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Benutzername: sfox


Bewertungen

Insgesamt 10 Bewertungen
Bewertung vom 16.08.2018
Das Mädchen, das in der Metro las
Féret-Fleury, Christine

Das Mädchen, das in der Metro las


gut

Welches Buch wird dein Leben verändern.....

Sobald Juliette in der Metro sitzt, flüchtet sie sich in die Welt der Bücher, oder sie beobachtet die Mitfahrer um sich herum: die Dame mit dem Kochbuch, den Insektenexperten, das Mädchen mit dem Schmöker.
Als sie eines Tages beschließt, die Metro schon zwei Stationen vorher zu verlassen, begegnet sie dem kauzigen Soliman, der glaubt, dass jedes Buch die Macht hat, ein Leben zu verändern.....

Soweit der Klappentext....
Christine Feret-Fleury verspricht mit dieser Aussage etwas, das leider im Buch nicht so richtig zum Vorschein kommt.
Der Inhalt plätschert nur an der Oberfläche ohne richtig in die Geschichte einzudringen. Nur zum Schluß wird das Buch tiefgründiger.

Was mir richtig gut gefallen hat, ist dass der Einband des Buches sehr schön gestaltet ist und ein raueres Papier für den Schutzumschlages verwendet wurde, und somit indirekt auf den Inhalt eingegangen wird, da ja auch die Hauptperson des Buches keine glatten Bucheinbände mag.

Bewertung vom 06.05.2018
Für immer ist die längste Zeit
Fabiaschi, Abby

Für immer ist die längste Zeit


sehr gut

Für immer ist die längste Zeit von Abby Fabiaschi ist ein Roman der unter die Haut geht.

Maddy ist tot. Vom Dach der Bibliothek gestürzt. Sie landet jedoch nicht direkt in den Himmel, sondern blickt auf ihre Familie herab. Sie beobachtet ihren Mann Brady und ihre Tochter Eve, versucht zu lenken und steuern damit es ihnen trotz dem Verlust der Ehefrau und Mutter wieder einigermaßen gut geht und wieder gut gehen wird.

Es wird aus der Sicht von Maddy, Eve und Brady erzählt....wie sie mit dem Verlust umgehen und versuchen es zu verstehen und wieder auf die Füße zu kommen.

Für mich ist es ein Buch, das wie gesagt unter die Haut geht.
Es ist nicht der leichte beschwingte Roman, den man nur so zwischendurch liest, nein er verlangt Aufmerksamkeit und Geduld.

Bewertung vom 11.01.2018
Kleine große Schritte
Picoult, Jodi

Kleine große Schritte


sehr gut

Als ein Neugeborenes nach einem Routineeingriff im Krankenhaus stirbt, scheint schnell klar zu sein, wer dafür verantwortlich ist: die dunkelhäutige Säuglingsschwester, der vom Kindsvater verboten worden war, das Baby zu berühren. Es folgt ein nervenaufreibendes Verfahren, das vor allem eines offenbart: den alltäglichen Rassismus, der in unerer modernen westlichen Welt noch lange nicht überwunden ist....

Gerade dieses Thema ist in letzter Zeit ja sehr aktuell geworden, auch bei uns und nicht nur wie im Buch beschrieben in den USA. In diesem Buch wird vor allem darauf hingewiesen, dass in jedem Menschen, egal ob braun, schwarz oder weiss, so was wie Rassismus existiert. Ob man will oder nicht.....

Ich hab noch nie ein Buch von Jodi Picoult gelesen, deshalb bin ich auch unvoreingenommen daran gegangen mal was von dieser Autorin zu lesen.
Ich muss sagen, dass ich am Anfang etwas Schwierigkeiten hatte mit dem Schreibstil umzugehen.
Was mir aber sehr gefallen hat, ist der Aufbau aus verschiedenen Ansichten der Hauptdarsteller des Buches. Egal ob aus der Sicht von Ruth oder von Kennedy oder auch aus Sicht von Turk, jeder Vertreter seiner "Rasse" kommt zu Wort und kann seine Meinung kundtun und es ist durchaus verständlich warum und wieso jeder verschieden handelt und agiert.

Das Ende war dann doch etwas blass und naja etwas zu sehr auf "Happy end".

Bewertung vom 11.10.2017
Die Klasse
Rettinger, Dominik W.

Die Klasse


weniger gut

Live auf Sendung bekommt der Radiomoderator Adam einen Anruf, der sein Leben verändern wird.
Adams Gutmütikeit wird ihm zum Verhängnis......

Puh....was bin ich froh nur Testleser beim Buchflüsterclub zu sein.
Den Politthriller sind so gar nicht mein Ding.

Zwei Punkte gebe ich auch nur deshalb,weil die Geschichte gut und flüssig geschrieben ist und der Autor ja
nix dafür kann, dass dieses Genre einfach nichts anfangen kann. Leider.

Bewertung vom 08.07.2017
Murder Park
Winner, Jonas

Murder Park


ausgezeichnet

Willkommen im Murder-Park
Zodiac Island vor der Ostküste der USA ist ein beliebter Freizeitpark...bis dort ein Serienmörder drei junge Frauen aus bestialische Weise tötet. 20 Jahre später : Die Insel soll zur Heimat werden für den Murder Park....eine Vergnügungsstätte, die mit unseren Ängsten spielt. Paul Greenblatt wird zusammem mit 11anderen Personen schon vor der offiziellen Eröffnung auf die Insel geladen. Dann beginnen die Morde.
Ein Killer ist auf der Insel....keiner kann dem anderen trauen....und die nächste Fähre geht erst in drei Tagen....

Paul ist als besonderer Gast auf die Insel geladen worden, und der einzige Gast der mit seiner Vergangenheit auch die Gegenwart beeinflusst.
Er traf den Mörder als Kind, kennt ihn aber nicht....
Und dann kommt ein Gast nach dem anderen ums Leben, keiner kann dem anderen trauen

Fünf Sterne vergebe ich, da es ein Buch ist, das mich wieder einmal gefesselt hat.
Zwar ist der Buchaufbau etwas gewöhnungsbedürftig, ist aber trotzdem gut und flüssig zu lesen.
Und es hat ein Ende, das so nicht zu erwarten ist.

Bewertung vom 13.04.2017
Die Geschichte der Bienen
Lunde, Maja

Die Geschichte der Bienen


ausgezeichnet

Drei Familien, getrennt durch Jahrhunderte, unauflöslich verbunden mit der Geschichte der Bienen....

Man kann sich gar nicht vorstellen wie alles über Jahrhunderte verbunden ist und das durch ein kleines Insekt.
Als ich das Buch in der Hand hielt und den Klappentext las, dachte ich nur was soll so spannend an Bienen sein, dass es ein ganzes Buch füllen kann.
Aber es ist spannend, und ich fieberte in jedem Jahrhundert mit jeder Familie mit. Und jede Familie ist in seiner eigenen Art mit den Insekten verbunden.
Das Buch ist auf alle Fälle absolut lesenswert, auch wenn es der Titel auf den ersten Blick etwas seltsam anmuten lässt.
Und das Ende ist gut und lässt für uns alle hoffen.

Bewertung vom 01.02.2017
Was alles war
Mingels, Annette

Was alles war


gut

Susa wurde adoptiert, das weiß sie seit Kindheit an. Kein Problem für sie bis ihre Mutter Susa kennenlernen will. Ab da wird es kompliziert, denn sie lernt nicht nur ihre Mutter kennen sondern auch einen neuen Mann....und beide mit einer Familie im Anhang.

Warum nur 3 Sterne von mir?

Die Autorin weiß wovon sie schreibt .....und zwar aus persönlicher Erfahrung. Und das ist vielleicht der Grund warum sie sich manchmal im Erzählen zu sehr verschachtelt und vielleicht etwas zu detailverliebt wird. Trotzdem ist das Buch im großen und ganzen leicht und gut zu lesen.

1 von 1 Kunden fanden diese Rezension hilfreich.

Bewertung vom 10.11.2016
Loney
Hurley, Andrew M.

Loney


weniger gut

Zwei Brüder geraten an einem gottverlassenen Küstenort immer tiefer in eine rätselhafte, unheimliche Geschichte, in der sie selbst einander der einzige Halt sind. Ein Roman über die Suche nach Erlösung und die Abgründe, in die sie führen kann.

Eine Pilgerschar aus London ist mit dem neuen Pfarrer zu einer Pilgerfahrt an die Küste aufgebrochen.

Der Autor beschreibt sehr detaliert die verschiedenen Personen, Verhältnisse und Vorkommnisse.
Manchmal etwas zu detailverliebt und zu langatmig meiner Meinung nach.

Die Geschichte dümpelt vor sich hin und nimmt eine Ende das sehr unglaubwürdig für mich rüberkommt.

Dies ist leider ein Buch mit dem ich sehr gekämpft habe ob ich es zu Ende lese oder halbgelesen weglegen muss, da es mir etwas zu langweilig ist. Manche Kapitel hab ich nur quergelesen oder nur zeilenweise überflogen.

Leider kann ich aus diesen Gründen nicht mehr Sterne vergeben.

Bewertung vom 27.08.2016
Träume wie Sand und Meer
Williams, Beatriz

Träume wie Sand und Meer


gut

In diesem Sommer wollte sie eben mehr.......
Genau dieser Satz ist es dem ich voll und ganz zustimme.
Tiny mit ihrem Ehemann Frank, samt Anhang seiner reichen amerikanischen und einflussreichen Familie, stehen im Mittelpunkt dieses Buches.
Diese Sprünge zwischen Vergangenheit und Gegenwart der Erzählung um die Hauptperson Tiny, zwischen Verlobungszeit und Verheiratet sein, sind meiner Meinung nach der Grund warum ich diesem Buch leider nur eine mittelmäßige Bewertung geben kann.
Auch ist der Anfang des Buches etwas langatmig.
Erst ab Mitte des Buches wird es erst interessanter, da sich einige unvorhersehbare Entwicklungen hervorheben.
Dieses Buch ist der 2. Band einer Triologie dreier Schwestern, doch kann man das einzelne Buch auch verstehen ohne den Vorgänger gelesen zu haben.
Schade.... hatte mir mehr erhofft.

Bewertung vom 11.07.2016
Those Girls - Was dich nicht tötet
Stevens, Chevy

Those Girls - Was dich nicht tötet


gut

Die Schwestern Jess, Chourtney und Dani sind 14, 16 und 17 und leben auf einer rauen Farm in Kanada.
Als ein Streit mit ihrem gewalttätigen Vater aus dem Ruder läuft, müssen sie mit ihrem Pick-up fliehen.
Der bleibt in einem abgelegenen Dorf liegen, und bald finden sie sich in einem noch furchtbareren Albtraum wieder......

Warum ich nur 3 Sterne gebe?
Der erste Teil des Buches ist ja noch in Ordnung, aber der zweite Teil ist meiner Meinung nach nur noch ein "gewollter" Abklatsch des ersten Teiles.
Die Handlung wiederholt sich ziemlich vorausschauend, nur diesmal mit anderen Protagonisten.

Warum ich immerhin 3 Sterne gebe?
Die Übersetzung ist ziemlich gut gelungen. Auch habe ich bis jetzt noch kein weiteres Buch von Chevy Stevens
gelesen, so dass ich ihren Schreibstil so nicht bewerten mag.

Alles in allem ein mittelmäßiges Buch, das man doch lesen kann.

0 von 1 Kunden fanden diese Rezension hilfreich.