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Benutzername: Manu
Wohnort: Herbolzheim
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Danksagungen: 9 (erhaltene)


Bewertungen

Insgesamt 87 Bewertungen
Bewertung vom 20.11.2019
Dear Evan Hansen
Emmich, Val; Levenson, Steven; Pasek, Benj; Paul, Justin

Dear Evan Hansen


sehr gut

"Dear Evan Hansen" ist das Buch zum preisgekrönten Musical.
Das Cover ist in blauer und weißer Farbe gehalten. Es zeigt einen Baum auf weißem Hintergrund. Der Titel steht groß und in weiß in der Baumkrone.
Dieses Cover ist mir gleich ins Auge gestochen und ich war neugierig, was es mit dem Titel und dem Baum auf sich hat.

Evan Hansen ist ein Junge, der es nicht leicht hat in seinem Leben und sich daher auch in Therapie befindet. Seine Aufgabe ist es, Briefe an sich selbst zu schreiben. Einer dieser Briefe gerät jedoch in falsche Hände. Connor, der an Evans Brief geraten ist, nimmt sich einen Tag später das Leben. Dies stellt das Leben des Evan Hansen auf den Kopf. Von nun an spielt er den geheimen Freund Connors, um seiner Familie etwas Gutes zu tun und steht von nun am im Mittelpunkt des Geschehens.

Mir fiel es zu Beginn schwer, in die Handlung zu finden, dies wurde aber von Seite zu Seite besser. Am Ende konnte ich es kaum mehr aus der Hand legen.
Ebenso brauchte ich etwas Zeit um mit den Charakteren warm zu werden. Evan war mir sehr sympathisch. Es tat mir in der Seele weh, zu lesen, wie er eigentlich unter seinem dasein litt. In der Schule war er nur Luft für andere, seine Mutter konnte sich nicht um ihn kümmern, da sie fast nur arbeitete und sein Vater hat die Familie verlassen. Durch eine Lüge steht er nun im Mittelpunkt und gehört endlich dazu.

Der Schreibstil war locker und daher einfach zu lesen. Den Roman empfand ich als sehr emotional und mir persönlich ging es sehr Nahe.
Die Handlung greift ein sehr brisantes Thema auf, was mich sehr berührt hat.

Ich brauchte nach dem Beenden des Buches erst mal etwas Zeit, das Gelesene sacken zu lassen. Es hat mich zum nachdenken angeregt.

Gerne empfehle ich es weiter und vergebe vier von fünf Sterne.

Bewertung vom 15.07.2019
Fünf Tage in Paris
Rosnay, Tatiana de

Fünf Tage in Paris


gut

In diesem Roman beschreibt Tatiana De Rosnay eine Familiengeschichte, was mich durch den Klappentext neugierig machte. Das Cover ist eher düster und trüb gehalten, wie das andauernde Regenwetter, welches in Paris zur Zeit der Erzählung herrscht.

Familie Malegarede, bestehend aus Vater Paul, Mutter Lauren, Tochter Tilia und Sohn Linden treffen sich in Paris, um den 70. Geburtstag von Paul und den vierzigsten Hochzeitstag von Lauren und Paul zu feiern. Das Wetter in Paris ist zu der Zeit jedoch nicht das Beste, es regnet ununterbrochen und kein Ende ist in Sicht. Die Seine droht über die Ufer zu treten.
Während der feiern erleidet Paul einen Schlaganfall und es kommen so nach kurzer Zeit einige Geheimnisse ans Tageslicht, welche auf der Familie lasteten.

Mir fiel es sehr schwer, in die Geschichte hineinzufinden. Es passiert gleich zu Beginn sehr viel. Hier musste ich erst einmal Filtern, welches Geschehen nun zu welchem Protagonisten gehörte. So konnte ich mich auch nur schwer in die einzelnen hineinversetzten. Jeder der vier Hauptcharaktere hatte sein besonderes Päckchen zu tragen. Mir persönlich waren auch die Kapitel viel zu lange und vieles zu detailliert beschrieben. Es gab daher Szenen, die mich beim lesen langweilten und ich musste aufpassen, nicht abzuschweifen. Das Ende des Romans hatte ich so ähnlich schon vermutet.

Leider konnte mich das Buch nicht so wirklich begeistern. Schade, denn ich mag sonst gerne Familiengeschichten. Von mir gibt es für diesen Roman drei Sterne.

Bewertung vom 15.03.2019
Mein Jahr mit Dir
Whelan, Julia

Mein Jahr mit Dir


sehr gut

Schon das Cover von "Mein Jahr mit dir" hat mir richtig gut gefallen und mich neugierig auf die Geschichte gemacht, die hinter dem Titel steckt.

Ella macht ein Auslandsjahr in Oxford, welches sie sich durch ein Stipendium möglich gemacht hat. Dort lernt sie Jamie Davenport kennen, der ihr sehr arrogant erscheint. Dann stellt Ella fest, dass er auch noch ihren Literaturkurs leitet. Jamie und Ella kommen sich näher als sie sich wünscht und sie kommt hinter ein tragisches Geheimnis, was Jamie mit sich trägt.

Zu Beginn fiel es mir noch etwas schwer, in die Handlung rein zu finden. Die ersten drei bis vier Kapitel liefen daher noch etwas schleppend. Doch dann nahm alles Fahrt auf und ich konnte das Buch kaum mehr aus der Hand legen. Der Schreibstil war teils humorvoll, teils aber auch sehr ernst. Die Charaktere waren detailliert beschrieben und ich konnte mich gut in sie hineinversetzen.
Die letzten Kapitel haben mich dann doch sehr traurig gestimmt jedoch auch zum nachdenken angeregt. Jamie birgt eigentlich ein Geheimnis, was immer wieder präsent ist. Trotzdem hat es mich sehr erschüttert. Ich musste gegen die Tränen kämpfen, damit ich das Buch auch zu Ende lesen konnte.

Für mich war diese ein gelungener Liebesroman, der sehr tief geht und zum Nachdenken anregt. Ich vergebe hierfür vier Sterne.

1 von 1 Kunden fanden diese Rezension hilfreich.

Bewertung vom 30.10.2018
Feinde
Saygin, Susanne

Feinde


sehr gut

Das Cover dieses Thrillers von Susanne Saygin ist mir gleich ins Auge gestochen. Die gelbe Schrift auf schwarzem Hintergrund fällt sofort auf. In der rechten unteren Ecke ist ein Gesichtsauszug eines Mannes zu erkennen, welcher sehr böse zu schauen scheint. Die lässt schon schlimmes erahnen.

Die Handlung spielt in einer deutschen Großstadt. Dort treffen der deutsch-türkische Polizist Can und seine Kollegin Simone auf einen Doppelmord junger Sinti und Romas. Diesen gilt es aufzuklären, die Ermittlungen erweisen sich jedoch als nicht einfach und könnten die Ermittler sogar in Gefahr bringen.

Schon nach den ersten beiden Kapiteln konnte ich das Buch nur noch schwer aus der Hand legen. Der Schreibstil war spannend, jedoch aber auch ziemlich grob, was aber zur Handlung des Buches passte und mich zu fesseln schien.

Die Recherchen für dieses Buch müssen sehr intensiv gewesen sein aber nicht weniger hart so wie die Handlung selbst. Teils hat es mich sehr erschreckt, welche Kreise sich da für Ermittler unter anderem in Großstädten auftun und was sie sich stellen müssen.

Das Ende hat mich dann doch etwas überrascht. Nichts desto trotz fand ich "Feinde" ein gelungener Thriller. Ich empfehle ihn gerne weiter und bin gespannt auf weitere Werke von Susanne Saygin.

Bewertung vom 30.06.2018
Die letzte Stunde / Pest-Saga Bd.1
Walters, Minette

Die letzte Stunde / Pest-Saga Bd.1


sehr gut

Dies war mein erstere Buch, was ich von Minette Walters gelesen habe. Schon das in rot gehaltene Cover und der Klappentext haben mir gut gefallen und ich war neugierig, was mich erwarten würde.

Die Handlung spielt im Jahre 1348 in Südengland. Die Pest kommt übers Land und Lady Anne, Herrin von Develish, will ihre Bediensteten und Angehörigen in Sicherheit bringen. Ob sie es schaffen werden den Kampf gegen die Pest zu gewinnen lest am besten selbst.

Zu Beginn fiel es mir etwas schwer, mich auf die Handlung einzulassen. Doch von Seite zu Seite packte mich die Geschichte mehr und am Ende wollte ich das Buch nicht mehr aus der Hand legen.

Mit einem spannenden aber teils auch grausamen Schreibstil begleitete ich die Charaktere im Kampf gegen die Pest. Die Landschaft und Protagonisten waren sehr detailliert beschrieben. Ich als Leser konnte mich gut in die einzelnen Figuren hineinversetzen.

Dies war ein fesselnder und spannender historischer Roman für den ich vier Sterne vergebe und ihn gerne weiterempfehlen werde.

Bewertung vom 16.02.2018
Geboren, um zu töten / The Fourth Monkey Bd.1
Barker, J. D.

Geboren, um zu töten / The Fourth Monkey Bd.1


ausgezeichnet

"The fourth monkey killer" ist ein Thriller, der mir richtig gut gefallen hat.
Schon der Einband und das Lesen des Klappentext machten mich total neugierig und ich wurde nicht enttäuscht.

Seit mehreren Jahren schon treibt ein furchtbarer Mörder sein Unwesen. Sam Porter ermittelt in diesem Fall und will herausfinden, wer hinter den Taten steckt. Ob er dabei erfolgreich ist? Lest selbst.

Mit seinem spannenden und fesselnden Stil konnte mich J.D. Barker voll und ganz überzeugen. Ich konnte nur schwer Lesepausen einlegen, da da die Handlung mich fesselte.

Dieses Buch werde ich sehr gerne weiterempfehlen!

1 von 1 Kunden fanden diese Rezension hilfreich.

Bewertung vom 29.10.2017
Sonntags in Trondheim / Die Lügenhaus-Serie Bd.4
Ragde, Anne B.

Sonntags in Trondheim / Die Lügenhaus-Serie Bd.4


schlecht

"Sonntags in Trondheim" ist der vierte Band einer Reihe. Nachdem ich die Inhaltsangabe gelesen hatte, war ich neugierig, was mich erwarten wird. Leider konnte mich die Geschichte dann aber nicht überzeugen.

Mir fiel es schwer, in die Handlung hineinzukommen. Vielleicht liegt es an der Tatsache, dass ich die Vorgänger nicht kenne.

Seit langem war dies ein Buch, was ich abgebrochen habe, da ich recht gelangweilt war und bei den vielen Charakteren einfach auch nicht reingekommen bin.

Sollte ich mir die Vorgängerbände noch zulegen, könnte dieses Buch noch eine zweite Chance von mir bekommen.

Bewertung vom 31.07.2017
Frag nicht nach Sonnenschein
Kinsella, Sophie

Frag nicht nach Sonnenschein


sehr gut

"Frag nicht nach Sonnenschein" war mein erstes Buch von Sophie Kinsella. Schon der Titel hat mich neugierig auf den Inhalt gemacht.

Das in Grüntönen gehaltene Cover zeigt eine weibliche Person versteckt hinter einem rosa Regenschirm. Im Schirm befindet sich in Weiß der Titel des Buches.

Die Geschichte erzählt über das Leben von Katie. Seit dem Tod ihrer Mutter lebt sie alleine mit ihrem Vater, der ständig mit neuen Ideen versucht, Geld zu verdienen. Eines Tages entscheidet sich Katie für ein Leben in London. Ihren Arbeitskollegen stellt sie sich als Cat vor, in ihren Chef verliebt sie sich und ihre Chefin ist ein Tyrann.

Von einem auf den anderen Tag wird Cat gekündigt. Zurück bei ihrem Vater unterstützt sie diesen bei seiner neuesten Idee. Was sie dort nun alles erlebt, lest am besten selbst.

Die leichte und lässige aber auch humorvolle Art des Schreibens haben mich in einen tollen Roman entführt. Beim Lesen musste ich oft schmunzeln und ich konnte mich richtig gehen lassen. Es hat Spaß gemacht zu lesen. So wie die Autorin das Leben in London beschreibt, muss das dort richtig Spaß machen. Sie hat mich neugierig gemacht auf diese Stadt. Ich würde sie gerne kennenlernen.

Eine tolle Urlaubslektüre für Zwischendurch.

1 von 1 Kunden fanden diese Rezension hilfreich.

Bewertung vom 24.04.2017
Die Zitronenschwestern
Cebeni, Valentina

Die Zitronenschwestern


ausgezeichnet

Diese Geschichte entführte mich auf eine Insel, welche ein großes Geheimnis birgt.

Das Cover und der Titel haben mich neugierig gemacht und der Klappentext klang vielversprechend. Ich wurde beim lesen nicht enttäuscht.

Elettra ist eine junge Frau, die sich um ihre Mutter Edda sorgt. Edda liegt seit langer Zeit im Koma und droht nicht mehr aufzuwachen. Das Verhältnis zwischen Mutter und Tochter ist nicht gerade das Beste und vieles versuchte Edda vor Elettra zu verschweigen. Besonders wenn es um ihren Vater geht. Warum blockt Edda nur jegliche Gespräche über Elettras Vater so wie über ihre eigene Vergangenheit?

Nun begibt sich Elettra auf eine abenteuerliche Reise, in der Hoffnung hinter das Geheimnis ihrer Mutter zu kommen.
Dazu reist sie auf eine Insel auf der sich ein stillgelegtes Kloster befindet. Dort lernt sie mehrere Frauen kennen, von denen sie erhofft, von Edda zu erfahren, doch die Damen hüllen sich in schweigen und das Rätselraten geht weiter.
Wird Elettra auf der Insel fündig werden und hinter das Geheimnis kommen? Lest selbst und lasst euch überraschen.

Von der ersten Seite an hat mich die Autorin entführt in ein tolles Leseerlebnis.
Zusammen mit Elettra begab ich mich auf eine abenteuerliche Reise, die flüssig, spannend und humorvoll geschrieben war. In die Charaktere konnte ich mich gut hineinversetzen. Elettra war mir von Beginn an sympathisch.
Die Landschaft war detailliert beschrieben, ich habe Lust auf Urlaub bekommen.

In der Handlung werden auch immer wieder Speißen gebacken, die richtig lecker klingen. Die Rezepte, welche im Buch dazu gedruckt sind, werde ich sicher einmal ausprobieren und bin schon richtig gespannt darauf.

Es war ein spannendes und kurzweiliges Leseerlebnis, was ich gerne weiterempfehle. Von mir gibt es dafür fünf Sterne.

Bewertung vom 18.01.2017
Penguin Bloom
Bloom, Cameron; Greive, Bradley Tr.

Penguin Bloom


ausgezeichnet

Das Cover des Buches mit dem tollen Foto hat mich sofort angesprochen und ich war gespannt auf den Inhalt. Auch der Klappentext hat mich sehr neugierig gemacht.

Ein Familienvater erzählt vom Leben seiner Familie und dem Zusammenleben mit Penguin Bloom, einer Elster, die das Leben der Familie verändert hat und sie gerettet hat. Durch einen Sturz vom Baum wurde das Tier schwer verletzt und von der Familie wieder gesund gepflegt. Obwohl sie jederzeit die Möglichkeit hatte, davonzufliegen ging Penguin bei der Familie ein und aus.

Die kurzen Abschnitte waren toll geschrieben und die Bilder dazu absolut passend. Die Geschichte, die auf einer wahren Begebenheit beruht hat mich emotional sehr mitgenommen. Ich habe es sehr gerne gelesen und werde mir die Bilder bestimmt noch einige Male ansehen.

Eine sehr tolle und emotionale Geschichte, die mich noch lange nach dem Lesen sehr beschäftigt hat.

1 von 1 Kunden fanden diese Rezension hilfreich.