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Benutzername: booklooker
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Danksagungen: 4 (erhaltene)


Bewertungen

Insgesamt 40 Bewertungen
Bewertung vom 10.06.2019
Ein perfider Plan / Hawthorne ermittelt Bd.1
Horowitz, Anthony

Ein perfider Plan / Hawthorne ermittelt Bd.1


ausgezeichnet

Er kann es einfach

Anthony Horowitz ist mit Hawthorne ermittelt - "Ein perfider Plan" ein stimmungsvoller Krimi gelungen, der mit einzigartigen Figuren aufwartet.
Die Geschichte ist schnell erzähl:
Diana Cowper, alleinstehend und wohlhabend, wird sechs Stunden nachdem sie ihre eigene Beerdigung plante in ihrem Haus ermordet.
Hawthorne, ehemaliger Polizist, wird als Ermittler seitens der Polizei hinzugezogen. Er, der Einzelgänger hat eine großartige Idee. Er möchte, dass der Schriftsteller Anthony Horowitz ein Buch über ihn und den Fall schreibt.
Horowitz, der bisher stets fiktiv geschrieben hat lässt sich schließlich überzeugen und gerät so als Autor tiefer in den Fall, als ihm lieb ist.

Die Idee, dass ein Autor angeheuert wird, einen Roman über einen anderen zu schreiben ist ganz und gar nicht ungewöhnlich.
Dass der Autor selbst darin auf unaufdringliche Weise vorkommt und somit Teil des Romans wird, schon.
Hawthorne kritisiert zum Beispiel das Manuskript (zu dem Buch, was der Leser ja in den Händen hält). Der daraus entstehende Dialog mit dem Horowitz treibt die Handlung voran und der Leser ist mitten im Geschehen. Einfach genial.

Der Schreibstil ist großartig und die Figuren werden auf eine Weise beschrieben, wie man es nicht besser machen kann.
Ich habe mich sehr gut unterhalten gefühlt und werde auch Hawthornes nächsten Fall gerne lesen.

Bewertung vom 30.05.2019
Was uns erinnern lässt
Naumann, Kati

Was uns erinnern lässt


gut

Super Story, fade Figuren

Die Rechtsanwaltsgehilfin Milla entdeckt bei einem Streifzug durch die Natur des Thüringer Waldes die Grundmauern eines alten Hotels. Von dem ehemals stattlichen Gebäude ist nur noch der Keller vorhanden. Milla, die hobbymäßig immer wieder auf der Suche nach sogenannten "Lost Places" ist, wird von diesem Ort sehr beeindruckt. Sie beginnt, Nachforschungen anzustellen, wobei sie tief in die Familiengeschichte der Familie Dressel eindringt, in deren Besitz sich Grund und Boden und das stattliche Hotel einst befanden.

Aus thematischer Sicht hat mir das Buch von Kati Naumann gefallen, greift es doch die Zwangsenteignung zur Zeit der DDR-Diktatur auf und die mit dem Regime zusammenhängenden Einschränkungen für das Volk.
Lesen lässt sich die Geschichte ebenfalls flüssig und ohne Längen.

Allerdings ist mir die Figurenentwicklung zu kurz gekommen.
Johanna Dressel war mir zu langweilig. Eine die IMMER Ja und Amen sagt. Nervig!
Auch mit der Protagonistin Milla und mit ihrem Sohn bin ich nicht warm geworden. Diese Beziehung schien mir durch die gekünzelt wirkende Nähe zwischen Mutter und Sohn unglaubwürdig.
Bei den Figuren hätte es mehr Tiefe geben müssen, um mich zu beeindrucken. Daher von mir nur 3 Sterne.

Bewertung vom 14.05.2019
Der Wal und das Ende der Welt
Ironmonger, John

Der Wal und das Ende der Welt


ausgezeichnet

Hoffnung auf Menschlichkeit

John Ironmonger erzählt auf 480 Seiten eine wunderbare Geschichte über die Menschen und die Menschlichkeit.
Joe Haak, angespült an den Stand eines Küstenortes in Cornwall, wird von mehreren Dorfbewohnern gerettet. Der Angespülte findet sich recht schnell in die kleine Dorfgemeinschaft ein und setzt schließlich alles daran, die Einwohner vor einem drohenden (Welt-)Untergang zu bewahren.

Dieses Buch ist sehr vielfältig. Es geht um Gier, Wiedergutmachung, (Nächsten-)Liebe, Glaube und Hoffnung.

Mit einem sehr feinfühligen und unterhaltsamen Schreibstil gelingt es dem Autor für seine Geschichte zu begeistern, die oft philosophisch daherkommt, ohne jemals belehrend zu wirken.
Er schafft es, auf sehr bildhafte Weise von der Menschlichkeit zu erzählen, die wir von uns selbst und unseren Mitmenschen (nicht nur) in Krisensituationen erhoffen.

Ich kann den Roman uneingeschränkt empfehlen.

Bewertung vom 11.03.2019
1793 / Winge und Cardell ermitteln Bd.1
Natt och Dag, Niklas

1793 / Winge und Cardell ermitteln Bd.1


gut

Jean Michael Cardell birgt eine nicht verrottete Leiche, die ihn aus leeren Augen anzustarren scheint, aus dem zähen und dickflüssigen Wasser der "Stadtkloake" Stockholms. Man schreibt das Jahr 1793 und das Opfer wurde mit Präzision über einen längeren Zeitraum brutal verstümmelt. Arme und Beine wurden abgetrennt, Augen und Zunge entfernt.
Der Stadthäscher Mickel und der schwerkranke Jurist Cecil Winge bilden ein ungewöhnliches Ermittlerduo, das den mysteriösen Todesfall aufklären soll. Die Zeit drängt. Cecil wird nicht mehr lange leben und an der Aufklärung scheint nicht allen gelegen zu sein.

Die Sprache, in der Autor Niklas Natt och Dag seinen Historienkrimi geschrieben hat, ist bisweilen recht anspruchsvoll. Es empfiehlt sich aufmerksames Lesen. Die Bilder, die der Autor mit dieser Sprache erzeugt, lässt den Leser live dabei sein - was einem, wegen der Düsterness, der Gerüche, etc. - nicht immer recht ist, und ein großes Können erfordert.
Für mich hatte der Roman einige Längen und richtig spannend war es im ersten Drittel nicht. Daher zwei Punkte Abzug.

Bewertung vom 11.03.2019
Das Echo der Wahrheit
Chirovici, Eugene O.

Das Echo der Wahrheit


weniger gut

Trotz toller Dialoge nicht überzeugend

Der todkranke Joshua Fleischer bittet den berühmten Psychiater James Cobb um Hilfe. Er soll mithilfe von Hypnosesitzungen herausfinden, ob sich Josh eines schrecklichen Verbrechens schuldig gemacht hat. Joshua befürchtet, seine Freundin Simone in einem Hotelzimmer im Jahr 1976 ermordet zu haben. Dr. Cobb lässt sich von dem Leukämiekranken überreden und beginnt mit den Sitzungen. Leider sind diese nicht erfolgreich und so beschließt Cobb, einige Tage vor dem Tod Fleischers, seine Ermittlungen fortzusetzen, um die Wahrheit herauszufinden.

Die Leseprobe des Romans von Eugene Chirovici hatte mich schnell in den Bann gezogen. Das Thema Vergangenheitsbewältigung und die damit verbundene Auseinandersetzung mit eigenen (manchmal alternativen) Wahrheiten schien mir sehr vielversprechend.

Der Autor schreibt aus der Sicht von Dr. Cobb.
Er findet eine Sprache, der man stets gut folgen kann und selten habe ich einen Roman mit so vielen interessanten Dialogen und einer solchen Komplexität gelesen.

Leider hat mich das Buch inhaltlich dennoch nicht überzeugt.
Es wirkte auf mich stark konstruiert und bisweilen unglaubwürdig.
Ein Arzt, der kurz nach Unterzeichnung einer Schweigeverpflichtung dieselbige bricht, eine Person, die eine Leiche im Koffer Treppen hoch trägt und ein plötzlich auftauchendes Tagebuch, dessen Herkunft nicht verraten werden kann, sind nur einige Punkte, die mir fragwürdig erschienen.
Die Motivation des Protagonisten blieb für mich jedoch das größte Mysterium. Meiner Meinung nach hätte der Autor in die Figur des Dr. Cobb und die ihn antreibenden Motive mehr Zeit investieren können. Die dargestellte Nebenhandlung und die daraus resultierende Konfrontation mit den eigenen Dämonen war mir zu wenig.
Das Ende mag überraschen, konnte mich aber nicht versöhnen. Dafür wurden mir hier zu viele Figuren und Wendungen aus dem (Schriftsteller-)Hut gezaubert, deren Auftreten für Verwirrung bei mir sorgte, ohne die ein schlüssiges Ende aber nicht möglich gewesen wäre.

Bewertung vom 28.01.2019
Fünf Tage im Mai
Hager, Elisabeth R.

Fünf Tage im Mai


ausgezeichnet

Reintei, freintei! Dieser Ausruf von Illys Großvater begleitet den Leser durch dieses wundervolle Buch, welches mich sehr überrascht hat.

Fünf Tage im Mai erzählt die Geschichte von Illy und ihrer Beziehung zu ihrem Urgroßvater Tat´ka. Es werden nur fünf Tage in deren Leben beschrieben, aber genau diese fünf Tage sind atmosphärisch dicht und so bildhaft beschrieben, dass sie ausreichen, um beim Leser ein bleibendes Bild zu zeichnen. Hat man einmal mit dem Lesen begonnen, mag man das Buch nicht mehr aus der Hand legen.
Es sind oft die kleinen Dinge im Leben, die Alltäglichen, die Elisabeth R. Hager auf einzigartige Weise beschreibt, so dass man sich der Geschichte, den Gefühlen nicht entziehen kann.
Sie zeichnet ein gefühlvolles Bild von Traditionen, Beziehungsgeflechten, Liebe, Tod, Schuld und vor allem vom Erwachsen werden.
Besonders hervorzuheben ist, dass die Dialoge allesamt in Dialekt geschrieben sind. Zuerst fand ich das gewöhnungsbedürftig, konnte mich aber schnell darauf einlassen. Es passt einfach zum Stil der Autorin.

Fazit:
Ein absolutes Lieblingsbuch 2019! Vielleicht besonders für diejenigen, die eine besondere Beziehung zu einem (Ur-)Großelternteil hatten.

Bewertung vom 17.01.2019
Muttertag / Oliver von Bodenstein Bd.9
Neuhaus, Nele

Muttertag / Oliver von Bodenstein Bd.9


gut

Muttertag - Ein zäher Fall

Pia Sander und Oliver von Bodenstein ermitteln in einem Serienmord an Frauen, die stets am Muttertag ermordet wurden. Da sich im Profil der Opfer keine wesentlichen Gemeinsamkeiten finden lassen, gestaltet sich die Suche nach dem Mörder als sehr schwierig. Dabei schien die Lösung zunächst auf der Hand zu liegen. Drei Leichen wurden auf dem Grundstück des toten Theo Reifenrath gefunden, der damit zunächst hauptverdächtig erschien.
Theo und seine Frau Rita beherbergten jedoch jahrzehntelang dutzende, meist schwer erziehbare, Pflegekinder und auch einigen von ihnen trauen die Ermittler und Profiler die Taten zu.
Es entsteht eine zeitweise spannende Suche, die für Pia sehr persönlich wird.
Und es eilt, denn bald ist wieder Muttertag.

Nele Neuhaus hat mit "Muttertag" einen 552-seitigen Krimi verfasst, dessen Konstruktion mich bisweilen etwas verwirrte und, ehrlich gesagt, stellenweise langweilte. Da half auch die Auflistung der handelnden Personen zu Beginn nicht.

In der Danksagung am Ende schreibt die Autorin "...,mit mir den Plot diskutiert und mich angespornt, wenn ich vor lauter Bäumen den Wald nicht mehr gesehen habe." So ging es mir zwischenzeitlich! Ich sah ihn nicht mehr.

Manchmal hat mich dieses, durchaus charmante, Durcheinander zum Lachen gebracht, z. B. als auf Seite 334 von Folgendem berichtet wird: "...,...waren `vor´ ihrem Tod eingefroren...." - So, so...
Ein kleiner Fehler, der mich stocken ließ. Zum einen, was das bis zu dieser Stelle Gelesene betraf, aber vor allem auch wegen meiner Kenntnisse auf dem Gebiet der Biologie.

Was spannend anfing, zog sich über viele Seiten zäh hin, bis zum letzten Drittel. Es kam wieder Fahrt auf.
Das Ende war für mich dann wieder eine Enttäuschung.
Die Geschehnisse am Frankfurter Flughafen konnte ich mir weder vorstellen, noch ernst nehmen. Daher nur 3 Sterne. Vielleicht hätten 450 Seiten auch gereicht.

Bewertung vom 17.01.2019
Die Schneeschwester
Lunde, Maja

Die Schneeschwester


sehr gut

Wenn doch noch Weihnachten wird

Julian leidet unter der Trauer, die nach dem Tod seiner großen Schwester Juni das Leben der Familie überschattet. Nichts ist, wie es war. Weihnachten steht vor der Tür, doch in diesem Jahr scheint Weihnachten abgesagt. Dann lernt Julian Hedvig kennen. Sie steht plötzlich vor der Glastür des Schwimmbads, in dem Julian seine Bahnen zieht, und drückt sich die sommersprossenübersähte Nase platt. Mit ihrem wunderbar lebensbejahenden Wesen gelingt es ihr, Zugang zu Julian zu bekommen. Sie redet in einer Tour und scheint auf alles eine kluge Antwort zu haben. Auf jeden Fall möchte sie Julian davon überzeugen, dass das Weihnachtsfest stattfinden muss. Und Julian setzt alles daran, dass Weihnachten wird.
Allerdings hütet seine neue Freundin ein allzu trauriges Geheimnis.

Am Ende wird es ein Weihnachtswunder für Julian geben. Der Weg dorthin wirkt allerdings beklemmend und traurig, weshalb das Buch meiner Meinung nach eher für Jugendliche und junge Erwachsene geeignet scheint.

Die Illustrationen sind fantastisch. Ich habe selten solch ausdrucksstarke Bilder gesehen.

Der Erzählstil ist der Geschichte angepasst. Die vorherrschende Stimmung wird sehr gut vermittelt und das Buch lässt sich sehr schön lesen.
Auch wenn es 24 Kapitel sind, es sich also als Adventskalender eignen würde, wird man es wohl immer schnell lesen wollen. Die schwermütige Stimmung lässt sich einfach manchmal nicht aushalten und man hofft darauf, dass die Story gut weiter geht.
Das Ende hat mir persönlich nicht so gut gefallen. Mir war das etwas zu mystisch.
Insgesamt aber ein schönes Buch (allein schon wegen der tollen Bilder).

Bewertung vom 17.01.2019
Taurus. Die Erben der Macht / Die Sternen-Saga Bd.1
Templar, Michael

Taurus. Die Erben der Macht / Die Sternen-Saga Bd.1


gut

Die Wahrheit steht in den Sternen

Chaos rückt an.
Das zumindest scheint sich seit der Entführung von Professor Hardaker, Natalies Großvater, abzuzeichnen.

Professor Hardaker, anerkannter Wissenschaftler und Archäologe wird nach einem Vortrag, in dem er behauptet, Beweise für die Möglichkeit, Vorhersagen anhand von Sternenkonstellationen zu treffen, entführt.
Seine Enkelin Natalie, die die Aussagen ihres Großvaters zunächst für Spinnerei hält, stellt ihrerseits Nachforschungen an und bereist dazu die Orte, die der Professor zuvor bereist hat.
Es beginnt eine spannende Suche nach dem "Orakulum" - einer Maschine, die die Zukunft voraussagen kann.
Der Geheimbund, der hinter der Entführung des Professors steckt, ist ihr und ihrem Freund Giles, einem Millionärssohn, immer dicht auf den Fersen - was der ganzen Geschichte die nötige Spannung verleihen soll.

Der erste Band der Sternen-Saga hat mir recht gut gefallen.
Der Schreibstil des Autors ist eingängig und die Geschichte gut zu lesen.
Der Funke zwischen mir und dem Buch wollte jedoch nicht so recht zünden, obgleich ich die Idee des Plots sehr gut finde.
Vielleicht geschieht das dann im nachfolgenden Band...

Das Cover finde ich ganz wunderbar. Es wird zusammen mit nachfolgenden Bänden schön im Bücherregal anzusehen sein.

Die Altersempfehlung finde ich angemessen.

Bewertung vom 06.12.2018
Die Unsterblichen
Benjamin, Chloe

Die Unsterblichen


ausgezeichnet

Im Hier und Jetzt

Der Roman "Die Unsterblichen" ist für mich ein Aufruf. Von der ersten bis zur letzten Seite hat mich dieser berührt und nachdenklich gestimmt.
Es geht darum, das Leben mit Sinn zu füllen. Aus dem Wunsch zu Überleben, vielleicht sogar unsterblich zu sein, sollte etwas großes erwachsen: Das Leben und jeden einzigen Tag mit Sinn und Aufmerksamkeit zu füllen. Leben im Hier und Jetzt. Carpe diem, sozusagen.

Zum Inhalt möchte ich gar nicht viel schreiben:
Varja und ihre jüngeren Geschwister Daniel, Klara und Simon erfahren im Jahr 1969 ihr Todesdatum. Das Wissen darum verändert ihr Leben, aber auch das der Geschwister, der Partner, der Mutter.
Es werden Wagnisse eingegangen, Gefahren ignoriert, Träume erfüllt, denn alles steuert nur auf diesen einen Tag zu.

Chloe Benjamin gibt den einzelnen Figuren einen unverwechselbaren Charakter und eine Stimme. Man fühlt mit ihnen und möchte sie abwechselnd wachrütteln und anschubsen.
Ihr gelingt auf wunderbare Weise Spannung und Sympathie für die Figuren aufzubauen.

Ich hatte mich zu Beginn der Lektüre gefragt, ob die Erzählung wohl an irgendeiner Stelle unglaubwürdig wird. Denn, seien wir ehrlich, Wahrsagerei ist wohl nicht gerade das, woran die Mehrheit von uns glaubt...
Die Autorin hat mich überrascht.
Die Charaktere der Figuren sind detailliert geschildert, ihre Ängste und Wünsche so greifbar, dass deren Schicksale genau auf die geschilderte Weise ihren Lauf nehmen MUSSTEN.
Auch wenn sie dadurch an manchen Stellen für mich etwas vorhersehbar war, verlor die Geschichte zu keiner Zeit ihren Reiz.
Ich konnte das Buch nicht aus der Hand legen.

Gestört hat mich zunächst das Tempus, denn die Geschichte ist im Präsens geschrieben und Rückblenden werden im Präteritum erzählt.
Am Anfang war ich durch das Ungewohnte etwas verwirrt, konnte mich aber recht schnell darauf einlassen.
Und wenn ich darüber so nachdenke:
Präsens ist eben das Hier und Jetzt.

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