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Benutzername: pajo47
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Bewertungen

Insgesamt 41 Bewertungen
Bewertung vom 28.02.2019
Der Patriot
Engman, Pascal

Der Patriot


ausgezeichnet

Erschreckend

Zwei Plots, die am Ende zusammengeführt werden, finden wir im Buch: Da ist Carl, der "Titelheld", also der sogenannte Patriot. Er sieht die Welt auf eine sehr beschränkte Weise. Als Rechtsradikaler bekämpft er gemeinsam mit zwei Freunden Journalistinnen und Journalisten, die für ein liberales Schweden in Fragen der Migration eintreten.

Zum anderen ist da August, der vor vielen Jahren nach einer Straftat aus Schweden weggegangen ist und unter anderem in der Fremdenlegion gedient hat. In Chile werden seine Frau und sein bester Freund umgebracht. Daraufhin beschließt August wieder nach Schweden zurückzugehen.

Die Journalistin Amanda ist dann die Person, in der die beiden Erzählstränge zusammen kommen. Sie ist Augusts frühere Freundin und außerdem steht sie auf der Todesliste von Carl. So kommt es dann zum spannenden Finale.

Pascal Engman bringt die Gedankengänge Carls sehr dicht an den Leser heran. Fast unbeteiligt beschreibt er, wie Carl seine abstrusen Folgerungen vorträgt, mit denen er seine Kumpane immer wieder auf seine Richtung einschwört. Erschreckend ist es an dieser irrealen Gedankenwelt Carls teilzuhaben, die für ihn und seine Gleichgesinnten einfach nur normal ist.

Ein Buch, dass die Bezeichnung Thriller zu Recht trägt. Für Leser und Leserinnen, die es nicht ganz so brutal mögen, aber nicht zu empfehlen.

Bewertung vom 28.02.2019
Die Farben des Feuers
Lemaître, Pierre

Die Farben des Feuers


ausgezeichnet

Wie du mir so ich dir

Der Roman beginnt mit einem Todesfall und einem Unfall. Der einflussreiche französische Bankier Marcel Péricourt verstirbt im Jahre 1927. Bei seiner Beerdigung fällt sein Enkel Paul aus dem ersten Stock. Ob es ein Unfall ist, ein versuchter Selbstmord oder Mord bleibt zunächst unklar. Paul überlebt den Sturz, bleibt aber gelähmt und muss im Rollstuhl sitzen. Seine Mutter Madeleine ist die Alleinerbin des großen Bankimperiums ihres Vaters. Von der Sorge um ihren Sohn Paul sehr in Anspruch genommen, kümmert sie sich zu wenig um die Bankgeschäfte und vertraut zu sehr den falschen Personen, die sie um ihr Erbe bringen. Madeleine rächt sich, indem sie denen, die Ihr geschadet haben, alles heimzahlt.

Ich gebe zu, dass ich den Roman zur Hand genommen habe ohne große Erwartungen. Ich lag falsch. Das Buch lässt sich sehr gut lesen. Je mehr man zum Ende kommt, desto mehr ist es wie bei einem guten Krimi. Man kann nicht los lassen, da man wissen möchte, wie es ausgeht.

Lemaitre ist dabei ein souverän anschaulich schildernder Erzähler. Dann finden wir wörtlich wieder gegebene Unterhaltungen so lebensecht, dass sie direkt in ein Drehbuch übernommen werden könnten. Ein besonderer Kunstgriff sind immer wieder kurze Sätze, mit denen er den Leser direkt anspricht. So wie ein netter Freund, der einem gerade von einem Geschehen berichtet.

Ich habe nicht bereut, den Roman gelesen zu haben. Ganz im Gegenteil.

Bewertung vom 25.01.2019
Fünf Tage im Mai
Hager, Elisabeth R.

Fünf Tage im Mai


ausgezeichnet

Überrascht

Überrascht war ich von dem Buch. Eigentlich war es nur ein Zufall, dass ich es gelesen habe. "Es lag da so 'rum."

Ich dachte bei dem Titel zunächst an 5 aufeinanderfolgende Tage im Mai. Aber es handelt sich um 5 einzelne Tage im Mai aber in 5 verschiedenen Jahren. Insgesamt geht es um einem Zeitraum von 18 Jahren. Ort der Handlung ist ein Dorf im Gebirge. Illy und ihr Urgroßvater Tatka sind die Hauptpersonen. Bei Tatka findet Illy immer Verständnis, auch wenn es sich zum Beispiel um das Verhältnis zu Tristan handelt. Den Umgang mit Tristan hatten ihre Eltern ihr verboten, da Tristan so gar nicht ins Dorfklischee passt, denn er trinkt, kifft und hat lange Haare, die bis zur Hüfte reichen.

Dadurch dass nur fünf Tage aus den 18 Jahren exemplarisch erzählt werden, ergibt sich die Schwierigkeit, das zu erzählen, was jeweils in der Zwischenzeit geschehen ist. Elisabeth R. Hager macht das raffiniert, indem sie diese Geschehnisse im Nachhinein erst wage andeutet und dann immer deutlicher werden lässt.

Angenehm zu lesen, übersichtliche Anzahl der handelnden Personen, gute Charakterisierung der Personen, besonders der Hauptpersonen, alles in allem ein lesenswertes Buch. Gut, dass ich zufällig darauf gestoßen bin.

Bewertung vom 05.01.2019
Stella
Würger, Takis

Stella


ausgezeichnet

Intensiv

Kristin oder Stella? Stella oder Kristin?

Friedrich wächst in begüterten Verhältnissen am Genfer See auf. Sein Vater ist oft geschäftlich unterwegs. Seine Mutter, eine Malerin, strebt für ihren Sohn eine Maler-Karriere an. Doch nach einem Unfall verliert Friedrich die Fähigkeit Farben zu sehen. Damit ist eine Maler-Karriere nicht mehr möglich. Die Mutter verfällt immer mehr dem Alkohol.

Als junger Mann geht Friedrich nach Berlin. Er will selbst erleben, was man sich über das Leben in Berlin erzählt. Der Aufenthalt ist nur für eine kurze Zeit geplant. Daraus wird dann jedoch ein ganzes Jahr. Das Jahr 1942, das Friedrich in Berlin verbringt, ist der Hauptteil des Buches. Hier trifft er Kristin. Sie ist Aktmodell in einer Zeichenschule, die Friedrich in Berlin besucht. Er trifft sie aber auch in einer Bar, wo sie als Sängerin auftritt. Die beiden verleben die meiste Zeit zusammen und Friedrichs Zimmer im Grandhotel wird quasi Kristins neues Zuhause.

Erst nach einiger Zeit, als Kristin plötzlich kahlgeschoren und mit Folterspuren bei Friedrich im Hotel auftaucht, wird klar, dass Kristin eigentlich Stella Goldschlag heißt und Jüdin ist.

In die Liebesgeschichte zwischen den beiden, die fiktiv ist, sind echte Protokolle aus späteren Gerichtsverhandlungen gegen Stella verflochten. In diesen Verhandlungen geht es darum, dass Stella andere Juden an die Gestapo verraten hat und dadurch deren Tod mit verursacht hat. Sie hat dies zunächst getan, um ihre Eltern vor dem Transport ins Vernichtungslager zu retten.

Durch das Einflechten der echten Protokolle in die fiktive Geschichte schafft Würger es, eine sehr dichte Geschichte zu erzählen, die einen nicht so leicht los lässt. Berührend ist sie und dabei gleichzeitig verstörend. Eine besondere Sichtweise auf die Geschehnisse in dem einen Jahr 1942 in Berlin.

Ein Buch, das man am liebsten in einem Rutsch lesen möchte. Ein Buch, das eine unbedingte Empfehlung verdient.

Bewertung vom 23.12.2018
Die Plotter
Kim, Un-Su

Die Plotter


gut

Außergewöhnlich ungewöhnlich

Zunächst mal das Äußere: Das Cover ist gelungen. Eine weiße Chrysantheme, die Blume des Todes, ziert das Cover. Dazu sind das gesamte Cover und auch der Schnitt mit roten Tropfen wie mit Blut besprenkelt.

Raeseng ist die Hauptfigur des Buches. Ihn begleiten wir bis zum Ende. Das Ungewöhnliche dabei ist: Raeseng ist ein Killer, ein Berufskiller in Korea. Er gehört zu einer tödlichen Organisation. Die oberen Bosse und Politiker beschließen, wer umgebracht werden soll. Die sogenannten Plotter erfinden dann einen Plot, das heißt eine Geschichte, die glaubhaft ist und zum Tode der gewünschten Person führt. Am unteren Ende ist es dann Raeseng, der dafür sorgt, dass dieser Plot genau und mit dem gewünschten Effekt ausgeführt wird.

Soweit der ungewöhnliche Plot des Buches. Die Umsetzung ist jedoch nicht so ganz nach meinem Geschmack. Da erfolgen des öfteren ungewöhnliche Sprünge. Langatmige nicht besonders interessante Gespräche sind an der Tagesordnung. Trotz des außergewöhnlichen Plots will keine echte Spannung aufkommen. Die Handlung plätschert selbst bei Mordszenen nur so dahin. Das mag gewollt sein, als ein Hinweis darauf, wie die handelnden Personen innerlich unbeteiligt bleiben. Aber etwas mehr von einem spannenden Thriller, wie auf dem Titel vermerkt, hätte ich mir doch gewünscht.

Bewertung vom 10.12.2018
Stieg Larssons Erbe
Stocklassa, Jan

Stieg Larssons Erbe


sehr gut

Geduld ist gefragt

Der Palme-Mord im Jahre 1985 ist kein Ruhmesblatt für die schwedische Polizei. Er ist bis heute nicht abgeschlossen.

Stieg Larsson, vor allem bekannt durch seine Kriminalromane (Verblendung usw.), hatte sich als Journalist mit der rechtsextremistischen Szene in Schweden beschäftigt. Er findet durch eigene Recherche in dieser Szene einige Anknüpfungen an den Palme Mord und recherchiert weiter. Doch nach seinem plötzlichen Tod verschwinden seine Unterlagen zum größten Teil in einem Lager. Einen Teil seiner Ergebnisse hatte er noch vor seinem Tod der schwedischen Polizei zugänglich gemacht.

Auf Grund der Unterlagen von Stieg Larsson, zu denen Jan Stocklassa Zugang erhielt, verfasste dieser das vorliegende Buch. Eigene Recherchen fließen im zweiten teil des Buches in die Schilderung ein. Es bleibt zum Schluss des Buches die Feststellung, dass die in diesem Buch aufgezeigten Fakten sehr viel weiter führen als die Ermittlungsarbeit der Polizei, jedenfalls soweit sie bekannt ist.

Es ist bewundernswert, dass Stocklassa 8 Jahre lang Material zu diesem Buch zusammentrug. Eine enorme Fleißarbeit. Das ist aber auch die Schwäche des Buches. Die Fleißarbeit brachte viele Kleinigkeiten, unzählige Namen, reihenweise Verbindungen und Kontakte ans Licht. Aber genau das ist es, was den Leser (jedenfalls mich als Leser) ermüdete. Man kann keinen spannenden Thriller über den Palme-Mord erwarten, aber auch keine ausufernde wissenschaftliche Arbeit. Dazwischen fehlte der richtige Mittelweg.

Bewertung vom 26.11.2018
Der Mann am Grund
Procházková, Iva

Der Mann am Grund


sehr gut

Eine neue Reihe?

Iva Prochazkova hat den ersten Krimi einer neuen Reihe vorgelegt mit dem neuen Komissar Marian Holina. Jedenfalls nehme ich an, dass es der Beginn einer Reihe ist.

Der Mann am Grund ist ein Polizist in seinem Wagen auf dem Grunde eines Sees. Viele mögliche Täter und Täterinnen treten auf, denn der Tote war als Polizist für seine speziellen Methoden bekannt. Er hinterlässt viele freizügige Fotos von jungen Frauen. Aber auch als Nachbar, war er schwierig. Mit Hanf stand er auch nicht auf Kriegsfuß.

Für Marian Holina und seinen jungen Kollegen Dvis Mrstik tun sich jedenfalls immer weitere mögliche Lösungen auf.

Der Krimi lässt sich bis auf ein paar Längen recht gut lesen. Mir persönlich machen allerdings die Namen der handelnden Personen wegen ihrer ungewohnten Schreibweise Schwierigkeiten und hemmen den Lesefluss.

Was die astrologische Komponente in dem Krimi sollte, hat sich mir bis zum Schluss nicht erschlossen. Ein angeblich zwingender Zusammenhang wurde zwar konstruiert, ließ sich jedoch nicht logisch nachvollziehen. Das Buch hat viele Seiten. Ohne die Astrologiekomponente wären es ein paar Seiten weniger gewesen, was dem Buch aber keinen Abbruch getan hätte, ganz im Gegenteil.

Auf jeden Fall ist die Geschichte spannend erzählt bis zur überraschenden aber begründeten Lösung.

Bewertung vom 09.11.2018
Black Hand
Talty, Stephan

Black Hand


ausgezeichnet

Kann ein Sachbuch spannend sein?

Ja, ein Sachbuch kann spannend sein. In diesem Buch geht es um die Anfänge der Black Hand, einer Mafia ähnlichen Verbrechensorganisation in den Italiener Vierteln New Yorks um die Jahrhundertwende 1900. Die Organisation erpresst Gelder durch Entführung von Kindern, Morddrohungen und angedrohten Sprengstoffanschlägen auf Geschäfte. Die Polizei, deren Mitglieder vor allem irische Einwanderer sind, kümmert sich wenig darum. Die Schwarze Hand wird verharmlost oder sogar als Hirngespinst angesehen. Auch auf politischer Seite vertritt man allgemein diese Meinung.

Im italienischen Viertel kann die Schwarze Hand vor allem deshalb groß werden, weil kaum einer der Polizisten italienisch sprechen kann und deshalb die Verständigung mit der Bevölkerung sehr erschwert ist. Da ist der Polizist Jo Petrosino eine Ausnahme. Als italienischer Einwandere ist er einer der wenigen Polizisten, die italienisch sprechen. Er sieht voraus, das sich die Schwarze Hand in New York und auch in den anderen Städten ausbreiten und mächtiger werden wird. Mit verschwindend geringer Unterstützung der Vorgesetzten und der Politik versucht er mit 4 Kollegen, der sogenannten Italien Quad, seine Landsleute gegen die Schwarze Hand zu unterstützen. Es ist erstaunlich, welche Erfolge die kleine Truppe trotz aller Widrigkeiten verzeichnen kann.

Stephan Talty hat einen Tatsachenbericht geschrieben, auf der Grundlage eines umfangreichen Quellenstudiums. Auch wenn er das Buch in einem sachlichen Berichtsstil verfasst hat, liest es sich doch immer wieder wie ein spannender Krimi. Das ist vor allem an den Stellen der Fall, an denen von beispielhaften Fällen berichtet wird.

Talty gibt einen sehr guten Einblick in die damaligen Verhältnisse. Man fragt sich oft, wie die Politiker damals die Augen vor der Wirklichkeit verschlossen haben und so die Schwarze Hand groß werden konnte, genau so, wie Petrosino es vorausgesagt hatte.

Aber auch heute ist es oft so, dass erst das Kind in den Brunnen gefallen sein muss, ehe man etwas unternimmt. Also genau wie damals. Nichts dazu gelernt.

Bewertung vom 08.11.2018
Sommermorde auf Sandhamn (eBook, ePUB)
Sten, Viveca

Sommermorde auf Sandhamn (eBook, ePUB)


ausgezeichnet

Lesenswertes Buch

Gewalt gegen die eigene Frau, das ist der rote Faden, der sich durch den gesamten Krimi zieht. Mina Kovac und Andreis Kovac sind das Paar, das im Zentrum des Geschehens steht. Zuerst die große Liebe, dann mehr und mehr Gewalt von Andreis gegen seine Frau. Und von ihr dann jedes Mal die Aussage, dass sie gestolpert sei, ihr Mann also unschuldig sei.

Andreis verdient sein Geld mit Drogenhandel. Die Staatsanwältin Nora will ihn wegen Steuerbetrug vor das Gericht bringen, da der Nachweis von Drogenhandel nicht gelingt. Andreis wird immer gewalttätiger gegen seine Frau. Als er sie beinahe tot schlägt entkommt sie nur durch das Eintreffen der Polizei seiner Gewalt. Sie kommt in einer geschützten Einrichtung unter. Aber immer noch sucht sie die Schuld bei sich und nicht bei ihrem Mann.

Viveca Sten ist eine sehr dichte Erzählung gelungen. Dabei flicht sie immer wieder eine Rückschau zu den Zeiten des Bosnien Krieges ein. Damals war die Familie mit Andreis geflohen. Die Erlebnisse dieser Flucht könnten ein Grund für seine grenzenlose Gewaltbereitschaft sein.

Alle Charaktere sind sehr gut getroffen. Man kann sich zum Beispiel gut in die Rolle der immer zeitlich überforderten Ermittler hineindenken. Auch die Machtlosigkeit von Minas Eltern vor der Situation und die Todesangst, die sogar Andreis' Freund aus Kindertagen und jetzige rechte Hand erfüllt, ist sehr nachvollziehbar geschildert.

Insgesamt ein lesenswertes Buch.

Bewertung vom 02.11.2018
Harte Landung
Tanner, Simon

Harte Landung


weniger gut

Ein Erstling, dem man es anmerkt

Der Klappentext machte eigentlich neugierig auf das Buch, das dann aber die Erwartungen nicht erfüllte. Etwas zum Plot: Heiko Anrath, Manager und Familienvater erleidet in beiden Bereichen, also beruflich und privat, Schiffbruch: Er lässt sich von einer anderen Firma ködern und er verliebt sich in eine Mitarbeiterin.

Damit ist schon fast alles zur Geschichte gesagt. Das ist von der Idee her sicherlich schon oft verarbeitet worden, hätte sich aber nochmal gut und spannend ausgestalten lassen. Dann macht der Autor aber den immer wieder vorkommenden Anfängerfehler: Er verfolgt zu viele Erzählstränge und er packt zu viele Insider Kenntnisse vom Management Geschäft in das Buch. Die machen zwar deutlich, dass der Autor fleißig recherchiert hat, aber mehr als ein Fleißkärtchen bekommt er dafür nicht. Das Buch wird dadurch vielleicht für Manager interessant aber für uns normale Leser wirkt das nur langweilig, weil es für den Fortgang der Geschichte unnötig ist.

Spannung hätte vielleicht an einigen Stellen aufkommen können. Aber es sieht so aus, als ob Simon Tanner davor zurück schreckt, Spannung ins Buch zu bringen. Er geht unbeteiligt mit seinen Figuren um. Ich hatte den Eindruck, er behandelt seine Figuren regelrecht lieblos.

Warten wir auf ein weiteres Buch. Dann werden diese Anfängerfehler hoffentlich ausgestanden sein. Man darf gespannt sein.