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Benutzername: 
tommason
Wohnort: 
Sachsen

Bewertungen

Insgesamt 20 Bewertungen
12
Bewertung vom 06.06.2015
Alpenblumen Kompass

Alpenblumen Kompass


sehr gut

Liebe Wander- und Naturfreunde!

Das Büchlein "Alpenblumen" vom Kompassverlag ist einfach, praktisch und gut; es ist für jedermann und jede Alpenwanderung, ob im Tale oder bis ins Hochgebirge, vom Frühjahr bis in den Herbst bereichernd.
Vor allem ist das Büchlein auch für Kinder geeignet, denn es vermittelt nicht nur Wissen, es macht auch neugierig die Schönheit der Natur zu entdecken.
Das Büchlein kann ich Dir sehr empfehlen.

Viele Grüße

Bewertung vom 19.12.2014
Psychopolitik
Han, Byung-Chul

Psychopolitik


ausgezeichnet

Byung-Chul Han

„Psychopolitik“

Es ist jetzt die vierte Auflage des neusten Essays von Byung-Chul Han. Was soll man da einem vorhandenen Publikum noch mit auf den Weg geben? Byung-Chul Han ist In, und es hat sich scheinbar Landauf Landab herumgesprochen, dass der 1959 in Südkorea geborene und heute in Berlin lebende Philosoph „der neue Star seiner Zunft ist“ - wie die „Zeit“ im Mai 2014 schrieb.

„Psychopolitik“ kam nach „Müdigkeitsgesellschaft“, „Transparenzgesellschaft“ und anderen Texten, die Furore gemacht haben. Furore macht man nicht so leicht und dennoch scheint Byung-Chul Han die Leichtigkeit zu lieben und seine Essays strotzten davon.
Allerdings, bislang nur für (Intelektuelle)Leser. Aber „Psychopolitik“ ist anders. „Psychopolitik“ ist (fast) einfach zu lesen und dabei führt uns das Büchlein doch in ein riesiges Thema der (Politik)Wissenschaften, der Gesellschaftsordnungen von gestern, heute und morgen. Doch die schier unüberwindlich scheinende Distanz zwischen Leser und Wissenschaft wird Dank Byung-Chul Han´s Leichtigkeit von Seite zu Seite kleiner.

Auf drei vier Seiten zerlegt Byung-Chul Han den ganzen Marx und führt hin zum heute in der westlichen Welt vorherrschenden System. „Der Neoliberalismus als eine Mutationsform des Kapitalismus formt aus dem Arbeiter einen Unternehmer. Nicht die kommunistische Revolution, sondern der Neoliberalismus beseitigt die fremdausgebeutete Arbeiterklasse. Jeder ist Herr und Knecht in einer Person. Auch der Klassenkampf verwandelt sich in einen inneren Kampf mit sich selbst.“ (…) „Im neoliberalen Regime existiert eigentlich kein Proletariat, keine Arbeiterklasse, die vom Eigentümer der Produktionsmittel ausgebeutet würde.“ (…) „ Es besteht nicht aus Klassen, die sich antagonistisch verhielten. Darin besteht gerade die Stabilität dieses Systems.“

„Psychopolitik“ ist ein klasse Buch und jedem der die große und kleine Gesellschaft auf der Welt besser verstehen will, der wissen will Warum, sehr zu empfehlen. Das letzte Kapitel des Buches trägt den Titel „Idiotismus“ und wer hätte gedacht, dass gerade der Idiotismus gegen die neoliberale Herrschaftsmacht, gegen deren Totalkommunikation und Totalüberwachung opponiert.

Viele Grüße

2 von 3 Kunden fanden diese Rezension hilfreich.

Bewertung vom 06.12.2014
Wir sind der Staat!
Dahn, Daniela

Wir sind der Staat!


gut

Heute, in einer Zeit, in der sich die innen- und außenpolitische Lage der Staaten in Europa und damit auch in Deutschland immer mehr zuspitzt und unser Land, ob es nun will oder nicht, zu strategischen und zukunftsweisenden politischen Entscheidungen gezwungen wird, wird in absehbarer Zukunft kaum einer seiner Bewohner unbeteiligt bleiben. Schon heute weiß der politisch befasste Bürger, dass der Tiefschlaf der Bundesregierung jäh zu Ende gehen wird, weil immer mehr Menschen anfangen nach Veränderung zu rufen und sich dieser Ruf irgendwann nicht mehr länger aufhalten lässt.

In diese Zeit hinein wird von Daniela Dahn ihr jüngstes Buch „Wir sind der Staat“ geworfen, gerade so, als hätte Sie den Moment, an dem es am besten passt, genau berechnet und abgewartet. Und das wir der Staat sind, ist für den geneigten Leser Geschichtsunterricht und Zukunftsvision gleichzeitig. Wie der Titel so der Inhalt: Dahn´s Werk ist Revolution! Anleitung zur Veränderung mit all den möglichen oder unmöglichen Auswegen nach denen so viele Menschen in Deutschland und anderen Ländern suchen.
Daniela Dahn: „Zukunft ist zu Ende gebrachte Geschichte“

Unsere Gegenwart hat vor 25 Jahren mit einer Revolution begonnen und schon wieder denkt Daniela Dahn gründlich darüber nach, wie denn die Herrschaftsverhältnisse einer neuen, unserer zukünftigen Gesellschaft aussehen könnten. Und damit ist sie, wie erwähnt, nicht alleine. Der Autorin kommt allerdings zugute, dass sie schon einmal an einer Revolution beteiligt war und so ist es mehr als folgerichtig, dass sie im vorliegenden Werk den Leser rückblickend an ihren Erlebnissen um 1990 teilnehmen lässt.

In beinahe akribischer Suche nach Verständnis, unter Einflechtung allerlei Beispiele und Erklärungen, zimmert Dahn die Geschichte der heutigen Bundesrepublik zusammen, um sie mit dem geneigten Leser auf Grund von, salopp ausgedrückt, Unzulänglichkeit, sofort wieder einzureißen.

Ob es Daniela Dahn gelungen ist, die richtige Strategie aufzuschreiben, soll am Ende der Leser entscheiden. Auf jeden Fall wird er viel mitnehmen können in die eben jetzt beginnende Zukunft unseres Landes und für den (wieder) beginnenden Klassenkampf, oder ob wieder die „anderen“ gewinnen, wie die Autorin am Anfang ihres Werkes den US-Milliardärs Warren Buffet zitiert: „Es herrscht Klassenkampf, aber es ist meine Klasse, die Klasse der Reichen, die Krieg führt, und wir gewinnen“.
„Wir sind der Staat“ - wir werden sehen.

Viele Grüße

1 von 3 Kunden fanden diese Rezension hilfreich.

Bewertung vom 21.11.2014
Die Herren der Welt
Chomsky, Noam

Die Herren der Welt


sehr gut

Noam Chomsky
„Die Herren der Welt“

Jedem, der sich mit internationaler Politik befasst und auch denjenigen, die nur einmal etwas Besonderes und im Detail über die Supermacht USA erfahren wollen, denen möchte ich empfehlen Chomsky zu lesen!

„Die Intellektuellen haben die Verantwortung, die Wahrheit zu sagen und Lügen aufzudecken.“

Diesem Leitsatz ist Chomsky immer treu geblieben und dieser Anspruch von unbedingter Ehrlichkeit, strahlt aus seinem literarischen Schaffen, seinem intellektuellen Werk, durch sein ganzes Leben.
Avram Noam Chomsky wurde am 7. Dez. 1928 in Philadelphia (Pennsylvania, USA) geboren. Er ist emeritierter Professor für Linguistik am Massachusetts Institute of Technology (MIT), und einer der weltweit bekanntesten linken Intellektuellen; seit den 1960er Jahren einer der prominentesten Kritiker verschiedener Aspekte der US-amerikanischen Politik.
In seinen Veröffentlichungen hat er stets Kritik an Krieg, politisch – sozialer Umwälzung und Machtmissbrauch geübt und die Gefährdung der Demokratie und die Gleichschaltung der Medien angeprangert.
Seine engagierten „Taten“ und Worte zum Zwecke der Aufdeckung von Lügen und Halbwahrheiten, brachten Chomsky erstmals 1967, als er an einer Demonstration gegen den Vietnamkrieg teilnahm, ins Gefängnis. Auf Grund seines Engagement und seiner vielfältigen Veröffentlichungen wurde Chomsky in den USA und darüber hinaus zum „wohl bedeutendsten lebenden Intellektuellen“ (New York Times).
Chomsky sagt über sich, dass er kein Kommunist, sondern ein Anarchist sei. Der Spanische Bürgerkrieg (1936 – 1939) hätte ihn sehr geprägt.

„Die Herren der Welt“ mit einem beachtenswerten Vorwort von Marcus Raskin (geb. 1934, Prof. für Politik an der George Washington Universität in Milwaukee, USA), ist ein bemerkenswertes Buch – Eine Sammlung der wichtigsten Essays und Reden aus fünf Jahrzehnten Chomskys politischen Schaffens.
Raskin schreibt in seinem Vorwort treffend: „Da Intellektuelle in Chomskys Welt ihr Talent und ihren Geist einer wahrheitsgemäßen Darstellung und einer genauen Analyse der Dinge, wie sie sind, widmen müssen, sind ihre persönlichen Entscheidungen offensichtlich und unausweichlich. Das Hinterfragen ist für Chomsky ein Werkzeug, das die Unterdrückten darin bestärkt, ihrerseits Dinge zu hinterfragen.“

Heute sind wir in einer Zeit, die die Außenpolitik vor große Herausforderungen stellt. Und man kann sich dem Eindruck nicht entziehen, dass die Demokratien in Europa immer mehr und immer schneller untergraben werden. Noch nie, seit dem Zusammenbruch des kommunistischen Regimes, des Ostblocks, ist der weltweite Hegemonialanspruch der USA so offen zu Tage getreten wie heute. Und so sind Chomsky Analysen über die „Herren der Welt“ aktueller denn je.

Dittrich Genscher schrieb in seinem Vorwort zu Zbigniew Brzezinskis „Mantra“ über die Strategie Amerikas Vorherrschaft „USA-Die einzige Weltmacht“ folgendes: „… nach dem Zweiten Weltkrieg (ist es der USA) gelungen, ein internationales System zu errichten, das wesentlich durch amerikanische Vorstellungen geprägt ist: die Ideale von Demokratie und die Einhaltung von Menschenrechten, …“
Chomsky schreibt im vorliegenden Werk nicht das Gegenteil von Genscher - aber getreu seinem Leitsatz - die Wahrheit! Und die Wahrheit über die einzige Weltmacht ist erschütternd.

Chomskys „Die Herren der Welt“ ist eine Grundlage die heutige Welt und den Neoliberalismus und seine Auswüchse besser zu verstehen. Vor allem ist keines der Bücher Chomskys, auch nicht das vorliegende, eine Aufforderung zur sofortigen Umkehr der Ansichten des Lesers. Nein ganz und gar nicht; Chomsky macht keine Propaganda, er klagt sie an und schließlich soll jeder für sich entscheiden, ob er seine Perspektive beibehalten oder ändern will.

Derjenige allerdings, der das erste Mal ein Buch von Noam Chomsky in die Hand nimmt, wird nicht glauben wollen was da steht, was ein Amy über die Amys geschrieben hat.

Viele Grüße

3 von 3 Kunden fanden diese Rezension hilfreich.

Bewertung vom 31.10.2014
Deutschland im Tiefschlaf
Hebel, Stephan

Deutschland im Tiefschlaf


sehr gut

„Deutschland im Tiefschlaf“

Von Stephan Hebel

… „aber ich (Stephan Hebel) bin überzeugt: Wer erst einmal aufgewacht ist und die Augen geöffnet hat für die vielen Möglichkeiten, etwas zu ändern, dem wird es leichtfallen aufzustehen. Und sei es zunächst nur, um der verbreiteten Reformmüdigkeit die Herrschaft über die öffentliche Meinung streitig zu machen: in Gesprächen, in Internetforen, Leserbriefen, Petitionen und klassigen Bürgerinitiativen. Und, natürlich die leichteste Übung, die Politik des Stillstandes so schnell wie möglich abzuwählen.“

„Deutschland im Tiefschlaf“ ist ein äußerst politisches Buch, aber ich glaube, es ist nicht eines von den vielen politischen Büchern, die landauf landab wie Pilze aus den Verlagen sprießen.

Stephan Hebel lernte ich durch einen sehr ausgewogenen, im heutigen (bla-bla)Journalismus eher selten gewordenen Beitrag in der Frankfurter Rundschau kennen. Er hatte über den jüngsten Lokführerstreik und die GDL berichtet und ich tat mich nach ihm um, was ich übrigens öfter tue, um den einen oder anderen Schreiberling (Redakteur oder Journalisten) etwas besser kennenzulernen. Und dann habe ich sein jüngstes Buch gekauft.

Nun, ich bin ein politisch interessierter Mensch und ich habe schon so manches gute aber auch schlechte Buch über das politische Geschehen in Deutschland und der Welt gelesen. Doch muss ich hier bei „Deutschland im Tiefschlaf“ sagen, dass mich schon der Klappentext sehr überrascht und gefesselt hat. „Dieses Land (Deutschland) braucht einen Aufbruch (…) Wir müssen die Augen öffnen für die Tatsache, dass Deutschland wieder eine Wende braucht.“ Und Hebel fährt so, und vor allem in einfacher verständlicher Sprache, fort. Sein Buch liest sich wie eine Befreiung von einer (seiner?)Last und wird dadurch, neben zahlreichen sachlichen Beispielen, identisch und glaubwürdig. Und diese Glaubwürdigkeit führt letztlich schon auf den ersten Seiten zu Anerkennung, und in Teilen zumindest, zur Übereinstimmung mit der Meinung des Autors. Und diese Übereinstimmung findet man nicht in jedem x-beliebigen, schon gar nicht politischen Buch.

Hebel schildert Wahrheit, die leider zur bitteren Wahrheit gewordenen Ahnungen aus der Vergangenheit. Vergleicht mit anderen und deren Werken, mit Frank Schirrmacher (Ego) oder dem Psychoanalytiker Fromm und mit seinen Ahnungen als sich Ende 2013 die „Große Koalition“ auf den Weg machte. Bildhaft spiegelt er nicht nur Politik und PolitikerInnen, die Großfinanz und Wirtschaft oder die Macher seiner Zunft, die Medien, und Hebel nimmt dabei (Gott sei Dank!) kein Blatt vor den Mund. Aber er schreibt sachlich, nicht einmal zynisch, wie so mach Politiker, Kommentator oder Journalist, denn er weiß, er schreibt über Menschen.

„Deutschland im Tiefschlaf“ ist mehr als ein Weckruf. Dieses Buch ist ein Aufruf alla Stephan Hessels Essay „Empört Euch“, nur viel, viel deutlicher. „Deutschland im Tiefschlaf“ ist auf alle Fälle sehr empfehlenswert.
D. Mitscherling

1 von 1 Kunden fanden diese Rezension hilfreich.

Bewertung vom 07.03.2014
Hermann Hesse und die Moderne

Hermann Hesse und die Moderne


gut

Hermann Hesse und die Moderne
Diskurse zwischen Ästhetik, Ethik und Politik

Das von Detlef Haberland und Géza Horváth unter Mitwirkung von Tünde Katona und Judit Szabó herausgegebene Buch bildet durch die Wiedergabe zahlreicher Aufsätze/Studien/Interpretationen Hermann Hesse und die Wirkung seiner Werke in der Zeit der Entstehung bis in die Gegenwart ab. Entstanden sind diese wissenschaftlichen Arbeiten in einen breiten Diskurs von Literaten, die sich anlässlich des fünfzigsten Todestages des Dichters Anfang Mai 2012 auf einer internationalen Tagung am Germanistischen Institut der Universität Szeged/Ungarn trafen.

Diese Tagung hatte vor allem den Zweck, Literatur- und Kulturwissenschaftler und etablierte Hesse-Forscher sowie auch Nachwuchswissenschaftler aus zahlreichen Ländern in einem „Hesse“-Dialog zusammenzubringen und die unterschiedlichen nationalen literaturwissenschaftlichen Traditionen und Herangehens- und Sichtweisen auf das Werk des Dichters auch und vor allem außerhalb gängiger Vorstellungen darzustellen und herauszuarbeiten.

Das vorliegende Buch ist nicht für Leser gedacht, die vielleicht Hermann Hesse und seine heute wie gestern ungebrochen populären Werke kennenlernen wollen. Vielmehr ist es nicht nur von Nutzen, Hesse und sein Werk vor dem lesen zu kennen, es ist notwendig. Der einfache Hesse-Leser, so wie ich es einer bin, hat trotz guter (Vor)Kenntnisse Probleme den wissenschaftlichen Thesen und Erkenntnissen der Protagonisten des Buches zu folgen und selbst scheinbar einfach zu erfassende Aufsätze, etwa der auf Seite 45 von Veronica Buciuman (Lektorin an der Universität Oradea RU) mit dem Titel „Der Bücherleser als Zeichen- und Seelenleser“ ist schwierig den Variationen von Leserportäts und jeweils einzelner Werke Hesses, wie etwa dem Demian, zuzuordnen bzw. nachvollziehend zu erfassen.

Allerdings, so viel kann ich nun doch als „Einfacher“ Hesse-Leser nach wiederholter, oder zumindest wiederholtem lesen einzelner Passagen des Werkes, feststellen: Den Hesse habe ich aus diesen Sichtweisen (fast) noch nicht betrachtet, geschweige denn kennengelernt. Und diese Neuheit der Sicht- und Herangehensweise, das in Beziehung setzen zu anderen und anderen Werken seiner Zeit, etwa Thomas Mann´s „Tod in Venedig“ und Hermann Hesse´s „Klein und Wagner“, die Untersuchung der literarischen „Auswirkungen“ der seelischen Verfassung des Dichters und seine engen Kontakte zu dem Psychiater Jung auf seine Werke, stellvertretend sei hier „Der Steppenwolf“ genannt, und nicht zuletzt der Einfluss seiner eigenen (Jugend)Lektüre (z. B. Nietzsche) machte mich immer wieder neugierig und spornte mich zum wieder-, weiter- und zu Ende lesen an.
Kurz: Wer es will, der kann es tun!

Bewertung vom 06.02.2014
Und ich?
Verhaeghe, Paul

Und ich?


ausgezeichnet

Ein überzeugendes Werk für jederman
"'Und ich?' von Paul Verhaeghe zeigt uns auf einfache, verständliche und verantwortungsbewusste Weise, welche enormen gesellschaftlichen und psychischen Schäden uns die neoliberale Denk- und Handlungsweise in den letzten 30 Jahren eingebracht hat. Dieses Buch sollte jederman lesen, nicht zuletzt um zu verstehen, warum immer mehr Menschen die neoliberale Politik vor allem der Staaten der europäischen Union und der Staaten Nordamerikas ablehnen.
Der belgische "Standaard der Letteren": ... "was für Schäden von den Rattenfängern angerichtet wurden."
Viele Grüße
D. Mitscherling

Bewertung vom 22.10.2013
Kompass Karte Innsbruck, Brenner

Kompass Karte Innsbruck, Brenner


sehr gut

Diese Kompass-Karte und die dazugehörigen Informationen in dem kleinen "Lexikon" sind von gewohnt guter Quallität.
Interessant und neu für mich bei Kompass-Karten, ist das große Panorama auf der Kartenrückseite.

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