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zu den Top-Rezensenten

Benutzername: Manu
Wohnort: Herbolzheim
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Danksagungen: 9 (erhaltene)


Bewertungen

Insgesamt 84 Bewertungen
Bewertung vom 30.10.2018
Feinde
Saygin, Susanne

Feinde


sehr gut

Das Cover dieses Thrillers von Susanne Saygin ist mir gleich ins Auge gestochen. Die gelbe Schrift auf schwarzem Hintergrund fällt sofort auf. In der rechten unteren Ecke ist ein Gesichtsauszug eines Mannes zu erkennen, welcher sehr böse zu schauen scheint. Die lässt schon schlimmes erahnen.

Die Handlung spielt in einer deutschen Großstadt. Dort treffen der deutsch-türkische Polizist Can und seine Kollegin Simone auf einen Doppelmord junger Sinti und Romas. Diesen gilt es aufzuklären, die Ermittlungen erweisen sich jedoch als nicht einfach und könnten die Ermittler sogar in Gefahr bringen.

Schon nach den ersten beiden Kapiteln konnte ich das Buch nur noch schwer aus der Hand legen. Der Schreibstil war spannend, jedoch aber auch ziemlich grob, was aber zur Handlung des Buches passte und mich zu fesseln schien.

Die Recherchen für dieses Buch müssen sehr intensiv gewesen sein aber nicht weniger hart so wie die Handlung selbst. Teils hat es mich sehr erschreckt, welche Kreise sich da für Ermittler unter anderem in Großstädten auftun und was sie sich stellen müssen.

Das Ende hat mich dann doch etwas überrascht. Nichts desto trotz fand ich "Feinde" ein gelungener Thriller. Ich empfehle ihn gerne weiter und bin gespannt auf weitere Werke von Susanne Saygin.

Bewertung vom 30.06.2018
Die letzte Stunde
Walters, Minette

Die letzte Stunde


sehr gut

Dies war mein erstere Buch, was ich von Minette Walters gelesen habe. Schon das in rot gehaltene Cover und der Klappentext haben mir gut gefallen und ich war neugierig, was mich erwarten würde.

Die Handlung spielt im Jahre 1348 in Südengland. Die Pest kommt übers Land und Lady Anne, Herrin von Develish, will ihre Bediensteten und Angehörigen in Sicherheit bringen. Ob sie es schaffen werden den Kampf gegen die Pest zu gewinnen lest am besten selbst.

Zu Beginn fiel es mir etwas schwer, mich auf die Handlung einzulassen. Doch von Seite zu Seite packte mich die Geschichte mehr und am Ende wollte ich das Buch nicht mehr aus der Hand legen.

Mit einem spannenden aber teils auch grausamen Schreibstil begleitete ich die Charaktere im Kampf gegen die Pest. Die Landschaft und Protagonisten waren sehr detailliert beschrieben. Ich als Leser konnte mich gut in die einzelnen Figuren hineinversetzen.

Dies war ein fesselnder und spannender historischer Roman für den ich vier Sterne vergebe und ihn gerne weiterempfehlen werde.

Bewertung vom 16.02.2018
Geboren, um zu töten / The Fourth Monkey Bd.1
Barker, J. D.

Geboren, um zu töten / The Fourth Monkey Bd.1


ausgezeichnet

"The fourth monkey killer" ist ein Thriller, der mir richtig gut gefallen hat.
Schon der Einband und das Lesen des Klappentext machten mich total neugierig und ich wurde nicht enttäuscht.

Seit mehreren Jahren schon treibt ein furchtbarer Mörder sein Unwesen. Sam Porter ermittelt in diesem Fall und will herausfinden, wer hinter den Taten steckt. Ob er dabei erfolgreich ist? Lest selbst.

Mit seinem spannenden und fesselnden Stil konnte mich J.D. Barker voll und ganz überzeugen. Ich konnte nur schwer Lesepausen einlegen, da da die Handlung mich fesselte.

Dieses Buch werde ich sehr gerne weiterempfehlen!

1 von 1 Kunden fanden diese Rezension hilfreich.

Bewertung vom 29.10.2017
Sonntags in Trondheim / Die Lügenhaus-Serie Bd.4
Ragde, Anne B.

Sonntags in Trondheim / Die Lügenhaus-Serie Bd.4


schlecht

"Sonntags in Trondheim" ist der vierte Band einer Reihe. Nachdem ich die Inhaltsangabe gelesen hatte, war ich neugierig, was mich erwarten wird. Leider konnte mich die Geschichte dann aber nicht überzeugen.

Mir fiel es schwer, in die Handlung hineinzukommen. Vielleicht liegt es an der Tatsache, dass ich die Vorgänger nicht kenne.

Seit langem war dies ein Buch, was ich abgebrochen habe, da ich recht gelangweilt war und bei den vielen Charakteren einfach auch nicht reingekommen bin.

Sollte ich mir die Vorgängerbände noch zulegen, könnte dieses Buch noch eine zweite Chance von mir bekommen.

Bewertung vom 31.07.2017
Frag nicht nach Sonnenschein
Kinsella, Sophie

Frag nicht nach Sonnenschein


sehr gut

"Frag nicht nach Sonnenschein" war mein erstes Buch von Sophie Kinsella. Schon der Titel hat mich neugierig auf den Inhalt gemacht.

Das in Grüntönen gehaltene Cover zeigt eine weibliche Person versteckt hinter einem rosa Regenschirm. Im Schirm befindet sich in Weiß der Titel des Buches.

Die Geschichte erzählt über das Leben von Katie. Seit dem Tod ihrer Mutter lebt sie alleine mit ihrem Vater, der ständig mit neuen Ideen versucht, Geld zu verdienen. Eines Tages entscheidet sich Katie für ein Leben in London. Ihren Arbeitskollegen stellt sie sich als Cat vor, in ihren Chef verliebt sie sich und ihre Chefin ist ein Tyrann.

Von einem auf den anderen Tag wird Cat gekündigt. Zurück bei ihrem Vater unterstützt sie diesen bei seiner neuesten Idee. Was sie dort nun alles erlebt, lest am besten selbst.

Die leichte und lässige aber auch humorvolle Art des Schreibens haben mich in einen tollen Roman entführt. Beim Lesen musste ich oft schmunzeln und ich konnte mich richtig gehen lassen. Es hat Spaß gemacht zu lesen. So wie die Autorin das Leben in London beschreibt, muss das dort richtig Spaß machen. Sie hat mich neugierig gemacht auf diese Stadt. Ich würde sie gerne kennenlernen.

Eine tolle Urlaubslektüre für Zwischendurch.

Bewertung vom 24.04.2017
Die Zitronenschwestern
Cebeni, Valentina

Die Zitronenschwestern


ausgezeichnet

Diese Geschichte entführte mich auf eine Insel, welche ein großes Geheimnis birgt.

Das Cover und der Titel haben mich neugierig gemacht und der Klappentext klang vielversprechend. Ich wurde beim lesen nicht enttäuscht.

Elettra ist eine junge Frau, die sich um ihre Mutter Edda sorgt. Edda liegt seit langer Zeit im Koma und droht nicht mehr aufzuwachen. Das Verhältnis zwischen Mutter und Tochter ist nicht gerade das Beste und vieles versuchte Edda vor Elettra zu verschweigen. Besonders wenn es um ihren Vater geht. Warum blockt Edda nur jegliche Gespräche über Elettras Vater so wie über ihre eigene Vergangenheit?

Nun begibt sich Elettra auf eine abenteuerliche Reise, in der Hoffnung hinter das Geheimnis ihrer Mutter zu kommen.
Dazu reist sie auf eine Insel auf der sich ein stillgelegtes Kloster befindet. Dort lernt sie mehrere Frauen kennen, von denen sie erhofft, von Edda zu erfahren, doch die Damen hüllen sich in schweigen und das Rätselraten geht weiter.
Wird Elettra auf der Insel fündig werden und hinter das Geheimnis kommen? Lest selbst und lasst euch überraschen.

Von der ersten Seite an hat mich die Autorin entführt in ein tolles Leseerlebnis.
Zusammen mit Elettra begab ich mich auf eine abenteuerliche Reise, die flüssig, spannend und humorvoll geschrieben war. In die Charaktere konnte ich mich gut hineinversetzen. Elettra war mir von Beginn an sympathisch.
Die Landschaft war detailliert beschrieben, ich habe Lust auf Urlaub bekommen.

In der Handlung werden auch immer wieder Speißen gebacken, die richtig lecker klingen. Die Rezepte, welche im Buch dazu gedruckt sind, werde ich sicher einmal ausprobieren und bin schon richtig gespannt darauf.

Es war ein spannendes und kurzweiliges Leseerlebnis, was ich gerne weiterempfehle. Von mir gibt es dafür fünf Sterne.

Bewertung vom 18.01.2017
Penguin Bloom
Bloom, Cameron; Greive, Bradley Tr.

Penguin Bloom


ausgezeichnet

Das Cover des Buches mit dem tollen Foto hat mich sofort angesprochen und ich war gespannt auf den Inhalt. Auch der Klappentext hat mich sehr neugierig gemacht.

Ein Familienvater erzählt vom Leben seiner Familie und dem Zusammenleben mit Penguin Bloom, einer Elster, die das Leben der Familie verändert hat und sie gerettet hat. Durch einen Sturz vom Baum wurde das Tier schwer verletzt und von der Familie wieder gesund gepflegt. Obwohl sie jederzeit die Möglichkeit hatte, davonzufliegen ging Penguin bei der Familie ein und aus.

Die kurzen Abschnitte waren toll geschrieben und die Bilder dazu absolut passend. Die Geschichte, die auf einer wahren Begebenheit beruht hat mich emotional sehr mitgenommen. Ich habe es sehr gerne gelesen und werde mir die Bilder bestimmt noch einige Male ansehen.

Eine sehr tolle und emotionale Geschichte, die mich noch lange nach dem Lesen sehr beschäftigt hat.

1 von 1 Kunden fanden diese Rezension hilfreich.

Bewertung vom 28.10.2016
Hochland
Bragi, Steinar

Hochland


weniger gut

Der Klappentext hat mich neugierig gemacht, doch leider konnte mich der Thriller nicht ganz überzeugen.

Zwei junge Pärchen begeben sich auf eine Abenteuerreise mit dem Jeep durch das Hochland Islands. Durch den starken Nebel fahren sie gegen ein Haus und müssen die Nacht dort verbringen. Mysteriöse Dinge geschehen und irgendwas geht nicht mit rechten Dingen zu.

Der Einstieg in das Buch war spannend und flüssig zu lesen. Je weiter jedoch die Handlung fortschritt, desto mehr verlor sie an Spannung und war so für mich zäh zu lesen. Am Ende zwang ich mich, das Buch zu beenden.

Die Landschaft war sehr trist und düster dargestellt.. Die Charaktere und ihre jeweiligen Handlungen wurden zu langatmig beschrieben und vieles wiederholte sich.

Leider war auch das Ende sehr verwirrend und zusammenhanglos. Mir blieben viele Fragen offen!!

Schade, nach dem Klappentext hätte ich von diesem Thriller mehr erwartet.

Bewertung vom 15.08.2016
Bühlerhöhe
Glaser, Brigitte

Bühlerhöhe


sehr gut

"Bühlerhöhe" war mein erstes Buch der Autorin. Das in grau gehaltene Cover hat mir gut gefallen und hat zum Zeitpunkt der Geschichte gut gepasst. Die Inhaltsangabe hat mich neugierig werden lassen und ich wurde nicht enttäuscht.

Rosa lebt in Palästina und soll als Geheimagentin Urlaub auf der "Bühlerhöhe" im Schwarzwald machen. Agent Ari soll sie dabei unterstützen. Sie wurde ausgewählt, da sie Ortskundig. Zu der Zeit macht der damalige Kanzler Adenauer Urlaub auf der "Bühlerhöhe".
Wird Adenauer sein Vorhaben umsetzten können?
Kann ein Attentat auf ihn verhindert werden?

Zu Beginn fiel es mir etwas schwer in die Geschichte hinein zu finden. Doch mit jeder Seite wurde das besser und einfacher. Als ich mich dann zurechtfand, flogen die Seiten nur so an mir vorüber. Mit großer Spannung habe ich gelesen und konnte das Buch nur schwer aus der Hand legen.

Die Autorin schreibt in einem flüssigen und spannenden Stil, wodurch es nicht langweilig wurde beim lesen. Den Schwarzwald beschreibt sie sehr detailgetreu. Ich vermute, hier wurde intensiv recherchiert. Ebenso angetan von der Handlung war ich, weil sie in meiner Heimat spielt. Da ich am Rande des Schwarzwaldes lebe, war ich sehr neugierig, wie dieser dargestellt wird.

Auch die Charaktere waren so beschrieben, dass ich mich gut in sie hineinversetzen konnte. Rosa war mir dabei sehr sympathisch. Die Hausdame der "Bühlerhöhe" hingegen erschien mir etwas suspekt. Ihr habe ich die ganze Geschichte über nicht über den Weg getraut.

Dieses Buch hat mich im Anschluss etwas zum nachdenken angeregt. Es handelte von zwei Frauen die ähnliches Schicksal erlebt haben. Das war in der damaligen Nachkriegszeit sicher nicht einfach. Sehr schön und spannend geschrieben und zum nachdenken angeregt. So mag ich Bücher gerne und empfehle es auch weiter.

Von mir gibt es dafür vier Sterne.

Bewertung vom 12.06.2016
Für immer in deinem Herzen
Shipman, Viola

Für immer in deinem Herzen


ausgezeichnet

Dieses Buch von Viola Shipman hat mir richtig gut gefallen.
Das orange Cover zeigt einen Baum mit vielen goldenen Symbolen. Beim lesen wurde mir bewusst, für was sie standen.

Die Geschichte handelt von Lolly, Arden und Lauren, Großmutter, Mutter und Tochter. Jahrelang haben sie sich aus den Augen verloren, bis zu dem Zeitpunkt, als Lolly einen Hilferuf startet. Dieser verändert das Leben der drei Frauen schlagartig.

Der Schreibstil war flüssig und einfach zu lesen. Im nu war ich durch mit dem Roman. Die Charaktere waren gut beschrieben, ich konnte mich in sie hineinversetzen. Die Romantik aber auch Humor kamen nicht zu kurz. Es fiel mir schwer Lesepausrn einzulegen.
Im Laufe der Handlung ist mir Lolly sehr ans Herz gewachsen. Sie war einer meiner Lieblingscharaktere.

Dies war seit langem wieder einmal ein Buch, was mich sehr berührt hat. Auch nachdem ich es schon eine Weile zu Ende gelesen habe beschäftigt es mich immer noch sehr.