Benutzer
Benutzername: 
Europeantravelgirl

Bewertungen

Insgesamt 524 Bewertungen
Bewertung vom 07.01.2026
Richell, Hannah

Das Internat


sehr gut

Hochspannung und bedrohliche Atmosphäre

An Halloween stirbt ein Mädchen am Turm im Wald. Sie war Schülerin des nahen Internats und ist auffallend kostümiert und drapiert und erinnert in entsetzlicher Weise an die Horrorgeschichte von Sally in the wood. Schnell ist klar, dass ein Mörder frei herumläuft.

So brutal die Ausgangslage klingt, handelt es sich dennoch nicht um einen reißerischen oder blutrünstigen Thriller, sondern die Stärke der Geschichte liegt in der beklemmenden Atmosphäre und im Spannungsbogen, der bis zum Zerreißen gespannt wird. Ich habe beim Lesen wirklich mitgefiebert. Dazu hielt die Story immer wieder Überraschungen parat, mit denen ich so gar nicht gerechnet habe.

Hauptsächlich dreht es sich um die drei Hauptcharaktere Ellie und ihre geschiedenen Eltern Ben und Rachel. Erzählt wird meistens aus der Sicht von Ben als ermittelndem Polizisten und Rachel als Psychologin des Internats, das auch ihre Tochter Ellie besucht. Obwohl es im Roman eigentlich um eine Gruppe von Jugendlichen geht, gewinnt die Erzählung durch die Sicht von Ben und Rachel eine erwachsene Perspektive. Hilfreich war auch die Karte in der Innenklappe.

Insgesamt hat mich der Thriller gefesselt und begeistert. Nur bei der Auflösung hätte ich mir ein bisschen mehr gewünscht. Das Ende konnte mit dem restlichen Buch leider nicht mithalten.

1 von 1 Kunden fanden diese Rezension hilfreich.

Bewertung vom 05.01.2026
Abidi, Heike

Und Tschüss!


ausgezeichnet

Frecher Ratgeber mit Humor

Ommmm – wie oft müssen wir im Alltag unser inneres Yoga anwerfen, während wir von Besserwissern, Nervensägen oder Mitleidsjunkies umringt sind. Ich liebe es, wie Heike Abidi die unterschiedlichen Typen, die uns im alltäglichen Leben, aber auch auf Social Media begegnen, auf den Punkt bringt. Im ersten Moment klingt diese Kategorisierung natürlich ein wenig fies, aber dahinter steckt doch ein wichtiger Gedanke: Der Selbstschutz. Denn oft genug fühlen wir selbst uns schlecht, nur weil andere sich schlecht benehmen.

In kurzen und sehr ansprechend aufbereiteten Kapiteln werden die einzelnen Typen und Situationen pointiert und dennoch erschreckend lebensnah vorgestellt. Dazu erhalten wir Anleitungen und Checklisten an die Hand, wie man reagieren und solche exzessiven Dummbabbler an die Leine legen oder noch besser aus seinem Leben kicken kann.

Beim Lesen habe ich oft geschmunzelt. Oft genug ist mir das Lachen aber bitter im Halse stecken geblieben, denn sind wir mal ehrlich: Schwierige Menschen können einem das Leben wirklich zur Hölle machen. Mir haben die Denkanstöße, Analysen und Strategien tatsächlich wertvolle Impulse geschenkt und ich spreche gerne eine Leseempfehlung aus für diesen kurzweiligen, aber dennoch tiefgehenden und klugen Ratgeber.

1 von 1 Kunden fanden diese Rezension hilfreich.

Bewertung vom 26.12.2025
Gross, Jessica Berger

Hazel sagt Nein (eBook, ePUB)


ausgezeichnet

Nein

Es ist der erste Schultag des Abschlussjahres an ihrer neuen Highschool und Hazel wird zum Direktor beordert. Der macht ihr ein unmoralisches Angebot: Er garantiert ihr einen guten Abschluss und Zugang zu ihrem Wunschcollege, wenn Hazel mit ihm schläft. Das macht er übrigens jedes Jahr so. Nach Momenten der Schockstarre sagt Hazel Nein und ergreift die Flucht.

Mit dieser Ausgangslage setzt Hazel eine Kettenreaktion in Gang und der Roman schildert die unabsehbaren Folgen, die dieses kleine, aber so bedeutsame Wort auslöst.

Die Coming-of-Age-Story beschränkt sich dabei keineswegs auf die Titelheldin, sondern nimmt ihre ganze Familie und ihr soziales Umfeld unter die Lupe und begleitet diese exemplarisch im Umgang mit den Demütigungen und der Katastrophe, die über sie hereinbrechen. Beleuchtet werden zahlreiche Aspekte des beengten Umfelds der Kleinstadt in Maine, der medialen Zwänge und der me-too-Bewegung, allerdings nicht in sezierender, analysierender Form, sondern eingebunden in einer romanhaften Sozialstudie und damit nicht so tief wie in einem Essay, aber in unterhaltender und dennoch packender Form. Diese ermöglicht, sich in die einzelnen Figuren zu versetzen und die Nöte, Ängste und Motivationen nachzufühlen. Da wären die Eltern, die selbst nicht wirklich im Leben angekommen sind, der Bruder, der jugendlich impulsiv handelt. Und vor allem Hazel, die von Selbstzweifeln so zerfressen ist, dass es beinahe schmerzt.

Ich fand die Handlungsführung dramaturgisch äußerst geschickt geführt. Wir durchleben Hazels schlimmste Stunden, erreichen mit ihr den absoluten Tiefpunkt und völliges Erstarren in Lethargie, ehe es eine wundersame Wendung gibt. Ja, diese mutet beinahe ein wenig märchenhaft an und wird zur Parabel, wenn es um die Frage des Wertes von Ruhm und Bekanntheit geht. Am Ende wirkt dieser Roman jedoch vor allem bekräftigend und stärkend und erhält daher von mir eine klare Leseempfehlung.

1 von 1 Kunden fanden diese Rezension hilfreich.

Bewertung vom 23.12.2025
Barnes, Jennifer Lynn

Deadly Little Scandals


sehr gut

Vier Debütantinnen und eine Leiche

Sawyer lebt weiterhin bei ihrer Tante und ihrer Großmutter. Nach den gelüfteten Geheimnissen am Ende von Band 1 will sie noch mehr über die Vergangenheit und den Schwangerschaftspakt herausfinden. Währenddessen werden die vier Mädchen als neue Mitglieder von den White Gloves nominiert, einer Geheimgesellschaft für Studienanfängerinnen. Doch bei einem dieser Treffen wird ein Schädel gefunden, der zu einer seit 25Jahren Toten gehört.

Der Schreibstil gefiel mir wieder sehr, da die Geschichte mit Tempo, Emotionen und auch viel Humor geschrieben ist.

Zusätzlich zu Sawyers Perspektive gibt es ab und zu Kapitel über den Sommer vor 25 Jahren. So steigert sich immer mehr die Spannung, bis dann endlich die große Enthüllung kommt.

Ich mochte die Storyline, doch leider war mir doch auch zu viel hin und her mit den Verwandtschaftsverhältnissen. Es wurden die ganze Zeit neue Theorien aufgestellt, wer mit wem verwandt ist, doch diese wurden dann schon nach ein paar Kapiteln widerlegt.

Insgesamt hat mir das Buch bzw. die Dilogie aber sehr gut gefallen und ich gebe eine Leseempfehlung.

1 von 1 Kunden fanden diese Rezension hilfreich.

Bewertung vom 23.12.2025
Rowell, Rainbow

Slow Dance


ausgezeichnet

Ja mit Sternchen

Freundschaft und Liebe liegen oft ganz nah beieinander, die Grenzen verschwimmen und sind für Außenstehende und schon gar nicht für die Involvierten klar erkennbar.
So ergeht es auch Shiloh und Carey. Über viele Jahre hinweg tänzeln die beiden umeinander herum in einem Slow Dance. Dieser Begriff bezeichnet passenderweise nicht nur einen langsamen Tanz, sondern steht umgangssprachlich auch für Engtanz oder Stehblues und spiegelt damit ganz wunderbar das einzigartige Verhältnis von Shiloh und Carey wider.

Die Geschichte beginnt mit einem Wiedersehen auf einer Hochzeit nach vielen Jahren und nimmt sich Zeit, in Rückblenden auf die gemeinsame Vergangenheit zurückzublicken, so dass sich ganz allmählich ein rundes und sattes Bild der Charaktere und ihres Verhältnisses zueinander ergibt. Dabei ist die Story zwar langsam, aber niemals langweilig erzählt, und es lohnt sich, sich auf dieses gemächliche Tempo einzulassen und in diesem Rhythmus mitzuwiegen. Hervorragend geschildert fand ich auch das soziale Umfeld von Shiloh und Carey und ihren Familien. Diese sind ganz klar im White Trash angesiedelt, und da gibt es für die Protas gleichermaßen wie uns Lesende einiges auszuhalten.

Mich konnte diese einfühlsam erzählte Geschichte über jede Sekunde mitnehmen und berühren und ich spreche gerne eine Leseempfehlung aus.

1 von 1 Kunden fanden diese Rezension hilfreich.

Bewertung vom 21.12.2025
Bach, Tabea

Das Kamelienhaus


ausgezeichnet

Zart und duftig verzaubert

Die Reihe um die Kamelieninsel in der Bretagne war meine liebste Serie aus der Feder von Tabea Bach. Dass nun ausgerechnet diese fortgesetzt wird, hat mich vor Freude jubeln lassen. Und meine durchaus hohen Erwartungen wurden nicht enttäuscht, sondern sogar noch übertroffen!

Mit dem Kamelienhaus unternehmen wir einen Zeitsprung von 26 Jahren. Aus der am Ende der Kamelieninselreihe geborenen kleinen Lucy ist eine junge Frau geworden, die nach dem Abschluss ihres Studiums zurückkehrt auf diese einzigartige Insel in der Bretagne, wo ihr Vater Maël hingebungsvoll Kamelien züchtet, während ihre Mutter Sylvia sich eine Kosmetikfirma mit Kamelienöl aufgebaut hat. Und genau diese besondere Essenz ist es, die Lucy alsbald auf ihre erste Geschäftsreise bringt, denn sie soll in Japan den Nachschub des Kamelienöls sicherstellen. Diese Reise wird Lucys Leben von Grund auf verändern.

Natürlich ist diese neue Reihe ohne Probleme lesbar, auch wenn man die Bücher rund um die bretonische Kamelieninsel nicht kennt. Ungleich größer war das Vergnügen aber für mich, bekannte Charaktere wiederzusehen, und dies nach so vielen Jahren. Diese Entwicklungen fand ich ganz besonders spannend und auch jederzeit glaubwürdig geschildert.

Der wirkliche Zauber dieses Romans liegt aber in der Zartheit und Poesie, die in der Erzählung stecken. Japanische Lebensart wird nicht trocken vermittelt, sondern spürbar und verständlich gemacht. Tiefgründige Gedanken und Vorstellungen lernen wir kennen. Die Atmosphäre der (fiktiven) Insel Soshima und der Menschen dort haben mich verzaubert und in eine andere Welt mitgenommen. Zart und behutsam wird uns diese nähergebracht, so dass ich in der Geschichte völlig aufgehen und mich mittragen lassen konnte. Die Charaktere und ihre Konflikte konnte ich jederzeit spüren und ich kann es kaum erwarten, ins Kamelienhaus zurückzukehren.

Ich habe ein neues Lieblingsbuch aus der Feder von Tabea Bach und spreche eine Herzensempfehlung aus!

1 von 1 Kunden fanden diese Rezension hilfreich.

Bewertung vom 17.12.2025
Bähr, Julia

Hustle


ausgezeichnet

Hinfort mit der Moral!

Rache kann zutiefst befriedigend sein, findet Leonie und setzt dies auch gleich bei ihrem alten Chef in die Tat um. Als sie einen neuen Job in München annimmt, perfektioniert sie die kreative Auslegung von Moral und trifft zu ihrer Überraschung auf drei Frauen, die ähnlich ticken. Davon ermutigt, startet Leonie heimlich neben ihrem eintönigen Job bei der Zoologischen Staatssammlung ein ganz besonderes Business, indem sie sich für Racheaktionen anheuern lässt. Kreative Racheaktionen wohlgemerkt. Immer im Gepäck die Gefahr, irgendwann doch erwischt zu werden.

Lest! Dieses! Buch! Wahnsinn, wie hart ich diesen Roman geliebt habe! So großartig fand ich Leonie geschildert zwischen lakonischer Langsamkeit mit Insektenkästen im Institut und ausgeklügelten und nicht ganz ungefährlichen Racheakten. Ebenso schmal ist der Grat der Moral, auf dem balanciert wird. Da schlägt das Pendel munter mal zur einen, mal zur anderen Seite aus. Nicht nur bei Leonie, überraschenderweise auch bei mir selbst als Leserin! Immer öfter gerät man an den Punkt, an dem die Vernunft mahnt, ob das noch so in Ordnung ist, der Bauch es aber leider sehr geil findet.

Überraschend schön fand ich die Freundinnengruppe geschildert. Ich hatte da anfangs mit anderen Entwicklungen gerechnet, mich dann aber restlos in diese Gruppe und ihre ganz eigene Dynamik verliebt. Sprachlich fand ich es perfekt passend, das Erzähltempo genau richtig abgewogen, und die starken Charaktere und genialen Einfälle verleihen der Story Authentizität und Tiefe.

Werft die Moral über Bord und lest dieses Buch!

1 von 1 Kunden fanden diese Rezension hilfreich.

Bewertung vom 15.12.2025
Sten, Viveca

Lügennebel / Hanna Ahlander Bd.4


ausgezeichnet

Kannst du deinen Freunden trauen?

Eine Gruppe von Studierenden aus Stockholm bricht zu einer feucht-fröhlichen Auszeit in den Norden Schwedens auf. Sechs junge Menschen, die sich eine gute Zeit machen wollen mit Feiern, Trinken und Skifahren. Doch dann sind es plötzlich nur noch fünf, und die fragen sich, wem in der Gruppe sie überhaupt vertrauen können.

Ein weiterer spannender Fall führt uns nach Åre in Schnee, Eis und Kälte. Und kalt wird es einem vor allem bei der Dynamik in der Gruppe junger Menschen. Was anfangs nach einer fröhlichen Freundesgruppe aussieht, entpuppt sich bald als Ansammlung von Individualisten mit teilweise ganz eigennützigen Interessen. Da gibt es Geheimnisse, die verschwiegen werden, und bald kursiert die blanke Angst. Die vielschichtigen Beziehungen in der Gruppe und dieses schwindende Vertrauen fand ich genial geschildert und es trug maßgeblich zur unheimlichen Atmosphäre und zur Hochspannung bei.

Das andere Element, das für mich die hohe Qualität dieser Buchreihe ausmacht, ist die Weiterentwicklung der Charaktere, insbesondere von Hanna, Daniel und Anton. Diese steht niemals der Spannung im Weg, sondern begleitet die Handlung unterstützend, indem die Akteure stetig an Tiefe gewinnen. Gleichzeitig bewirkt dies, dass ich bereits jetzt sehnsüchtig auf die Fortsetzung hinfiebere, um zu erfahren, wie es mit Kommissarin Hanna Ahlander und den anderen weitergeht.

1 von 1 Kunden fanden diese Rezension hilfreich.

Bewertung vom 15.12.2025
Bhatter, Ina

Drei Tage im Schnee


sehr gut

Sophies Fragen

Hannah braucht eine Auszeit. Für drei Tage hat sie ein Holzhaus an einem See gemietet, mitten im Winter. Doch lange bleibt sie dort nicht allein, denn Sophie, ein Mädchen im roten Schneeanzug, kommt sie immer wieder besuchen. Und Sophie stellt Fragen.

Drei Tage lang bekommen wir Einblick in Hannahs Leben und dürfen sie begleiten, wenn sie in ihre Vergangenheit abtaucht, ihre Gegenwart reflektiert und über die Zukunft nachdenkt. Dies alles jeweils angestoßen von Sophie, einem neugierigen und offenen Mädchen wie Hannah es vor Ewigkeiten auch einmal war. Hannahs Überlegungen sind ruhig und bedächtig dargelegt und teilweise auch ganz praktischer Natur, dazu bekommen wir eine große Portion Wohlgefühl und heiße weiße Schokolade.

Der kleine Roman ist wie ein gemütlicher Winterspaziergang durch Hannahs Gedankenwelt und reiht sich schön ein in die Reihe von Selbstfindungsgeschichten mit Wohlfühlcharakter, die einem ein Lächeln ins Gesicht zaubern.

1 von 1 Kunden fanden diese Rezension hilfreich.

Bewertung vom 11.12.2025
Page, Mia

Bookishly Ever After


sehr gut

Austen, Dickens und Email für dich

Lexi Austen ist in Nöten: Der Konkurrent von nebenan stürzt ihre Buchhandlung, die sie von ihrer Großmutter geerbt hat, in finanzielle Schieflage. Nach dem Beispiel ihrer Namensvetterin Jane Austen fasst sie den Plan, ihren Konkurrenten Sam Dickens zu umgarnen und dann auszustechen. Ist ja für sie kein Problem, denn schließlich liegt ihr absolut gar nichts an dem smarten Buchhändler. Also so überhaupt gar nichts.

Lexi Austen und Sam Dickens – der Roman spielt wunderbar mit den literarischen Vorlagen. So heißt Lexis Buchhandlung passenderweise „Pemberley Books“, während Sam Dickens seinen „Great Expectations“ nennt. Wirklich köstlich!

Nebenbei bedienst sich die Story auch noch der immerschönen Idee des Film-Klassikers „Email für dich“ und der daraus resultierenden Konkurrenzsituation. Die Charaktere sind nicht wirklich überraschend, aber sehr liebenswert geschildert. Allerdings verhindern der seltsam distanzierte Schreibstil und die Erzählperspektive, dass man sich wirklich emotional mit ihnen verbindet, sie erscheinen eher wie interessante Anschauungsobjekte.

Was mich viel mehr begeisterte, war der besondere Charme durch die Spannung, dass einerseits die beiden Buchhandlungen in Washington D.C., andererseits Lexi lange Jahre in London gelebt hat. Dieses Spannungsfeld wird im Roman reizvoll umgesetzt. Das fängt schon an beim witzigen Vergleich, dass die Fußgängerampel in London grün, in Washington natürlich aber weiß wird. Überhaupt ist Capitol Hill absolut treffend beschrieben, unter anderem auch die „sumpfige Sommerhitze, die ganz D.C. jedes Jahr zum Schwitzen bringt“ und die ich schon am eigenen Leib erlebt habe. Der Handlungsort war jederzeit zu spüren und viel mehr als eine reine Kulisse und machte die Geschichte damit wunderbar lebendig.

1 von 1 Kunden fanden diese Rezension hilfreich.