Das Cover von Brooke Fasts „To Cage a Wild Bird“ ist in rot gehalten. Es umkreisen Vögel den Titel, der in weißen Lettern das Cover ziert. Manchmal wird die weiße Schrift wie von Blitzen getroffen. Zusammen mit dem blutroten Farbschnitt, verspricht diese Gestaltung Spannung.
Dieses Versprechen löst die Geschichte um die Protagonistin Raven von der ersten Seite an ein. Brooke Fast schreibt dicht und schnörkellos. Schnell bin in die Welt der Kopfgeldjägerin aus Dividium eingetaucht und hatte das Elend der Unterschicht und ihre Verzweiflung vor Augen. Zuweilen wird es etwas brutal, und mehr als einmal stellt sich die Frage, inwieweit der Zweck wirklich alle Mittel heiligt?
Brook Fast erschafft eine leicht zugängliche Welt, die irgendwo zwischen „Tribute von Panem“ und „Squid Game“ liegt mit einem Schuß Romance. Gekonnt hält sie den Spannungsbogen und verrät immer gerade so viel, dass die Lektüre spannend und kurzweilig bleibt. Darüber hinaus wachsen die Protagonisten an ihren Aufgaben und an ihren Beziehungen.
Wie schön, dass es sich hierbei um Band 1 handelt, ich würde weitere Bände gerne lesen.
Wer Dystopien, „slow-burn“ und „enemies-to-lovers“ mag, für den ist „To Cage a Wild Bird“ geanu richtig und verspricht spannende Unterhaltung und vielleicht sogar die ein oder andere schlaflose Nacht!
Das Cover zeigt die Killmarth Academy in Gold auf dunklem Hintergrund. Auch der Farbschnitt ist edel in Schwarz/Gold gehalten. Es werden die Zeichen der vier im Buch vorherrschenden Künste abgebildet. Erklärungen zu den Künsten der Botanik, Alchemie, Maskerade und Illusion findet man auf den Vorder- und Rückseiten des Buches, was sich als sehr nützlich beim Lesen herausgestellt hat.
Das Buch ist wunderschön anzusehen und liegt beim Lesen angenehm in der Hand.
Ich habe den bildhaften, offenen Schreibstil von Rachel Greenlaw sehr gemocht. Es war ein Leichtes in die Geschichte um die Protagonistin Sophia einzutauchen und mit ihr und den anderen Studienanwärtern die Prüfungen in der Killmarth Academy zu erleben.
Eine slow-burn Romance gibt es "on Top".
Die Spannung wurde über das gesamte Buch gehalten, ich wollte wissen, wie es weitergeht und meine Gedanken sind während des Tages immer wieder zur Geschichte zurück gekehrt.
Dies, obwohl ich das Worldbuilding zunächst als verwirrend empfunden habe. Vieles erklärt sich mit der Zeit, manches ergibt erst zum Ende hin Sinn...nur gut, dass es mit einem zweiten Teil weitergeht. Ich werde auf jeden Fall dranbleiben, jetzt da ich mich in der Welt auskenne.
Das Buch hat mich immer wieder überrascht. Die Hohe Dichte an Ereignissen ging etwas zur Lasten der Erzähl-Tiefe. Zeitweilig waren es mir zu viele verschiedene Wesen, die sich in und um Killmarth tummeln und auch das Zusammenspiel ihrer Fähigkeiten war mir nicht immer klar.
Doch bevor die Verwirrung zu groß wurde, hat mich die Story wieder mitgenommen und die Spannung hat alles andere in den Hintergrund treten lassen.
Ich habe "The Ordeals" gerne gelesen und bin froh, dass man sich auf eine Fortsetzung freuen darf!
Das Cover ist Programm, die Protagonisten blicken den Leser aus einem roten Kleinbus an. Glücklich sehen sie nicht aus, aber ihre Gesichter sprechen Bände. Astrid Henns Illustrationen passen ausgezeichnet zu Marc-Uwe Klings Geschichten.
Neugierig schlägt man die nächste Seite auf und steigt mitten in die Vorbereitung der Fahrt nach Wuppertal ein. Es ist nicht notwendig Tiffany und ihre Familie aus anderen Geschichten von Marc-Uwe Kling zu kennen. Schnell erschließt sich die Dynamik der Familie. Der Schreibstil ist locker und lustig. Sicherlich unterscheiden sich Familien voneinander, aber vieles könnte so oder so ähnlich auch bei uns zu Hause passieren.
Dieses Buch eignet sich wunderbar zum Vorlesen!
Und das Vorlesen war ein Vergnügen:
"Das bist so Du!", haben die Kinder mehrfach gerufen und wir haben herzlich gelacht!
Wir werden "Der Tag, an dem Max dreimal ins Auto gekotzt hat" gerne immer wieder lesen und den ein oder anderen Tipp bei der nächsten längeren Autofahrt berücksichtigen!
Das Cover ist bunt gehalten: vor dunklem Hintergrund sind Orange und Rot die vorherrschenden Farben. Man sieht einen Mann und eine Frau in inniger Umarmung.
In welcher Beziehung sie zueinander stehen, ist auf den ersten Blick nicht ersichtlich. Nach der Lektüre des Romans hat sich meine Wahrnehmung des Titelbildes drastisch verändert, so viel sei verraten.
Ich finde den englischen Titel des Buches : "A brotherless Night" passender als "Der brennende Garten".
Der Roman der Literaturprofessorin V. V. Ganeshananthan ist klar strukturiert und die Handlung zieht sich von 1981 - 1989. Beginn und Ende werden aus New York im Jahre 2009 erzählt.
Er umfasst fünf Teile und ist im viele Kapitel untergliedert. Sowohl der Aufbau als auch die Erzählform haben etwas von Aufzeichnungen aus einem Tagebuch.
Es ist kein einfaches, fröhliches Buch. "Der brennende Garten" erzählt eine Geschichte, die aufrüttelt und berührt. Es geht um die Geschichte Sri Lankas, um die Tamil Tigers, um (Bürger)krieg, Unterdrückung, Ideologie, Terror und Hoffnung.
Erzählt wird aus Sicht von Sashi, die den Leser mitnimmt in ihre Welt, die der Tamilen. Der Schreibstil ist klar und die Schilderungen sind eindringlich. Aufgrund der vielen Namen/ Kosenamen der Akteure, wäre eine Übersicht hilfreich gewesen. Auch ein Glossar hätte das Verständnis erleichtert, da Ganeshananthan ihre Leser tief eintauchen lässt in die Bräuche der Tamilen und die Geschichte Sri Lankas.. So habe ich mir Einiges "ergoogelt".
Wer eine Reise nach Sri Lanka plant, für den ist die Lektüre von "Der brennende Garten" genauso zu empfehlen, wie für Leser, die Interesse an den (ungelösten) Konflikten unserer Welt haben.
Das Cover von Stefan Hertmans Roman "Dius" ist, ganz in Diogenes - Manier, schlicht gehalten. Über dem Titiel sieht man das Bild eines nachdenklich blickenden jungen Mannes. Es ist ein Ausschnitt aus dem Gemälde "Young Man Sketching" aus dem Jahr 1920 von William Bruce Ellis Ranken. Das ist sehr passend gewählt, wie ich finde.
Ernst, nachdenklich und unergründlich, so scheint mir auch der Roman. Es steckt viel Kunst darin - nicht nur bezogen auf die Protagisten, Anton, einen Professur für Kunstphilosopie und seinen Studenten und Freund Dius.
Nein, auch die Sprache von Stefan Hertmans ist kunstvoll. Die Übersetzung aus dem Niederländischen von Ira Wilhelm fängt die Stimmung mit all ihren Untertönen wunderbar ein.
Immer wieder habe ich beim Lesen Sätze entdeckt, über die es sich nach zu denken lohnt.
Kunst und Musik sind allgegenwärtig in diesem Roman und bereichern das Leseerlebnis!
Die Geschichte dieser Männerfreundschaft wird aus Sicht von Anton erzählt und läßt sich mit vielen Sinnen erleben. Ich habe die im Text erwähnten Kunstwerke gegoogelt und eine Playlist aus der Musik der Geschichte erstellt. Dies hat dazu beigetragen, dass ich mich beim Lesen den Protagonisten sehr nah gefühlt habe.
"Dius" ist ein feiner, tiefgründiger Roman, der lange nachhallt.
Ich empfehle die Lektüre Kunstliebhabern, Philosophen und all jenen, die an die Kraft der Freundschaft glauben!
Die "Schauplätze der Weltliteratur", herausgegeben von John Sutherland, ist ein besonders Buch. Wie durch die bunte Landkarte auf dem Cover ersichtlich, wird der Leser eingeladen auf eine Reise zu Orten, die in literarischen Werken von Bedeutung sind und die es in der realen Welt gibt.
Wie der emeritierte Professor für moderene englische Literatur in der Einleitung schreibt, versteht sich dieses Buch als Sammlung von Örtlichkeiten in Romanen, ihrer Langlebigkeit und dem Wandel dem diese Orte unterliegen.
Laut des Herausgebers ist es die Absicht dieses Buches die Kultivierung eines Gespürs von Örtlichkeiten.
Dies wirkt etwas trocken, ist es aber keineswegs.
Auf 254 Seiten finden sich 72 literarische Schauplätze, die jeweils auf zwei bis vier Seiten vorgegestellt werden. Hierzu folgen die Autoren jeweils dem gleichem Schema. Eine Kurszusammenfassung des Werkes ermöglicht es dem Leser auch bislang unbekannte Werke einzuordnen und den weiteren Ausführungen zu folgen. Darüber hinaus finden sich Zitate aus dem Original. Eine Kurzbiografie des Autors bereichert die Darstellung ebenso wie ein Bild des Covers der Erstausgabe.
Darüber hinaus gibt es weitere Bilder, Fotos und Landkarten zu den jeweiligen Orten.
All dies macht die Lektüre abwechslungsreich! Denn so vielseig wie die hochwertige Präsentation der einzelen Kapitel, so unterschiedlich sind die vorgestellten Bücher. Unter den "Schauplätzen der Weltliteratur" finden sich Klassiker ebenso wie aktuelle Literatur.
Die Bücher sind nicht geografisch sortiert, sondern zeitlich. Gestartet wird mit "Romantischen Ansichten" ab 1817, über die Katierung der Moderne ab 1920. Es folgend die Nachkriegsromane ab 1953 bis hin zu zeigenössischen Schauplätzen ab 1982.
Auf diese Weise bringt das Autorenteam, das sich unter anderem aus Journalisten, Professoren und Schriftstellern zusammensetzt, dem Leser "literarische Orte" in 25 Ländern näher. Und nicht nur die Orte - ich habe unter den vorgestellten Büchern einige gefunden, die ich gerne lesen möchte!
Der Schreibstil des Buches, so informationsgeladen er auch ist, wirkt keineswegs belehrend. Vielmehr wird die Liebe zur Literatur und die Eigenständigkeit der Werkte vermittelt.
Ich habe es genossen, dieses Buch immer wieder aufzuschlagen um Neues zu entdecken. Für mich sind die "Schauplätze der Weltliteratur" auch als Wegweiser zu lesen: Was möchte ich Alles noch erkunden, wo soll es als nächstes hingehen, sowohl literarisch als auch geografisch?
Das Cover mit dem dem scharlachroten Nachtfalter auf türkisblauen Hintergrund bezaubert. Der Farbschnitt passt ausgezeichnet. Stellenweise geht die Färbung ins Violette über...Blut oder Flammen?
Dies bleibt der Fantasie überlassen, es setzt auf jeden Fall die passende Stimmung für diese dunkle Romantasy.
Die Karte der neuen Republik auf der Innenseite des Covers ist ein weiteres Highlight.
Weshalb man den Originaltitel "The Crimson Moth" für die deutsche Ausgabe in "Heartless Hunter" geändert hat und "Der Rote Nachtfalter" in den Hintergrund gerückt wird, kann ich nicht ganz nachvollziehen. Die Übersetzung "Der scharlachrote Nachtfalter" wirkt auch mich durchaus zutreffend.
Kristen Ciccarelli lädt ein in eine dunkle Welt voller Magie. Hexen werden von der Blutwache gejagt, doch Rune, der "Rote Nachtfalter" setzt alles daran, sie in Sicherheit zu bringen und lässt hierzu nichts unversucht. Sogar Gideon, der allseits bekannte Hexenjäger, ist vor ihr nicht sicher. So zumindest scheint es...
Kristen Ciccarellis Schreibstil liest sich angenehm, schnell habe ich in die Geschichte gefunden und die sich langsam verdichtende Spannung genossen. Das Worldbuilding funktioniert weitgehend. Nach und nach wird der Leser über vergangene Geschehnisse aufgeklärt und in das spezielle System der Blutmagie eingeführt. An Stellen wird das Worldbuiliding inkonstent, so im Bezug auf Elektrizität.
Auch wirken die Protagonisten älter auf mich, als sie der Geschichte nach sind. Rune und Gideon haben einige traumatisierende Erlebnisse zu verarbeiten, dies mag dazu beigetragen haben.
Wie schön, dass es sich bei "Heartless Hunter" um den ersten Band einer Dilogie handel und es nach 512 Seiten noch nicht an der Zeit ist Abschied zu nehmen.
Für Hexenfans mit einer Vorliebe für slowburn spice!
Das neue Buch von Lara Große ist schon vom Aussehen her ein Gewinn für jedes Bücherregal! Durch das Cut-out des Schutzumschlags, der in grau gehalten ist, sieht man bereits durchschimmern, was die Geschichte zu bieten hat. Nimmt man den Umschlag ab, so erstrahlt das Cover in voller goldbrauner Schönheit, Farmschnitt inklusive! Anders als bei vielen Bücher, sind hier die Illustrationen Teil der Geschichte. Mit Bilder von der Arcane Academy mitsamt der Protagonisten, bekommt einen Vorgeschmack auf all das Spannende, was es während der Lektüre zu Entdecken gibt. Wem die Abbildung der Hauptpersonen zu klein ist, der braucht das Buch nur aufzuschlagen. Ein Lageplan wird ebenfalls mitgeliefert.
Lara Große hat eine detailliert ausgearbeitete Fantasiewelt voller Magie geschaffen. Ihr Schreibstil liest sich leicht. Die Sprache ist modern und voller Bilder, die die Fantasie beim Lesen anregen. Die Autorin nimmt ihrer Leser gekonnt an die Hand und leitet sie Kapitel für Kapitel, quasi Ebene für Ebene, auf abenteuerlichen Pfaden...
Es hat mir sehr viel Spaß gemacht mit Olivia und ihren Studienkollegen die Arkanen Ebenen zu erkunden und jeden Einzelnen der Gruppe dabei kennen zu lernen. Ein Schuß Romantik bereichert das Ganze noch!
Die Kunst des Zirkelzeichnes würde ich gerne beherrschen!
Ich empfehle die Lektüre von "If We Were Gods" insbesondere Magie- Enthusiasten und Dark Academia Fans!
Wunderschön sind das Cover und der Farbschnitt von What the River Knows. Der dunkle Hintergrund hebt die pharaonisch anmutenden Zeichnungen in grün, rot-braun und gold phantastisch hervor.
Auch das Innere ist ansprechend gestaltet. Eine Karte von Ober – und Unterägypten sowie ein Chronik des Landes am Nil stimmt auf die Geschichte ein.
Isabel Ibañez erzählt detailreich. Schon nach wenigen gelesen Seiten fühle ich mit Inez und begleite sie gerne auf ihrer abenteuerlichen Reise von Argentien in das Ägypten um 1880.
Die Kapitel haben spanische Bezeichnungen. Erzählt wird aus Sicht von Inez und Whit.
Immer wieder finden sich im Text auch ägyptisch/arabische Begriffe, die erklärt werden.
Was wurde gegessen, welche Kleideng war angesagt und welchen gesellschaftlichen Regeln wurde gefolgt? All dies und mehr erfährt man auf unterhaltsame Weise.
Darüber hinaus überraschen den Leser mehrere kleine Skizzen und Abbildungen.
Ein Glossar hätte meiner Meinung nach gut ans Ende des Buches gepasst. Denn wie die Autorin in ihren Nachbemerkungen schreibt, es steckt viel Liebe zu Land und Kultur und jede Menge Geschichte in dieser fiktiven Romanze. Zahlreiche der erwähnten Orte existieren heute noch.
Reislust hat mich beim Lesen befallen – nur zu gerne möchte ich das Land der Pharaonen erkunden!
Ich hatte Vergnügen daran, mir die bunten Bilder vorstellen und im Geiste in das Ägypten des späten 19. Jahrhunderts zu Reisen und mir Wüstensand, Pferdekutschen, eine Nilkreuzfahrt in unberührte Natur und all die Altertümern vorzustellen. Mittendrin eine mutige junge Frau, auf der Suche nach Antworten. Es ist kein Buch für Zwischendurch sondern zum Genießen.
Wie schön, dass „What the River Knows“, der erste Teil der Romantasy-Dilogie ist.
Ich empfehle dieses Buch Allen, die ein Faible für Geschichte und Abenteuer mit einem Hauch Magie haben und Ägyptenliebhabern sowieso!
Das Cover von Karissa Chens " Die Tage nach dem Pflaumenregen" ist farblich in Brauntönen gehalten. Eine junge Chinesin blickt nachdenklich in die Ferne.
Die Stimmung des Romans gibt dieses Bild passend wider. Karissa Chen erzählt eine Geschichte über die Liebe und das Leben. Wie ihre Protagonisten überwindet sie dabei Grenzen, sowohl geografische als auch zeitliche.
Anschaulich und eindringlich zugleich wird die Welt beschrieben, in der sich Howard und Suchi mehr als einmal begegnen.
Schnell habe ich mich in die Geschichte eingefunden, sei es in das Shanghai von 1947 oder Los Angeles im Jahr 2008.
Die Übersetzung aus dem amerikanischen Englisch ins Deutsche von Elke Link ist gelungen. Der Originaltitel "Homeseeking" , also "Heimat suchend" finde ich sprechender als den "Die Tage nach dem Pflaumenregen".
Die Musik findet sich an vielen Stellen im Roman und bildet so einen musikalischen Soundtrack von dem traditionell chinesischen Lied "Jasminblüte" hin zur Brahms und Mozart.
Eine Zeittafel, die zur Orientierung hätte den Roman in meinen Augen bereichert. Dank Google und Wikipedia ließen sich historische Wissenslücken leicht schließen. Wer gerne tiefer in die Materie einsteigen möchte, dem liefert die Autorin ausreichend Informationen zu ihrer Recherchearbeit.
Ich habe "Die Tage nach dem Pflaumenregen" sehr gerne gelesen und empfehle es allen, die gerne hinter die Kulissen blicken und mehr über die chinesische und taiwanesische Diaspora in U.S.A erfahren möchten.
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