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Benutzername: LM


Bewertungen

Insgesamt 83 Bewertungen
Bewertung vom 20.10.2021
Pip rettet den Wald
Reed, Rebecca

Pip rettet den Wald


ausgezeichnet

Das Kinderbuch "Pip rettet den Wald" ist der erste Band einer neuen Reihe um das mutige Eichhörnchen Pip, das sich auf ein Abenteuer begibt. Pip soll zum Hüterbaum, um dort die letzte Eichel zu pflücken. Doch er ist nicht der einzige, der es auf sie abgesehen hat, denn die Eichel verleiht dem Besitzer Macht.

Das Buch ist ab acht Jahren vorgesehen, wobei ich finde, dass es sich schon ab sechs sehr gut zum Vorlesen eignet. Das Thema des Buches, das spannend in diesem Buch verpackt ist, nämlich Klimaschutz und der Wald als bedrohter Lebensraum, können auch jüngere Kinder bereits erfassen. Durch die nicht allzu langen Kapitel lässt es sich sehr schön vorlesen.

Der Sprachstil ist sehr angenehm und auch anspruchsvoll, ich schätze es immer sehr, wenn der Wortschatz durch Kinderbücher gefördert werden kann.
Die Illustrationen sind wenig vorhanden, eigentlich fast nur vor jedem neuen Kapitel, aber das ist bei solchen Kinderromanen für diese Zielgruppe typisch.
Am Ende des Buches gibt es noch ein wenig Faktenwissen über Eichhörnchen sowie eine Leseprobe für Band 2.

Insgesamt ist dies ein wirklich schönes Kinderbuch, uns gefällt die Story und die Botschaft, auch dass es schon vor acht Jahren gut (vor)gelesen werden kann.

Bewertung vom 03.10.2021
Aliens im Spiel
Ackermann, Anja

Aliens im Spiel


sehr gut

Samuel und Gunnar sind ganz vernarrt in ihr Computerspiel "Pirate Port Planet" und erleben als Sumo L und Katanga die aufregendsten Abenteuer, immer auf der Suche nach mehr Erfahrungspunkten und Verbesserungen ihres Raumschiffes.
Doch dann bemerken sie, dass ihr Lehrer Herr Nielas einer Figur aus ihrem Spiel zum Verwechseln ähnlich sieht. Ob ihr Klassenlehrer in Wahrheit auf verdeckter Mission ist?

Die Geschichte wird aus Gunnars Perspektive erzählt, gemeinsam mit seinem Freund Samuel und seiner Nachbarin Nelli erlebt er das Abenteuer. Der Schreibstil ist trotz vieler Computerspielbegriffe passend für Kinder ab acht Jahren. Lediglich manche (Schimpf-)Wörter hätte sich die Autorin für dieses Lesealter sparen können, so kann man nur hoffen, dass diese nicht in den Sprachgebrauch übernommen werden.

Die Handlung spielt abwechselnd entweder im Spiel selbst mit den Avataren als Protagonisten oder im echten Leben mit Gunnar und Samuel. Um direkt zu wissen, wo man sich gerade befindet, sind diese Welten in grün und schwarz unterschieden. Irgendwann scheinen die Welten zu verschmelzen. Die Illustrationen sind passend zum Buch und zur Geschichte, die Aufmachung ähnelt einem Comic.

Insgesamt ist dieses Buch ein unterhaltsames Abenteuer, das besonders Kindern ab acht Jahren, die gerne Computerspiele mögen, gefallen wird. Auch wenn mir der Ausdruck der Jungen manchmal nicht ganz so zusagt, kann ich das Buch dennoch weiterempfehlen.

Bewertung vom 03.10.2021
Bis ans Ende aller Fragen
Hertz, Anne

Bis ans Ende aller Fragen


gut

Maxi ist Mitte vierzig und träumt von einem Leben, das ihr vergönnt geblieben ist - eines mit einem Ehemann und Kindern. Stattdessen muss sie nun auch noch damit klar kommen, dass ihr Ex, der mit ihr keine Kinder wollte, plötzlich samt Baby mit seiner jüngeren Frau vor ihr steht. Dazu kommt, dass ihre Familie sie ständig zu verkuppeln versucht. Doch Maxis Nichte Summer scheint dann die Idee zu haben, den perfekten Mann für ihre Tante zu finden. So schleppt sie sie zu einer Trauergruppe, damit sie sich einen Witwer angeln kann. Doch ob dieser Plan tatsächlich aufgeht?

Dies ist das erste Buch des Autorenduos, das ich gelesen habe und habe war von Anfang an sehr angetan vom Schreibstil, der locker und witzig ist.
Die Story fand ich anfangs auch sehr witzig, Maxi war mir auf Anhieb sympathisch und ihre chaotische, lockere Art war sehr unterhaltsam. Sie scheint eine Art Midlife-Crisis zu haben, die dazu noch verstärkt wird, dass sie von beinahe jedem darauf hingewiesen wird, dass sie schon so "alt" sei und noch immer keinen Mann und keine Kinder habe.
Die Geschichte wird auch Maxis Perspektive erzählt, dazwischen finden sich immer wieder Tagebucheinträge der 14-jährigen Maxi, die ganz lustig geschrieben sind.
Die Idee mit der Trauergruppe wird ja bereits im Klappentext beschrieben und scheint zunächst witzig, wird aber ziemlich schnell nur noch unangenehm, weil die Lüge von Maxi nicht direkt aufgelöst wird. So verstrickt sie sich in weitere Lügen, sodass sie ihre anfängliche Sympathie nach und nach verspielt. Unglaubwürdig fand ich auch, dass Maxi selbst absolutes Klischeedenken an den Tag legt, obwohl sie genau das von ihrer Familie beispielsweise so ablehnt. Irgendwann ist ihr Verhalten fast schon nervig und überhaupt nicht altersgemäß.
Dazu kommt das Hin und Her um die Männer, die plötzlich alle um Maxi herum schwirren, teilweise so übertrieben und damit mehr als unglaubwürdig. Lediglich die Chemie zwischen ihr und Alex fand ich stimmig.

Insgesamt wird mir die Geschichte irgendwann einfach zu wild und übertrieben und wenig glaubwürdig. Maxi scheint immer mehr zum Teenager zu werden und die ursprüngliche Idee des Buches bezüglich der Trauergruppe scheint irgendwann auch gar keine Rolle mehr zu spielen. Das Buch ist zeitweise zwar unterhaltsam durch den Schreibstil, konnte mich aber dennoch nicht überzeugen.

Bewertung vom 20.09.2021
Mein erstes großes Wörterbuch
Dierks, Hannelore

Mein erstes großes Wörterbuch


ausgezeichnet

"Mein erstes großes Wörterbuch" der miniSteps Reihe von Ravensburger beinhaltet über 250 Begriffe, die Kinder ab 12 Monaten am häufigsten in ihrem Alltag erleben und hören. Hier werden diese schön illustriert und veranschaulicht, dabei werden diese nach verschiedenen Themen gegliedert, z.B. Anziehen, Essen, Jahreszeiten, Farben, Zahlen, Kita, Feste und noch viele mehr. Besonders schön finde ich, dass auch eine "Aua"-Seite dabei ist mit Gegenständen, die für Kleinkinder gefährlich sind.

Somit ist das große Wörterbuch nicht nur inhaltlich groß, sondern auch das große Format überzeugt. Die Seiten sind fest und stabil und das Buch lässt isch sehr bequem mit unserem Baby (9 Monate alt) anschauen.
Neben den Abbildungen und dazugehörigen Begriffen wird je Doppelseite das jeweilige Thema kurz mit ein paar Sätzen eingeleitet, somit hat man auch noch etwas mehr Text zum Vorlesen.

Insgesamt ist dies ein wirklich schönes erstes Buch für den Spracherwerb und wir haben durch das große Geschwisterkind einige zum Vergleich hier. Es wird sehr häufig angeschaut, auf die Gegenstände gezeigt und geblättert. Daher ganz klar eine Kaufempfehlung - sowohl fürs eigene Kind, als auch als Geschenkidee.

Bewertung vom 25.08.2021
Anouk, die nachts auf Reisen geht
Maffay, Peter;Balsmeyer, Hendrikje

Anouk, die nachts auf Reisen geht


gut

Anouk mag es nicht, wenn sie abends aus ihrem Spiel gerissen wird, um ins Bett gehen zu müssen. Wie viele andere Kinder fragt auch sie sich, weshalb denn Erwachsene so viel länger wach bleiben dürfen, während die Kinder so früh schlafen sollen. Doch nachdem sie kurz eingeschlafen ist, erwacht sie und begibt sich täglich in wechselnde Abenteuer.

Mich hat bei diesem Buch sofort das schöne Cover angesprochen, ich mag die Illustrationen von Joelle Tourlonias sehr gerne. Insgesamt ist die gesamte Farbgestaltung einfach toll. Die Abenteuer, die Anouk nachts erlebt, sind liebevoll erzählt und beinhalten stets die Botschaft, an sich und seine Träume zu glauben. Die Geschichten sind vom Aufbau ähnlich, unterscheiden sich dennoch durch den Ort des Geschehens und die einzelnen Figuren, die Anouk kennenlernt. Sei es im Zirkus, bei den Piraten oder auf dem Bauernhof. Sprachlich ist das Buch gut geeignet für die Zielgruppe, jedoch finde ich manche Begrifflichkeit schwierig ("Eskimos"), da diese auch nicht (vollständig) korrekt erklärt werden. Die einzelnen Geschichten selbst haben eine gute Länge, sodass diese vor dem Schlafengehen vorgelesen werden können.

Insgesamt ist dies ein wirklich schönes und liebevoll gestaltetes Buch. Ich war zunächst irritiert, als ich die Illustrationen von Anouks Eltern gesehen habe, da ich erst später nachgelesen habe, dass hier tatsächlich Peter Maffay mit seiner Frau dargestellt werden soll (was man sofort erkennt), und die Protagonistin an deren Tochter Anouk angelehnt ist. Aus Sicht der Familie ist dies sicher eine niedliche Idee, ich hätte es neutraler jedoch besser gefunden. Aber das ist eine Frage des Geschmacks. Ich empfehle das Buch gerne an alle weiter, die abenteuerliche Geschichten mit wichtiger Botschaft mögen.

Bewertung vom 25.08.2021
Und immer nur du
Weiß, Josefine

Und immer nur du


gut

Fenja hat zusammen mit ihrem Vater mit 16 Jahren ihre Heimat verlassen, nachdem ihre Mutter untreu geworden war. Nach 14 Jahren und keinerlei Kontakt zu ihrer Mutter erfährt sie, dass diese verstorben ist. Sie kehrt zurück, um alle Angelegenheiten zu klären.

Dies ist das zweite Buch, das ich von der Autorin gelesen habe und zunächst war ich sehr gespannt, da der Klappentext dem vorherigen Buch ("Wenn es uns gegeben hätte") sehr stark ähnelt. Doch auch wenn es einige Parallelen gibt, geht es dennoch in eine andere Richtung.
Die Autorin hat einen einfachen Schreibstil, dem es manchmal an Tiefe fehlt, sodass die Gefühle und Gedanken nicht immer bei mir angekommen sind.
Die Hauptfiguren sind ähnlich zum Vorgänger. Fenja ist eine unsichere, aber sympathische junge Frau, die durch den Tod ihrer Mutter und die Rückkehr in die Heimat plötzlich die gesamten letzten Jahre ihres Lebens infrage stellt. Über Elias erfährt man nicht besonders viel, auch er ist zwar sympathisch, aber eher unnahbar.

Die Handlung konnte mich insgesamt leider nicht wirklich überzeugen. Den Konflikt zwischen Fenja und ihren verstorbenen Eltern halte ich für wenig glaubwürdig. Ich kann mir einfach nicht vorstellen, dass eine 16-Jährige von jetzt auf gleich den Kontakt zu ihrer liebenden Mutter abbricht, weil diese ihrem Vater vermeintlich untreu gewesen sein soll. Auf diesen Grundkonflikt stützt sich jedoch der Verlauf der weiteren Geschichte, das macht es schwierig, die Gedanken und Gefühle der Protagonistin zu verstehen. Einige Handlungen sind wenig nachvollziehbar (der Friedhofbesuch alias Elias' "Überraschung").
Auch die Entwicklung der gesamten Story bis hin zum Ende ist für mich nicht glaubwürdig, das erzeugte Drama zu gewollt und einfach nicht passend zum Geschehen. Es wirkt, als hätte die Autorin keine andere Idee gehabt, wie sie gegen Ende noch etwas Dramatik einbauen soll (der Wendepunkt wird bereits im Klappentext angedeutet).

Insgesamt war das Buch für mich gerade so mittelmäßig, ich würde es nicht weiterempfehlen.

Bewertung vom 04.08.2021
Der Ravensburger Dinosaurier-Atlas
Rooney, Anne

Der Ravensburger Dinosaurier-Atlas


ausgezeichnet

Ein Sachbuch über Dinosaurier stand bei uns schon länger auf der Wunschliste und so kam der neue große Dinosaurier-Atlas von Ravensburger gerade recht.

Angesprochen hat uns hier direkt das Cover bzw. die Illustrationen der Dinos, die nicht wie sonst üblich lebensecht, sondern graphisch sind. Aber genau das gefällt uns sehr gut. Im Inneren des Bucher gibt es jedoch auch Abwechslung bei der Art der Darstellung.
Die inhaltliche Gliederung dieses Sachbuches erfolgt über die Weltkarte, sodass nacheinander sämtliche Dinosaurier nach ihrem Vorkommen je Kontinent dargestellt und beschrieben werden. Die Informationen sind dabei für Kinder gut verständlich und anschaulich, die Texte ergänzen die Bilder.
Besonders gefällt uns auch, dass sich viele der Seiten aufklappen lassen, somit ist das Buch wirklich ordentlich mit Wissen vollgepackt. Meine Tochter fand vor allem die Darstellungen in Originalgröße faszinierend (z.B. Zähne), das ist sicherlich ein kleines Highlight.

Insgesamt ist dies ein wirklich gelungener Atlas über Dinosaurier, der sehr informativ und lehrreich ist und das nicht nur für die kleinen, sondern genauso für die großen Dino-Fans.

Bewertung vom 11.07.2021
Deluxe Dreams / Dumont Saga Bd.1
Halle, Karina

Deluxe Dreams / Dumont Saga Bd.1


schlecht

Sadie ist Rucksacktouristin und reist durch Europa. Nachdem ihr Freund sie auf der Reise hat sitzen lassen, führt sie diese dann alleine fort. In Nizza wird sie überfallen und hat Glück im Unglück - denn sie wird von Olivier Dumont gerettet.

Ich habe schon sehr gute und schlechte Bücher von Karina Halle gelesen und dieses hier gehört leider zu letzteren. Obwohl der Plot noch ganz vielversprechend klang, hat sich das Buch sehr schnell schon als Flop heraus gestellt.
Die Hauptfiguren überzeugen mich nicht, Sadie soll eine "einfache", d.h. arme junge Frau sein, die teilweise stark, dann wieder übertrieben naiv dargestellt wird. Olivier ist der typische reiche Schönling ohne großen Tiefgang.
Die Geschichte ist schon nach nur wenigen Seiten so übertrieben voller Klischees, dass es nur noch nervt und langweilig wird. Sadie wird überfallen und dann von Olivier gerettet - klar, dass man da als Frau zuerst bemerkt, wie schön die Augen des Retters sind. Olivier fühlt sich durch eine "normale" Frau so gereizt, dass er fast schon einen Jagdtrieb entwickelt. Er benimmt sich, als wäre sie ein Alien - bloß weil sie eben nicht aus seiner Luxuswelt stammt.

Relativ schnell habe ich die Seiten nur noch überflogen und auf das große Geheimnis und Familiendrama gewartet, das angekündigt war. Das Warten hat sich leider nicht gelohnt. Das Buch bleibt bis zum Schluss langweilig und oberflächlich. Schade.

Bewertung vom 11.07.2021
Emil Einstein Bd.1
Kolb, Suza

Emil Einstein Bd.1


ausgezeichnet

Emil Einstein bekommt an seinem sechsten Geburtstag von seinen Eltern Holzbretter geschenkt und ist zunächst sauer, weil er sich doch so sehr einen Hund gewünscht hatte. Erst später erkennt er, dass die Bretter zu einem Baukasten für eine Seifenkiste gehören - und schon ist er hin und weg. Hier beginnt sein Abenteuer, denn sein neues Entdeckermobil ist erst der Beginn einer unterhaltsamen Geschichte, die zur Erfindung einer Tier-Quassel-Maschine führt.

Wir sind ganz begeistert von diesem Buch, die Illustrationen überzeugen sofort, aber auch der Schreibstil ist toll. Die Geschichte ist kindgerecht geschrieben und kann meines Erachtens dennoch den Wortschatz bereichern.
Emil ist ein sympathischer kleiner Junge mit witzigen Eigenarten. Auch wenn Emil kein Nachkomme des großen Albert Einsteins sein soll, so finden sich doch viele Parallelen: er ist schlau und erfinderisch.

Insgesamt ist dies ein toller Kinderroman, der bereit ab fünf Jahren gelesen bzw. vorgelesen werden kann. Durch die Einteilung der Geschichte in Kapitel, kann man prima in Etappen lesen. Von uns gibt es eine klare Empfehlung!

Bewertung vom 07.06.2021
Wieso? Weshalb? Warum? Erstleser: Wale und Delfine (Band 3)
Noa, Sandra

Wieso? Weshalb? Warum? Erstleser: Wale und Delfine (Band 3)


ausgezeichnet

Das Buch "Erstleser - Wale und Delfine" ist ganz neu ist aus der Reihe "Wieso, Weshalb, Warum" und verbindet spannendes Sachwissen mit einem typischen Buch für Leseanfänger.

Die Aufmachung ähnelt den bekannten Klassenbüchern und ist auch hier sehr ansprechend. Hier erfahren die Kinder spannende Fakten über Wale und Delfine, indem in jedem Kapitel Fragen gestellt und dann entsprechend beantwortet werden. Die Illustrationen sind schön und passen genau zur jeweiligen Beschreibung.
Die Texte sind inhaltlich wie man es von der Reihe gewohnt ist: informativ, kurz und sachlich sowie altersentsprechend verständlich geschrieben. Um insbesondere auch das Lesen üben zu können, sind die Seiten nicht allzu voll gepackt, der Text ist außerdem relativ groß gedruckt.

Nach jedem Kapitel gibt es zudem ein Leserätsel, sodass auch hier wieder Lesenlernen und Sachwissen miteinander verknüpft werden können. Das enthaltene Spiel "Leselotto" sowie die Sticker machen das Buch besonders interaktiv.

Insgesamt finde ich diese neue Idee von Ravensburger super - ich glaube, dass Leseanfänger ganz viel und lange Spaß an den Büchern haben werden. Aber auch zum Vorlesen eignen sich die Texte sehr gut. Wir werden uns auf jeden Fall noch die anderen Titel der Reihe anschauen.