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Julz
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Hildesheim

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Insgesamt 73 Bewertungen
Bewertung vom 19.01.2026
Klönne, Gisa

Die Liebe, später


ausgezeichnet

Der neue Roman von Gisa Klönne, „Die Liebe, später“, wird aus der Perspektive der Protagonistin Kora erzählt. Kora ist Anfang sechzig und beginnt nach einer Herzklappenoperation, ihr Leben und insbesondere ihre Ehe mit Anselm zu hinterfragen.
Die Erzählung bewegt sich auf verschiedenen Zeitebenen und wird immer wieder von kurzen, inneren Gedanken unterbrochen, in denen Kora sich selbst direkt anspricht. Diese Einschübe verleihen dem Text eine besondere Intimität und Nähe zur Hauptfigur.

Der Roman – und damit Koras Geschichte – beginnt mit einer spontanen Entscheidung: Kora fährt allein nach München zur 85. Geburtstagsfeier von Gabriella, ihrer ehemaligen Journalismus-Lehrerin und heutigen Freundin. Dass sie ohne ihren Mann reist, sagt bereits einiges über den Zustand ihrer Ehe aus. Die Reise wird zugleich zu einer Reise in die Vergangenheit, denn Gabriella hat zahlreiche gemeinsame Bekannte eingeladen.
Ebenso spontan beschließt Kora, bei Felix Halt zu machen, einem zwanzig Jahre jüngeren Mann, mit dem sie einst eine Nahtoderfahrung geteilt hatte. Felix’ Frau Leonie ist verschwunden, und er bittet Kora, als erfahrene Journalistin und Radiomoderatorin, um Unterstützung bei der Suche. Zunächst lehnt sie ab, doch die Bitte lässt sie nicht los, sodass sie hin und her gerissen ist und ihre Hilfe zaghaft zusagt.
Gisa Klönne gelingt mit diesem Roman nicht nur eine sprachlich überzeugende und feinfühlige Erzählung, sondern auch eine spannende Geschichte.

Bewertung vom 19.01.2026
Menke, Marie

Spielverderberin


ausgezeichnet

Im Roman "Spielverderberin" von Marie Menke begleiten wir eine obsessiven Freundschaft, die zwischen der ländlichen Idylle eines kleinen Dorfes und der Anonymität der Großstadt pendelt. Die Dreier-Konstellation zwischen Sophie, unserer Erzählerin, Lotte, mit der sie aufgewachsen ist und Romy, die aus München in die Bauerschaft hinzugezogen ist.
Schnell merkt der Leser, wie ungleich diese Freundschaft ist und dass ein Versprechen, von dem die dritte im Bunde und damit auch die leidtragende nichts weiß. Dieses bewusste Versprechen zwischen Sophie und Romy, stellt für Lotte eine Schattenseite dar.

Der Roman besticht durch seinen hervorragenden sprachlichen Ausdruck und die stilistische Sicherheit, mit der Menke die Emotionen und Spannungen zwischen den Charakteren einfängt. Die Beschreibungen der ländlichen Umgebung und die damit verbundenen Abgründe der menschlichen Beziehungen sind überaus eindrücklich und zeugen von einer tiefen Beobachtungsgabe.

Jedoch muss ich gestehen, dass ich Schwierigkeiten hatte, mich in die Figur der Sophie hineinzuversetzen. Ihre impulsiven Entscheidungen und das Verhältnis zu Romy blieben für mich oft unverständlich. Auch in Romy, die aus der Großstadt in das Dorf gezogen ist und damit eine gewisse Exotik und Anziehung ausstrahlt, konnte ich nicht erkennen, was Sophie in ihr sah. Diese ungleiche Freundschaft, die stark von Geheimnissen und unausgesprochenen Erwartungen geprägt ist, ließ mich als Leserin oft distanziert zurück.

Bewertung vom 05.01.2026
Hoersch, Judith

Niemands Töchter


ausgezeichnet

Judith Hoerschs Roman „Niemands Töchter“ erzählt eine tief berührende Geschichte, die sich über mehrere Zeitebenen erstreckt, in Berlin und der Eifel spielt, und das Schicksal von vier Frauen miteinander verknüpft.

Im Zentrum des Romans steht zum einen Alma, die durch eine frühzeitige Trennung von ihrer biologischen Mutter Marie aufwächst, sowie deren Mutterbeziehungen und die verborgenen Wunden, die sie im Laufe der Jahre prägen.
Die Geschichte beginnt mit einem mutigen, aber schmerzhaften Schritt von Marie, die ihre Tochter Alma als 16-jährige Mutter heimlich bei der Kinderkrankenschwester Gabriele ablegt. Gabriele, die sich sehnlichst ein Kind wünscht, nimmt Alma auf und gibt ihr ein Zuhause, doch die Entscheidung, Alma als ihre eigene Tochter auszugeben, wird von innerer Zerrissenheit begleitet. Niemand darf erfahren, dass sie nicht die leibliche Mutter von Alma ist – ein Geheimnis, das ihre Mutterschaft beeinflusst. Aus diesem Grund muss sie Berlin verlassen und kehrt in die Eifel zurück, wo ihre Eltern Hedwig und Jupp eine Bäckerei betreiben.
Marie hingegen wird Jahre später erneut Mutter einer weiteren Tochter, Isabell, welche die zweite zentrale Rolle im Roman spielt und die von Marie mit einem Übermaß an Liebe und Fürsorge fast erstickt wird. Die Beziehung zwischen Mutter und Tochter ist von einem Bedürfnis nach Nähe geprägt, das in starkem Maße durch Maries ungelöste Trauer über den Verlust von Alma beeinflusst ist. Isabell wächst mit einer Mutter auf, die sie mehr als Freundin sieht und sie nur schwer loslassen kann. Isabell ist der Mittelpunkt ihres Lebens, bis sie einen Unfalltod erleidet, als ihre Tochter erst zehn ist. Nach der stark innigen Beziehung zu ihrer Mutter, verliert Isabell nach dessen Tod den Boden unter den Füßen.

Beim Therapeuten Leonard Lilienthal kommt es schließlich zu einer schicksalshaften Begegnung der nun erwachsenen Töchter Alma und Isabell. Beide Frauen leiden unter Traumata, die ihre Leben erschweren und ihre Beziehungen zu anderen Menschen belasten.

Hoersch gelingt es, das Thema der Identität auf eine besondere Weise zu behandeln. Die vier Frauen – Alma, Marie, Gabriele und Isabell – sind durch ihre komplexen, oft schmerzhaften Familienbande miteinander verbunden, und jeder Charakter trägt das Erbe dieser Wunden.
Besonders eindrucksvoll ist, wie der Roman die Fragen nach Herkunft und Selbstfindung aufwirft, während sich die Figuren auf eine Suche nach Antworten begeben, die sie sowohl körperlich als auch emotional an ihre Vergangenheit bindet. Der Einfluss der Eltern auf die Entwicklung eines Menschen, sowohl im positiven als auch im schmerzhaften Sinne, wird hier auf subtile Weise offenbart.
Judith Hoersch hat mit „Niemands Töchter“ einen einfühlsamen und vielschichtigen Roman erschaffen, der sich nicht nur mit den komplexen Beziehungen zwischen Müttern und Töchtern beschäftigt, sondern auch mit der Frage, wie uns unsere Herkunft und die Familiengeschichte prägen. Er setzt sich auch mit Wunden auseinander, die von den vorangegangenen Generationen hinterlassen worden sind und der Hoffnung auf Heilung der nachfolgenden Generationen.

Schließlich ist noch der QR-Code für eine Playlist, der im Roman erwähnter Songs, bei Spotify erwähnenswert. Diese begleitende Playlist macht die Geschichte noch lebendiger und intensiviert das Leseerlebnis dieses wunderbaren Romans.

Bewertung vom 28.12.2025
Hunter, Erin

Warrior Cats - Die Prophezeiungen beginnen


ausgezeichnet

Die Graphic Novel „Warrior Cats - Die Prophezeiungen beginnen“ von Erin Hunter bringt die ikonischen Charaktere und deren Geschichten auf beeindruckende Weise zum Leben und entführt die Leser in ein spannendes Abenteuer.
Zu Beginn der Erzählung werden die verschiedenen Clans – der Donner-Clan, der Wind-Clan, der Fluss-Clan und der Schatten-Clan – vorgestellt, und man wird sofort in die komplexe Welt dieser katzenhaften Krieger hineingezogen.
Im Mittelpunkt steht Sammy, ein Hauskätzchen, dessen Schicksal es ist, zum mutigsten Krieger des Donner-Clans zu werden. Georgina, die aus ihrer gewohnten Welt herausgerissen wird, entwickelt sich ebenfalls im Verlauf der Geschichte vom unsicheren Stubentiger zu einer furchtlosen Heldin. Diese Transformation ist nicht nur spannend, sondern auch inspirierend und zeigt, dass wahre Tapferkeit oft dort zu finden ist, wo man sie am wenigsten erwartet.

Die Umsetzung der Graphic Novel ist sehr gut gelungen. Die Illustrationen sind mit leuchtenden Farben und detailreichen Zeichnungen gestaltet, die den Leser sofort in die lebendige Umgebung der Katzenreiche eintauchen lassen. Jeder Strich vermittelt die Dynamik und Intensität der Kämpfe. Die visuellen Elemente der Graphic Novel unterstützen die Erzählung perfekt, indem sie Emotionen und Bewegungen so eindringlich darstellen, dass man das Gefühl hat, selbst Teil der Abenteuer zu sein.

Erin Hunter hat eine packende Geschichte geschaffen, die nicht nur Fans der Buchreihe begeistert, sondern auch neue Leser anzieht. Vor allem ist das Buch jedem zu empfehlen, der eine fantasievolle Geschichte erleben möchte, in der Mut und Freundschaft im Mittelpunkt stehen.

Bewertung vom 28.12.2025
Korn, Carmen

In den Scherben das Licht


ausgezeichnet

Carmen Korns neuer Roman "In den Scherben das Licht" spielt in Hamburg des Jahres 1946, eine Stadt, die im Schatten des Krieges liegt und deren Trümmer sowohl physisch als auch emotional eine tiefe Einsamkeit hinterlassen haben. Im Fokus der Geschichte stehen Gert und Gisela, zwei junge Erwachsene, die trotz des Verlusts ihrer Familien in der rauen Nachkriegszeit nach einer neuen Perspektive auf das Leben suchen.

Die Erzählung beginnt in einem düsteren Winter, in dem die Kälte nicht nur von der Witterung, sondern auch von der Einsamkeit der Protagonisten ausgeht. Als Gert und Gisela sich im Keller eines besetzten Hauses treffen, das der ehemaligen Schauspielerin Friede Wahrlich gehört, entfaltet sich langsam die Hoffnung auf Gemeinschaft und Zusammenhalt. Korns feinsinnige Sprache bringt die innere Zerrissenheit der Charaktere eindrucksvoll zur Geltung. Sie kämpft mit der Trauer um ihre Verluste, doch zugleich entdecken sie die Kraft der zwischenmenschlichen Beziehungen.

Was das Buch besonders macht, ist die Art und Weise, wie die Autorin die Themen von Liebe und Zusammenhalt inmitten von Leid und Verlust verarbeitet. Die Küche von Friede Wahrlich wird zum Symbol der Solidarität, in der Lachen und Tränen gleichsam ihren Platz haben. Hier wird deutlich, dass selbst in den dunkelsten Zeiten Trost und Hoffnung durch die Gemeinschaft entstehen können. Korn schafft es, den Leser trotz der schweren Thematik immer wieder aufzuhellen, indem sie zeigt, dass die Liebe – sei es freundschaftliche oder romantische – eine Kraft ist, die alles überstehen kann.

Bewertung vom 28.12.2025
Céspedes, Alba de

Was vor uns liegt


ausgezeichnet

Alba de Céspedes’ Roman „Was vor uns liegt“ spielt im Rom der 1930er-Jahre und lässt uns in die inneren Welten junger Frauen blicken, die nach Freiheit hungern. Im Grimaldi-Konvikt, einem strengen katholischen Internat, leben acht Studentinnen, deren Alltag von Regeln, Ritualen und der ständigen Kontrolle der Nonnen geprägt ist. Doch hinter dieser Fassade der Ordnung brodelt eine stetig wachsende Sehnsucht nach Selbstbestimmung, nach einem Leben jenseits der vorgezeichneten Bahnen von Ehe und Familie.
De Céspedes gelingt es, diese Sehnsucht nicht nur zu schildern, sondern spürbar zu machen.

Die acht Freundinnen sind mehr als nur Figuren eines historischen Romans: Jede von ihnen trägt ein eigenes Geheimnis, jede ringt mit Zweifeln, Hoffnungen oder Schuld. Gerade diese Vielschichtigkeit macht das Buch so lebendig. Die Autorin zeigt, wie unterschiedlich Emanzipation aussehen kann und wie zerbrechlich weibliche Solidari­tät manchmal ist, wenn gesellschaftlicher Druck und persönliche Ängste stärker werden.
Vor allem schreibt die Autorin in einer einfachen, aber fesselnden und bildhaften Sprache. Dadurch lässt sich der Roman nicht nur schnell lesen, sondern zieht den Leser sofort in die Geschichte hinein.

Bewertung vom 28.12.2025
Guibert, Emmanuel

Ariol 19


ausgezeichnet

„Ariol - Wie die Nachtigallen“ ist der neueste Band der charmanten Comicreihe, die uns erneut in die wunderbare Welt des kleinen blauen Esels mit Brille entführt. Geschrieben und illustriert von Emmanuel Guibert und Marc Boutavant, bringt dieser Band die alltäglichen Herausforderungen und Freuden des Grundschulalltags auf eine ganz besondere Art und Weise zum Leben.

In diesem Band begleitet der Leser Ariol und seinen besten Freund Ramono, das kleine Schwein, bei ihren typischen Abenteuern. Die Geschichten sind kurz, prägnant und voller Witz – perfekt für junge Leser, die sich in den Situationen und Problemen, die die beiden Freunde bewältigen müssen, leicht wiederfinden können. Ob es um Freundschaft, Schulstress oder die ersten Verliebtheiten geht, die Erzählungen sind so gestaltet, dass sie nicht nur unterhalten, sondern auch wichtige Lektionen vermitteln.

Die Illustrationen in „Wie die Nachtigallen“ sind ebenfalls einfach zauberhaft. Boutavants Stil bringt die Charaktere und ihre Emotionen zum Leuchten, sodass man beim Blättern durch die Seiten immer wieder schmunzeln muss. Die Kombination aus bildhafter Erzählung und kurzen, witzigen Dialogen sorgt dafür, dass die Geschichten lebendig werden und die Fantasie anregen.
Besonders hervorzuheben ist die Authentizität, mit der die Themen behandelt werden. Die Unsicherheiten, die Ariol und Ramono durchleben, sind nachvollziehbar und berührend. Dieser Band hat es geschafft, uns zu fesseln; wir konnten den Comic nicht aus der Hand legen und haben uns köstlich amüsiert.

Bewertung vom 28.12.2025
Luka, Saskia

Lass uns noch bleiben


ausgezeichnet

Saskia Lukas Roman "Lass uns noch bleiben" ist eine berührende und zugleich fesselnde Erzählung über Verlust, Hoffnung und die Kraft der Freundschaft. Die Protagonistin Anna findet sich in einer existenziellen Krise wieder, als ihre beste Freundin spurlos verschwindet. In einem Berlin, das sowohl vertraut als auch chaotisch wirkt, zieht sich Anna in ihren kleinen Pflanzenladen zurück. Es ist ein Ort, der weit mehr als nur ein Geschäft ist. Hier bietet sie nicht nur Pflanzen für ihre Kunden an, sondern schafft auch einen Rückzugsort für sich selbst.

Die Beziehung zu ihrem Nachbarn, dem Antiquar, bringt eine herzliche Note in die Geschichte und bietet Anna die nötige Unterstützung in schweren Zeiten. Doch erst mit dem plötzlichen Auftauchen von Alex, dem lebensfrohen Fremden, beginnt sich Annas Leben in eine neue Richtung zu entwickeln. Gemeinsam brechen sie auf, um das Rätsel um ihre verschwundene Freundin zu lösen. Diese Suche wird nicht nur zur Reise nach außen, sondern auch zu einer tiefen inneren Entdeckung für Anna.

Bewertung vom 28.12.2025
Santos de Lima, Gabriella

Memories so Golden Like Us / Blue Eternity Bd.2


sehr gut

"Memories So Golden Like Us" ist ein spannender Roman, der den Leser auf eine emotionale Achterbahnfahrt mitnimmt. Im Mittelpunkt steht die Künstlerin Blair, eine junge Frau, die alles verloren hat. Die Trauer und der Schmerz über den Verlust ihres Bruders führen sie in eine toxische Spirale, in der sie von einer Party zur nächsten torkelt, auf der Suche nach Vergessen und Ablenkung.
Die Begegnung mit Connor Rutherford, dem besten Freund ihres verstorbenen Bruders, bildet einen Wendepunkt in Blairs Leben. Connor ist nicht nur eine Verbindung zu ihrer Vergangenheit, sondern auch ein Symbol für die tiefen Wunden, die sie noch zu heilen hat. Seine langjährige Beziehung zu Blairs ehemaliger Freundin Elle schafft zusätzliche Komplikationen und emotionales Durcheinander. Gabriella Santos de Lima gelingt es, die inneren Konflikte und die verletzliche Psyche ihrer Protagonistin darzustellen.
Der Schreibstil ist angenehm und fließend, was das Lesen zu einem Vergnügen macht. Die Autorin versteht es, die Emotionen so zu transportieren, dass man als Leser regelrecht mit Blair mitfühlt. Man fiebert mit ihr, hofft auf eine Wendung zum Guten und möchte verstehen, wie sie aus ihrem emotionalen Tiefpunkt herausfindet.

Bewertung vom 28.12.2025
Samojlik, Tomasz;Wajrak, Adam

Detektiv Spatz und die gebrochene Feder


ausgezeichnet

In dem Kindercomic „Detektiv Spatz und die gebrochene Feder“ von Tomasz Samojlik und Adam Wajrak tauchen die kleinen Leser in eine spannende Welt voller mysteriöser Ereignisse und unterhaltsamer Charaktere ein. Die Geschichte beginnt in einer belebten Stadt, wo plötzlich alarmierende Berichte die Runde machen: Vögel fallen vom Himmel! Dies ist der Auftakt für ein aufregendes Abenteuer, das nicht nur junge Leser fesseln darf.

Der Protagonist, Detektiv Spatz, ist ein charismatischer und cleverer kleiner Vogel, der sich nicht scheut, auch im Großstadtdschungel nach dem Täter zu suchen. Der Comic begeistert durch seine dynamische Erzählweise und die vielen Wendungen, die stets den Spannungsbogen hochhalten. Die Illustrationen sind ein absolutes Highlight: Sie sind lebendig, detailliert und tragen entscheidend zur Atmosphäre der Geschichte bei. Jedes Bild lädt dazu ein, genauer hinzusehen und mehr über die Hintergründe zu erfahren.