ist auch die Protagonistin Marina total ahnungslos, da sie ihr Gedächtnis mit ihrer Ankunft im Arclight verloren hat. So kann man auch mit Marina zusammen das Arclight, aber auch sie selbst neu kennenlernen.

Da seit ihrer Ankunft aus der Dunkelheit jeden Abend Angriffe der Blassen stattfinden hat es Marina nicht
sehr leicht in ihrem neuem zu Hause, wo sie für die Gefahren verantwortlich gemacht wird. Und da dieses Problem sie vollkommen einnimmt fällt es ihr schwer herauszufinden wer sie eigentlich ist. Tobin und Anne-Marie scheinen das ganze noch viel schlimmer zu machen, denn einerseits stehen sie hinter ihr und andererseits lässt Anne-Marie, die sich in der Gruppe viel wohler fühlt, Marina immer wieder hängen. Auch Tobin, der seinen Vater bei der Rettungsaktion verloren hat, zeigt Marina immer mal wieder seine ignorante Seite und drückt ihr so immer mehr Schuldgefühle auf. Und während Anne-Marie mir das ganze Buch über als Freundin total unsympathisch schien wandelt sich das Bild von Tobin, der viele Gefühle und Tiefgründigkeit zeigt und sich so nicht nur in Marinas Herz schleicht. Auch Marina, die trotz des Verlusts ihres Gedächtnisses viel Tiefe zeigt, ist mir gleich ans Herz gewachsen, denn sie lässt sich weder in eine Rolle pressen noch nimmt sie alles hin, sondern beginnt die Entscheidungen und auch das Leben im Arclight zu hinterfragen. Dazu kommt dass sie im Laufe des Buches immer mehr an sich glaubt und anfängt auf ihr Gefühl zu vertrauen.
Besonders gut sind der Autorin aber auch das Einfangen der Atmosphäre und der Beschreibungen gelungen, denn gerade die Blassen wurden von der Autorin wundervoll und sehr authentisch, wenn auch ein wenig eigen und gruselig, beschrieben. Aber auch die Dunkelheit und das Arclight, die super in das düstere Bild passen, blieben mir dank des bildhaften Schreibstils nicht verschlossen, weshalb ich finde, dass die Autorin ihre Idee ziemlich gut rübergebracht hat. Trotz oder gerade wegen einiger fehlender Erklärungen, die man mit ein wenig Fantasie schon füllen kann, bleibt diese mysteriöse und düstere Atmosphäre über das ganze Buch hinweg erhalten. So verhält es sich auch mit der Spannung, die sich konstant über die Handlung fädelt und nie ganz abreißt.
Auch das unerwartete Ende trägt dazu bei, dass mich Marinas Geschichte vom Anfang bis zum Ende sehr mitgerissen hat und mir ein paar tolle Stunden bereit hat.

Fazit
Schon kurz nachdem ich mit dem Buch begonnen habe war mitten im Geschehen und konnte den Lesefluss nicht unterbrechen, was einerseits daran lag, dass ich mit der Protagonistin mitfühlen konnte und gemeinsam mit ihr alle Geheimnisse um sie klären wollte. Andererseits faszinierte mich die Dunkelheit, die auch mir zuerst einen Schauer bereitet hat, denn die Autorin hat es geschafft die Atmosphäre toll darzustellen, auch wenn es dennoch einige Ungereimtheiten gibt, die aber nicht weiter auffallen, wenn man sie mit etwas Fantasie füllt.
Und auch wenn die Idee mit der rettenden Enklave nicht die neuste ist, konnte die Autorin ihr einen neuen Touch verleihen, der mich gefangen genommen hat. Und schon deshalb kann ich das Buch wärmstens empfehlen, vor allem wenn man nicht erwartet, dass jedes Detail sehr ausgeschmückt und bis auf die Grundzüge erläutert ist.

Bewertung vom 27.05.2014
Phantasmen
Meyer, Kai

Phantasmen


sehr gut

Schon auf den ersten Seiten machte sich der typische Schreibstil von Kai Meyer bemerkbar. Und damit meine ich nicht etwa den lockeren Touch, den er mit sich bringt, sondern die unglaublich detaillierten Beschreibungen der Umgebung, die sich wie ein Film ins Gedächtnis brannten. So hat er uns auch gezeigt, dass man auch aus einer leeren Wüste einen tollen Schauplatz zaubern kann, wenn man nur weiß mit Worten umzugehen.
Auch seine Charakterwahl schien mit nicht verwunderlich, denn er gab ihr gleich zu Beginn eine Bedeutung und verlieh ihr Tiefe, die sie aber nicht beibehalten konnte. Denn man hat nur immer mal wieder wenige Ausschnitte aus ihrem Leben gesehen, da die liebe Rain sich immer mehr verschlossen hat, nachdem ihre Eltern bei dem Flugzeugunglück ums Leben gekommen sind. Ihre Schwester Emma dagegen ist das komplette Gegenteil, denn diese ist sehr weltoffen, wird von allen geliebt und hat kein Blatt vor dem Mund. Sie ist auch einer der Gründe wieso Rain kämpft und nach der Wahrheit such, wieso ihre Eltern gestorben sind und was die Smile-Waves, in denen die Geister lächelten, damit zu tun haben. Dieses Gegenstück zu Rain verleiht der Geschichte auch die nötige Würze, denn die kleine Emma ist der Grund für das Abenteuer der beiden.
Tyler, denn Rain und ihre Schwester bei den Geistern ihrer Eltern treffen, ist ein sehr gefühlvoller Mensch, aber beherrscht ebenfalls die Kunst des sich Zurückziehens. Jedoch durstet auch er nach der Wahrheit und hat auch noch einen sehr ausgeprägten Beschützerinstinkt, auch wenn das zuerst nicht so scheint. Er ist außerdem die Person, die den größten Wandel durchmacht, denn zunächst begibt er sich zu der Unglücksstelle um seine geliebte Flavie ein letztes Mal zu sehen. Auch wegen ihr begibt er sich auf das gefährliche Abenteuer. Doch nach und nach spielen andere Faktoren für ihn eine Rolle und seine Geschichte wird zu mehr als einer kleinen Liebesromanze, wie es zunächst scheint.
So baute sich auch die Handlung Schlag auf Schlag auf und ließ einen kaum Zeit zum Ausruhen, was auch an
den vielen Smile-Waves lag, von denen man jedes mal befürchten musste, dass sie einem Hauptdarsteller das Leben kosten würden. Während die Charaktere hin und wieder wegen ihrer fehlenden Tiefe strauchelten, sorgte die Handlung für umso mehr Spannung und Interesse, den der Bezug zu religiösen Sekten, der drohende Untergang und die wenigen, aber gut durchdachten Schauplatzwechsel sorgten dafür, dass man nicht aufhören konnte zu lesen. Jedoch gab es auch einige Details zur Handlung die einem suspekt vorkamen, darunter viel auch unter anderem das traumatische Erlebnis von Rain in Afrika. Vermutlich wollte der Autor seiner Protagonistin so noch ein wenig mehr Tiefe verleihen, was in diesem Fall leider doch unnötig war und wenig gebracht hat.
Das Ende war für mich wiederum sehr nachvollziehbar und ebenfalls Spannend und sorgte für ein paar weitere Aufatmer, die dann in ein ruhiges Leben danach verliefen. Es zeigt auch den Wandel der Gesellschaft, sobald etwas in der Welt nicht nach Plan läuft und zu einer Katastrophe ausartet.

Fazit
Auch dieses Mal lockt Kai Meyer mit einer fantastischen Idee zum Lesen an, was ihm eindeutig gelingt. Glücklicherweise kann die Handlung alles Erwartungen gerecht werden, denn mit viel Spannung, erfolgreichen Kulissendarstellungen und -wechseln schaffte er es mich ein weiteres Mal in eine andere Welt zu führen. Auch des zusammenspinnen aller gelegten Stränge fählt ihm nicht allzu schwer. Doch beim Drumherum hapert es leider noch, denn die Charaktere verlieren in dem ganzen Trubel einiges an Tiefe, was der Autor auch mit einigen Versuchen nicht mehr retten kann. Dennoch war es mir eine Freude dieses Buch zu lesen und die wundervollen dargestellten, detaillierten, Abläufe in meinem Kopf mitzuerleben.

Bewertung vom 30.04.2014
Fürchte die Unsterblichkeit / Arrivals Bd.1
Marr, Melissa

Fürchte die Unsterblichkeit / Arrivals Bd.1


gut

Da mir der Schreibstil, sowie auch die Übersetzung schon bekannt war, hatte ich wie erwartet hier überhaupt keine Probleme. Dennoch dauerte es bei mir eine ganze Weile bis ich in das Buch gefunden habe, denn die Westernkulisse brachte mich zunächst aus dem Konzept. Denn nicht nur Jack und Kitty haben im Wilden Westen gelebt, sondern auch Wasteland ähnelt dem Western in gewisser Weise. Natürlich dürft ihr euch darunter nicht nur ein Städtchen mit einigen Bars und Bordellen vorstellen, denn zu der Kulisse gehören auch die Wüste, Höhlen und Kaktusse die das Bild toll abrunden.
Aber auch nach einer Eingewöhnungsphase fiel es mir schwer in die Geschichte einzutauchen. Das lag zum einen an dem geringen Spannungslevel zu Beginn des Buches und zum Anderen daran, dass mir der Sinn hinter der Aufgabe der Arrivals nicht ganz klar war, denn obwohl ihnen die zwielichtigen Verhältnisse ihres Arbeitgebers zu ihrem Feind bekannt zu sein scheinen, nehmen sie weitere Aufträge von ihm an.
Dafür habe ich mich aber sofort mit der taffen Kitty angefreundet, die zunächst sehr kalt und abweisend wirkt. Sobald man sie aber näher kennenlernt, merkt man schnell, dass ihr Charakter tiefgründiger ist, als zunächst erwartet. In gewisser Weise konnte ich mich sogar mit ihr identifizieren, denn sie lässt sich von niemanden was vorschreiben und hat ihren eigenen Kopf, der sie nicht selten in eine brenzliche Situation bringt. Natürlich ist das nicht alles, denn sie scheint zudem etwas ganz Besonderes zu sein, da sie als einzige Arrival einen Zauber wirken kann, der vor allem ihren Feind beeindruckt.
Edgar, Kitties Freund, muss deshalb einiges mitmachen, aber er reagiert im Gegensatz zu Kitties Bruder Jake sehr souverän und weiß, wie er mit ihr umgehen muss. Dagegen wirkt Jack noch recht unbeholfen, was ihn sehr jung wirken lässt und mich eher weniger beeindruckt.
Chloe, von der man zunächst erwartet, dass sie eine wichtige Rolle spielt, ist ebenfalls ein wenig unbeholfen, da sie noch ganz neu im Wasteland ist, aber sie ist zudem auch sehr nachdenklich und misstrauisch, wie man es von jemanden erwartet, der ein hartes Leben hatte und nun ihn einer grausamen Welt gelandet ist. Zudem ist Chloe die Einzige, deren Verhalten heutzutage als normal bezeichnet werden könnte, was wohl daran liegt, dass viele der anderen Arrivals schon eine ganze Weile in dieser grausamen Welt leben mussten und deshalb auch ihr Verhalten angepasst haben.
Die restlichen Charaktere konnten mich wenig begeistern, da sie alle nur eine Eigenschaften zu besitzen scheinen und kaum in die Tiefe gingen.
Was die Handlung anging war ich mehr oder weniger enttäuscht, denn es gab nur wenige spannungserzeugende Momente, die dem Buch Würze verleihen konnten. Dennoch gab es einige Fakten, die dem Buch Leben eingehaucht haben und mich tatsächlich überraschen und größtenteils überzeugen konnten. Auch wenn Arrivals eine Lektüre ist, mit der man sich mal die Zeit vertreiben kann, hätte ich definitiv mehr erwartet, als die privaten Probleme der Protagonisten kennenzulernen. Ich hätte mir nämlich mehr Handlung und Action erwartet, anstatt dass das Buch mit viel Gerede gefüllt wird, welches die Handlung immer weiter verwischt.

Fazit
Durch das Füllen des Buches mit vielen Einzelheiten verliert die Autorin meiner Meinung nach den Sinn für das Wichtige und die Idee, die hinter der Geschichte steht. Dies sorgt dafür, dass man wenig Sinn hinter der Geschichte erkennen kann und auch der Lesefluss zu Beginn der Geschichte deutlich darunter leidet.. Dennoch ist das Buch ein netter Zeitvertreib mit seinen liebevollen und mehr oder weniger tiefgründigen Charakteren und der spannenden Kulisse, die ich so noch nicht erleben durfte.

Bewertung vom 09.04.2014
Für immer die Liebe / Für immer Bd.2
Omololu, Cynthia J.

Für immer die Liebe / Für immer Bd.2


sehr gut

"Das Faszinierende als Akhet ist, dass man sich an alles erinnert." (Erster Satz) Seit Cole mit Griffon zusammen ist, ist sie überglücklich. Aber dies ist ihr nicht lange gegönnt. Denn es geht nicht nur mit ihren Fähigkeiten und Erinnerungen schleppend voran, sondern auch Drew bereitet ihr Sorgen. Er behauptet nämlich sie aus einem früheren Leben zu kennen, und war sogar mit ihr verheiratet. Da ihre Liebe damals vorzeitig ein Ende finden musste, will er alles verpasste nachholen. Und er ist nicht der Einzige, der der Meinung ist, dass Cole diese Zeit nachholen sollte.

Meinung:

Auch wenn ich den ersten Teil geliebt hat, viel es mir sehr schwer in das Buch zu finden. Letztendlich konnte
ich mich doch an weniger erinnern, als ich vor dem Lesen angenommen habe. Dennoch war der Übergang recht flüssig, da sich dieser direkt an den ersten Band anschloss und keinen Platz für Lücken ließ.
Dafür konnte die Autorin aber nicht mit Spannung punkten, denn es gab nur wenige Moment, die tatsächlich eine hohe Spannung aufwiesen. Und diese verging meistens recht schnell, sodass das Buch schnell wieder in seinen Trott verfiel, der mich trotz des flüssigen Schreibstil, immer wieder aus dem Lesefluss geworfen hat.
Dafür waren aber die Gefühle in diesem Buch groß geschrieben und außerdem sehr schön dargestellt. Das gilt nicht nur für die greifbare Liebe, sondern auch für die tiefe Trauer, die Cole begleitet.
Überraschend ist es auch, dass die Autorin einem altbekannten Charakter eine neue wichtige Rolle gibt und so etwas frischen Wind in die Geschichte bringt. Aber auch Charaktere, wie Veronique, die schon im ersten Buch wichtig schienen, bleiben uns erhalten.
Aber nun zur Protagonistin Cole, die sich eher zurück- als weiterentwickelt hat. Denn sie fängt an Dinge zu verheimlichen und trifft übereilt Entscheidungen. Aber durch diese falsch scheinenden Entscheidungen dürfen wir die Khered, eine weitere Gattung der Akheten kennenlernen. Und da sie aus einer anderen Perspektive gezeigt werden, wirkt das Buch noch viel facettenreicher.
Auch Griffon hat mich in diesem Teil sehr enttäuscht, denn auch er benimmt sich sehr kindisch. Statt Cole zuzuhören beharrt er auf seiner Erfahrung und lässt ihr kaum eine Chance.
Natürlich hält die Autorin schlussendlich doch einige Überraschungen bereit, die ich nie und nimmer erwartet habe, aber leider endet das Buch dann schlagartig und man wird mit vielen Fragen, einem Haufen früherer Lebensabschnitte und einem offenen Ende zurückgelassen, dem sich die Autorin nicht mehr stellen will. Ich finde es einfach total traurig, vor allem, da eine weitere Erinnerung dazu kommt, aber wir nicht mal erfahren werden, was aus diesem Leben geworden ist.

Fazit
Ich habe zugegebenermaßen ziemlich viel von dieser Fortsetzung erwartet, da mir der erste Teil richtig gut gefallen hat. Leider konnte dieser Abschluss meinen Erwartungen nicht gerecht werden, auch wenn er dennoch definitiv lesenswert ist, vor allem wenn man erfahren will, wie es um Cole und ihre Leben weitergeht. Immerhin gibt es auch einige Hochpunkte, die man definitiv nicht verpassen sollte. Aber man sollte sich auch darüber im Klaren sein, dass man auf das sehr offene Ende gefasst sein sollte.

Bewertung vom 23.03.2014
Der Herzstein / Dustlands Bd.2
Young, Moira

Der Herzstein / Dustlands Bd.2


gut

Auch im zweiten Band war der Schreibstil für mich immer noch sehr gewöhnungsbedürftig, denn Saba denk nicht nur sehr umgangssprachlich, sondern auch noch sehr abgehackt, was meiner Erfahrung nach für ein so nachdenkliches Mädchen sehr ungewöhnlich ist. Durch diese Tatsache wurde meine Lesefluss immer wieder aufs neue gestört. Dafür ist der Autorin aber die Überleitung sehr gelungen, denn das Buch knüpft direkt da an, wo der erste Band aufgehört hat. Zusätzlich baute die Autorin viele essentielle Zitate ein, die einem auf die Sprünge geholfen haben, wenn man sich nicht mehr genau erinnern konnte, was ja definitiv der Fall sein kann, nachdem einige so lange auf das Buch gewartet haben.
Auf den ersten Seiten hat es mich total überrascht, als plötzlich Jack aus seiner Sicht erzählt, denn er zeigte mehr Tiefe und Reife als Saba im gesamten letzten Teil. Das ist einer Gründe wieso ich Jack als Charakter so gern habe. Er beweist nicht nur in wenigen Worten, dass mehr hinter ihm steckt als der Badboy für den er sich ausgibt - denn er trauert nicht die ganze Zeit um Saba - sondern denkt intensiv über die Liebe zu Saba und das Leben an sich nach.
Aber zugegebenermaßen hat sich auch Saba etwas weiterentwickelt, auch wenn sie sich noch immer abhängig von anderen Personen macht. Zudem wirkt sie nicht selten sehr stur -wie auch stark - was mir durchaus gefallen hat, da sie so immer mehr zu sich selbst findet. Außerdem beginnt sie auch Verantwortung für ihr Handeln zu übernehmen und langsam erwachsen zu werden, wobei sie dennoch immer und immer wieder in ihr altes Verhalten zurückfällt.
Dazu kommen einige neue Charaktere wie Ariel, die die Geschichte prägen und ein wenig Schwung in die sonst sehr langatmige Geschichte bringen, die darüber hinaus auch nur wenige Wendepunkte und Überraschungen zu bieten hat.
Ein weiterer großer Part der Geschichte sind die außergewöhnlichen Tiere, die mich schon in Band begeistert haben. Zum einen ist das Nero, der Rabe, der nicht nur äußerst intelligent, sondern auch sehr treu ist. Dazu kommt Tracker, der Wolfshund, der Marcia gehört hat. Auch er ist sehr treu und eigensinnig, was mich in einigen Situationen schmunzeln ließ.
Alles in allem musste ich sehr lange auf etwas Spannung warten und nur sehr wenige Momente konnten mich tatsächlich wirklich mitreißen. Und trotz einiger romantischer Ausschnitte konnte mich das Buch erst im Endspurt, genauer gesagt auf den letzten 50 Seiten, wieder gefangen nehmen, was mir als Leser aber letztendlich nicht gereicht hat, da ich mir von dieser Fortsetzung viel mehr erhofft habe.

Fazit
Trotz einiger Wendungen und romantischen Stellen, die einem Nahe gingen, schaffte es die Autorin auch in diesem langersehnten Band nicht, mich noch mehr für ihre Geschichte zu begeistern, was ich total schade finde. Diese Fortsetzung bietet auf jeden Fall einige interessante Entwicklungen und eine aus sich herauskommende Protagonistin, aber dafür hält sich das Spannungslevel, bis auf den letzten Seiten, in Grenzen. Ebenfalls fehlt mir das gewisse etwas, dass mir zeigt, diese Dystopie ist einmalig und ist es wert, dass wir das Verhalten unserer Gesellschaft überdenken. Da reißen leider auf die wenigen Highlights und der strukturierte Aufbau nicht mehr viel raus, was ich persönlich sehr schade finde, da wir sehr lange auf die Fortsetzung warten mussten.
Dennoch denke ich, dass all jene, die der erste Teil begeistert hat auch hier auf ihre Kosten kommen und sich die Geschichte zwischen Jack und Saba nicht entgehen lassen sollten. Aber auch Dystopie-Neulinge könnten an dieser Reihe gefallen finden und einen kleinen Einblick in das Genre erhalten.

2 von 2 Kunden fanden diese Rezension hilfreich.