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Benutzername: engel07
Wohnort: Winnenden
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Bewertungen

Insgesamt 28 Bewertungen
Bewertung vom 09.03.2021
Stürme des Lebens / Die Insel der Wünsche Bd.1
Jessen, Anna

Stürme des Lebens / Die Insel der Wünsche Bd.1


ausgezeichnet

Hamburg 1887:
Tine Tiedkens ist mit ihren jungen Jahren als Blumenmädchen am Hamburger Hafen tätig um ihre ärmliche Familie finanziell ein bißchen zu unterstützen. Immer wieder meint es das Schicksal mit Tine gut und macht ihr dann gleichzeitig wieder einen Strich durch die Rechnung.
Eines Tages kommt ein wohlhabender Mann und möchte ihr eine Anstellung bei sich in seinem Hotel auf Helgoland als Zimmermädchen anbieten. Von diesem Zeitpunkt an träumt Tine von diesem tollen Job. Doch schon bei dem Geld zur Überfahrt nach Helgoland scheitert Tine’s Vorhaben kläglich. Sie kann sich diese teure Überfahrt niemals leisten.
Doch eines Tages hat es Tine bis Helgoland geschafft, dort angekommen wird sie vom Pastorenehepaar aufgenommen und die Frau des Pastors besorgt Tine eine Anstellung, nachdem Tine in dem wohlhabenden Hotel von der dortigen Hausdame sehr robust abgewiesen wurde.
Mit viel Fleiß, Leidenschaft, Liebe zum Detail, ihrem Ehrgeiz und Freundlichkeit schafft es Tine dann doch noch in das wohlhabende Hotel als Angestellte.
Der Roman ist ein sehr schöner und vor allem sehr gelungener Auftakt zur Helgoland-Triologie von Anna Jessen. Mich hat die Geschichte von Tine vom ersten Augenblick an in den Bann gezogen. Tine ist eine so tolle Protagonistin, die man einfach mögen muß. Sie schafft es immer wieder durch Freundlichkeit und mit ihrem starken Willen eine Krise nach der anderen zu meistern. Das Buch erinnert fast schon ein wenig an die Cinderella-Story. Von der Armut zum Reichtum.
Der Schreibstil hat mir persönlich gut gefallen. Er schildet viele Szenen sehr detailliert und ausführlich. Für mich hat es zum Buch gepasst, ich denke manchen gefällt dieses Langatmige eher nicht.
Das Cover zum Buch finde ich sehr gelungen. Mich haben die Farben und die Klippen, die Villa und die Platzierung der Frau auf dem Titelbild sehr angesprochen. Beim Betrachten des Covers spürt man regelrecht wie einem der Wind um die Nase weht.
Für mich ein gelungener Auftakt und absolut lesenswert. Bin gespannt was Tine noch so alles auf Helgoland erleben wird.

1 von 1 Kunden fanden diese Rezension hilfreich.

Bewertung vom 19.11.2020
Escape Room. Der Adventskalender für Kinder von Eva Eich
Eich, Eva

Escape Room. Der Adventskalender für Kinder von Eva Eich


ausgezeichnet

Adventskalender mal ohne Schokolade. Aber vorsicht! Er macht genauso süchtig!

Eine sehr schöne Alternative zu einem herkömmlichen Schokoladigen-Adventskalender ist dieser Kinder-Krimi-Adventskalender.

Das Buch ist eine Mischung aus einer netten Geschichte und 24 Rätseln zur Weihnachtszeit.

Die Geschwister Toni und Luka erhalten drei seltsame Geschenke. Darin befindet sich eine Nachricht. Angeblich wurde der Weihnachtsmann entführt und muß bis Weihnachten wieder aufgefunden werden, damit er Geschenke verteilen kann.

Das Buch führt mit vielen tollen und kindgerechten, aber sehr detailgetreuen Illustrationen durch eine schöne Geschichte und lässt den täglichen Tagesabschnitt mit einem Rätsel enden.

Die Rätsel haben unterschiedliche Schwierigkeitsgrade, aber sind lösbar. Bei manchen steht ein kleiner Hinweis dabei.

Super fand ich, dass man im Buch selber nicht von vorne nach hinten gelesen hat. Die Reihenfolge der Geschichte mußte man sich mit den Rätseln „erarbeiten“ und dann im Buch noch suchen. Wie auf einem richtigen Adventskalender, wenn man die Türchen jeden Morgen suchen darf.

Die jeweiligen Tage sind geschlossen. Man muß die Seiten mit der Schere an der Seite aufschneiden.

Die Geschichte ist spannend, insgesamt sehr stimmig und das Ende hat mir persönlich auch sehr gut gefallen.

Ich kann das Buch nur empfehlen. Es hat wirklich Spaß gemacht es zu „errätseln“ und zu lesen. Ich denke die Altersangabe für Kinder ab 9 Jahren ist auch gut gewählt. Darunter würde ich es eher nicht empfehlen

Bewertung vom 18.10.2020
Der Teufel vom Brocken
Silber, Eva-Maria

Der Teufel vom Brocken


sehr gut

1. Advent 1989: eine Gruppe von 9 Studenten bricht zur Brockenbefreiung auf. Der Schulleiter wird nach einigen Tagen stutzig. Die Studenten sind nicht zur Prüfung erschienen. Dann geht ein weitere Studenten-Trupp los um die Vermissten zu suchen. Was sie erwartet ist grausam: Das Zelt wurde aufgeschlitzt und die Kleider und Stiefel der Studenten liegen dort. Doch von den Vermissten fehlt jede Spur.

Die Kripo erscheint und kurz darauf werden einige der vermissten Studenten gefunden. Sie sind tot. Von den anderen fehlt weiterhin jede Spur.

Es dauert nicht lange da wird es zur Gewissheit: alle aus der Gruppe sind tot. Die Akte wird schnell geschlossen, mit dem Ergebnis erfroren. Doch der Fall wird wieder aufgerollt. Ermittler aus der Bundesrepublik Deutschland und der fähigste Kollege aus der ehemaligen DDR ermitteln hier am Brocken und am Grenzgebiet. Was dabei herauskommt lässt die ermittelnden Beamten mehrfach neuen Thesen folgen. Doch was genau geschah hier nach der Brockenbefreiung? Warum mussten so viele junge Menschen ihr Leben lassen?


Das Buch hat es ganz schön in sich! Ich war von der ersten Seite an gefesselt.

Der Einstieg in die Geschichte ist super. Man ist sofort mitten im Geschehen drin und fiebert von da an mit, wie es wohl weitergeht. Der Schreibstil ist einfach gehalten und man kann sich die einzelnen Situationen sehr gut vorstellen.

Die Szenen sind gut beschrieben, die Stellen mit den Toten sind nichts für zarte Gemüter. Hier wurde alles sehr realitätsnah und bildlich beschrieben. Mir lief es stellenweise schon eiskalt den Rücken herunter.

Die Handlung war sehr realistisch geschrieben. Ich bin grundsätzlich niemand der gerne so politisch angehauchte Bücher liest, doch dies war wirklich spannend und hat sich definitiv gelohnt.


Die Hauptdarsteller in Form der Ermittler sind gute Charaktere, jeder mit seinen Ecken und Kanten – in der Gruppe haben sie sich aber als sympathisches und fast gut eingespieltes Team erwiesen.

Bewertung vom 02.05.2019
Der Brotbackkurs
Schell, Valesa

Der Brotbackkurs


ausgezeichnet

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Ein sehr schönes und hochwertiges Brotbackbuch habe ich im gebundenen Buch von Valesa Schell "Der Brotbackkurs - Einfach starten- Profi werden" gefunden. Das Buch hat mir vom Cover her schon sehr zugesagt. Es ist ein schlichtes Buchcover dass durch seine Farben und sein ansprechendes Brot sehr wirkungsvoll rüberkommt. Das Buch selber ist meiner Meinung nach sehr hochwertig. Es liegt super in der Hand und hat sehr übersichtlich gegliederte Kapitel.

Im Buch gibt es einige Seiten zum Handwerkszeugs und Know-How. Dann folgen die unterschiedlichsten Kapitel. Gegliedert in die verschiedensten Arten wie man ein Brot backen kann (mit Hefe, mit Sauerteig, mit Kochstück, Quellstück, Brühstück, mit Lievito Madre,..)

Die einzelnen Kapitel sind sehr gut aufgebaut. Es folgt eine kurze Erklärung, dann eine Einführung in das Grundrezept und dann folgen die verschiedensten Anwendungsgebiete was man daraus alles für Brote backen kann. Neben den toll beschriebenen Rezepten, sind einige Tipps herauszulesen und was mir sehr gut gefallen hat, sind die tollen Ansichtsfotos, die manche Arbeitsschritte sehr anschaulich dargestellt zeigen. Die Fotos sind sehr hochwertig und nicht mit unnötigem Firlefanz überhäuft. Hier wird jeweils nur das wichtigste dargestellt: nämlich der Star des ganzen Buches: DAS BROT!

Ich bin sehr begeistert von dem Buch und kann als Brotback-Neuling nur sagen, dass es mir sehr viel Freude bereitet und ich hier schon einiges dazugelernt habe. Aber nicht nur für Anfänger ist dies ein toller Ratgeber, sondern auch für "Fortgeschrittene". Das Buch steigert sich von Anfang bis hin zum Schluß in seiner Schwierigkeit. Das Preis-Leistungs-Verhältnis ist hier meiner Meinung nach sehr gut. Ich kann es jedem der gerne sein eigenes Brot backen will nur wärmstens empfehlen.

Bewertung vom 01.07.2018
Das Erbe von Juniper House
Herzinger, Sophia

Das Erbe von Juniper House


ausgezeichnet

Der Roman ist in zwei unterschiedlichen Zeitzonen aufgebaut.
1915 in Oxforshire/England. Hier ist Emma mit ihren Eltern und ihrer Schwester zu Hause. Die Mutter muß im Bett bleiben, sie ist schwanger. Der Vater arbeitet in einem kleinen Verkaufsladen. Eines Tages kommt ein Telegramm. Leider sind ihr 15 Jahre alter Bruder Artie und Ihre Tante Maisie, die Schwester ihrer Mutter, bei einem Luftangriff in London ums Leben gekommen.
Die zweite Zeitzone ist im Jahre 2004 in Hamburg: Sara und Fabian leben zusammen und sind sich in vielen Dingen nicht ganz einig. Plötzlich spricht Fabian über Heirat und das kann Sara so gar nicht verstehen, sie wollten doch beide nie heiraten. Sara ist hier ein gebranntes Kind: Ihre Mutter heiratet in wenigen Tagen bereits zum 4. Mal.
Anschließend geht die Mutter auf eine Kreuzfahrt. In der Zeit möchte bzw. soll sich Sara um ihre kranke Großmutter Emma kümmern, die sich seit einem Sturz in Kiel in einem Altenheim aufhält.
Emma und Sara kommen ins Gespräch und Sara erfährt sehr viel über ihre Großmutter Emma und macht sich auf die Spurensuchen um die Vergangenheit ihrer Großmutter noch mehr kennenzulernen.
Ein sehr schön geschriebenes Buch, mich hat es sehr bewegt. Ich konnte es kaum aus den Händen legen.

Bewertung vom 02.06.2018
Tödliche Provence / Hannah Richter Bd.2
Åslund, Sandra

Tödliche Provence / Hannah Richter Bd.2


gut

Hannah Richter ist Kommissarin und befindet sich derzeit in ihrem Urlaub in der Provence. Dort lebt sie bei ihrer Freundin Penelope, die sich meistens bei ihrem Lebensgefährten aufhält. Eines morgens hat Hannah eine Einladung im Briefkasten für Penelope. Sie ist von ihrem Nachbarn Louis Prinderre, er lädt Penelope auf ein Gläschen Wein ein. Da Penelope keine Zeit hat, bittet sie Hannah der Einladung nachzukommen.

Als Hannah am nächsten Tag bei Louis Prinderre ankommt, findet sie diesen leblos am Ende seiner Treppe liegend auf.

Hannah ruft sofort die Polizei und Penelope an. Als Penelope herbeieilt und Louis sieht zweifelt sie an einem Unfall, die Polizei geht dem nach und ermittelt im Umfeld des Toten. Da Hannah die Kommissare kennt darf sie mit ermitteln.

Das Buch war gut, mir haben allerdings die vielen französischen Passagen nicht so zugesagt (da ich kein Französisch spreche und immer im Anhang nachschlagen ist mir beim Buchlesen zu lästig).

Insgesamt waren es mir leider auch etwas zu viele kleine Nebensächlichkeiten, (Z.B. Hannah’s Streit mit Penelope oder ihrem „Freund“). Dadurch ging die Spannung verloren und die Handlung zog sich stellenweise etwas langatmig so dahin. Aus diesem Grund gibt es von mir nur 3 Sterne.

Bewertung vom 04.04.2018
halb zehn - das Frühstückskochbuch
Prus, Agnes

halb zehn - das Frühstückskochbuch


sehr gut

Das Buch hat mir gut gefallen. Es bietet viele neue Anregungen für ein abwechslungsreiches und auch leckeres Frühstück bzw. auch für den Brunch an.
Das Buch hat eine tolle Gliederung und ist daher sehr strukturiert gestaltet. Die einzelnen Rezepte sind sehr übersichtlich aufgeführt und die einzelnen Schritte sind gut erklärt und können sehr gut nachgekocht werden.
Das Buch bietet unterschiedliche Schwierigkeitsgrade. Kulturell zieht das Buch durch viele Länder und bietet einem so auch Einblicke in andere Frühstückskulturen. Schön sind dabei auch die einzelnen Erklärungen zu den jeweiligen Rezepten.
Es ist kein Alltags-Frühstücks-Kochbuch. Viele Rezepte lassen sich nicht einfach so aus dem Schrank oder Kühlschrank kochen und benötigen erstmal einen Einkaufsbummel in speziellen Läden.
Was mir ein bisschen gefehlt hat in diesem Buch sind mehr Ideen mit viel frischem Obst und Gemüse.

Bewertung vom 04.04.2018
Der Pub der guten Hoffnung (eBook, ePUB)
Zöbeli, Alexandra

Der Pub der guten Hoffnung (eBook, ePUB)


ausgezeichnet

Sam und Hannah Berger verlieren ihren Sohn auf sehr tragische Weise. Doch nicht nur die Trauer um ihren Sohn läßt beide leiden, sie entfernen sich immer mehr voneinander. Hannah will sich umbringen, doch Sam rettet sie in letzter Sekunde. Hannah distanziert sich immer mehr von Sam und will diesen nicht mehr sehen, geschweige denn ihn berühren oder sich von ihm berühren lassen.
Hannah wird zu einer Therapie geschickt und Hannah's Ärztin empfiehlt Sam, sich selber auch eine Auszeit zu genehmigen. Sein Freund überlässt ihm sein Cottage in Wales damit Sam was anderes sieht und auch mal abschalten kann.
Doch im Cottage angekommen kann Sam nicht entspannen. Er findet ein bewohntes Haus vor: Hope und 2 Kinder!

Das Buch hat mir sehr gut gefallen. Es war voller Emotionen und Gefühlen. Das Auf und Ab der Familien wenn man ein Kind verliert war hier sehr gut beschrieben.
Für manche sicher ein sehr schnulziger Roman, bei mir wars aber einfach ein schönes Buch zum Abschalten und dahin träumen. Mir hat es sehr gut gefallen.

Bewertung vom 21.03.2018
Körpersammler (eBook, ePUB)
Kope, Spencer

Körpersammler (eBook, ePUB)


weniger gut

Inhalt:
Der FBI – Agent Magnus Craig hat eine ganz besondere Gabe: Er sieht den Schein von Menschen! Er kann somit an Tatorten erkennen wohin eine Person gegangen ist, bzw. was sie berührt hat. Nur sein Freund und Kollege kennt seine Fähigkeiten. Für ihn selber ist diese Gabe jedoch eine große Bürde. Er hat durch seine Fähigkeiten sehr schnell Kopfschmerzen und Erschöpfungszustände.
Dieses Mal ist Magnus genannt Schritter oder auch genannt Steps an einem Fall dran, in welchem Frauen entführt und ermordet werden. Gefunden werden sie oft erst Monate später.

Meinung:
Ich durfte/musste dieses Buch in einer Leserunde lesen.
Der Klappentext und auch die mir vorliegende Leseprobe haben mich total überzeugt. Das war genau mein Fall. Ich liebe spannende Thriller und kann diese meistens auch gar nicht aus der Hand legen.
Das sympathische Ermittlerteam hat meiner Meinung nach viel Potenzial um wirklich viele Fälle/Bücher zu füllen. Die Tatsache dass der Autor selber bei Crime Analyse tätig ist, hatte ich die Hoffnung, dass man hier sehr originalgetreue Ermittlungseinblicke bekommt. Doch weit gefehlt, die Umsetzung im ersten Teil dieser Thriller-Reihe war leider nichts für mich. Das Buch wurde ständig mit Nebensächlichkeiten ausgeschmückt was bei mir den Lesespaß sehr getrübt hat. Lieber verzichte ich auf 60 Seiten wenn das Buch dadurch spannender wird. Man hatte das Gefühl diese Nebensächlichkeiten mussten einfach nur die Seitenzahl des Buches nach oben treiben. Ich habe dadurch leider sehr viele Seiten nur überflogen und konnte der eigentlichen Geschichte auch kaum noch folgen. Mir war dann alles einfach zu durcheinander und überhaupt nicht mehr klar in der Fallschilderung.
Das Buch plätscherte so dahin. Ich hätte das Buch nach dem ersten Drittel auf alle Fälle abgebrochen, wenn ich nicht an dieser Leserunde teilgenommen hätte. Die Spannung kam hier erst im letzten Drittel auf. Was meiner Meinung nach definitiv zu spät für einen Thriller ist.
(Vielleicht liegen aber meine Erwartungen einfach zu hoch, aber für mich macht ein guter Thriller aus, dass ich von Anfang bis Ende gefesselt bin und nicht durch langatmige Nebensächlichkeiten den eigentlichen Fall komplett aus den Augen verliere und mich so durch die Seiten „quälen“ muss).

Bewertung vom 02.02.2018
Böse Schwestern / Ellen Tamm Bd.2
Bley, Mikaela

Böse Schwestern / Ellen Tamm Bd.2


weniger gut

Die Leseprobe hat mir gut gefallen und das Buchcover hat mich auch absolut angesprochen. Leider konnte mich dann das Buch überhaupt gar nicht überzeugen.
Ellen ist Kriminalreporterin und befindet sich derzeit im Krankenstand. Sie fährt zu ihren Eltern, dort war sie schon lange Zeit nicht mehr. Ellen soll ihre Kindheit aufarbeiten und ihre Mutter hat sie schon bei einem Psychologen angemeldet, da dieser den Tod ihrer Zwillingsschwester mit ihr aufarbeiten soll.
Auf dem Weg zur ihrem Elternhaus kommt Ellen an einem abgesperrten Tatort vorbei. Hier wurde eine junge Frau ermordet. Sofort ist Ellen wieder in ihrem Element und versucht zu ermitteln.
Mir hat das Buch so überhaupt gar nicht gefallen. Das Buch wird aus 3 verschiedenen Geschichten zusammengefügt, was mir sehr schwer fiel zu unterscheiden welche Geschichte zu welcher Erzählform gehörte.
Am Anfang war klar, dass es sich um die Aufklärung des Mordes an der jungen Frau gehe und wahrscheinlich auch um die Aufklärung des Todesfalles der Zwillingsschwester von Ellen.
Doch während dem Lesen kam immer mehr hinzu. Gewalttätige Kinder, ungewöhnliche Lebens- und Liebesformen,...
Das war mir insgesamt zu viel und hat mir die Leselust richtig genommen. Es wurde immer mehr und mehr daraufgepackt und es wirkte für mich zum Schluß gar nicht mehr natürlich sondern alles sehr aufgesetzt und unrealistisch.
Insgesamt hat mir die Spannung gefehlt, es war mir viel zu vielen Abstrusitäten die von der eigentlichen Handlung abgelenkt haben.