Benutzer
zu den Top-Rezensenten

Benutzername: blaustgrom45
Wohnort: Walzbachtal
Über mich: Leseratte. Bevorzugtee Genres Fantasy und SF. Wir spielen zu Hause gerne Brettspiele, vorzugsweise Catan und Zug um Zug. Und ich fahre gerne Rad
Danksagungen: 6 (erhaltene)


Bewertungen

Insgesamt 27 Bewertungen
Bewertung vom 24.04.2012
Rotes Gold / Xavier Kieffer Bd.2
Hillenbrand, Tom

Rotes Gold / Xavier Kieffer Bd.2


ausgezeichnet

mit *rotes Gold* liegt dem Leser der zweite Band um den Meisterkoch und Hobbyermittler Xavier Kieffer vor.

Xavier Kieffer bekommt eine Einladung zu einem Galadinner. Veranstalter dieses Dinner ist der Bürgermeister von Paris und der hat es sich nicht nehmen lassen, den zurzeit besten Shokunin als Koch zu verpflichten. Während dieser Veranstaltung soll der Sushimeister Ryuunosuke Mifune eine besondere Auszeichnung erhalten: Die Aufnahme in die Ehrenlegion. Leider stirbt der Koch während der Zubereitung des Shusi an einer Tetrodotoxin Vergiftung. Und wie in einem solchen Milieu nicht anders zu erwarten, handelt es sich hier um das Gift des Kugelfisches, das aber auch in den Tentakelspitzen des Octupus vorkommt.

Zunächst geht jeder davon aus, dass sich der Sushimeister versehentlich selbst vergiftet hat. Doch je mehr Fragen Xavier stellt, desto unwahrscheinlicher erscheint es, dass ein wahrer Meister unachtsam mit diesem Gift umgeht. Als der Bürgermeister Xavier bittet, in dem Fall zu ermitteln, lässt sich der Koch nicht lange bitten, zumal er damit auch seiner Freundin Valerie einen gefallen tun kann. Doch schon bald merkt er, dass er sich auf eine Sache eingelassen hat, die er alleine kaum bewältigen kann. Sein Freund Pekka Vatanen und auch die Gabin Erbin Valerie unterstützen ihn wie schon in Band 1. Sie stoßen auf eine regelrechte Thunfischmafia. Denn Sushi wird immer populärer doch die Fischfangquoten sind zu niedrig und die Meere zu sehr ausgefischt um die Nachfrage zu decken.

Was sie schon immer über Sushi und Fisch nicht wissen wollten, dieses Buch informiert sie über alle unappetitlichen Details in Sachen Fischzucht und Fischverarbeitung. Und streift dabei noch solche Gerichte wie Kapaun (kastrierter Hahn) und Ortolan (in Armagnac ertränkte kleine Vögel) so dass ich sicher nie wieder in Frankreich etwas essen werde das ich nicht genauestens kenne und identifizieren kann!

Tom Hillenbrand ist wieder ein sehr amüsanter aber teilweise auch Appetit verderbender Roman gelungen. Zwei Punkte, die sind mir negativ aufgefallen sind: Zum einem, dass Xavier Kieffer so viel raucht. Ich denke mir, dass man als Kettenraucher irgendwann die Geschmacksnerven verliert und daher finde ich diesen extrem hohen Konsum etwas unglaubwürdig. Und es nervt auch auf Dauer zu lesen, dass er sich an der ersten Zigarette gleich die Nächste anzündet. Was mir auch nicht gefallen hat, ist, dass Xavier Kieffer immer ganz unpersönlich als: Der Koch tituliert wird. Dadurch wirkt die Person etwas unpersönlich. Schöner wäre es gewesen, wenn der Autor öfter den Vor- oder Zunamen des Hauptprotagonisten benutzt hätte. Und als jemand, der in der Gastronomie nicht so bewandert ist, muß man doch eine Ausdrücke und Leckerbissen der luxemburgischen und französischen Küche nachschlagen, sonst entgehen einem als Leser die Feinheiten.

Was mir gefällt ist die Glaubwürdigkeit der Geschichte. Als Koch hat Xavier wesentlich tiefere Einblicke in das Metier und stellt Fragen, auf die ein Flic nicht kommen würde. Er kennt Zusammenhänge, Preise und auch den Druck, immer bessere und ausgefallenere Gerichte zu kreieren. Er bewegt sich einem Metier mit einer gelassenen Sicherheit. In diesem Krimi führen sie seine Wege nach Frankreich und Italien und auch ihm als Koch wird bald klar, das hinter der Ermordung Mifunes mehr steckt, als ein harmloser Mord unter Konkurrenten. Alles in allem ein amüsanter, unterhaltsamer und gelungener Krimi und ich freue mich nach dem Lehrgang über chinesische Küche und Vanille (Band 1) und Sushi (Band 2) auf einen Band 3.

1 von 2 Kunden fanden diese Rezension hilfreich.

Bewertung vom 10.03.2012
Dreimal Proxima Centauri und zurück
Cakan, Myra

Dreimal Proxima Centauri und zurück


weniger gut

Spannend war das Buch sicherlich nicht. Jeder, der schon einmal Peter Steiners Theaterstadl oder das Ohnesorg Theater gesehen hat, weiß, was ihn erwartet, laufen doch solche Stücke immer nach dem gleichen Schema ab. So auch hier. Amüsant, nett doch sicherlich nichts Neues.

Myra Cakan: Dreimal Proxima Centauri und zurück

ein Bühnenstück in mehrere Akten:

Akt 1: Einführung durch den Kabinensteward der ersten Klasse Hurriberto Wicknack
Akt 2: Mimsy Mimkovsky geht an Bord (die Diva würde sagen, sie geht an Bord aber der verehrte Lese möge sein Augenmerk bitte auf Mimsy richten!)
Akt 3: Auftritt Schalck von Schnabels
Akt 4: Das Diner, die „Dramatis Personae werden eingeführt
Akt 5: Eine Prinzessin taucht auf
Akt 6: Ein Musical wird eingespielt (mehr oder weniger)
Akt 7: Mimsy und Schalck kommen sich näher
Akt 8: Ein Mord passiert
Akt 9: Ein Impressario benimmt sich seltsam
Akt 10: Eine Prinzessin wird entführt
Akt 11: Eine Diva findet die Liebe
Akt 12: Ein Musical wird aufgeführt, doch die Handlung nimmt seltsame Wendungen
Akt 13: Alle Unklarheiten werden geklärt
Akt 14: Happy End

Als roter Faden: Ein nervtötendes und völlig überflüssiges Kind

Mimsy Mimkovsky ist in einem Waisenhaus aufgewachsen. An ihre Kindheit vor ihrem Erscheinen in dem Waisenhaus kann sie sich nicht erinnern. Nun wird sie in die harte Welt entlassen und nimmt eine Stellung als Gouvernante bei der reichen und launischen Diva Banaramana Halcion an. Diese reist inkognito mit dem Sternenschiff *die Stern von Beteigeuze* nach Proxima Centauri um auszuspannen.
Was eine langweilige und geruhsame Kreuzfahrt werden sollte, entpuppt sich als reines Kriminalstück. Es passiert ein Mord und Mimsy steht plötzlich als Hauptverdächtige da.

Dies ist grob zusammen gefaßt die Essenz der Geschichte, doch wie bei einem Bühnenstück üblich, entfaltet sich hier reiches Verwirrspiel, so dass der Leser bald (scheinbar) nicht mehr weiß (wissen soll) , wer der Gute und wer der Bösewicht in diesem Stück ist.

Ich habe das Buch auf einem 3 stündigen Flug durchgelesen und habe mich gut amüsiert.

Allerdings haben mich die ausgefallenen Namen der Personen auf Dauer sehr gestört. Ebenso der teilweise viktorianische Sprachgebrauch und die Redundanz der Erklärungen
(irgendwann weiß man als Leser das Hurriberto Wicknack Kabinensteward der ersten Klasse ist oder das die Diva inkognito unterwegs ist und in Wirklichkeit Banaramana Halcion heißt)

Als Musical oder Theaterstück mag diese Geschichte funktionieren, als Buch leider nicht. Dazu ist alles zu einfach gestrickt und zu sehr im Stile einer Seifenoper gehalten.

Leider habe ich auch festgestellt, dass in dem Buch einige Fehler enthalten sind.
(Seite 51 ein doppeltes sie, Seite 46 übernah statt übernahm, Seite 104 falscher Satzbau etc.)

Alles in allem ein recht unterhaltsames Buch, dass ich lieber als Musical auf einer Bühne sehen würde. Nett aber nicht einprägsam und schnell vergessen.

Außerdem sollte man sich fragen, ob das Buch von Louis Vutton gesponsert wurde, so oft, wie dieses Label erwähnt wurde.

0 von 3 Kunden fanden diese Rezension hilfreich.

Bewertung vom 30.01.2012
Der Frühling / Hyddenworld Bd.1
Horwood, William

Der Frühling / Hyddenworld Bd.1


sehr gut

als eingefleischter und leidenschaftlicher Fantasyleser läßt mich das Buch sehr zwiegespalten zurück.

Auf der einen Seite fragt man sich, wie ein Buch mit so vielen grammatikalischen, inhaltlichen und logischen Fehlern überhaupt in Druck gehen konnte. Hat das vorher niemand Korrektur gelesen?

Hier einige Beispiele:

Auf Seite 253 steht Pick statt Pike

Auf Seite 259 : Bei dem Satz: "In der Stadt wird der Teufel los sein fehlt beim dem Wort sein das *s* und es steht im Text nur das Wort: "ein"

Auf Seite 265 wird plötzlich Blocksatz verwendet und somit sind die Wortabstände wesentlich größer als im restlichen Text.

Auf Seite 284 steht dem statt den See. Diese Art Fehler zieht sich übrigens durch das ganze Buch.

Nach einem Doppelpunkt und wörtlicher Rede wird mal groß und mal klein weiter geschrieben.

Auf Seite 309 fehlt das Wort "zu". Statt auf ihn zu warten steht dort nur auf ihn warten

Auf Seite 355 steht eines statt einer

Auf Seite 434 fehlt das *er*. Dann bedachte ...Katherine mit einem wohlwollenden Blick

Auf Seite 417 steht körperliche Bestätigung statt körperliche Betätigung.

Desweiteren fand ich drei Stellen merkwürdig oder unlogisch:

Auf Seite 355 wird vermerkt, dass Festoon seinen 25jährigen Geburtstag feiert. Dann steht dort, dass er sein Amt im Alter von 15 Jahren angetreten hat. Somit wäre er seit 10 Jahren im Amt. Auf Seite 376 steht aber, dass er seit 15 Jahren im Amt ist. Damit wäre er aber 30 Jahre alt.

Auf Seite 406 steht, dass 3 Ratsmiglieder der Feier fern bleiben. Das ist richtig aber die Aufzählung und Schreibweise verwirren den Leser, da in der Aufzählung vier Namen genannt werden und sich dem Leser nicht erschließt, dass Backhaus kein Ratsmitglied ist. Warum er in der Aufzählung aufgeführt wird, wird erst später klar.

Als Katherine und Jack zurück kommen, starten sie am Ufer des Sees auf einem behelfsmäßigen Floß. Auf der Überfahrt stürzen sie ins Wasser und schwimmen an Land und haben nichts dabei. Die Kleider hängen in Fetzen an ihnen herab, da sie jetzt wieder ihre normale Menschengröße haben und die Hyddenkleider viel zu klein sind. Trotzdem haben sie am Henges, als das Baby geboren wird, plötzlich eine Decke und können Feuer machen. Da der Autor ansonsten recht weitschweifig überall Erklärungen einfügt, hätte hier ein kleiner Nebensatz gereicht, dass Jack einen Rucksack oder etwas ähnliches dabei hat.

Was mich als Leser auch gestört hat sind die ellenlange Sätze. Ein Satz auf Seite 350 geht über insgesamt 12 Zeilen und man muß als Leser wirklich sehr aufpassen das man nicht den Faden verliert. Solche Schachtelsätze über 6-10 Zeilen ziehen sich durch das gesamte Buch. Da der Autor teilweise auch noch sehr ausführliche Erklärungen benutzt, hatte ich Mühe, am Ball zu bleiben

Doch nun zu der Geschichte. Das Volk der Hyyden ist liebevoll gezeichnet, sie erinnern etwas an die Hobbits und an die Borribles, können aber durchaus für sich stehen. Sie sind nur etwa halb so groß wie die Menschen und leben ungesehen und unerkannt unter ihnen, weil die Menschen nicht mehr an das kleine Volk oder überhaupt an Märchen glauben. Ab und zu wird den Hydden ein Riesengeborener geboren, der die Größe eines Menschen erreicht. Diese Riesengeborenen werden entweder getötet oder ausgestoßen aber auf Jack ruht eine Prophezeiung, daher wird er gerettet und in der Welt der Menschen versteckt.

Dort trifft er auf die Shores und die Foales, die sich seiner annehmen. Die Shores müssen dafür teuer bezahlen, denn als ein Anschlag auf Jacks Leben verübt wird, stirbt Richard Shore und Jack kommt mit schweren Verbrennungen nur knapp mit dem Leben davon. Er selber rettet aber Katherine Shore das Leben und die beiden verbindet ab da eine lebenslange Freundschaft und Liebe. Als Katherine in die Welt der Hydden entführt wird, folgt ihr Jack und trifft in Hydden auf Freunde, sie ihn schon lange beobachten und behüten und ihm nun helfen, die Prophezeiung zu erfüllen. Stort entwickelt sich

Bewertung vom 28.01.2012
Die Judas-Verschwörung
Blake, Adam

Die Judas-Verschwörung


gut

das Buch besteht zu Beginn aus drei unterschiedlichen Handlungssträngen. Die Protagonisten aller drei Handlungsstränge sind gut gezeichnet und charakterisiert und gefallen.
Da haben wir Sheriff Webster Gayle, der in Arizona einen Flugzeugabsturz untersuchen muß.
Und Leo Tillmann, dessen Familie vor 13 Jahren spurlos verschwand
Und Heather Kennedy, eine Kriminalbeamtin der Londoner Mordkommission die einen Mord an einem Universitätsprofessor untersuchen muß.

Sheriff Gayle ist mit der Art und Weise, wie das FBI mit der Untersuchung des Flugzeugabsturzes umgeht, nicht einverstanden. Mit seiner Freundin, der Reporterin Eileen Moggs, sammelt er weiter Beweise und surft im Netz herum, da angeblich immer wieder Menschen, die beim dem Absturz ums Leben kamen, irgendwo gesehen wurden.
Leo Tillmann war ein einfacher Mensch und Arbeiter, der seine Frau und seine drei Kinder über alles liebte. Als seine Familie verschwand wußte er, daß dies nicht freiwillig geschah. Um seine Familie finden zu können mußte er sich Fähigkeiten aneignen, die er als einfacher Mensch nicht besaß. So ging er zur Armee und wurde später Söldner. Ein Fachmann in Sachen finden und töten.
Heather Kennedy ist persona non grata auf ihrem Revier. Als in einem Fall, in dem sie verwickelt war, der Verdächtige erschossen wurde, sagte sie gegen ihre Kollegen aus. Seither wird sie gemieden wie die Pest und es werden ihr nur unangenehme oder nicht lösbare Fälle zugewiesen. So ein Fall ist auch der Tod des Professors Stuart Barlow.
Als Heather und ihr neuer Partner herausfinden, dass der Professor ermordet wurde und zwei weitere Menschen aus seinem Bekanntenkreis unter verdächtigen Umständen starben haben sie plötzlich einen dreifach Mord zu untersuchen und die Fälle entwickeln sich zu Dynamit.

Wie der Autor die Handlungsstränge zusammenfügt ist lesenswert und spannend. Der rote Faden in der Geschichte ist eine Person Namens Michael Brand, der in allen drei Fällen auftaucht und wieder verschwindet. Im Gegensatz zu manchen abstrusen und verwirrten Stories über religiöse Sekte oder Geistererscheinungen und verschwundenen Bibelteile, schafft es Adam Blake hier einen Spannungsbogen zu halten und alles relativ logisch und verständlich zu Ende zu führen.
Obwohl es viele Tote gibt, ist das Buch nicht metzelig oder übertrieben brutal, was ich ja immer persönlich den nordischen Krimis ankreide.

Kurz und gut: Spannend, unterhaltend und lesenswert

Bewertung vom 07.10.2011
Choral des Todes
Grangé, Jean-Christophe

Choral des Todes


ausgezeichnet

Das Buch ist so komplex, dass es schwierig ist, eine kurze Inhaltsangabe zu verfassen.
Wie von Grange gewohnt, haben wir ein Polizistengespann, das auf den ersten Blick nicht recht zusammenpasst. Auf der einen Seite Lionel Kasdan, ein 63jähriger, depressiver Expolizist im Ruhestand. Als in seiner armenischen Kirchengemeinde ein Mord geschieht, fängt er an zu ermitteln.
Auf der anderen Seite der junge, drogenabhängige Cedric Volokine, ein Polizist der neue Wege beschreitet, nur auf seinen Instinkt hört und dadurch eine hohe Erfolgsrate vorweisen kann.
Kasdan braucht die Ermittlungen, um seinem eintönigen Dasein zu entfliehen, Volokine braucht sie, um sich von seinem Entzug abzulenken. Beide Polizisten haben schwarze Punkte in ihrer Vergangenheit, die im Laufe der Ermittlungen immer mehr zu Tage treten. Sie müssen sich ihrer Vergangenheit stellen um zur Lösung des Falles vorzudringen.

Als die Leiche des Chorleiters in der armenischen Kirche gefunden wird, geht Kasdan zuerst von einem politischen Mord aus, ist der Ermordete doch ein Exilchilene. Als Kasdan feststellt, dass das Opfer homosexuell war und dass im Laufe der Jahre mehrere Jungen aus den vom Opfer geleiteten Chören verschwunden sind, richten sich die Ermittlungen auf die Pädophilenszene. Doch auch dieser Ermittlungsansatz führt in die Irre und die beiden Ermittler wissen nicht mehr, was Sie glauben sollen. Beide Polizisten müssen alle ihre unterschiedlichen Kontakte und Quellen anzapfen und je mehr sie über das Opfer erfahren, desto verworrener wird der Fall. Erschwerend kommt hinzu, dass beide nicht offiziell mit den Ermittlungen betraut sind und heimlich agieren müssen.

Mir hat das Buch sehr gut gefallen. Die Chemie zwischen beiden Hauptprotagonisten stimmt, beide brauchen einander und nur zusammen können sie die Lösung finden. Die Randinformationen über Musik, Chile, Afrika ,das dritte Reich und über die Vergangenheit Frankreichs sind sehr umfassend und behindern trotz ihrer Fülle den Lesefluss nicht sondern machen das Buch zu mehr als einem Thriller.

1 von 1 Kunden fanden diese Rezension hilfreich.