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Benutzername: IK
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Bewertungen

Insgesamt 14 Bewertungen
12
Bewertung vom 12.11.2019
Gott wohnt im Wedding
Scheer, Regina

Gott wohnt im Wedding


ausgezeichnet

Ich durfte das Buch von Regina Scheer - Gott wohnt in Wedding lesen,und ich finde das Buch ist sehr gut gelungen,es wurde flüssig und leicht verständlich geschrieben.Kurz um eine klare Leseempfehlung von mir.

In diesem wunderbaren Berliner Gegenwartsroman erzählt Regina Scheer Episoden von Menschen, die alle
einmal in Berlin gewohnt haben, durch den Krieg vertrieben wurden und dann auf unterschiedlichsten Wegen zurückkamen. Manche, um hier zu leben, Leo nur für ein paar Tage. Als kleiner jüdischer Junge hat er als
U - Boot hier gelebt und so manche Nacht mit seinem Freund Manfred bei Gertud im Mietshaus Unterschlupf
gefunden.

Ich finde das Buch ist sehr gut gelungen.

Bewertung vom 18.05.2017
Das Gedächtnis der Insel
Buder, Christian

Das Gedächtnis der Insel


ausgezeichnet

Ich durfte das Buch testlesen,und bin sehr begeistert,ein wirklich tolles Buch.Sehr leicht zu lesen,und wirklich spannend.

Kurz zu dem Buch :

Der 38-jährige Archäologe Yann Schneider kehrt nach 20 Jahren Abwesenheit anlässlich des überraschenden Todes seines Vaters aus Paris auf seine Heimatinsel im französischen Atlantik zurück.

Seine Mutter ist bereits in seiner Kindheit bei einem Schiffsunglück ums Leben gekommen. Die Fischer sprechen von "Verschwinden", da ihre Leiche nie gefunden wurde.

Als sich die Beerdigung von Yanns Vater aufgrund eines angekündigten Sturms verzögert, beginnt Yann zusammen mit seiner Schulfreundin und Jugendliebe Gwenn, die bei der französischen Gendarmerie arbeitet, mit Nachforschungen, was den Tod seiner Mutter vor fast 30 Jahren betrifft. Sie hatte sich unmittelbar vor ihrem Tod mit einem Schriftsteller mit dem Pseudonym Jojo getroffen, der auch auf dem Unglücksschiff gewesen sein soll. Auch seine Leiche wurde nie gefunden, zudem wurde sein Name auch nie in der Berichterstattung in den Zeitungen erwähnt. Nicht nur der Tod der Mutter, die mit einem seeuntauglichen Segelboot aufs Meer gefahren ist, auch der angebliche Selbstmord seines Vaters, der vor seinem Tod noch ein Ticket nach Paris gekauft hatte, geben Yann immer mehr Rätsel auf...

ein wirklich gelunges buch vielen dank,kann es nur jedem empfehlen

Bewertung vom 17.10.2016
Die Spuren meiner Mutter
Picoult, Jodi

Die Spuren meiner Mutter


ausgezeichnet

Zu dem Buch Die dreizehnjährige Jenna sucht ihre Mutter. Alice Metcalf verschwand zehn Jahre zuvor spurlos nach einem tragischen Vorfall im Elefantenreservat von New Hampshire, bei dem eine Tierpflegerin ums Leben kam. Nachdem Jenna schon alle Vermisstenportale im Internet durchsucht hat, wendet sie sich in ihrer Verzweiflung an die Wahrsagerin Serenity. Diese hat als Medium der Polizei beim Aufspüren von vermissten Personen geholfen, bis sie glaubte, ihre Gabe verloren zu haben. Zusammen machen sie den abgehalfterten Privatdetektiv Virgil ausfindig, der damals als Ermittler mit dem Fall der verschwundenen Elefantenforscherin Alice befasst war. Mit Hilfe von Alices Tagebuch, den damaligen Polizeiakten und Serenitys übersinnlichen Fähigkeiten begibt sich das kuriose Trio auf eine spannende und tief bewegende Spurensuche - mit verblüffender Auflösung.


meine meinung zu diesem Buch:

Man lernt viel über das Verhalten, die Trauer und die Familienzusammengehörigkeit bei Elefanten. Herrlich.
Weiterhin wird die Geschichte aus verschiedenen Perspektiven und aus verschiedenen Zeiten heraus erzählt um am Ende zusammengeführt zu werden. Es erzählen: das Mädchen, das seine Mutter sucht; die Mutter; der Privatdetektiv und das Medium. Das Ende überrascht absolut, es ist nicht alles so wie es scheint..

absolute kaufempfehlung

Bewertung vom 08.08.2016
Albert muss nach Hause
Hickam, Homer

Albert muss nach Hause


sehr gut

Ich durfte das Buch Albert muss nach Hause lesen.Und finde es sehr witzig geschrieben,mir hat es ganz gut gefallen.

Erstmal ein kurzes Intro zu dem Buch:

"Ich oder der Alligator!"
Keinen Tag länger will Homer Hickam der Ältere sein Badezimmer mit einem bissigen Reptil namens Albert teilen. Als der Bergwerksarbeiter seiner Frau ein Ultimatum stellt, muss Elsie lange überlegen. Schließlich ist ein Leben ohne Alligator doch sinnlos. Wie alles hier in Coalwood, West Virginia. Die ganze trostlose Stadt liegt unter einer schwarzen Staubschicht begraben. Und selbst vor ihrer Ehe hat die Große Depression keinen Halt gemacht. Trotzdem fällt Elsie die Entscheidung – unter einer Bedingung: Sie müssen Albert nach Hause bringen. Zurück nach Florida. In einem alten Buick. Mit Alligator auf dem Rücksitz …

meine meinung:

ich empfehle das buch,denn es ist wirklich gut geschrieben,an manchen stellen ist es auch traurig.ein gutes buch für zwischendurch oder auch für den sommerurlaub am strand.

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Bewertung vom 02.06.2016
Weine nicht
Salvayre, Lydie

Weine nicht


gut

Ich durfte das Buch weine nicht testlesen,beim auspacken habe ich schon gesehen ohje ob das was für mich ist,da ich eigentlich eher andere genre lese,kriegsbücher sind nicht so meins,
wie eine vorgängerin schon schrieb,man kommt schwer in die geschichte rein,da auch anführungszeichen in gesprächen etc.fehlen.

wie oben beschrieben handelt es sich im buch um diese geschichte :

Eine alte Frau, die am Fenster ihrer kleinen Wohnung sitzt, hat das Gedächtnis verloren und erzählt ihrer Tochter immer wieder von der einzigen Periode ihres Lebens, die in ihrem Geist lebendig geblieben ist: Montse wächst als Bauerstochter in einem kleinen katalanischen Dorf auf, in einer Welt, die so langsam wie der Schritt der Maulesel ist. Sie soll Dienstmädchen bei dem reichsten Großgrundbesitzer der Gegend werden. Stattdessen folgt sie im Sommer 1936 ihrem älteren Bruder José, der von anarchistischen Ideen beseelt ist, nach Barcelona. Dort entdeckt sie eine Freiheit, die sie schwindeln macht, und erlebt eine leidenschaftliche Liebe. Obwohl ihr Geliebter im Untergrund verschwindet, bleibt dieser kurze Sommer der Anarchie in ihrer Erinnerung für immer als Verzauberung haften. Schwanger kehrt sie in ihr Heimatdorf zurück und lässt sich von ihrer Mutter ausgerechnet mit dem politischen Widersacher ihres Bruders José verheiraten. Bald erschüttern erste Gewalttätigkeiten die Gemeinde, und Montses Familie ist gezwungen, neue Wege zu beschreiten.

Fazit: Für jeden der über Bürgerkriege (spanische) etwas erfahren/lesen möchte ein Muss.
Meins war es leider nicht.

Bewertung vom 23.09.2015
Hirnzellen im Hinterhalt / Miles & Niles Bd.1
John, Jory; Barnett, Mac

Hirnzellen im Hinterhalt / Miles & Niles Bd.1


ausgezeichnet

Miles Murphy zieht mit seiner Mutter aus seinem wunderbaren Haus am Meer in ein – man kann es nicht anders sagen – Kuhkaff. Der passionierte Streichespieler will sich auch an seiner neuen Schule direkt einen Namen als bester Trickser und Unfugtreiber der Stadt sichern. Aber ach, es gibt schon einen Trickser. Einen ziemlich guten Trickser, der das neue Schuljahr mit einem fulminanten Streich eröffnet. Obwohl Miles der Neue an der Schule ist – oder gerade deshalb – steht er sofort unter Verdacht und Dauerbeobachtung des aufbrausenden Schulleiters Barkin. Und als ob das nicht schon schlimm genug wäre, bekommt Miles den strebsamen Schulhelfer Niles an die Seite gestellt. Trotz allem lässt er nichts unversucht den besten aller Schabernacke auszutüfteln und seinen Konkurrenten aus dem Rennen zu schlagen.


Ein absolut witziges Buch,meinen Geschmack hat es voll getroffen,und kann dieses Buch allen Lesern die wirklich Humor besitzen wärmstens empfehlen :-)

Bewertung vom 22.07.2015
Die Rosenfrauen
Caboni, Cristina

Die Rosenfrauen


gut

Die junge Italienerin Elena Rossini kommt aus einer Familie der Parfümhersteller. Schon seit Generationen kreieren die Frauen des Hauses ganz besondere Düfte. Eine Urahnin von Elena hat vor rund 300 Jahren den "perfekten Duft" geschaffen. Die dazugehörige Formel ist seitdem zwar im Familienbesitz, jedoch so verschlüsselt, dass noch keine der Nachfahren dem großen Geheimnis auf die Spur gekommen ist. Obwohl Elena das begnadete Talent geerbt hat und eine sogenannte "Nase" ist, wehrt sich die junge Frau anfangs gegen ihre Bestimmung und schlägt einen anderen Berufsweg ein. Als sie jedoch vor den Scherben ihres Glücks steht, verlässt sie Florenz und geht nach Paris. Dort verhilft ihr ihre Freundin aus Kindertagen, Monique, einen Job in der angesagtesten Parfümerie von Paris, Narcissus, zu bekommen. Monique hat diese gerade verlassen, um endlich von ihrem Chef loszukommen, und bietet Elena ihre Stelle an. Doch diese landet nicht als Parfümherstellerin bei Narcissus, sondern als Verkäuferin. Und langsam entdeckt sie auch ihre Liebe zu den Düften und stellt sich der Familiengeschichte.....


Ich muss sagen,meinen Geschmack hat es leider nicht wirklich getroffen,mir fehlt die spannung,und ich muss zugeben,ich habe das buch recht schnell wieder vergessen.aber für leser die es gerne mögen über düfte etc zu lesen ist es nur zu empfehlen :-)

Bewertung vom 28.05.2015
Läuft da was?
Pinnow, Judith

Läuft da was?


ausgezeichnet

Ich hatte das glück das Buch zu lesen muss ich sagen,es ist witzig geschrieben.Ich hatte es innerhalb von 2 Tagen durchgelesen,da es mir spaß gemacht hat es zu lesen.
Ich empfehle das Buch sehr sehr gerne weiter.Ein muss für jeden Bücherfreund ':-)


Annabel Förster möchte nach den vielen Jahren, in denen sie zu Hause die Kinder betreute endlich wieder mehr ihrer Kariere widmen. Der Moderationsjob in der kaum beachteten Sendung im Nachtprogramm macht sie weder im Fernsehen bekannt, noch werden wichtige Produzenten aufmerksam. Als sie zum Casting eingeladen wird, bei dem die neue Moderatorin einer Abendshow gesucht wird, sieht sie endlich ihre Chance. Die Probeaufnahmen laufen gut und niemals hätte sie gedacht, dass sie mit 39 bereits zu alt fürs Fernsehen ist. Die um einige Jahre jüngere Hanna scheint das große Los gezogen zu haben. Annabel steht jetzt vor der Entscheidung, sich etwas anderes als Fernsehen zu suchen, oder sich eben um die gewünschten Jahre verjüngen zu lassen.

Judith Pinnow kennt das Fernsehgeschäft aus eigener Erfahrung. So ist es nicht verwunderlich, dass ihr erster Roman ebenfalls in diesem Ambiente spielt. Sie beschreibt das Leben der Familie daher sehr authentisch mit ihren Sorgen um Familie und Erfolg, der eben dieses Leben finanziert. Für Außenstehende mag die Forderung nach Verjüngung einer noch nicht einmal 40-jährigen unglaublich klingen, was der Geschichte auch einen gewissen Humor verleiht. Ebenso fordert der Beruf der beiden Elternteile viel Rücksichtnahme in Bezug auf Zeit. Ein Schauspieler hat keinen geregelten Feierabend, um die Kinder verlässlich von ihren Aktivitäten abzuholen. Offenbar hat er dafür ausreichend verlockende Angebote. Der Protagonistin Annabel wird das nur allzu bewusst, als sie ihren Mann beim Fremdgehen erwischt.

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