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Duffy
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Dormagen

Bewertungen

Insgesamt 59 Bewertungen
Bewertung vom 14.01.2026
Riedel, Sabine

Ein Pakt aus Asche und Blut


sehr gut

Ein Pakt aus Asche und Blut von der Autorin Sabine Riedel ist eine fantasievolle wie spannende Geschichte, die einen in den Ort im Rheinland nach Ratingen führt. Die Geschichte spielt in der Vergangenheit und Gegenwart und ist ein historischer Krimi. In der Gegenwart geht es um Mark einen Feuerwehrmann der in seinem Einsatz verletzt wird, da er angeblich eine Frau mitten im Brand gesehen hat die er retten wollte. Niemand glaubt ihm auch seine Freundin nicht. Die Beziehung der beiden bröckelt sowieso schon und da sie ihm alles nicht glaubt macht es auch nicht besser. In der Vergangenheit geht es um Helene die um ihre Schwester als Hexe verbrannt werden soll. Beide Erzählstränge sind sehr geheimnisvoll und fesseln den Leser von der ersten Seite an.
Fazit:
Der Autorin ist es sehr gut gelungen die Vergangenheit mit der Gegenwart zu verknüpfen und den Leser mit einer dramatischen Geschichte in den Bann zu ziehen.

Bewertung vom 14.01.2026
Schröder, Alena

Mein ganzes Leben, Öl auf Leinwand, ohne Titel


weniger gut

Bei dem neuen Roman der Autorin Alena Schröder.... Mein ganzes Leben auf Öl und Leinwand ohne Titel handelt es sich um den dritten Teil einer Familien-Saga. Es geht um vier Frauen aus verschiedenen Generationen. In der Vergangenheit spielt die Geschichte in Güstow später DDR Gebiet und Berlin. In der Vergangenheit wird die junge Waise Marlen von Wilma einer Zufallsbekannten auf der Flucht im letzten Moment beauftragt sich in der Schublade einer Kommode zu verstecken, da die Russen im Anmarsch waren. Wilma wurde leider von den Russen nicht geschont. Doch sie hilft Marlen in den Tagen des Kriegsende weiter. In der Gegenwart lebt Hannah so in den Tag und kommt nicht damit zurecht das ihr Vater sich nach so langer Zeit wieder bei ihr meldet. Die Gemeinsamkeit der Handlung ist aber eine wertvolle verschwundene Leinwand.
Fazit
Hier geht es um Familie um die gemeinsamen Wurzeln, sowie um die Verbundenheit. Leider fehlte mir etwas die Spannung. Besonders in der Gegenwart schleppt sich die Geschichte etwas dahin. Leider konnte mich die ganze Geschichte nicht überzeugen, da sie im Ganzen etwas zäh war.

Bewertung vom 14.01.2026
Collins, Tessa

Die Magnolientochter / Die Blumentöchter Bd.4


sehr gut

Die Familien- Saga um die Blumentöchter geht hier in den vierten Band. Wieder geht es um einen Fund in den Unterlagen der Großmutter, die eine Kette und eine Quittung aufbewahrt hat. Dieses Mal geht es um Magnolia deren Mutter unter schwere Depressionen leidet und Magnolia möchte ihr irgendwie helfen.Der Fund macht sie neugierig, was es damit auf sich hat. Die Spuren führen nach Neuseeland der Heimat ihrer Mutter. Also macht sich Magnolia kurzentschlossen auf um das Heimatland der Mutter zu besuchen, aber auch um ihre Großeltern mütterlicherseits kennen zu lernen. Dabei stößt sie auf eine großes Familiengeheimnis.
Fazit:
Eine spannende Handlung die auf Neuseeland spielt, wobei man auch sehr viel über das Land die Natur und die Tiere erfährt. Wunderschönes Cover mit einem wunderschönen Farbschnitt. Schöne geschichte zum Entspannen.

Bewertung vom 21.12.2025
Elfgren, Sara B.

Die Insel meiner Schwester


weniger gut

Tolles Cover, dahinter versteckt sich die Geschichte von zwei Halbschwestern die erst mit vierzehn Jahren erfahren, das es die andere gibt. Der Vater gesteht es Mirjams Mutter erst nach so vielen Jahren. Die Mutter lässt sich daraufhin sofort scheiden. Die Halbschwestern lernen sich aber kennen und lieben, bis sie das Schicksal wieder auseinander leben lässt. Beide werden nun vierzig Jahre alt und Nia lädt ihre Halbschwester Mirjam zum Geburtstag auf ihre Heimatinsel ein. Beide Schwestern haben es nicht leicht. Mirjam Lebensgefährte trennt sich von ihr nach vielen langen Jahren und sie ist total enttäuscht. Nia dagegen hat einen gewaltigen Mann und auf der Insel spitzt sich die Situation der Frauen zu.
Fazit:
Laut Klappentext hatte ich von den Roman viel mehr Drama erwartet, leider wurde ich enttäuscht, da der Roman der durch seine seitenlange Monologe und unwichtige Details sehr zähflüssig daher kommt, so konnte mich die Geschichte nicht überzeugen

Bewertung vom 14.12.2025
Korn, Carmen

In den Scherben das Licht (eBook, ePUB)


gut

Bei dem Roman in den Scherben des Lichts, handelt es sich um einen historischen Roman und spielt in Hamburg ab 1946. Gerade ist der Zweite Weltkrieg zu Ende und Hamburg liegt in Schutt und Asche. Es herrscht hier unter den verbliebenen Bewohnern, großer Hunger, Armut und Krankheit. Dazwischen leben auch Gert und Gisela im Keller im Haus einer Schauspielerin, das Haus das nur zum Teil zerstört wurden, aber das sie immer noch dort wohnen kann. Es herrscht überall Chaos und der Schwarzhandel blüht. Auch Gisela und Gert gegen immer wieder auf Hamstertour um Dinge zu tauschen um so zu überleben. Schlimm ist dann im Winter und die Kälte die sie im Keller ertragen müssen.
Fazit.
Der Roman führt den Leser in die dunkelste Zeit von Deutschland, dem Kampf der Menschen zu Überleben und man erhält einen tiefen Einblick in die Situation, wie die Menschen in der schlimmen Zeit gelebt haben. Alles keine leichte Kost.

Bewertung vom 03.12.2025
Céspedes, Alba de

Was vor uns liegt


weniger gut

Im Roman was vor uns liegt, handelt es sich um einen historischen Roman aus dem Jahre 1934 und spielt in Italien. Es geht um acht junge Frauen die unterschiedlicher nicht sein könnten. Sie kommen aus reichen oder armen Familien und haben nur ein Zeil zu studieren. Alle kommen aus den verschiedensten Gegenden Italien und wohnen gemeinsam im Grimaldi Haus, das von strengen Nonnen geleitet wird. Jeder der Frauen hat ihre eigene Geschichte und Geheimnisse, die so nach und nach ans Licht kommen. Verbunden sind sie mit ihren Träumen von einer offener und modernen Welt, in der sich sich frei von Zwängen, wie auch der Selbstbestimmung, Selbstständigkeit und auch ihre ihre Sexualität ausleben können.
Fazit:
Der Schreibstil ist gewöhnungsbedürftig und kommt auch da der Roman vor sehr langer Zeit geschrieben wurde sehr altmodisch daher.

Bewertung vom 18.11.2025
Borrmann, Mechtild

Lebensbande


gut

Der Roman ist auf mehrere Zeitebenen geschrieben und führt den Leser in der Vergangenheit in eine Zeit kurz vor dem Zweiten Weltkrieg, dann mitten im Krieg, sowie kurz danach. Nora arbeitet dagegen ihre ganzen Erlebnisse um 1993 auf und schreibt ihre ganz persönliche Geschichte auf. In ihr geht es um Liebe und Leiden im Krieg. Auch um Schuld die eigentlich keine ist. Man erfährt wie das Regime im Krieg mit geistig behinderten Menschen umgegangen ist und wie das Leben in russischer Gefangenschaft war. Der tägliche Kampf ums Überleben wird hier ausführlich geschildert und lässt den Leser tiefen Einblick in das Schicksal der Frauen machen, die freundschaftlich miteinander verbunden sind und sich gegenseitig helfen, wo sie nur konnten.
Fazit:
Ein außergewöhnlicher Roman der unter die Haut geht, wie die Menschen mit den Erlebnissen zurechtkommen mussten um zu überleben. Alles sehr dramatisch und realistisch beschrieben.

Bewertung vom 20.10.2025
Sandmann, Elisabeth

Wir dachten, das Leben kommt noch


weniger gut

Im neuen Roman der Autorin, wir dachten das Leben kommt noch, geht es um Engländerinnen die im Zweiten Weltkrieg als Agentinnen von Churchills Geheimdienst rekrutiert wurden um in Frankreich die Deutschen auszuspionieren. Pat ist eine der Frauen die mit einem Fallschirm über Frankreich abgeworfen wird und die sich dann als Französin durchs Land schlägt, ausgestattet mit einem Sendegerät und der großen Gefahr immer wieder entdeckt zu werden. Sie lernt dabei auch andere Frauen kennen die im Widerstand arbeiten. Gwen deren Großmutter eine der Kämpferinnen war, wird von ihrem Arbeitgeber der BBC beauftragt, das Leben der mutigen Frauen zu recherchiere und dafür zu sorgen, das sie endlich die verdiente Anerkennung bekommen,
Fazit:
Leider fehlte es dem Roman an Spannung, da er zu verwirrend ohne klare Linie war und man manchmal nicht weiß ist man in der Vergangenheit oder Gegenwart, das erklärt sich nur manchmal an der Angabe zum neuen Kapitel. Alles sehr zäh und unspektakulär, hatte einen dramatischen Roman erwartet und wurde sehr enttäuscht

Bewertung vom 20.10.2025
Atkins, Dani

Versprich mir, dass du tanzt


gut

Das Buch ist schon ein Hingucker das schön gestaltete Cover mit dem Buchschnitt. Es geht hier um Lily die ihren Ehemann nach nur sechs Jahren Ehe an den Krebs verloren hat. Ihrem Mann Adam musste sie versprechen, dass sie Josh einem Nachbarjungen, den sie damals unter dem Ahornbaum im Garten seiner Eltern, kennengelernt hat, zu finden und sich mit ihm zu versöhnen. Im Laufe der Handlung erfährt man, warum Adam sie darum gebeten hat. Eigentlich hat genau das Lily nicht vor. Doch erst als sie sieht das der Baum in Nachbars Garten gefällt wird entschließt sie sich Josh zu suchen und man erfährt hier eine Dreiecksgeschichte die mit viel Liebe erzählt wird.
Fazit:
Ein Roman der zu Tränen rührt und man sich ihm nicht entziehen kann, weil er von der Autorin so liebevoll und einfühlsam geschrieben ist. eine Geschichte wie manchmal das Leben so spielt.

Bewertung vom 14.09.2025
Swidler, Nicole;Swidler, Uli T.

Herzlauschen


sehr gut

Tessa Boden ist eine weltberühmte Sängerin und tritt in allen großen Opernhäusern der Welt auf. Eigentlich ein einsames Leben immer unterwegs und ein Leben in Hotels und aus Koffern. Eines Tages bemerkt sie im Publikum einen Mann der sie zeichnet. Aus Neugierde lernt sie ihn kennen und merkt sofort das er gehörlos ist, aber er erzählt ihr, das er die Musik fühlen kann und auch was sie als Sängerin dabei empfindet. Aus den Beiden wird ein Liebespaar, obwohl die Situation nicht einfach ist.
Fazit:
Wunderschönes Cover, wunderschönes Geschichte über ein außergewöhnliche Liebespaar. Große Gefühle und man bekommt dabei sehr viel informatives aus der Welt der Gehörlosen und ist fasziniert wie Paul mit dieser Behinderung umgeht. Ein Roman der fesselt und nachhallt. Von mir ein absolute Leseempfehlung, da der Roman nie kitschig wirkt.