Benutzername: simmy
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Bewertungen

Insgesamt 22 Bewertungen
Bewertung vom 27.06.2017
The Girl Before
Delaney, J. P.

The Girl Before


sehr gut

Dieser Thriller handelt von 2Frauen,die zu unterschiedlichen Zeiten im gleichen Haus in London gewohnt haben.
Emma war die erste Mieterin. Sie wohnte dort mit ihrem Freund Simon. Leider ist sie auf mysteriöse Weise gestorben.
Jane hat diese Wohnung nachher gemietet und wusste nichts von der Vorbesitzerin.
Die Wohnung ist sehr spezifisch und außergewöhnlich. Der Vermieter hat eigene Regeln und Vorstellungen. Die Klauseln im Mietvertrag sind seltsam,aber dennoch zieht die Wohnung einen in den Bann.
Die Kapitel wechseln immer zwischen 2Frauen,Vergangenheit und Gegenwart.
Ich fand das Buch sehr spannend erzählt. Zum Schluss gab es eine überraschende Wende.

Bewertung vom 15.03.2017
Den Mund voll ungesagter Dinge
Freytag, Anne

Den Mund voll ungesagter Dinge


ausgezeichnet

Sophie ist 17 Jahre alt und lebt mit ihrem Vater in Hamburg. Sie steht kurz vor ihrem Abitur. Ihre Mutter hat sie als Kind im Stich gelassen. Seit einiger Zeit hat ihr Vater eine Freundin in München und er will dort gemeinsam in ihr Haus ziehen und ein neues Leben beginnen. Sophie ist davon wenig begeistert,da sie all ihre Freunde zurücklassen muss.
Lukas,ihr bester Freund, zieht nach Frankreich zu seiner Freundin und somit können sie nur noch zusammen Chatten.
Der Umzug steht bevor und Sophie sträubt sich vergeblich.
Sophie bekommt ein schönes Zimmer in ihrem neuen Zuhause und lernt Lena,die neue Freundin vom Vater kennen.Ihre Kinder Leon und Valentin begrüßen sie sehr herzlich,sowie ihr Hund Carlos.
Im Laufe der Zeit lernt sie Alex,ihre Nachbarin , mit ihrem Freund Clemens kennen.
Sie unternehmen viel zusammen und es kommt zu einigen Überraschungen.
Ich bin sehr angetan von diesem Liebesroman. Es sind schöne kurze Kapitel, die sich sehr gut lesen. Die Handlung ist aus dem täglichen Leben und hat mich sehr berührt.
Von Kapitel zu Kapitel wurde es interessanter und ich konnte das Buch nicht mehr weglegen.
Die letzten Seiten sind sehr rührend und haben mich bewegt.
Ein großes Lob an die Schriftstellerin.
Ich werde dieses Buch auf jeden Fall weiterempfehlen und freue mich auf das nächste von ihr.

Bewertung vom 10.01.2017
Penguin Bloom
Bloom, Cameron; Greive, Bradley Tr.

Penguin Bloom


ausgezeichnet

Als ich das Buch erhielt war ich sehr von der Aufmachung und den schönen Bildern angetan. Ich habe es dann mit einem Mal durchgelesen, weil es sehr schön geschrieben ist und es neugierig macht. Die Tatsache, das es eine wahre Begebenheit ist, macht das Lesen noch interessanter.
Das Buch handelt von der 5-köpfigen Familie Bloom, die gerne verreist. Leider passiert auf einer Reise ein schwerer Unfall, der das Leben der Mutter Sam drastisch verändert. Es ist nichts mehr so wie es war.
Ihr Mann Cameron erzählt dies am Anfang des Buches in einem Prolog sehr einfühlsam.
Ihre Kinder finden eine verletzte Elster und nennen sie: Penguin Bloom. Durch die lange Pflege und Treue zu dem Vogel findet Sam wieder neuen Lebensmut.
Es ist eine durchaus bewegende Geschichte.
Der Prolog am Anfang hat mir sehr gefallen. Ich finde,das der persönliche Brief von Sam am Schluss, sehr zu Herzen geht. Jeder Mensch sollte ihn sich zu Herzen nehmen, egal ob er gesund oder krank ist.
Auch die Bilder der Familie und der Elster sind sehr schön getroffen. Man merkt, das sich Penguin Bloom sehr wohl fühlt. Mein Fazit: Lest das Buch und lasst euch überraschen.

1 von 1 Kunden fanden diese Rezension hilfreich.

Bewertung vom 13.11.2016
Dein perfektes Jahr
Lucas, Charlotte

Dein perfektes Jahr


ausgezeichnet

Dieses Buch hat mich schon vom Cover sehr angesprochen. Es handelt von:
Hannah,Erzieherin in einem Kindergarten
Ihre beste Freundin Lisa
Simon, der Freund von Hannah
Jonathan, Sohn eines Hamburger Verlages
Hannah und Lisa machen sich selbständig. Hannah ist zufrieden mit ihrem Leben . Sie wünscht sich sehnsüchtig das ihr Freund sie heiratet. Voller Erwartung, bei einem Dinner zu Zweit, macht ihr Simon eine schreckliche Mitteilung. Sie beschließt, sein Leben in die Hand zu nehmen und ihn damit aufzumuntern. Mit einem selbstgestaltetem Filofax will sie ihm Mut machen. Leider kommt es irrtümlich bei Jonathan an.
Er möchte es zuerst im Fundbüro abgeben, aber die Daten machen ihn neugierig und er befasst sich damit. Er macht sich auf die Suche nach dem eigentlichen Adressaten des Kalenders.
Auf der Suche macht er Bekanntschaft mit Leopold, der auf der Strasse lebt.
Es ist eine schöne Geschichte vom wahren Leben. Die Spannung steigt von Kapitel zu Kapitel. Ich kann es nur weiterempfehlen.

Bewertung vom 18.08.2016
Träume wie Sand und Meer
Williams, Beatriz

Träume wie Sand und Meer


weniger gut

Mich hat das Cover und der Titel des Buches zuerst sehr beeindruckt und ich habe mich auf's lesen gefreut. Das Buch handelt von Christine Schyler, genannt Tiny. Sie lebt bei ihrem Freund,dem Senatskandidaten Frank.Sie wollen heiraten, aber ihre Vergangenheit holt sie ein und sie wird dadurch erpresst.
Die einzelnen Kapitel wechseln immer von Vergangenheit und Gegenwart. Dadurch ist es mir zu durcheinander.
Erst die letzten paar Kapitel sind spannend und man fiebert mit. Insgesamt habe ich von dem Buch mehr erwartet.

Bewertung vom 08.07.2016
Fünf am Meer
Sternberg, Emma

Fünf am Meer


ausgezeichnet

Linn ist eine junge Frau, die ihren Verlobten in flagranti erwischt. Sie braucht sich nicht lange damit zu befassen, da sie erfährt,dass sie eine Erbschaft von 11 Millionen Dollar von einer völlig unbekannten Tante gemacht hat. Sie fliegt mit dem Erbenermittler Samuel nach New York, ans Meer. Dort erfährt sie,das es sich um eine Seniorenresidenz Pension Sea Whisper Inn handelt. Fünf Alleinstehende Rentner im Alter von 69-80Jahren wohnen noch dort. Wird sie das Erbe annehmen oder verkauft sie die Pension? Was wird aus den Bewohnern? Linn muss sich einigen Herausforderungen stellen und ihr Leben wird Veränderungen bringen. Es ist eine sehr schöne Sommergeschichte, die spannend erzählt wird. Ich habe gern das Buch zur Hand genommen um schnell die Handlung zu verfolgen. Ich kann es nur weiterempfehlen.

Bewertung vom 30.04.2016
Am Ende bleiben die Zedern
Jarawan, Pierre

Am Ende bleiben die Zedern


sehr gut

Das Buch handelt von einer Flüchtlingsfamilie. Samir,1984 geboren, Vater Brahim El-Hourani und Mutter Rana. Sie kommen aus dem Libanon, dem Land der Zedern.
Bei ihrer Reise nach Deutschland werden sie in einer Turnhalle für Flüchtlinge untergebracht. Nach einiger Zeit bekommen sie eine Wohnung in einer Wohnsiedlung und sind asylberechtigt mit unbefristeter Aufenthaltsgenehmigung. Vater bekommt eine Anstellung in einem Jugendzentrum. Nach einem Diaabend wird sich das Leben aller verändern. Der Vater verschwindet spurlos, ohne sich zu verabschieden.
Zwanzig Jahre später sucht Samir seinen Vater in Beirut und findet seine Großmutter.
Seine Mutter stirbt und die Wohnung wird komplett ausgeräumt. Die 8-jährige Schwester Alina hat ein Verlusttrauma und kommt in eine Pflegefamilie. Samir zieht zu Hakim. Er bekommt Arbeit in einem Copyshop. Nach 8 Jahren kommt seine große Liebe Yasmin zurück. Er möchte sie heiraten.
Wird Samir seinen Vater finden? Warum hat er die Familie verlassen?
Zum Schluss werden alle Fragen geklärt.
Das Buch liest sich sehr gut, da es ja auch zu der jetzigen Flüchtlingsproblematik passt.

Bewertung vom 21.02.2016
Das Seehaus
Morton, Kate

Das Seehaus


schlecht

Die Handlung spielt im Jahre 1933 in Cornwall, auf dem Landgut der Familie Edevane.
Alice Edevane, 16 Jahre alt, hofft, den Mann ihrer Gefühle auf dem Mittsommernachtsfest wiederzusehen. Diese Nacht wird allen in Erinnerung bleiben, denn es verschwindet ein Kind auf mysteriöse Weise. Da der Fall nicht gelöst wird, verlässt die Familie das Anwesen.
70 Jahre später entdeckt die Polizistin Sadie zufällig das verlassene Haus und beginnt den Fall neu aufzurollen.
Der Roman versprach einen interessanten Lesestoff. Leider bin ich enttäuscht worden.
Die Kapitel handeln einmal in Cornwall 1932 und dann wieder in London 2003.
Man muss sehr auf die Zusammenhänge schauen. Mir ist es zu durcheinander und nicht spannend genug.

0 von 2 Kunden fanden diese Rezension hilfreich.

Bewertung vom 15.12.2015
Die Nacht schreibt uns neu
Atkins, Dani

Die Nacht schreibt uns neu


ausgezeichnet

Emma verbringt ihren Junggesellinnenabschied mit ihren Freundinnen Caroline und Amy. In 2 Wochen ist ihre Hochzeit mit Richard, ihrer Jugendliebe. Auf dem Nachhauseweg passiert ein tragischer Unfall. Jemand stirbt und dadurch wird sich Amys Leben verändern. Jack ist ihr Lebensretter und tritt in ihr weiteres Leben ein. Was sagt Richard dazu? Amy muss sich um ihre Eltern kümmern, da ihre Mutter an Alzheimer leidet und im Rollstuhl sitzt. Dani Atkins hat eine wunderbare Liebesgeschichte geschrieben. Das Buch ist spannend, sehr romantisch mit einem tollen "Happy End"! Ich kann es nur jedem weiterempfehlen.

Bewertung vom 24.09.2015
Auf und davon
Arnold, David

Auf und davon


weniger gut

Mary Iris Malone, auch Mim Malone genannt, ist ein 16-jähriges Mädchen. Sie lebt mit ihrem Vater und der Stiefmutter in Jachson, Missisippi. Ihre kranke Mutter Eve wohnt 1500km entfernt von ihr, in Cleveland. Sie will sich auf den Weg machen und sie mit dem Bus besuchen fahren, da sie nichts mehr von ihr gehört hat. Auf der Reise macht sie unvergessliche Bekanntschaften, unter anderem mit Arlene. Sie unterhalten sich gut miteinander bis zu einem tragischen Unglück. Was sie sonst noch so alles erlebt und was mit ihrer Mutter ist, lest es selbst. Ich war am Anfang vom Inhalt angetan, aber es könnte etwas spannender sein. Ist eben Geschmackssache.