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Benutzername: Isabell47
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Bewertungen

Insgesamt 214 Bewertungen
Bewertung vom 17.10.2019
Schmutzige Seelen
Franley, Mark

Schmutzige Seelen


ausgezeichnet

Kurz zum Inhalt: Der Sonderermittler Ruben Hattinger befindet sich mit seiner Familie im Urlaub auf einem Bauernhof. Eigentlich sollte es ein erholsamer Urlaub werden, doch in dem Ort, zu dem der außerhalb liegende Bauernhof gehört, kommt es zu einem schrecklichen Vorfall. Eine entführte Tochter und ihr Vater stehen sich bewaffnet gegenüber und einer von ihnen wird sterben. Ein Verdächtiger, der mit dieser "Inszenierung" in Verbindung gebracht wird, ist schnell gefasst. Aber dies ist nur Anfang....


Dieser Thriller hat mich absolut begeistert und mir eine schlaflose Nacht beschert, da ich einfach weiterlesen musste. Was macht ihn so besonders?

1. Der Sonderermittler Ruben Hattinger, der über eine besondere Beobachtungsgabe verfügt und ein ganz spezieller Typ ist. Ich denke, er hat das Asperger Syndrom gepaart mit einer Inselbegabung. Dadurch kommt es zu "kuriosen" Gesprächen, die seine Mitmenschen teilweise vor den Kopf stoßen, aber als Leser mir durchaus Vergnügen bereitet haben.

2. Die anderen ermittelnden Beamten........... interessante und facettenreiche Personen, deren Persönlichkeiten ich gut vor Augen hatte.

3. Der Fall...... äußerst interessant, wenn auch mit vielen grausamen Elementen, die aber zur Story absolut passend waren. Die Motivation, die hinter allem steckte, wurde grandios geschildert.

4. Der Autor schafft es mich auf völlig falsche Fährten zu locken. Ich entwickele Sympathien und Antipathien für verschiedene Figuren und bin am Ende doch sehr überrascht, wie sich alles auflöst. Jederzeit äußerst spannend!

Selten habe ich eine so gut durchdachte und ausgearbeitete Story gelesen, wo einfach alles stimmig war.

Jetzt hoffe ich sehr, dass es bald einen neuen Fall mit Ruben gibt.....ein absolut genialer Ermittler und äußerst facettenreicher Mensch!

Chapeau! Ich würde sehr gerne 6 Sterne geben, wenn ich es könnte.

Bewertung vom 13.10.2019
Tagebuch meines Verschwindens / Profilerin Hanne Bd.2
Grebe, Camilla

Tagebuch meines Verschwindens / Profilerin Hanne Bd.2


weniger gut

Malin hat als Jugendliche eine Leiche im Wald gefunden und mittlerweile arbeitet sie bei der Polizei. Dieser Fall, der nie gelöst worden ist, ein sogenannter "Cold Case" wird noch einmal aufgerollt und Malin ist als ortskundige Ermittlerin dem Team zugeordnet worden. Nach Möglichkeit versucht Malin Besuche bei ihrer Mutter bzw. in der Heimat zu vermeiden, sondern lädt die Mutter zu sich ein. Die Ermittlungen sind gerade losgegangen als die Profilerin Hanne im Wald ziemlich verwirrt aufgefunden wird und ihr Partner, im Leben und im Job, spurlos verschwunden ist. Was ist passiert?
Mir gefiel die Verbindung zwischen Vergangenheit und Gegenwart sehr gut, sowie die Passagen aus Hannes Tagebuch, die immer wieder in die Geschichte einflossen. So sehr ich den Schreibstil der Autorin mag, die Story an sich hat mir eher wenig gefallen, was zunächst einmal schon ein wenig an Malin selber, deren Verhalten ich nicht nachvollziehen konnte, jedoch zum größten Teil an Hanne, der Profilerin, deren Rolle mir sehr unglaubwürdig erschien. Zwischendurch habe trotz der trostlosen Umgebung und der Kälte, die mir ebenso wie den Protagonisten zusetzte, wenig Spannung verpürt. Außerdem hatte ich das Gefühl das mir wichtiges Hintergundwissen der Protagonisten fehlte, aufgrund der Tatsache, das es sich um einen zweiten Fall handelt.
Zwei Sterne für eine Geschichte, die mich nicht annähernd spannend und interessant unterhalten hat.

Bewertung vom 02.10.2019
Nichts bleibt so, wie es wird
Bechtolf, Sven-Eric

Nichts bleibt so, wie es wird


weniger gut

In diesem Buch geht es um den Regisseur Herwig Burchard, der mittlerweile 63 Jahre alt ist und häufiger kontroverse Diskussionen auslöst. Als er mit seiner Meinung nicht hinter den Berg halten kann, schafft die Presse es, dass er seinen Job verliert. Dazu hat Herwig noch in eine viel jüngere Frau verliebt. Was soll er machen? Er beschließt seinen lang gehegten Traum vom kleinen alten Haus in den Alpen zu verwirklichen. Auf was er sich da einlässt, ahnt er nicht.
Ich hatte größere Schwierigkeiten mich mit Herwig als Person "anzufreunden". Er ist auch kein Sympathieträger auf den ersten Blick und dazu ist mir das Theaterleben völlig fremd, sozusagen eine fremde Welt, die mir auch fremd blieb. Mehr gefallen fand ich dann an dem neuen Leben von Herwig bzw. konnte ich mir da die Szenen vorstellen. Mich brachte Herwigs nicht vorhandenens Talent für die praktische Arbeit am Haus zum Schmunzeln. Trotzdem blieb mir Herwig selber fremd und auch als er mir sympathischer im Verhalten wurde, fand ich die Geschichte an sich ziemlich unrealistisch bezüglich seiner Entwicklung und seiner neuen Tätigkeit.
Ich musste mich einige Male zusammenreißen, um das Buch zu Ende zu lesen und bin mir immer noch nicht sicher, ob ich diese Zeit nich besser anderes genutzt hätte.

Bewertung vom 02.10.2019
Wunderbare Zeiten / Die Schwestern vom Ku'damm Bd.2
Riebe, Brigitte

Wunderbare Zeiten / Die Schwestern vom Ku'damm Bd.2


ausgezeichnet

Es ist der zweite Teil der Trilogie von Brigitte Riebe um die Thalheim-Schwestern und dieses Mal steht Silvie im Mittelpunkt der Erzählung. Wir befinden uns in den Jahren 1952-1957 in Berlin. Während für ihre Schwester Rieke stets das Kaufhaus im Mittelpunkt ihres Interesses stand, hat Silvie das Ziel beim Rundfunk "Karriere" zu machen. Da Oskar, Silvies Zwillingsbruder, nun von dem Vater mit so großen Befugnissen für das Geschäft ausgestattet worden ist, gibt es Schwierigkeiten im Familienimperium. Silvie indessen erlebt beruflich und privat einiges an Neuland.
Die Autorin erzählt in ihrem Roman ein Stück Zeitgeschichte, in dem sie historische Ereignisse und Personen in ihren Roman einwebt. Es geht um Politik, Wirtschaft, die Rolle der Frau, Sexualität, das Lebensgefühl inklusive Sorgen, Ängste aber auch Hoffungen sowie Aufbruch in eine neue Zeit. Auch die Musik und die Mode werden uns anschaulich vor Augen geführt. Trotz des wirtschaftlichen Aufschwungs wird klar, auch wenn es Silvie nun beruflich gut geht. privat hat sie einige Päckchen zu tragen. Ob es nun um die Situation der Familienmitglieder im Osten geht, wo die Drangsalierungen weiter zu nehmen oder um die Familie nah um sie herum, überall gibt es zwischen viel Freude auch viele Schattenseiten. Silvie versucht ihr Glück zu finden, jedoch der Weg ist steinig.
Mich hat der Roman tief bewegt zurückgelassen und ich konnte nicht mehr aufhören zu lesen. Silvies Leben, und das der Menschen im Umkreis, Familie und Freunde, ging mir sehr nahe. Wenn ich zuvor Wirtschaftswunderzeit gehört habe, dann dachte ich an fröhliches Leben mit viel Schwung ähnlich den Petticoats, die ich dabei stets vor Augen hatte. Die vielen Facetten, die die Autorin nun aufzeigt, waren mir zum größten Teil gar nicht klar. Sehr gelungen ist auch die Zeittafel am Ende des Buches, mit dem mir als Leser noch mal alle historischen Ereignisse dieser Jahre in Erinnerung gerufen werden.
Ein wunderbares Buch und ich möchte den dritten Teil der Reihe um keinen Preis verpassen.

Bewertung vom 29.09.2019
Hainberg
Kimyon, Dominik

Hainberg


ausgezeichnet

Ein Mann kommt zu Tode und die Kommissare Christian Heldt und sein Kollege Tomek Piotrowski beginnen mit den Ermittlungen.
Mir hat dieser Krimi sehr gut gefallen, denn er war tempo - und sehr facettenreich. Während die Kommissare gerade ihre höchst eigenen Probleme haben, d. h. Christian muss sich nach über einem Jahrzehnt als Alleinerziehender damit anfreunden, dass die Mutter seines Sohnes, nachdem sie ihn über ein Jahrzehnt mit ihm alleingelassen hat, wieder einen Platz in dessen Leben haben möchte. Sein Kollege hat stattdessen familiäre Probleme bezüglich seines Outings. Außerdem kommt es zu Spannungen im Team, da der Chef plötzlich mit einem neuen Mitarbeiter aufwartet und es auch ansonsten zu Eifelsüchteleien kommt.
Der Fall selber hat viele Verstrickungen und der Autor schaffte es mich auf völlig falsche Spuren zu locken. Ich bin vom logisch nachvollziehbaren Ende des Falles überrascht worden und das Privatleben der Kommissare hängt irgendwie in der Schwebe.
Ich werde diesen Autor nun auf meine eigene Favoritenliste setzen und gespannt auf einen hoffentlich weiteren Fall dieses Ermittlungsteams warten.
Fünf Sterne für einen gandiosen Krimi!

Bewertung vom 27.09.2019
Mister Dog
Zett, Sabine

Mister Dog


ausgezeichnet

Wuschel" wird der riesiger Zottelhund von seinem Frauchen genannt, ihres Zeichens eine alleinstehende Frau, die es gerne ruhig hat. "Wuschel" ist kein gewöhnlicher Hund, denn er "schreibt" Tagebuch und erzählt von seinen Gedanken und seinem Leben. Als Frauchen nun wieder mal beschließt auf Reisen zu gehen, stellt sich die Frage, wohin mit Wuschel und Frauchen versucht ihren Hund nun bei ihrem Neffen unterzubringen.
Auf grandiose und sehr unterhaltsame Weise erzählt die Autorin Sabine Zett in ihrem Buch aus der Sicht des Hundes aus dessen Leben bei Frauchen und dann bei der Familie des Neffen. Alles ist sehr schön illustriert nebst verschiedenen Schriftgrößen oder fett gedruckt, um die Aussagen des Hundes bzw. dessen Beschreibungen zu unterstreichen. Besonders gut haben mir viele Formulierungen der Autorin gefallen und zu dem der Wortwitz, den der Hund innehatte. Ein Buch, was groß und klein zum Schmunzeln bringt und zu gerne möchte wohl nun jeder einen Hund wie Wuschel oder "Mister Dog" haben.
Geniale Unterhaltung!

Bewertung vom 25.09.2019
Dort oben sehe ich euch wachsen
Rechenburg, Liesa

Dort oben sehe ich euch wachsen


ausgezeichnet

Dieses Buch ist eine quasi nicht versiegende Quelle über das Wissen von Bäumen, Sträuchern und Pflanzen, wobei es in erster Linie um Heilkräuter geht bzw. um die heilende Wirkung der Gewächse. Dier Autorin beschreibt mit viel Liebe zu Detail die einzelen Pflanzen, zählt typische Merkmale auf, gibt aber auch Hinweise auf die "Verwechslerpflanzen", damit man sich sicher ist bei Bestimmung der Pflanze, die man vor sich hat. Dies alles unterlegt sie mit Bildern. Des weiteren gibt es eine Tabelle, die Auskunft gibt, wofür die Pflanze gut bzw. in wie weit unserer Gesundheit dienlich sein kann. Dann gibt es auch noch Anleitungen, wie man die Pflanze, Früchte, Kräuter etc. für die Herstellung von Salben, Seifen etc. nutzen kann . Ein kleines handliches Booklet für den Wanderrucksack ist auch dabei, damit man unterwegs die Kräuter etc. bestimmen kann und auch sammeln kann.
Dieses Buch sollte in keinem Regal von Menschen, die sich für dieses Thema interessieren, fehlen. Fünf Sterne sind für dieses Buch eigentlich zu wenig!

Bewertung vom 21.09.2019
Elbgift
Wollschlaeger, Nicole

Elbgift


ausgezeichnet

Es ist ein neuer Fall für die drei Ermittler Peter Brandt, Hauke Thomsen und Philip Goldberg.
In einer sehr noblen Seniorenresidenz stirbt eine Bewohnerin ganz plötzlich und unerwartet. Herzversagen wird attestiert, aber ihre Freundin Bärbel, auch Peter, mit dem sich Henriette angefreundet hatte, und der bei der Polizei tätig ist, haben Zweifel an der Todesursache.
Bei den Ermittlungen kann ich als Leser eintauchen in die Welt der noblen Seniorenresidenz und bekomme Einblicke hinter die Fassade. Es wird sehr spannend, denn nicht nur der Hausarzt von Henriette verschwindet, Akten tauchen auf nebst anderer ungeahnter Verstrickungen. Trotz der ernsten Thematik kommt auch der Humor nicht zu kurz, denn einige Aussprüche, Beschreibungen und Gedanken lassen mich schmunzeln.
Insgesamt ein spannender Fall mit einer sehr ernstem Hintergrund, jedoch auch humorvollen Untertönen. Eine glungene Mischung für die ich fünf Sterne vergebe.

Bewertung vom 17.09.2019
Der Geschmack unseres Lebens
Fischer, Julia

Der Geschmack unseres Lebens


ausgezeichnet

Der Roman spielt in Italien. Ella ist erst fünf Jahre alt und ihr Bruder sieben Jahre, als sie ihre Mutter verlieren und allein mit dem Vater aufwachsen müssen. Ihr Zuhause ist eine alte Haselnussplantage, verwunschen und lange im Familienbesitz.

27 Jahre später steht Ella ohne ihr Zuhause, als alleinerziehende Mutter von Zwillingen, und mit dem Traum einer Chocolaterie mit Produkten aus dem Rezeptbuch ihrer verstorbenen Mutter, da.

In ihrem Roman erzählt die Autorin Julia Fischer eine Familiengeschichte, mit Rückblenden in die Vergangenheit. Wie ist es zu dem Tod der Mutter gekommen und worüber wurde nie gesprochen? Es ist eine Geschichte über Träume, Liebe, Leid, Traurigkeit und Glückseligkeit voller Empathie, manchmal melancholisch und dann wieder herum hoffnungsvoll und mit Sinn für Humor.

Geheimnisse und Träume spielen jedoch nicht nur bei Ellas Familie eine Rolle, sondern auch bei anderen Bewohnern des Ortes.


In einer Buchhandlung wird man diesen Roman sicherlich in der Ecke der leicht unterhaltsamen Frauenliteratur finden, aber damit wird man ihm überhaupt nicht gerecht.

Sprachlich glänzt es mit wundervollen Beschreibungen, die Autorin schafft es u. a. stets alle Sinne anzusprechen und auch die Liebe kommt neben anderen großen Gefühlen nicht zu kurz, jedoch es hat auch emotional sehr traurige Momente, bei denen ich sehr ergriffen war. Es ist eine Geschichte, die aus vielen einzelnen kleinen Teilen besteht und sehr in die Tiefe geht.


Essen, oder besser gesagt der Genuss von Lebensmitteln, ist ein weiterer Schwerpunkt des Romans. Beim Lesen hatte ich stets den „Geschmack“der erwähnten Köstlichkeiten auf der Zunge.

Des weiteren bekomme ich große Lust die beschriebenen Orte zu besuchen und auch mein Interesse für die Geschichte Italiens wird geweckt.


Mir hat diese Geschichte, die so vielschichtig erzählt wird, sehr gut gefallen.....

Jeder wird dieses Buch anders lesen …...als Familiengeschichte, als Liebesroman, als Reiseführer, als Geschichtsbuch, als Einblick in die Herstellung von Köstichkeiten unterschiedlichster Art, als Lebensratgeber....

Unbedingt selber lesen! Fünf Sterne von mir!

Bewertung vom 11.09.2019
Schnell und einfach zum Suppenglück
Heisch, Annette

Schnell und einfach zum Suppenglück


sehr gut

Das Buch besticht zunächst einmal durch ein schönes Cover, bei dem mir schon das Wasser im Munde zusammenlief und dem Hinweis, dass das "Suppenglück" nur 30 Minuten entfernt liegt. So schön, dass Buch auf aufgemacht ist, auch die Übersichtlichkeit der Rezepte, die alle mit großem Foto sowie sehr gut lesbarer Zutatenliste, Angaben zur kcal - aufgeteilt in Eiweiß, Kohlenhydrate, Fett und Ballaststoffe und einem genauen, übersichtlichen Anleitung zur Herstellung mit Varianten, so schwer liegt es in der Hand. Das Buch ist ein Hingucker, aber definitiv mit ca 25cmx25cm im Format liegt es etwas schwer in der Hand, sowie auch im Regal.
Sehr gut gefällt mir auch der allgemeine Einstieg zum Thema Brühe und auch wie man sie selbst herstellt, wenn man nicht Instantprodukte oder Fertigfonds benutzen möchte, diese aber nicht verteufelt werden. Brühe kann man vorkochen, zwei Wochen im Kühlschrank aufbewahren oder einfrieren. Der zeitliche Aufwand der Herstellung der eigentlichen Suppe bezieht sich ohne Herstellung der Brühe.
Desweiteren wird eine übersichtliche Einführung auf einer Doppelseite über Würzzutaten und Vorräte für die Suppenküche gegeben, was ich sehr informativ fand.
Die Rezepte, die ich nachgekocht habe, haben sehr gut funktioniert und geschmeckt, wobei ich bisher ausschließlich cremige Suppe ausprobiert habe, da wir diese Suppen generell lieber essen. Cremigkeit der Suppen habe ich teilweise durch ein paar mehligkochende Kartoffen erreicht, auch wenn diese nicht im Rezept angegeben waren.
Auf jeden Fall ist dieses Buch ein optischer Hingucker und überzeugt mich total vom Inhalt, wobei ich zwar Kochbücher liebe, aber nur wenige einen dauerhaften Platz in meinem Schrank finden. Dieses ist auf dem besten Weg dorthin...... die Schwierigkeit bereitet hier das Format.... deswegen auch 1 Stern Abzug....
Insgesamt vier**** Sterne