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Benutzername: simmy
Wohnort: Spitzkunnersdorf
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Danksagungen: 15 (erhaltene)


Bewertungen

Insgesamt 35 Bewertungen
Bewertung vom 13.06.2021
Stunden des Aufbruchs
Konstantin, Nina

Stunden des Aufbruchs


ausgezeichnet

Das Buch handelt von der 19-jährigen Waisen Charlotte, die bei ihrer Tante Hannelore und ihrem Onkel Theo lebt. Sie arbeitet in der Näherei um ihre Tante zu vertreten.
Nach einem Zwischenfall in der Wohnung verlässt sie umgehend die Wohnung und läuft auf die Straße.

Berlin 1951
In den Ruinen lernt sie den 40-jährigen Major De Windt kennen. Er ist Kriminalbeamter der US Air Force.
Er nimmt Charlotte bei ihr auf und gibt ihr ein gutes Heim. Als Gegenleistung macht sie ihm den Haushalt.
Beginnt da etwa eine Liebe?

Um Geld zu verdienen und für den Major etwas „undercocer“ zu erfahren wird sie in den Nachtclub „Midnight“ eingeschleust. Vera, die skandalumwitterte Besitzerin, nimmt sie unter ihre Fittiche. Vielleicht kommt sie einem Verbrechen auf die Spur.

Charlotte hat ein goldenes Händchen und das bringt ihr Geld ein. Überraschenderweise macht Vera Charlotte ein verlockendes Angebot. Sie werden beste Freunde.

Im Tanzlokal lernt sie Alexander kennen und mag ihn sehr. Bahnt sich da was an?
Mittlerweile erstrahlt das „Midnight“ im neuen Glanz und Charlotte gefällt die Arbeit immer mehr. Sie darf ihren Auftrag aber nicht vergessen.

Ich bin von dem Roman sehr begeistert. Die Handlung um Charlotte ist spannend und die Liebe kommt auch nicht zu kurz. Ein sehr empfehlenswertes Buch bis zum Schluss.

Bewertung vom 10.04.2021
Denn Familie sind wir trotzdem
Duken, Heike

Denn Familie sind wir trotzdem


gut

Jane und Albert Fux reisen viel in der Welt herum und lassen ihre beiden Kinder bei ihrem Schwager, Johann Fux. Er ist streng und erzieht sie zu Soldaten.

Paul und Gerd ziehen in den Krieg. Gerd war im 2.Weltkrieg bei der Waffen-SS und wird erschossen.
Paul überlebt den Krieg. Er gründet eine Familie mit Anne und sie bekommen ihre Tochter Ina.
Diese verliebt sich in einen Israeli und wird schwanger.
Sie leben in Jerusalem und keiner möchte das Kind. Sie soll es wegmachen. Daraufhin fliegt sie kurzentschlossen nach Deutschland. Sie zieht ihr Kind Floriane unter finanziellen Schwierigkeiten alleine groß.
Paul nimmt seine Mutter Jane bei sich auf, obwohl sie nie für ihn da war. Sie ist fast 100Jahre alt und macht das gemeinsame Leben nicht einfach.

Floh beginnt in einem Tagebuch Briefe an ihren Vater zu schreiben, um ihren Zorn zum Ausdruck zu bringen, aber auch um mit ihrem Vater, den sie nicht kennt, zu kommunizieren.
Sie erzählt ihm von ihren Ballettstunden und ihrem Alltag. Sie möchte ihn gern kennenlernen.

Ina hat einen Unfall und muss Floh allein lassen. Im Krankenhaus lernt sie Jochen kennen. Läuft da was?

Floh erzählt nach ihrem 18.Geburtstag ihrer Mutter vom Tagebuch. Daraufhin bekommt sie alle Infos zu ihrem Vater und sie kann sich ein Bild machen.
Ihr Vater, ein Jude. Sie verabschiedet sich von ihm und lässt das Tagebuch für immer ruhen.
Floh nimmt an Demos teil und wird verhaftet. Dort lernt sie Basti und Mischa kennen. Etwas verändert ihr Leben.

Das Buch erzählt von der Vergangenheit bis hin zur Gegenwart. Das Schicksal einer Familie.
Es war für mich okay.

1 von 1 Kunden fanden diese Rezension hilfreich.

Bewertung vom 11.01.2021
Pepino Rettungshörnchen
Kramer, Irmgard

Pepino Rettungshörnchen


ausgezeichnet

Schon als ich das Buch erhalten habe, fand ich es sehr schön und lustig für Kinder anzusehen.
Es sind kindgerechte Bilder und die einzelnen Geschichten sind nicht zu lang.
Mir hat es sehr viel Spaß beim lesen bereitet und ich kann es guten Gewissens weiterempfehlen.

Das Buch erzählt von Pepino, ein mutiges und fröhliches „Rettungseichhörnchen“, das sehr gerne zu Einsätzen der Feuerwehr mitfährt.
Er lebt mit seiner Mutter, seinem kleinen Bruder Amini und seinem Onkel Otto auf dem Dachboden einer Feuerwache.
Sein 1. Rettungseinsatz mit den Feuerwehrleuten ist ein überfluteter Keller. Pepino checkt die Lage und rettet 8 Mäuse vor dem ertrinken. Seine Mutter ist über die Einsätze gar nicht erfreut, denn es lauern überall Gefahren. Besonders im Stadtwald lauern wilde Tiere. Seine Mutter gibt ihm „Nest-Arrest“ um ihn zu davor zu beschützen.

Da leider langsam die Vorräte ausgehen beschließt er zusammen mit seinem Onkel auf den Markt zu gehen.
Dort wird er einer Gefahr ausgesetzt. Trotz aller Mühe bekommt er Hilfe und macht eine nette Bekanntschaft.
Onkel Otto hat auch ein Erlebnis.
Plötzlich ist Amini verschwunden und die Suche beginnt. Wird sie erfolgreich sein?

Bewertung vom 20.10.2020
Das war die schönste Zeit
Sanderson, Jane

Das war die schönste Zeit


gut

Als ich das Buch in der Hand hielt war ich vom Titel her sehr gespannt und begeistert. Auch ich denke gerne an die vergangene schöne Jugendzeit zurück und habe mich auf das lesen sehr gefreut um eventuelle Gemeinsamkeiten und schöne Erinnerungen wieder aufleben zu lassen.

Der Roman erzählt abwechselnd von der Vergangenheit in den 70er Jahren und der Gegenwart 2012-2013.
Es ist das Jahr 1978.
Alison Connor ist 16 Jahre jung und ihr Freund Daniel Lawrence, 18Jahre alt. Sie wohnen in Sheffield und sind sehr mit der Musik verbunden, denn Dan ist Musikjournalist.
Ihre Mutter Catherine ist Alkoholikerin und ihr Bruder Peter ist mit 16 Jahren von der Schule gegangen und musste die Familie ernähren. Er arbeitete im Stahlwerk. Ihr Vater hat sie allein gelassen. Peter beschützt seine Schwester.
Aufgrund eines schrecklichen Vorfalles verlässt Alison schlagartig ihre Heimat und trampt von Frankreich bis Spanien. Ein Jahr ist sie auf dem Jakobsweg allein unterwegs, ohne Geld.

Oktober 2012.
Alison lebt in Südaustralien, ist Bestsellerautorin geworden, verheiratet mit Michael und hat 2 Töchter.
Dan lebt in Edinburgh, ist mit Katelin verheiratet und hat einen Sohn Alex.
30 Jahre haben sie sich aus den Augen verloren.

Per Twitteraccount schickt Dan zufällig an Alison eine Erinnerung von 1978, ihren gemeinsamen Song aus der Vergangenheit. Sie schickt ihm ebenfalls einen Song zurück, denn sie findet, die Vergangenheit sei eine Hommage wert.
Dan war 4Jahre damit beschäftigt Alison durch ihre schnelle Abreise endlich zu vergessen.
Katelin macht Urlaub und Dan will in der Zeit Alison Connor suchen, um zu sehen, was dann passiert.
Ihr gemeinsames Treffen bringt sie wieder in alte Zeiten zurück. Sie sind der Verlockung ihrer Jugend ergeben.
Alison hat die Gelegenheit ihrem Leben eine neue Wendung zu geben. Leider hat sie diese verspielt.

Auch die Ehe von Katelin und Michael hat Differenzen.

Es gibt zum Schluss noch einige Überraschungen.

Ich fand das Buch, was mit 508 Seiten, sehr stark ist am Anfang etwas langweilig. Es stand die Musik zu sehr im Mittelpunkt. Nach der Hälfe kam man zum Punkt und es wurde mein Interesse am lesen geweckt.
Daher bewerte ich den Roman nur mit einem ˋgut´.

1 von 1 Kunden fanden diese Rezension hilfreich.

Bewertung vom 29.04.2020
Das Haus der Frauen
Colombani, Laetitia

Das Haus der Frauen


sehr gut

Dieser Roman erzählt in 2 verschiedenen Etappen.
Einmal Paris im Jahre 1925 mit der Mitbegründerin vom „Palast der Frauen“ Blanche Peyron.
Sie hat sich mit Leib und Seele für dieses Haus eingesetzt und es mit finanziert. Es sollte eine Zufluchtsstätte für Frauen in Not werden. Wie sie dies alles bewältigt hat und wer ihr dabei hilft wird von der Autorin sehr gut erzählt.
Am 21.Mai 1933 stirbt diese erfolgreiche und zielstrebige Frau.

Paris heute:
Die 40-jährige erfahrene Anwältin Solene wohnt in einer 3-Zimmer Wohnung, allein.
Sie wollte eigentlich Schriftstellerin werden. Nach einem Burn-out bricht sie zusammen. Ihr Freund Jeremy ist Jurist und ihre große Liebe. Leider trennen sie sich.
Sie begibt sich zu einem Psychiater um wieder neuen Mut zu bekommen. Er empfiehlt ihr ein Ehrenamt als öffentliche Schreiberin im Haus der Frauen.

Nach langem überlegen bewirbt sie sich dort um Frauen zu helfen, die in Schwierigkeiten sind. Gleichzeitig hat sie auch Angst, was sie dort für Leute vorfindet.
Sie wird für eine Stunde in der Woche eingestellt als persönlicher Schreiber.
Am ersten Arbeitstag wird sie enttäuscht, denn die Frauen brauchen sie nicht. Alle sind mit anderen Dingen beschäftigt. Solene muss erst das Vertrauen der Bewohnerinnen gewinnen.
Wird ihr das gelingen?

Sie wollte ihre Depressionen heilen, indem sie sich mit noch unglücklicheren Menschen umgibt. Sie versteht langsam, wie es ist, wenn man kaum Geld besitzt.

Dieser Roman liest sich sehr gut. Er berührt und regt zum Nachdenken an.

Bewertung vom 05.11.2019
Hetty Flattermaus fliegt hoch hinaus / Hetty Flattermaus Bd.1
Roeder, Annette

Hetty Flattermaus fliegt hoch hinaus / Hetty Flattermaus Bd.1


ausgezeichnet

Hetty Flattermaus ist abenteuerlustig und furchtlos, darum will sie öfters auf Entdeckungsreise in den Park fliegen. Ihre Mutter Hulda ist darüber gar nicht begeistert und erzählt ihr deswegen Gruselgeschichten über eine Gespensterfledermaus.

Hettys beste Freundin Fidelia ist lustig, klug aber auch etwas furchtsam.
Die beiden Familien leben in einer Gaube auf einem riesigen Dachboden.

Hetty hat keine Angst vor Gespenstern und ist nicht zu bremsen.
Zu allem Ärger bekommt sie von ihrer Mutter einen Peilsender umgegangen um die Kontrolle zu behalten.
Hetty ist nicht dumm und hat einen genialen Einfall um ihre verbotenen Exkursionen doch noch unternehmen zu können.

Im Park macht sie Bekanntschaft und kommt außerdem in Gefahr.
Wird sie ihre Entdeckungsreise bereuen?
Lasst euch überraschen!

Schon das Cover hat mich wesentlich angesprochen.
Die einzelnen Kapitel sind nicht zu lang, so das es für Gute-Nacht-Geschichten perfekt geeignet wäre.
Die Schrift ist schön groß und es liest sich perfekt. Die Bilder dazu bilden das I-Tüpfelchen.
Ich kann das Buch sehr empfehlen. Mein kleiner Enkel wird sich auch freuen.

Bewertung vom 07.07.2019
Die Monsterprüfung / Die Geheimnisse von Oaksend Bd.1
Martin, Andrea

Die Monsterprüfung / Die Geheimnisse von Oaksend Bd.1


gut

Erzählt wird die Geschichte von Robin. Er hat seine Eltern verloren und lebt bei seinem Großvater Rufus.
In der Schule wird er von seinen Mitschülern gehänselt und er hat keine Freunde. Als er gezwungenermaßen zum Druidenstein muss nimmt er unbewusst Verbindung mit der Welt der Monster auf.
Er bekommt ein Schutzmonster, Melvin.
Dieser beschützt und bewahrt ihn vor Unheil jeglicher Art. Mit seiner Hilfe entdeckt er in seinem Kleiderschrank ein gut behütetes Geheimnis.

Halloween steht bevor und es macht beiden riesigen Spaß bei den Leuten zu klingeln.

Melvin muss noch eine praktische Prüfung bestehen. Es geht um „8 Säulen“ im Zeichen der Fünf.
Die Lösung zu finden erweist sich als schwieriger als gedacht. Ob sie es schaffen? Lasst euch überraschen.

Das Cover hat mich schon inspiriert, das Buch zu lesen. Die große Schrift und die Bilder sind für Jung und Alt sehr einladend.
Die Geschichte macht klar, das es auch zwischen der Menschenwelt und Monster Freundschaften geben kann.
Ich kann es weiterempfehlen und freue mich auf Band 2.

Bewertung vom 13.03.2019
3 2 1 - Im Kreis der Verschwörer / Truman Devlin Bd.1
Kent, Tony

3 2 1 - Im Kreis der Verschwörer / Truman Devlin Bd.1


weniger gut

Dieser Thriller spielt in London.
Der Politiker Neil Matthewson soll sterben, weil das Blut der Nation an seinen Händen klebt und er den Terrorismus unterstützt.
Es wird ein Profikiller angesetzt. Der Attentäter wird festgenommen. Doch wer hat den Mord in Auftrag gegeben?

Die Reporterin Sarah und der Kameramann Jack wollen die Wahrheit hinter den Toren der Macht aufdecken.
Leider bringen sie sich selbst in Gefahr, da sie herausfinden, das der Geheimdienst mit verwickelt ist. Sie fordern den Kreis der Verschwörer heraus.

Nach den ersten 100 Seiten habe ich überlegt das Buch nicht mehr weiterzulesen, da es mir zu politisch ist.
Langsam kam es doch noch zu einer spannenden Handlung.
Ich bin aber trotzdem nicht von dem Buch überzeugt und kann es nicht weiterempfehlen.

Bewertung vom 03.12.2018
Verloren in Eis und Schnee
Morosinotto, Davide

Verloren in Eis und Schnee


sehr gut

Die Aufmachung des Buches hat mich sehr angesprochen. Ich lese nicht gern Bücher über Krieg,aber ich war angenehm überrascht.
Es handelt von den 13-jährigen Zwillingen Nadja und Viktor. Es ist Krieg, ihre Eltern wollen sie beschützen und ins russische Hinterland schicken. Die Deutschen stehen kurz vor Leningrad.
Bei der Zugfahrt werden sie leider getrennt. Viktor landet in Sibirien und Nadja kommt mit anderen Kindern auf eine Insel. Viktor macht sich auf die Reise, um seine Schwester zu suchen.
In spannenden Tagebucheinträgen berichtet jeder über seine Erlebnisse.
Es ist sehr aufschlussreich und bewegend erzählt.
Das Buch ist sehr spannend und hat mich auch gefesselt. Danke, das ich es lesen durfte.
Es war eine Bereicherung für mich,denn ich hätte es mir nicht selbst gekauft.

Bewertung vom 19.08.2018
Das Mädchen, das in der Metro las
Féret-Fleury, Christine

Das Mädchen, das in der Metro las


schlecht

Am Anfang habe ich mich über das Buch gefreut. Guter Titel und ein nicht zu starkes Buch. Leider bin ich ziemlich enttäuscht worden. Ich konnte den Inhalt nicht richtig nachvollziehen und das Lesen war mir persönlich zu langweilig. Ich kann das Buch nicht weiterempfehlen.

Es geht um Juliette,die jeden Morgen mit der U-Bahn zu ihrer Arbeit in eine Immobilienagentur fährt. Sie beobachtet gern Leute und macht Bekanntschaft mit Zaide. Ihr Vater, Soliman, hat massig Bücher zuhause. Juliette besucht ihn und macht die Erkenntnis,das jedes Buch die Macht hat ein Leben zu verändern. Er gibt Bücher an Unbekannte weiter. Bald treten Veränderungen auf und Juliette beschließt ihren Job zu kündigen und die vielen Bücher an die Leute zu bringen.