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Benutzername: Sarah O.
Danksagungen: 8 (erhaltene)


Bewertungen

Insgesamt 5 Bewertungen
Bewertung vom 23.10.2012
Der Architekt
Winner, Jonas

Der Architekt


weniger gut

"Der Architekt" von Jonas Winner versprach - sowohl optisch als auch inhaltlich - ein guter Psychothriller zu werden. Leider konnte er diese Erwartungen nicht halten.

Zuerst ein paar Worte zum Inhalt: Der mäßig erfolgreiche Drehbuchautor Ben wittert seine Chance auf seinen ersten, großen Roman. Er will über den Berliner Architekten Julian Götz berichten, der wegen Mordes an seiner Frau und seinen beiden Töchtern vor Gericht steht. Obwohl es keine aussagekräftigen Beweise gegen den Familienvater gibt, wird er beschuldigt, die drei Opfer nachts brutal erschlagen zu haben. Ben ist von dem Fall fasziniert und glaubt fest an Götz' Unschuld. Doch mit der Zeit kommen ihm Zweifel, denn den Mann und seine gesamte Familie umgeben Geheimnisse, in die Ben plötzlich mit hineingezogen wird...

Wie am Titel bereits zu erahnen, spielt die Architektur eine große Rolle in diesem Roman, der ein Psychothriller sein will, aber keiner ist. Die Grundidee hat dazu zwar das Potential und ist an sich ebenso wie die ersten Kapitel sehr viel versprechend, durch den Erzählstil des Autors konnte dieses Potential allerdings zu keinem Zeitpunkt wirklich entfalten. Problematisch war dabei zum einen schon der Schreibstil, der oft, sowohl in den erzählenden Passagen als auch in den Dialogen, hölzern wirkte, und zum anderen der Aufbau des Romans, der mehr als verwirrend war, sodass eine greifbare, vom Nervenkitzel geprägte Atmosphäre, wie sie für einen Thriller nötig ist, bei mir nicht aufkommen wollte.

Der Roman besteht im Wesentlichen aus zwei Erzählsträngen. Der Leser begleitet Ben bei seinen Recherchen zum Mordfall Götz und eine junge Frau namens Mia, die sich in rätselhafte Gesellschaft begibt. Leider dauert es sehr lange bis eine Verbindung zwischen diesen beiden Geschichten auch nur annähernd zu erahnen ist. Zudem sind beide Handlungen geprägt durch wirre, zusammenhangslos erscheinende Andeutungen, zweifelhafte Gedankengänge der Protagonisten und nicht nachzuvollziehende Entwicklungen bei den Charakteren selbst und in ihrer Umgebung, sodass ich letztendlich das Gefühl hatte, weder Mia noch Ben auch nur ansatzweise zu verstehen. Die Charaktere waren mir sowohl was die Sympathie als auch was das Verständnis für ihr Handeln angeht vollkommen fern, was dazu führte, dass ich mich nicht in die Geschichte hineinversetzen, sie mir nicht als Realität vorstellen und dadurch auch nicht mit den Protagonisten mitfiebern konnte. Wirklich spannend war es dadurch zu keiner Zeit, ein greifbarer Charakter oder ein roter Faden im Handlungsverlauf fehlten völlig.

Ganz davon abgesehen, dass das "Psycho" vor dem "Thriller" bei diesem Buch höchstens auf den Geisteszustand fast aller Charaktere anzuspielen scheint, war das Ende dann auch noch enttäuschend. Da ich die meiste Zeit des Buches im Dunkeln tappte und mich von einem wahnhaften Zustand der Protagonisten zum nächsten hangelte, hatte ich doch sehr auf eine schlüssige Auflösung des ganzen gehofft. Was aber kam, war genauso wirr und undurchsichtig, wie das gesamte Buch, unrealistisch bis zum Geht-nicht-mehr und entbehrte teilweise leider auch jeder Logik. Zudem wurden einige vorher erwähnte Aspekte von der Auflösung am Ende nicht mit eingeschlossen, sondern kommentarlos fallen gelassen. Insgesamt kann ich das Ende einfach nur als phänomenalen Unfug bezeichnen - so unrealistisch, dass es mir selbst in einem Fantasyroman deplatziert erschiene.

Fazit: Abgesehen von einer guten Grundidee und ein paar überzeugenden ersten Kapiteln war dieser "Thriller" für mich eine glatte Enttäuschung. Spannung kam kaum auf, die Charaktere verhielten sich ohne erkennbaren Grund unlogisch und verrückt und der Schreibstil war oft eher hölzern. Gerade noch zwei Sterne. Keine Leseempfehlung.

1 von 1 Kunden fanden diese Rezension hilfreich.

Bewertung vom 26.06.2012
Sieben Tage ohne / Dienstagsfrauen Bd.2
Peetz, Monika

Sieben Tage ohne / Dienstagsfrauen Bd.2


schlecht

"Sieben Tage ohne" von Monika Peetz ist die Fortsetzung zu ihrem erfolgreichen und verfilmten Roman "Die Dienstagsfrauen". Den ersten Teil habe ich nicht gelesen (und verspüre auch nicht die geringste Lust das jetzt noch nachzuholen), doch dank ausführlicher Rückblenden am Anfang ist das auch gar nicht nötig, um diesen zweiten Teil zu verstehen. Nicht, dass es viel zu verstehen gäbe...

Dieses Mal gehen die fünf Frauen zum Fasten in ein Burghotel, in dessen Umgebung eine der Damen, Eva, ihren Vater zu finden hofft. Denn 1965 hat ihre Mutter dort gearbeitet und da diese ihr nie verraten wollte, wer Evas Vater ist, nimmt Eva die Suche nun selbst in die Hand.

Sicherlich erwartet man bei einem solchen Plot keine hohe Literatur, sondern recht simple Unterhaltung für Frauen. Aber selbst das funktionierte für mich bei diesem Roman nicht.
Es beginnt mit den Charakteren. Sie sind alle unerträglich flach, stereotyp und der Autorin gelingt es nicht, ihnen greifbare Persönlichkeiten mit auf den Weg zu geben, die es mir ermöglichen würden, mich näher in die Freundinnen einzufühlen und bei ihren Schicksalen mitzufiebern. Auch davon, dass diese fünf Frauen angeblich die besten Freundinnen sind, merkt man leider rein gar nichts. Sollte man mit besten Freundinnen nicht offen reden können? Schaut man sich dieses Buch an, jedenfalls nicht. Das wichtigeste für die Freundinnen ist es, den anderen möglichst alles, was sie denken oder tun, zu verheimlichen.

Das ist dann auch schon der nächste Kritikpunkt: Der Roman hat keine nennenswerte Handlung - er ist inhaltlich einfach nur leer. Die fünf Damen haben Geheimnisse, die sie hüten, aus Angst vor Konflikten untereinander. Diese Angst wird geschürt, die drohenenden Konflikte aufgebauscht bis zum Geht-nicht-mehr...und wenn es dann zur Konfrontation kommt, verpufft der Konflikt, noch bevor es überhaupt einer gewesen ist. Im positivsten Fall würde man diesen Umgang der Freundinnen miteinander vielleicht als kompromissloses Verständnis, als bedingungslose Zuneigung beschreiben - bei mir kam es durch die distanzierte Art dieses Romans aber eher als hunderprozentige Gleichgültigkeit an - fünf Frauen, die sich mehr oder weniger egal sind.

Sprachlich hat "Sieben Tage ohne" leider auch nichts zu bieten. Es ist alles sehr distanziert, wird viel zu schnell und oberflächlich runter erzählt. Es liest sich wie ein Tatsachenbericht, leider ohne berichtenswerte Tatsachen.

Fazit: Nur 1 Stern, für mich nicht lesenswert. Vielleicht mag es andere geben, die sich von solch einem Buch unterhalten lassen können, mir war meine Freizeit allerdings zu schade dafür und ich bereue, es gelesen zu haben. Es gibt zu viele bessere Bücher. Ich kann dieses daher überhaupt nicht empfehlen

10 von 15 Kunden fanden diese Rezension hilfreich.

Bewertung vom 20.05.2012
Zorn - Tod und Regen / Hauptkommissar Claudius Zorn Bd.1
Ludwig, Stephan

Zorn - Tod und Regen / Hauptkommissar Claudius Zorn Bd.1


ausgezeichnet

"Zorn - Tod und Regen" ist der erste Teil einer neuen deutschen Krimireihe von Stephan Ludwig, in deren Mittelpunkt der etwas mürrische Kriminalhauptkommissar Claudius Zorn steht, und ein wirklich gelungenes Debüt, das Hoffnung auf mehr macht.

Zum Inhalt: Claudius Zorn ist Kriminalhauptkommissar in einer nicht nähere bestimmten deutschen Stadt. Einen wirklich spannenden Fall hatte er schon seit Jahren nicht mehr. Dann stört ein brutaler, aber auch rätselhafter Mord an einer Frau, zu dem zunächst auch noch die Leiche fehlt, Zorns langweiligen Alltag. Eine wirkliche Spur gibt es nicht und noch dazu stoßen Zorn und sein Kollege Schröder auf Anzeichen dafür, dass jemand versucht die Ermittlungen zu sabotieren. Ein schwieriger Fall, bei dem sich Zorn auch noch mit dem verhassten Staatanwalt Sauer rumschlagen muss. Und schon bald schlägt der Täter erneut zu...

Auch für mich klang die Beschreibung vom Kommissar Zorn zunächst ein bisschen nach Klischee. Er ist mürrisch, raucht zu viel, trinkt zu viel, ist schlecht gelaunt, gelangweilt und motzt jeden an, der ihm über den Weg läuft. Aber entgegen meiner sich bei einer solchen Beschreibung automatisch anschließenden Erwartungen ist er kein schluffiges, ungepflegtes Ekel, sondern ein ganz attraktiver 42-jähriger, der bei den Frauen gut ankommt und über dessen zynische und gereizte Art ich oft schmunzeln konnte. Zudem ist er ermittlungstechnisch ein wenig inkompetent, von der Jahre andauernden Langeweile eingerostet und fällt so manches Mal ordentlich auf die Nase.

Besonders amüsant dabei ist sein Mitarbeiter Schröder, den er abfällig nur den "dicken Schröder" nennt und ihn ausgehend von seinem jungenhaften, pummeligen Erscheinungsbild für nicht besonders fähig hält. Wenn er sich da mal nicht irrt. Denn Schröder ist für einige Überraschungen gut und nimmt seinem Chef mit seiner gelassenen, gutmütigen, aber auch etwas heimtückischen und ganz schön gerissenen Art gerne mal den Wind aus den schlechtgelaunten Segeln. Zusammen mit dem schmierigen Staatsanwalt Sauer entsteht in Stepahn Ludwigs Krimi ein echt abwechslungsreiches Dream-Team, das nicht nur in einem spannenden Fall ermittelt, sondern auch für etwas auflockernden Witz und einige Frotzeleien sorgt.

Natürlich hat "Zorn - Tod und Regen" aber auch in Sachen Spannung einiges zu bieten. Der Fall hat es in sich. Es geht ganz schön blutig und brutal zu Sache und einige Passagen werden atmosphärisch so dicht beschrieben, dass man als Leser Gänsehaut bekommen kann und Nervenkitzel verspürt. Die Perspektiven wechseln oft und gerade wenn aus der Sicht der Opfer berichtet wird, wird die Erzählweise durch den Wechsel der Zeitform ins Präsens besonders intensiv. Es gibt überraschende und erschreckende Wendungen, die für ein wahres Wechselbad der Gefühle sorgen und sich zudem am Ende glaubwürdig und schlüssig auflösen. Der lockere, flüssige Schreibstil des Autors, der zudem immer das richtige Maß an Details findet, um in manchen Situationen greifbare Spannung zu erzeugen, aber an anderer Stelle nicht durch zu sadistische Schilderungen abzuschrecken, trägt sein Übriges zu diesem sehr unterhaltsamen Lesevergnügen bei.

Fazit: Der Anfang einer Krimireihe, die nicht mit dem sympathischten oder kompetentesten Protagonisten glänzen kann, aber mit einem sehr unterhaltsamen. Ein gelungen zusammengestelltes Team sorgt genauso für Überraschungen, wie der Kriminalfall selbst. Sehr spannend, durchdacht und fesselnd, von der ersten bis zur letzten Seite. 5 Sterne

3 von 5 Kunden fanden diese Rezension hilfreich.

Bewertung vom 20.04.2012
Ich bin der Herr deiner Angst / Albrecht & Friedrichs Bd.1
Rother, Stephan M.

Ich bin der Herr deiner Angst / Albrecht & Friedrichs Bd.1


gut

"Ich bin der Herr deiner Angst" ist ein Thriller von Stephan M. Rother, der sich viel mit den Themen Angst und Psychologie beschäftigt und mich, obwohl ich die erste Hälfte noch wirklich spannend fand, zwischenzeitlich etwas langweilte.

Zuerst einmal aber zum Inhalt: Im Hamburger Rotlichtviertel wird ein Mann tot aufgefunden. Es handelt sich ausgerechnet um einen Polizisten aus dem Team von Hauptkommissar Jörg Albrecht, der zusammen mit seinen Kollegen die Ermittlungen aufnimmt. Als der Täter weiter mordet, kristallisiert sich schnell heraus, dass es eine direkte Verbindung zur Hamburger Kripo geben muss. Bei ihrer Recherche stoßen die Ermittler auf den vor mehr als 20 Jahren aufgeklärten Traumfänger-Fall und den Traumfänger Max Freiligrath selbst, der immer noch in einer geschlossenen Psychiatrie sitzt...

Der Thriller wird aus insgesamt drei Perspektiven erzählt, die sich gut voneinander abgrenzten und der Handlung eine gewisse Abwechslung bescherten. Die Passagen des sehr philosophisch veranlagten, leicht schrulligen und oft etwas herrischen Hauptkommissars Albrecht werden in der dritten Person erzählt, während seine Kollegin Hannah Friedrichs als Ich-Erzählerin auftritt. Dazu kommen die "Zwischenspiele", die am Anfang recht verwirrend waren und aus Sicht einer anonymen Person erzählt werden, deren Identität sich erst im Laufe des Thrillers lüftet. Während ich den Wechsel zwischen Albrecht und Friedrichs sehr gelungen und ihre verschiedenen Charaktere zusammen mit ihrer persönlichen Sichtweise auf die Dinge interessant fand, konnten mich die "Zwischenspiele" nicht wirklich überzeugen, da sie weder besonders spannende Aspekte enthielten, noch für einen großen "Aha"-Effekt bei ihrer Auflösung sorgten.

Die Mordfälle und Ermittlungen sind zu Beginn des Buches auch noch sehr spannend, wenn auch für mich die ein oder andere Schlussfolgerung nicht immer schlüssig wirkte und ich mich besonders für Albrechts Faible für Sokrates nicht allzu sehr begeistern konnte. Dennoch hatte der Fall am Anfang das gewisse Etwas, sodass ich dem Buch mit viel Interesse folgte und es kaum zu Seite legen konnte. Auch der Schreibstil gefiel mir recht gut, ebenso wie die beiden Hauptcharaktere Albrecht und Friedrichs (auch wenn ersterer mir sehr unsympathisch war), die durch ihre Gedankengänge Tiefe in die Handlung brachten. Die Morde selbst sind ebenfalls außergewöhnlich und grausam, allerdings nicht allzu detailliert beschrieben, sodass auch etwas zarter besaitete Leser hier nicht abgeschreckt werden sollten.

Leider brach die Spannung für mich ab etwa der Hälfte des Romans stark ein, was in etwa mit dem Zeitpunkt der Einbindung des schon im Klappentexts erwähnten Traumfänger-Falls in die Ermittlungen zusammenfiel. Dieser Fall konnte mich nicht überzeugen. Die Idee dahinter war nicht neu, die Umsetzung dann schon fast surreal, wodurch sie für mich mit den sehr handfesten Morden des aktuellen Falls nicht wirklich mithalten konnten. Statt aber weiterhin wenigstens ansatzweise logische Ermittlungen zu führen, schießt sich das Ermittlerteam fix auf den seit mehr als zwei Jahrzehnten weggesperrten Psychopathen ein, wobei ich die Zusammenhänge zwischen den beiden sehr unterschiedlichen Mordserien auch gar nicht als so zwingend empfand, wie sie dargestellt wurden.

Während im Hintergrund also der Täter weiter aktiv war und mit einem gelegentlichen Leichenfund den Leser noch mal daran erinnerte, dass es sich auch in dieser zweiten Hälfte noch um einen Thriller handelt, liefen im Vordergrund für meinen Geschmack etwas langatmige philosophisch-psychologische Gespräche mit Freiligrath ab, die mich einfach nicht mehr besonders mitreißen konnten. Interessante, spannende Ermittlungsansätze aus der ersten Thriller-Hälfte wurden unbeachtet fallen gelassen und nie wieder wirklich aufgenommen und aufgeklärt - auch am Ende fühlte ich mich was diese Fragen anging eher vertröstet.

Trotz spannendem Ende wegen der schwachen zweiten Hälfte nur 3 von 5 Sterne.

Bewertung vom 30.03.2012
Oberwasser / Kommissar Jennerwein ermittelt Bd.4
Maurer, Jörg

Oberwasser / Kommissar Jennerwein ermittelt Bd.4


weniger gut

"Oberwasser" ist für mich der erste Alpenkrimi aus Jörg Maurers Jennerwein-Reihe und nein, es hat mir nicht besonders gefallen. Das kann zum einen daran liegen, dass ich die drei Vorgänger "Föhnlage" , "Hochsaison" und "Niedertracht" nicht gelesen habe, zum anderen aber auch daran, dass die Handlung fürchterlich wirr und vieles überflüssig war. Aber erst einmal zum Inhalt: Im alpenländischen Kurort mit Bindestrich verschwinden zwei verdeckt arbeitende BKA-Ermittler. Um jedoch in der Bevölkerung keinen Verdacht zu erwecken, dass das BKA dort kriminellen Machenschaften im großen Stil auf der Spur ist, erfinden Kommissar Jennerwein und sein Team kurzerhand einen Ersatzfall und inszenieren öffentlichkeitswirksam den Mord eines Wilderers an einem Oberforstrat. Unter dem Vorwand, das Versteck des flüchtigen Wilderers zu suchen, macht sich das Team in Wirklichkeit auf die Suche nach den verschwundenen Undercover-Ermittlern. Währenddessen findet ein Abiturient im Marokko-Urlaub eine alte deutsche Münze mit rätselhafter Gravur, ein von Strudeln begeisterter Kajakfahrer treibt sich in den Gewässern rum, ein gefoltertes Entführungsopfer schreibt in einer dunklen Höhle Tagebuch und das Bestatterehepaar Grasegger, kriminell durch und durch, kehrt mitsamt Bewährungsauflagen in den Kurort zurück...

Meine Probleme mir dem Buch sind recht einfach zusammenzufassen: Zu viele Handlungsstränge, zu viele Personenn, wenig Tiefe bei den Charakteren, keine schlüssige Ermittlungsarbeit, die der Bezeichnung Krimi gerecht werden könnte und ein Humor, der bei mir oft nicht funktionierte, da er übertrieben und oft schon zu albern war um noch intelligent zu sein.

Leider nicht überzeugend. Den Rest der Reihe werde ich wohl nie lesen.

1 von 2 Kunden fanden diese Rezension hilfreich.