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Helgas Bücherparadies

Bewertungen

Insgesamt 970 Bewertungen
Bewertung vom 16.01.2026
Haller, Elias

Der Blutmacher


ausgezeichnet

Ein schockierendes Video verbreitet sich rasant, in dem ein Täter seine Opfer live tötet und aus deren Blut sogenannte Kunstwerke schafft. Die Ermittlerin Tara Kronberg vom LKA übernimmt zusammen mit ihrem Partner Gabriel die Ermittlungen, bis sie persönlich betroffen ist und das BKA die Aufklärung übernimmt.

Dies ist der dritte Teil der Serie und gleichzeitig mein absoluter Favorit. Schon zu Beginn wird man sofort gepackt und kann sich nicht mehr losreißen, da man sofort mitten im Geschehen ist.
Der Prolog ist fesselnd und schafft die Grundlage für ein finsteres Katz-und-Maus-Spiel, das sich durch das gesamte Buch zieht.
Der Täter kontaktiert Tara und inszeniert mit ihr ein gefährliches Spiel. Es werden Rätsel hinterlassen, die nur schwer zu lösen sind. Während das BKA die Ermittlungen zunächst leitet, arbeitet Tara eigenständig weiter. Sie beweist ein gutes Gespür und entdeckt Details, die dem BKA entgangen sind. Ihre persönliche Betroffenheit macht sie greifbar und man spürt förmlich, wie nah die Bedrohung ist.
Der Täter geht äußerst brutal vor, was dem Buch eine zusätzliche grausame Intensität verleiht. Dieses Buch ist nicht für schwache Nerven ausgelegt, und genau das macht diesen Thriller so packend. Es gibt keinen Raum für Entspannung, bis das Finale die Spannung endgültig erreicht.

Fazit: Der Blutmacher ist sehr spannend inszeniert, fesselnd und nervenaufreibend. Es ist ein Thriller, der es in sich hat.
Von mir gibt es eine klare Leseempfehlung und 5 Sterne

Bewertung vom 15.01.2026
Schumacher, Sabine

Freimord - Stirb nicht allein


sehr gut

Kriminalhauptkommissar Franz Branntwein und sein Team stehen vor einem rätselhaften Verbrechen. Ein Mann hat eine Frau mit in den Tod gerissen. Kurz darauf taucht ein weiterer Fall auf, der zahlreiche Fragen aufwirft. Das gesamte Team wird gefordert, wobei zunächst keine Verbindung zwischen den Fällen besteht.

Dies war mein erster Roman aus dieser Reihe sowie das erste Buch der Autorin, das ich gelesen habe und kann unabhängig voneinander gelesen werden.
Die Taten beschäftigen die Kommissare, und es geht kaum einen Schritt vorwärts. Es gibt spannende Momente, doch der Fokus liegt eindeutig auf dem Ermitteln.
Das Team arbeitet normalerweise gut zusammen, bis auf einige Frotzeleien, die mir persönlich nicht so gut gefallen haben. Das ist jedoch meine persönliche Einschätzung.

Fazit: Die Auflösung ist lange nicht vorhersehbar und auch der Täter dahinter bleibt unklar. Es gibt eine Wendung, die für mich überraschend war. Es handelt sich um einen soliden Regionalkrimi, der in München spielt und auch mit einer gewissen Portion Humor gewürzt ist. Ich habe mich gut unterhalten gefühlt.
Von mir gibt es eine Leseempfehlung und 4 Sterne

Bewertung vom 14.01.2026
Thaufelder, Franziska

Warum Karl immer keine Zeit hat


ausgezeichnet

Karl verbringt seine Zeit am liebsten im Freien, vergisst dabei jedoch oft die Uhrzeit. Es gibt so viel Aufregendes zu entdecken. Sein Großvater erklärt ihm die Zeitmonster, doch ganz nachvollziehen kann Karl es noch nicht.

Wir begleiten Karl auf seinen Erkundungen in der Natur, auch in der Dunkelheit. Er spürt, wie die Zeit unbemerkt verstreicht, ohne dass er sie aufhalten kann. Karl macht viele Entdeckungen, und meistens reicht seine Zeit dazu nicht aus. Seine Erlebnisse mit den Tieren machen die Geschichte aufregend. Auch die Zeitmonster, über die ich nicht zu viel erzählen möchte, tragen zur Spannung bei. Die Frage „Wo ist die Zeit hingegangen? “ bleibt wie ein roter Faden im Hintergrund und regt zum Nachdenken an, ohne dabei belehrend zu wirken.

Fazit: Das Buch eignet sich sowohl zum eigenen Lesen als auch zum Vorlesen. Es verwendet eine kinderfreundliche und spannende Sprache. Die Illustrationen von Isa Fischer bereichern das Leseerlebnis. Dank der lebendigen Bilder kann man sich Karls Abenteuer noch lebhafter vorstellen.
Von mir gibt es eine Leseempfehlung und 5 Sterne

Bewertung vom 09.01.2026
Haller, Elias

Todesstimme


ausgezeichnet

Mehrere Selbsttötungen stellen für Kriminalhauptkommissarin Tara Kronberg und ihr Dezernat für extreme Gewaltverbrechen, eine erhebliche Herausforderung dar, da die Umstände äußerst rätselhaft sind. Ein Podcast scheint die Menschen dazu zu bewegen, Selbstmord zu begehen. Nachdem eine 16-Jährige mit seltsamen Abschiedsworten gefunden wird, wird Tara zusammen mit ihrem Team beauftragt, das Dezernat K11 in Leipzig zu unterstützen.

Nach Signalrot ist dies der zweite Fall für Tara Kronberg. Im Mittelpunkt steht ein Podcaster, der Menschen in den Tod treibt. Der Podcast nutzt die Verzweiflung der Menschen.
Der Aufbau mit kurzen Kapiteln sorgt für eine konstant spannende Lektüre. Die kurzen Kapitel halten das Erzähltempo hoch.
Tara Kronberg ist eine starke Persönlichkeit, die sympathisch, glaubwürdig und entschlossen wirkt. Anfangs war es vorgesehen, dass Tara lediglich eine Überwachungsaufgabe beim K11 übernimmt, doch sie gerät immer tiefer in die Serie der Verbrechen hinein.
Die Geschichte wirkt nicht immer vollkommen glaubhaft, bleibt jedoch trotzdem fesselnd.

Fazit: Das Buch bietet eine spannende Handlung mit einem unerwarteten Täter und überraschenden Wendungen. Das Ende weckt die Neugier auf die Fortsetzung und lässt vermuten, dass auf Tara weitere Herausforderungen warten könnten. Die dunkle Atmosphäre ist geprägt von Themen wie Suizid und Depression.
Von mir gibt es eine Leseempfehlung und 5 Sterne

Bewertung vom 08.01.2026
Silber, Eva-Maria;Wilczek, Kirsten

Der Blutmensch zu Köln


ausgezeichnet

Bei einem verheerenden Brand auf einem Gutshof verloren neun Menschen ihr Leben. Erste Ermittlungen zeigen jedoch, dass sie zuvor ermordet wurden. Angeklagt ist die Magd Ida, die kurz zuvor wegen Diebstahls entlassen wurde. Sie soll die Taten mit ihrem Verlobten begangen haben, der aber vermisst wird. Die Redakteurin Mathilde von Tabouillot ist von Idas Unschuld überzeugt und nimmt Kontakt zum Rechtsanwalt Dr. Venedey auf. Unterstützung erhält er von seinem Referendar Bas und dem Gendarm Schäng.

Die Erzählung spielt im Jahr 1847 in Köln, wo Ida sich in einem Strafverfahren befindet. Es fehlen konkrete Beweise, und der Verurteilung liegen lediglich Indizien zugrunde. Die Autorinnen schildern packend, wie schwer es ist, aus dünnen Hinweisen eine belastbare Schuld abzuleiten. Mathilde, Dr. Venedey, Bas und Schäng setzen all ihre Kraft und ihr Wissen ein, um Ida zu entlasten, was sich als schwierige Aufgabe herausstellt.
Der Gerichtsprozess liefert grandiose Schlagabtausche, doch Dr. Venedeys Gegenüber, zeigt sich als äußerst starker Gegner. Sie stehen unter Zeitdruck, was sich immer deutlicher abzeichnet. Die Schilderung der damaligen Verhandlungsmethoden ist äußerst spannend und vermittelt sehr gut, wie damalige Gerichtsverhandlungen durchgeführt wurden.
Besonders imponiert hat mir Mathilde. Sie behauptet sich in einer von Männern dominierten Umgebung und zeigt Mut, Scharfsinn und Entschlossenheit.

Fazit: Es ist ein spannender und fesselnder, sowie informativer Kriminalroman, in dem Fiktion und wahre Begebenheiten mit künstlerischer Freiheit in einer düsteren Geschichte erzählt werden.
Die lebendige Sprache dieses historischen Rechtsdramas ist beeindruckend. Der gelegentliche Dialekt, verleiht dem Buch zwar Authentizität, bereitete mir jedoch etwas Schwierigkeiten.
Von mir gibt es eine Leseempfehlung und 5 Sterne

Bewertung vom 07.01.2026
Gebert, Anke

Wo du nicht bist


ausgezeichnet

Irma Weckmüller lebt zusammen mit ihrer Schwester und unterstützt sie bei einer schweren Entscheidung. Sie lernt den netten Arzt Erich Bragenheim kennen und verliebt sich in ihn. Obwohl sie heiraten möchten, steht der Nationalsozialismus dem entgegen, da Erich jüdischer Herkunft ist. Nach Erichs Tod sehnt sich Irma danach, auch nach seinem Ableben eine Eheschließung zu erreichen.

Der Prolog beginnt mit Irmas Suche nach Erich und wird aus unterschiedlichen Blickwinkeln bis ins Jahr 1952 erzählt. Die Erzählung handelt zunächst von Irma, die sich rührend um ihre Schwester Martha kümmert. Als Irma sich in einen jüdischen Arzt verliebt, wendet sich Martha von ihr ab, und sie sowie Erich sehen sich in ihrem Umfeld mit viel Unverständnis konfrontiert. Die Geschichte beschreibt die vielen Demütigungen, die das Paar erdulden musste, sowie Irmas unerschütterlichen Glauben an die Liebe und ihren Einsatz für Erichs Andenken.
Nach Erichs Tod liegt der Fokus auf Irma. Sie unternimmt alles, um eine Heirat anerkennen zu lassen, obwohl viele Hindernisse ihr im Weg stehen. Ihr großes Leid wird ausführlich dargestellt.
Irma wird als eine sehr starke Frau sichtbar, deren Mut und Ausdauer im Mittelpunkt der Erzählung stehen.

Fazit: Es handelt sich um eine Liebesgeschichte, die über den Tod hinausgeht. Die Autorin erweckt die Geschichte mithilfe hinterlassener Dokumente zum Leben und verwandelt sie in einen biografischen Roman, der künstlerische Freiheit mit historischen Tatsachen verbindet. Diese Erzählung ist sehr berührend, bewegend, traurig, doch auch voller Hoffnung. Sie ist eine eindrucksvolle und einfühlsame Hommage an Irmgard Weckmüller und zeigt, was Liebe und Hartnäckigkeit bewirken können.
Von mir gibt es eine klare Leseempfehlung und 5 Sterne

Bewertung vom 01.01.2026
Gruber, Birgit

Neujahrsträume auf Norderney (eBook, ePUB)


ausgezeichnet

Die Beziehung zwischen Liv und Jan ist seit einiger Zeit angespannt, da ihr Wunsch nach Kindern nicht in Erfüllung gegangen ist. Um sich zu distanzieren und neue Gedanken zu fassen, fährt Liv nach Norderney. Dort trifft sie Malte und eine Freundschaft im Internet lässt ihr Herz höher schlagen. Als Jan unerwartet vor ihrer Tür steht, wird ihr Gefühlsleben ordentlich durcheinandergebracht. Bekommen die beiden noch eine Möglichkeit, wieder zueinanderzufinden?

Der Einstieg gelingt der Autorin besonders gut. Der Humor knallt einem gleich zu Beginn entgegen, sodass ich laut loslachen muss.
Im Mittelpunkt steht Liv, die nach Norderney reist, um Klarheit über ihre Gefühle für Jan zu gewinnen. Die Zeit des Kinderwunsches war sehr belastend. Doch nun sorgen gleich mehrere Männer für Verwirrung. Von Beginn an wollte ich wissen, wie sich die weitere Beziehung zwischen Liv und Jan entwickelt.

Fazit: Dies ist eine stimmige und unterhaltsame Geschichte, die Norderney lebendig erscheinen lässt und mir den Wunsch gibt, die Insel selbst zu entdecken. Es gibt humorvolle, aber auch nachdenkliche Momente. Auch wenn es der dritte Teil ist, kann man ihn unabhängig lesen. Es ist ein Winterroman, der perfekt zur jetzigen Jahreszeit passt und gleichzeitig das Herz wärmt. Eine gelungene Mischung aus Liebe und Inselromantik.
Von mir gibt es eine Leseempfehlung und 5 Sterne

Bewertung vom 30.12.2025
Tischer, Sarah

750 Meter Glück


ausgezeichnet

Sarah hatte schon immer den Wunsch, im Finanzbereich tätig zu sein, und sie erzielt in ihrer Position beachtliche Erfolge. Doch schließlich beginnt sie, alles zu hinterfragen und entscheidet sich, ihren Job zu kündigen. Zunächst begibt sie sich auf den Jakobsweg und ihr Wunsch, eine eigene Pension zu führen, wird immer klarer. Im Schwarzwald findet sie schließlich ein renovierungsbedürftiges Objekt.

Sarah Tischers Buch „750 Meter Glück“ ist eine autobiografisch erzählte Reise, die voller Offenheit ist. In diesem Buch begleiten wir die Autorin auf ihrem persönlichen Weg zu ihrem Traum. Sie möchte ihn verwirklichen und nimmt uns mit auf ihren Pilgerweg, den New York City Marathon und die aufwendige Sanierung einer Pension im Schwarzwald.
Besonders bemerkenswert ist, wie die Bewohner von Igelsberg sie herzlich begrüßen und sie sofort in die Gemeinschaft integrieren. Zwei Jahre der Sanierungsarbeiten verdeutlichen das Ausmaß des Projekts sowie die Energie, die in einem solchen Herzensanliegen steckt. Die liebevolle Unterstützung durch ihre Eltern und weitere Helfer wird eindrucksvoll dargestellt und zeigt, wie viele Personen letztendlich zum Erfolg beigetragen haben. Zudem gibt es Einblicke in finanzielle Herausforderungen und Planungen.

Fazit: Das Buch schildert anschaulich und inspirierend, wie man trotz aller Ungewissheiten einen Traum verwirklichen kann. Die Reise ist ein mutiger Schritt ins Unbekannte, und ich bewundere solch einen Mut. Sehr beeindruckend und berührend zugleich. Der Schreibstil ist locker, und lässt die Leidenschaft spürbar werden.
Auf ihrer Webseite gibt es einen Blog, der über die Fortschritte informiert und zusätzliche Informationen bereitstellt.
Von mir gibt es eine klare Leseempfehlung und 5 Sterne

Bewertung vom 28.12.2025
Denk, Regina

Die Schwarzgeherin


ausgezeichnet

In einem abgelegenen Tal in Tirol lebt Theres, die seit ihrer Kindheit Leopold versprochen ist. Als der unbekannte Xaver ins Dorf kommt, verliebt sie sich in ihn. Nachdem er spurlos verschwand, stellt sich heraus, dass sie schwanger ist. Aus dem Dorf verstoßen, zieht sie sich in eine Berghütte zurück und lebt dort mit ihrer Tochter Maria. Maria fühlt sich als Erwachsene sehr einsam und wünscht sich, ins Dorf zurückzukehren, was jedoch auch Risiken mit sich bringt.

Die Handlung spielt in Tirol gegen Ende des 19. Jahrhunderts und wird in unterschiedlichen Erzählsträngen erzählt. Im Mittelpunkt steht Theres, deren Lebensgeschichte vom Kindheitsalter bis zu ihrem Erwachsensein (38 Jahre) erzählt wird. Ihr unbändiger Drang nach Freiheit und Unabhängigkeit treibt sie voran. Sie wird zur Heilerin und unterstützt Kranke und Leidende, doch jedes Mal, wenn jemand stirbt, muss sie einen hohen Preis dafür zahlen. Parallel dazu wird von Maria, der Tochter von Theres, erzählt. Ihre Kindheit und Jugend sind geprägt von Einsamkeit. Sie möchte den Bergen den Rücken kehren, sehr zum Missfallen ihrer Mutter.
Was diesen Roman besonders macht, ist die lebendige, ausdrucksstarke Sprache der Autorin, die Missgunst, Neid, Entbehrungen und Hunger ebenso erfahrbar macht wie das Streben nach Freiheit. Die düstere Stimmung spiegelt die Härte jener Zeit wider und lässt eine große Tragödie deutlich werden.

Fazit: Mich hat das Buch von Anfang an gefesselt. Die Beschreibungen der Tiroler Berge, der Kälte des Winters, aber auch die Leidenschaft und der Ernst des Lebens der Menschen tragen maßgeblich zur bedrückenden Intensität bei. Das Buch hinterlässt bei mir einen bleibenden Eindruck, an den ich mich noch lange erinnern werde.
Von mir gibt es eine klare Leseempfehlung und 5 Sterne

Bewertung vom 26.12.2025
Gruber, Andreas

Herzfluch / Herz-Reihe Bd.2


ausgezeichnet

Die Privatdetektivin Elena Gerink erhält den Auftrag, den Mörder einer Frau ausfindig zu machen. Vor vielen Jahren konnte ihm die Tat nicht nachgewiesen werden, weshalb er freigesprochen wurde. Ihre Nachforschungen führen sie nach Griechenland. Dort treffen Elena, ihr Mann Peter und dessen Partner Dino Scatozza aufeinander, die nach einer vermissten Urlauberin suchen. Das gestaltet sich als nicht einfach.

Einige Jahre nach Herzgrab erscheint der zweite Teil. Das Buch hat mich von der ersten Seite in eine spannungsgeladene Geschichte mitgenommen. Zwei Handlungsstränge dominieren das Geschehen. Zum einen begleitet man Elena auf der Suche nach einem freigesprochenen Mann und stößt dabei auf zahlreiche Ungereimtheiten, die alles andere als ungefährlich sind. Andererseits suchen die BKA-Entführungsspezialisten eine vermisste Frau. Bald arbeiten sie gemeinsam an den Ermittlungen.
Besonders gut gelingt es dem Autor, das Tempo und die Spannung durchgängig zu steigern. Mit jeder neuen Seite wuchs die Anspannung, und die düstere Stimmung ließ es mir schwerfallen, das Buch aus der Hand zu legen.

Fazit: Der Einstieg hat mich sofort abgeholt. Ich mag die Charaktere und ihr Zusammenspiel. Insbesondere der Perspektivwechsel sorgt für abwechslungsreiche Spannung. Gegen Ende nimmt die Handlung nochmals deutlich Fahrt auf, und das Finale bietet einen packenden Höhepunkt. Insgesamt empfinde ich Herzfluch als stärker als Herzgrab.
Von mir gibt es eine klare Leseempfehlung und 5 Sterne