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Favole.S
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Oberhausen

Bewertungen

Insgesamt 268 Bewertungen
Bewertung vom 26.07.2023
Sasha;Röntgen, Julia

Toto und der Mann im Mond Bd.1


sehr gut

In diesem süßen Vorlesebuch vom bekannten Popstar Sasha, was er zusammen mit seiner Frau geschrieben hat, begleiten wir den Jungen Toto auf seinen Reisen zum Mann im Mond.
Dazu beginnt das Buch erst einmal mit einer Vorstellung der Charaktere. Dies gibt einen guten Überblick und man merkt sofort, dass sich die Autoren direkt selbst in der Geschichte eingebaut haben. Auch Toto gehört dazu, ist das Buch doch einem Otto gewidmet, die Namen enthalten somit dieselben Buchstaben.
Danach geht es auch schon los und Toto reist des Nachts mit einer Rakete zusammen mit seiner Cousine und besten Freundin Mimi zum Mond. Warum Mimi allerdings automatisch dabei ist, wird hier nicht erklärt, was ich etwas irritierend fand. Ohne die Charaktervorstellung würde man auch gar nicht wissen, wer Mimi eigentlich ist. Auch die Mondrakete ist einfach da.
Der Mann im Mond lebt mit seiner Frau Belatrix auf dem Mond und freut sich immer über Besuch. Es gibt auch noch die lustige Fee Glow und ein lebendiges Fernrohr, welches magische Kräfte besitzt.
Die Kapitel haben eine schöne Länge und es gibt wundervolle Illustrationen. Jedes Kapitel ist ein eigenes Abenteuer und hat oft auch einen lehrreichen Inhalt, ohne dabei belehrend zu wirken.
Was ich besonders gut finde, ist, dass jedes Kapitel mit demselben Schlusssatz endet, sodass es ein wunderbares Ritual ergibt.
Am Ende des Buches befinden sich noch zwei Lieder mit den passenden Noten. Generell gibt es passend auch eine eigene Musik-CD, welche aber separat gekauft werden müsste. Darauf befindest sich dann zu jedem Kapitel das passende Lied.
Für sich ist dies ein schönes Vorlesebuch, dass mit CD und Kuscheltier ergänzbar ist und dadurch auch bestimmt eine gute Geschenkidee sein kann.

Bewertung vom 24.07.2023
Weimer, J. M.

Dead Hearts (Can't) Break


ausgezeichnet

Dieser finale Band der „Dead Hearts“-Trilogie starten direkt mit einer ziemlich unerwarteten Wendung. Was dazu führt, dass in diesem Band Loan wenig zu Wort kommt und der Fokus auf Sophia liegt, welche durch dieses Ereignis mit Damien unterwegs ist. Damit wechselt die Perspektive überwiegend zwischen den beiden hin und her.
Dabei gibt es auch eine einschneidende Veränderung bei Sophia, durch die sie an Damien gebunden ist. Das damit verbundene Gefühlschaos fand ich dann aber etwas zu viel, wobei die Autorin es nicht zu sehr vertieft hat, sodass es hier keine dramatischen Auswirkungen gibt. Dafür sind die Gespräche oder eher Diskussionen zwischen Damien und Sophia einfach nur witzig.
Die Thematik der Prophezeiung wurde hier richtig gut umgesetzt und wir treffen daher auch Malcom wieder.
Das Ende macht einen dann erstmal richtig fertig und tatsächlich hätte ich es auch so akzeptiert. Allerdings gibt es dann noch eine Überraschung.
Am Ende befindet sich auch noch ein Bonuskapitel, welches die Handlung fortführen könnte, allerdings dann mit einem anderen Charakter im Fokus.
Diese Trilogie war auf jeden Fall sehr unterhaltsam und bot eine faszinierende Welt der Vampire, in dem auch ihr Ursprung eine gute Geschichte hatte.

Bewertung vom 19.07.2023
Pfeiffer, B. E.

Die Weltportale Bd.3


ausgezeichnet

Im dritten Band der Weltportale-Reihe geht die Reise diesmal sehr schnell zum nächsten Volk, nämlich den Auronen. Auch dort muss Eleonora durch Prüfungen Teil des Volkes werden, nur gestaltet dies sich hier schwieriger als bei den Lunara.
Eleonora und ihre Vertrauten begeben sich hier flugs auf Reise, nachdem klar wird, dass die Lunara die magischen Linien nur mithilfe der Auronen retten können. Und die Zeit drängt.
Doch die Königin der Auronen spielt ein eigenes Spiel und ist Eleonora nicht sehr wohlgesonnen.
Durch diese Tatsachen bietet der Band eine anhaltende Spannung, die durch gefährliche Prüfungen und der Geheimniskrämerei der Königin aufrechterhalten wird.
Auch die Gefahr durch den Schatten wird hier präsenter.
Die Welt Auronen fand ich sehr faszinierend und man kommt aus dem Staunen oft nicht mehr raus. Auch ihre „Technologien“ sind wahrlich interessant und es ist einfach nur unglaublich, was die Autorin für unterschiedliche Völker geschaffen hat.
Das von mir bemängelte Liebesdreieck gerät durch Aestus‘ Gefangenschaft eher in den Hintergrund, allerdings erfahren wir hier, warum Eleonora zwei Jungen liebt. Denn eigentlich ist nur einer der beiden für sie vorherbestimmt.
Am Ende gibt es dann noch eine ganze Schippe an Spannung oben drauf und man darf gespannt sein, wie es weitergehen wird. Der nächste Band wird erneut zu einem fremden Volk führen, deren Fähigkeiten Eleonora allerdings nicht in sich trägt.
Auch hier hat Eleonora wieder neue Freunde und Vertraute für sich gewonnen, die sie nun weiter auf ihrer Reise begleiten. Auch wenn ihre Freunde manchmal stark in den Hintergrund geraten (insbesondere Daphne und Cerim), lernt man die neuen Vertrauten doch sehr gut kennen und freut sich, dass diese nun immer dabei sind.

Bewertung vom 18.07.2023
Pfeiffer, B. E.

Die Weltportale Bd.2


sehr gut

Der zweite Band dieser fantastischen Reihe knüpft an den Vorgänger direkt an und beginnt erst einmal recht ruhig. Es tauchen nach und nach Probleme auf und dann ist da ja noch die Tatsache, dass Eleonora zwei Männer liebt und nicht weiß, wer der einzig Wahre für sie ist.
Diese Dreiecksbeziehung ging mir allerdings doch immer mehr auf die Nerven, bin da aber auch kein großer Fan von. Ich kann zwar verstehen, dass man sich in zwei nette Typen verguckt, aber die Art, wie Eleonora mit den beiden umgeht, gefiel mir nicht. Lucius und Aestus verspüren beide große Eifersucht und Eleonora tauscht trotzdem mit beiden Zärtlichkeiten aus, auch wenn der andere es sehen kann. Das war mir dann doch zu viel.
Im Vorgängerband war schon durch den Epilog klar, dass wir nun die Lunara kennenlernen dürfen, da müssen wir uns aber ein wenig gedulden. Bis die Gruppe um Eleonora sich auf die Reise macht, vergehen doch so einige Seiten. Dafür darf man vorher schon den Großvater treffen, der ja wiederum einem anderen Volk angehört.
Ansonsten finde ich, dass Eleonora sich gut weiterentwickelt und ihre Freundlichkeit sich mehr in Grenzen hält als vorher. Sie merkt mittlerweile, wo sie an ihre Grenzen stößt.
Ansonsten wird hier die Haupthandlung gut ins Rollen gebracht und es ist am Ende klar, dass im nächsten Band die Reise zu den Auronen geht. Der Schatten ist natürlich immer allgegenwärtig und auch ihn trifft man in diesem Band wieder. Zusätzlich kommt nach und nach eine Prophezeiung ans Licht, doch Eleonora wird nicht viel dazu verraten, damit sie unbeeinflusst ihrer Entscheidungen treffen kann.
Man selbst ist natürlich auch neugierig, muss sich aber zusammen mit Eleonora gedulden.
Mal sehen, was der nächste Band so bringt.

Bewertung vom 14.07.2023
Stone, Leia

Celestial City - Jahr 4 / Akademie der Engel Bd.4


sehr gut

Im finalen Band dieser Reihe bereitet Brielle sich darauf vor, die Prophezeiung zu erfüllen und somit Luzifer zu töten.
Tatsächlich habe ich bei diesem Band nicht viel zu bemängeln. Brielle kommt mir reifer vor und hört auch mal auf ihre Freunde. Diese sind zwar nach ihrer Gefangenschaft in der Hölle ziemlich gluckenhaft, aber das ist ja teilweise verständlich. Was mich etwas gestört hat ist, dass hier schnell Begriffe wie Panikattacke und PTS benutzt werden, wo ich mir nicht sicher bin, ob das wirklich so angebracht ist oder eher etwas übertrieben.
Brielle hat zwar noch überstürzte Ideen, ist aber nicht allein unterwegs und lässt sich helfen.
Die Handlung bleibt zunächst recht entspannt und dreht sich um die Verteidigung der Stadt. Bis sich dann die Angriffe häufen und Luzifer auf der Bildfläche erscheint.
Das Ende und der finale Kampf, der ja zwangsweise folgt, sind dann doch wieder schnell vorbei. Der Endkampf ist nicht so spannend und Brielle schafft es schnell, zu tun, was sie tun muss. Danach wird es noch richtig kitschig, zumindest mir persönlich war das einfach too much.
Immerhin ein recht guter Abschlussband, der mich nicht so genervt hat wie seine Vorgänger, weshalb es von mir immerhin ein Sternchen mehr gibt. 😉

Bewertung vom 12.07.2023
Endo, Tatsuya

Spy x Family Bd.5


ausgezeichnet

Im fünften Band werden diesmal die Lachmusklen nicht geschont, denn Anya hat hier ganz viel Auftritt und sorgt dafür, dass man viel schmunzeln und- in meinem Fall- laut lachen muss.
Da bei Neumond ihre Kräfte nicht funktionieren, muss sie auf herkömmlichen Weg für die Zwischenprüfungen lernen und bringt damit selbst Yors Bruder Yuri an den Rand des Wahnsinns.
Danach soll sie ein Elternteil auf die Arbeit begleiten und darüber berichten. Eine nicht sehr leichte Aufgabe, wenn doch Yor und Loid geheimen Tätigkeiten nachgehen.
In diesem Band gibt es daher wenig Spionagearbeit und wenn, dann geht nur um die Manipulation von Prüfungsergebnissen.
Dafür taucht am Ende eine Agentin auf, die im nächsten Band garantiert für viel Trubel sorgen wird.
Die Reihe verspricht damit, interessant weiterzugehen.

Bewertung vom 12.07.2023
Lionera, Asuka

Befreites Feuer / Stoneheart Bd.2


ausgezeichnet

Im zweiten Band von „Stoneheart“ dürfen wir die Welt der Drachen kennenlernen und erfahren alles über Ezlains Vergangenheit und wie Drayce damit verknüpft ist. Während die erste Hälfte noch recht ruhig verläuft und selbst nach Drayces Ankunft auf der Insel der Drachen nicht allzu viel passiert, geht es in der zweiten Hälfte so richtig los. Denn es gibt zwei Drachen, die Ezlains und Drayces Verbindung nicht akzeptieren wollen.
Und nicht nur das, sondern Ezlains Vergangenheit, der sie entfliehen wollte, holt sie ein. Damit haben wir hier viele spannungsgeladene Seiten, die mein Herz zwischendurch zum Stillstand gebracht haben. Mit dem Ende habe ich so gar nicht gerechnet und ich dachte schon, es kann nichts mehr gut werden. So schnell hat sich die ruhige und friedliche Atmosphäre in ein brodelndes Fass entwickelt.
Aufgrund diverser Ereignisse kommt diesmal auch Cressas Perspektive dazu, was dem Ganzen noch mehr Dramatik verleiht.
Die Liebesgeschichte zwischen Drayce und Ezlain ist wirklich besonders und ich habe die beiden fest in mein Leserherz geschlossen. Ich bin traurig, die beiden und die Welt der Drachen schon wieder gehen lassen zu müssen.

Bewertung vom 12.07.2023
Ryan, Lexi

Court of Moon / Court of Sun Bd.2


ausgezeichnet

Nachdem Brie erzürnt den Palast der Sonne verlassen hat, kommt sie erst einmal bei den wilden Fae unter. Doch das Reich des Mondes liegt im Sterben und Brie muss sich entscheiden, was sie tun wird, um es zu retten.
Dabei weiß sie nicht, wie weit sie den beiden Prinzen trauen kann. Wer liebt sie wirklich und wer ist nur an ihrer Macht interessiert?
Ronan und Finn wollen Brie beide für sich und während ich persönlich auf Finns Seite bin, habe ich die ganze Zeit die Hoffnung, dass auch Brie sich schlussendlich für ihn entscheiden wird. Wer es am Ende wird, verrate ich hier natürlich nicht.
Eines vereint die drei immerhin: Sie wollen die Unseelie retten.
Dafür muss Brie sich mit Finn zusammentun und sich auf gefährliche Reisen begeben. Diese Reisen ergeben natürlich auch eine perfekte Gelegenheit für Finn, in Bries Nähe zu sein, während Brie Abstand zu Ronan gewinnt und sich selbst über ihre Gefühle klar werden kann. Dies Reisen sorgen für viel Spannung, während man nebenbei noch die Welt der Unseelie mit einigen Traditionen kennenlernt. Auch gibt es hier überraschende Wendungen mit denen man nicht gerechnet hätte.
Uns begegnen erneut bekannte Charaktere, aber es kommen auch neue hinzu. So lernen wir den König der wilden Fae, Misha, kennen. Dieser wird für Brie ein treuer Freund und er lockert einfache jede Situation auf. Ein durch und durch sympathischer Kerl.
Das Ende hat mich hier ein wenig an Throne of Glass erinnert, da es dort eine sehr ähnliche Situation gab. Der Vergleich schoss mir direkt durch den Kopf. Sonst hat sich aber nichts geähnelt und die Geschichte folgt ihrem eigenen Weg. Auf den letzten Seiten darf man nochmal eine Überraschung erleben, welche das Ende einfach nur perfekt macht.
Diese Dilogie ist wirklich toll, wer Geschichten mit Fae mag, der kann hier beherzt zugreifen.

Bewertung vom 12.07.2023
Bold, Emily

Verwoben in Vergessen / Stolen Bd.3


ausgezeichnet

Der dritte und damit finale Band dieser Reihe ist noch einmal richtig spannend und verlangt Abby fast alles ab. Abby ist nicht mehr sicher, wem sie eigentlich trauen kann und doch sehnt sie sich nach einem liebenden Vater und der Liebe von Bastian. Ihr Vater aber spielt sein eigenes Spiel und Bastian vertraut ihr nicht mehr.
Abbys Vater habe ich hier wirklich abgehakt, der Typ ist einfach unmöglich, was hier so ans Licht kommt und wie er sich verhält kann mit nichts mehr entschuldigt werden.
Das Amulett des Todes ist so gut wie vereint und man fragt sich natürlich die ganze Zeit, ob es wirklich gelingen wird, die Toten zurückzuholen.
Abbys Zerrissenheit ist ein Hauptbestandteil dieses Buches und man kann es sehr gut nachvollziehen. Durch die Perspektivwechsel bekommt man wieder einen guten Eindruck der anderen Charaktere und man ist doch überrascht, was Owen so denkt.
Das letzte Drittel der Geschichte lässt einen dann sehr fest an den Seiten kleben. Ich habe, glaub ich, noch nie ein so langes Finale erlebt. Das Ende hält die Spannung konstant oben und verlangt auch uns Lesern viel ab. Nicht nur Abbys, sondern auch mein Herz brach, aber manche Dinge lassen sich nicht ändern.
Schlussendlich bekam jeder, was er verdiente und man kann als Leser nur zufrieden sein.