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Benutzername: Yolanda
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Bewertungen

Insgesamt 80 Bewertungen
Bewertung vom 13.10.2019
Wie kleine Tiere groß werden. Die kleine Raupe
Grimm, Sandra

Wie kleine Tiere groß werden. Die kleine Raupe


ausgezeichnet

Eine kleine Raupe wird zu einem wunderschönen Schmetterling

Cover:

Das Cover zu „Wie kleine Tiere groß werden: Die kleine Raupe“ ist sehr schön bunt gestaltet. Gerade auch die Ausstanzung in der Mitte, aus der die kleine Raupe rausguckt macht das ganze dazu noch spannend.


Inhalt und eigene Meinung:

Das Buch ist inhaltlich toll und kindgerecht geschrieben - in kurzen Sätzen wird Schritt für Schritt und Seite für Seite erklärt wie aus einer kleinen Raupe ein schöner Schmetterling wird.

Die verschiedenen Ausstanzungen im Inhalt machen das Buch noch spannender und interessanter - durch die Haptik können die Kinder alles ganz genau ertasten und erkunden. Gerade auch die dicken Seiten sind genau richtig.
Die Bilder und Illustrationen sind einfach dargestellt und die Schrift sowie Farben dazu sehr gut aufeinander abgestimmt.

Insgesamt finde ich dieses Buch sehr schön - ganz toll zum vorlesen, lernen und staunen. Klasse Buch vom Ravensburger Verlag, das ich nur empfehlen kann!!

Bewertung vom 11.10.2019
Die sieben Tode der Evelyn Hardcastle, 2 MP3-CD
Turton, Stuart

Die sieben Tode der Evelyn Hardcastle, 2 MP3-CD


sehr gut

Eine außergewöhnliche Geschichte

Cover:
Die imposante Treppe auf dem Cover und der Buchtitel dazu ist ein toller Eyecatcher.
Das satte rot wirkt sehr auffallend und auch passend zum Genre. Auch das zwei Buchstaben in dem Wort „Hardcastle“ verbunden sind finde ich kreativ umgesetzt.
Insgesamt finde ich die ausgewählten Farben und Schriften gut gelungen und passend zum Inhalt.


Inhalt und eigene Meinung:
Aiden soll den Mord an Eveyln auflösen und rausfinden wer der Mörder ist und wie es dazu kam - Bis der Mörder von Evelyn entlarvt ist, wiederholt sich dieser dramatische Tag in Endlosschleife - heißt: er erlebt denselben Tag immer wieder - allerdings immer anhand einer anderen Person…
Die Idee von dem Maskenball auf dem Anwesen der Familie Hardcastle und dem mysteriösen Tod, der sich ständig wiederholt hat mir von Anfang an gut gefallen. Der Einstieg in das Hörbuch ist mir anfangs nicht leicht gefallen, denn ich fand es etwas schwierig dabei zu bleiben. Je mehr ich davon gehört habe, desto besser wurde es - auch wenn man ganz bei dem Hörbuch bleiben muss um jede Einzelheit und jedes kleinste Detail mitzubekommen > in dem Buch könnte man wesentlich besser nochmal zurückblättern um nachzuschlagen als bei einem Hörbuch.

Es ist eine tolle, verwobene Geschichte, die der Autor bis zum Ende „geheim“ hält - und das ist finde ich eine echte Kunst. Der Inhalt ist gut und spannend erzählt und als Hörer (bzw. Leser) wird man immer wieder verwirrt und auf falsche Fährten gebracht. Das hat es für mich aber umso spannender gemacht, denn man kann die ganze Zeit miträtseln und genau das macht einen guten Krimi/Thriller für mich aus. Spannung und Verwirrung bis zum Schluss, alles gut durchdacht!

Der Sprecher schafft es eine tolle Atmosphäre zu schaffen - dazu tragen die gruseligen Kulissen und Szenen die auf Blackheath herrschen natürlich auch bei. Klasse Hörbuch - klasse Sprecher! Eine abwechslungsreiche und außergewöhnliche Geschichte!

Bewertung vom 16.09.2019
Der größte Spaß, den wir je hatten
Lombardo, Claire

Der größte Spaß, den wir je hatten


sehr gut

40 Jahre Familiengeschichte

Cover:

Die Covergestaltung finde ich sehr ansprechend, denn die vier Ginkoblätter passen zu den vier Schwestern im Inhalt (aber auch irgendwie für die vierzig Ehejahre). Somit auch passend zum Inhalt. Der Buchtitel ist kreativ gekonnt mit den Blättern verwoben und gibt dem ganzen nochmal eine gute Verbindung. Schöne Farben - sommerlich und herbstlich.

Inhalt und eigene Meinung:

Der Roman „Der größte Spaß, das wir je hatten“ von Claire Lombardo handelt
von der Familie Sorenson und deren Familienleben. Im Fokus stehen neben den Eltern deren vier Töchter. Die Geschichte hat eine gute Gliederung anhand von Jahreszahlen und umfasst 40 Jahre.

Der Schreibstil und die Art der Erzählung hat mir von Anfang an gut gefallen. Die Töchter sowie auch die anderen Charaktere sind alle sehr individuell, werden gut und authentisch beschrieben. Jede dieser Figuren hat ihre eigene Verhaltensweisen und insgesamt wirkt die Geschichte sehr persönlich.

Die einzelne Jahre, Jahrzehnte, Szenen und Charaktere werden sehr detailliert beschrieben. Es wird aus Vergangenheit und Gegenwart berichtet, aufbauend mit der Geburt der Kinder und dem ganzen Familienleben mit Höhen und Tiefen. Die mehr als 700 Seiten finde ich sehr viel und insgesamt war es für mich auch gelegentlich zu ausführlich und ausgedehnt, auch wenn es interessant war, die Figuren genau kennenzulernen.

Eine interessante Geschichte, die aber mit über 700 Seiten nicht einfach mal gelesen ist.

Bewertung vom 16.09.2019
Die Dame hinter dem Vorhang
Peters, Veronika

Die Dame hinter dem Vorhang


sehr gut

Cover:

Die Gestaltung vom Cover ist mal was anderes. Die Farbauswahl an Rottönen gefällt mir sehr gut - das Bordeaux im Hintergrund sowie das gleichfarbige Leseband wirkt elegant. Der Buchtitel „Die Dame hinter dem Vorhang“ hat mit dem leichten Glanzlack eine tolle Haptik und zudem eine passende Schrift und ist gekonnt mit der Frau und Perlenkette in Szene gesetzt. Die Perlenkette ist auf der Rückseite ebenfalls mit der Buchbeschreibung toll verbunden. Der Buchrücken ist auffallend pink und hat eine edle Leinenstruktur.


Inhalt und eigene Meinung:

Der Roman "Die Dame hinter dem Vorhang“ von Veronika Peters handelt von
Jane Banister, die Enkelin des Gärtners auf Gut Renishaw (Landsitz der Sitwells) sowie der Lebensgeschichte der Dichterin und Schriftstellerin Edith Sitwell. Ihr Leben ist sehr abwechslungsreich und außergewöhnlich. Jane ist an Ediths Seite, verreist mit ihr, ist ihre Vertraute und lernt auch die andere Seite, - die Dame hinter dem Vorhang- kennen.

Ein Roman ganz nach meinem Geschmack! Schon die Beschreibung hat mich neugierig gemacht. Die erzählte Zeit finde ich immer interessant, genauso wie die Kulissen und Charaktere. Den Schreibstil dazu finde ich angenehm zu lesen. Evtl. hätte noch etwas mehr über Edith preisgegeben werden können - sonst ein toller, lesenswerter Roman, der in den goldenen 20er spielt.

Bewertung vom 16.09.2019
Die schönste und die traurigste aller Nächte
Gomyde, Maurício

Die schönste und die traurigste aller Nächte


ausgezeichnet

Glück ist das Leben selbst.

Cover:
Die Covergestaltung gefällt mir gut. Der Mond, die Sterne, die Silhouette der Frau und der Buchtitel sind schön in Szene gesetzt.

Im Inhalt taucht das Cover immer wieder auf - zumindest indirekt, denn ca. alle 50 Seiten steht ein Satz/Zitat in einem Kreis (Mond) und auch die Palmblätter links und rechts sind abgebildet. Die Idee dazu finde ich toll und auch gut umgesetzt.


Inhalt und eigene Meinung:

Das Buch "Die schönste und die traurigste aller Nächte“ von Mauricio Gomyde
handelt von der Liebesgeschichte von Victor und Amanda.
Diese Liebesgeschichte ist ganz besonders und außergewöhnlich >
Wenn er glücklich ist oder einfach Glücksgefühle verspürt reist der in die Vergangenheit und erlebt das Glück aufs Neue - anders herum, wenn er traurig ist reist er in die Zukunft… Als dann doch etwas anders passiert als er gedacht hat müssen sie erst wieder zueinander finden...

Man merkt also, diese Liebesgeschichte ist wirklich ungewöhnlich. Die Idee mit den Zeitsprüngen dazu gefällt mir sehr gut. Dadurch wirkt die Geschichte sehr lebhaft und lebendig. Und es befasst sich viel mit dem Thema Glück. Daher auch die vielen Zitate/Sätze die schön dargestellt sind im Buch.
Die Charaktere sind ganz individuell, das Erzählte von den beiden Protagonisten lässt sich leicht lesen und insgesamt finde ich es ein sehr rührendes Buch.

Bewertung vom 16.09.2019
Ein Brief voller Geheimnisse / Der magische Blumenladen Bd.10
Mayer, Gina

Ein Brief voller Geheimnisse / Der magische Blumenladen Bd.10


ausgezeichnet

Geheimnisvoll & magisch

Cover:
Das Cover zu der „Der magische Blumenladen“ - Ein Brief voller Geheimnisse- finde ich sehr passend gestaltet. Jede Menge Blumen und auch der Brief ist auf dem Cover abgebildet. Auch die leichte Glanzoptik ist ganz toll. Die Schreibschriften vom Buchtitel und Buchrückseite sind ebenfalls passend und gut leserlich.
Die Buchbeschreibung ist auf der Rückseite in einem ganz wunderbaren Blumenrahmen platziert und alles ist schön bunt.
Insgesamt sehr gelungen!


Inhalt und eigene Meinung:
Violet hat ausversehen bei ihrer Tante Abigail eine kleine Schachtel aus dem Regal gerissen und dabei sind jede Menge Bilder und Briefe rausgefallen und haben sich überall verteilt. Ein Brief darunter macht sie besonders neugierig.. und wirft jede Menge Fragen auf.
Sie und ihre Freunde begeben sich auch einen spannende Suche..

Zunächst: Die Schriftgröße ist genau richtig und gut leserlich.
Die Illustrationen die immer passend zur Textstelle sind, haben einen tollen Stil, sind schön bunt und für die Kinder eine gute Kombination mit dem Text. Der Schreibstil ist flüssig und locker und auch die Charaktere/Figuren sind herzlich und sympathisch.

Ein ganz wunderbares Buch für Kinder und auch wunderbar zum Vorlesen geeignet wie ich finde.

Bewertung vom 15.07.2019
Das Versprechen der Islandschwestern
Baldvinsson, Karin

Das Versprechen der Islandschwestern


ausgezeichnet

Die Islandschwestern

Cover:

Die Gestaltung zu dem Cover finde ich sehr gelungen. Im Hintergrund die wunderschöne und karge Landschaft Islands, bestehend aus Bergen, einem kleinem Dorf und dem Meer und im Vordergrund die beiden Schwestern an der Schiffsreling. Der Kleidungsstil der beiden passt zu den Abschnitten aus der Vergangenheit. Die Schriftfarbe- und Stil gefällt mir ebenfalls und ist passend.


Inhalt und eigene Meinung:

Da ich Island wirklich atemberaubend finde, hat mich dieses Buch sofort angesprochen, aber natürlich auch die Geschichte! Es wird immer abwechselnd aus der Vergangenheit und Gegenwart erzählt. Der Schreib und Erzählstil dazu ist klasse, man möchte immer sofort wissen wie es weitergeht. Es ist alles sehr bildhaft beschrieben und die Charaktere sind sehr gut dargestellt.


Die beiden Schwestern haben sich 1949 nach dem Krieg mit einem Passagierschiff von Deutschland nach Island gemacht. Sie wollen dort arbeiten und sich was neues aufbauen. Margarete und Helga haben sich seit ungefähr 70 Jahren nicht mehr gesehen und auch nicht miteinander gesprochen. Als Pia sich mit ihrer Oma Margarete auf die Reise nach Island begibt lernt sie u.a. einen Isländer kennen. Außerdem ist noch ihrer Teenietochter auf dieser Reise dabei. Margarete reist zu ihrer Schwester weil sie ihren 90. Geburtstag feiert. Allerdings haben sie ja nunmehr seit Jahrzehnten nicht mehr miteinander gesprochen. Zwischen ihnen steht ein Geheimnis..

Insgesamt ein toller Islandroman mit interessanter Handlung. Kann ich aufjedenfall weiterempfehlen.

Bewertung vom 23.01.2019
Die verlorene Schwester
Winterberg, Linda

Die verlorene Schwester


gut

Cover:
Das Cover zu „Die verlorene Schwester“ wurde sehr schön gestaltet. Zunächst ist mir der Sepiastil aufgeallen, der natürlich gut zur Geschichte passt - genauso wie die junge Frau und der städtische Teil im Hintergrund. Die Frau, gekleidet wie aus der erzählten Zeit, hat einen geradlinigen Blick der aber auch Stärke anmuten lässt. Ihr Blick ist auf den Buchtitel gerichtet. Dies und die ganze Darb, Schrift und Bildgestaltung finde ich klasse umgesetzt. Die Ornamente und Blumen am Rande umrahmen so noch das ganze Cover.

Inhalt und eigene Meinung:
Ende der 60er Jahre in Bern - die beiden Schwestern Marie und Lena werden nach dem Tod ihres Vaters der kranken Mutter weggenommen. Dann werden sie auch noch getrennt und wachsen in Pflegefamilien auf, wo sie zudem schwer arbeiten müssen. Sie werden sogenannte Verdingkinder. Marie kommt zu einer Familie und einer Gärtnerei - Lena auf einen Bauernhof, wo sie nicht nur schwer abrieten muss, sondern auch geschlagen und vergewaltigt wird.

Bisher habe ich zu dem Thema „Verdingkinder in der Schweiz“ noch nichts gelesen und bisher war mir auch nichts dazu bekannt. Die Geschichte der Familien und den Schwestern ist sehr schockierend und macht nachdenklich.
Linda Winterberg hat einen angenehmen Schreib- und Erzählstil der zudem auch sehr bildhaft ist.
Ein Buch mit interessanten Charakteren und heikler Thematik.

Bewertung vom 23.01.2019
Mörderische Renovierung
Cantero, Edgar

Mörderische Renovierung


sehr gut

Cover:
Das Cover hat einen ganz eigenen Stil und auch wenn es nur in schwarz-weiß gestaltet ist, ist es auffällig.
Es zeigt ein Haus mit verschnörkeltem Tor und Zaun. Hinter dem Haus ist ein Auge und drumherum ein „Zifferblatt“ mit römischen Ziffern.
Die ausgewählte Schrift ist ebenfalls passend und hat eine etwas gruselige Wirkung. Das ganze ist umrahmt.
Insgesamt kreativ umgesetzt und passend zum Inhalt.


Inhalt und eigene Meinung:
A. wird ein altes, gruseliges und mysteriöses Haus vererbt. Das Anton Haus hat seine ganz eigene Vergangenheit und hat viele Geister und Spukgeschichten mit überraschenden Wendungen und originellen Inhalten. Der besteht aus Briefen, Protokolle von Video/Tonaufnahmen sowie Tagebucheinträgen.

Der Schreib-und Erzählstil ist recht ungewöhnlich aber auch geheimnisvoll. Auch die unterschiedlichen Schriftstile/arten finde ich spannend und mal was anderes. Ein gutes Buch mit gelungener Spukgeschichte, das durch seine Art und Weise außergewöhnlich ist.

Bewertung vom 27.09.2018
Unter Verdacht / Die Schwestern von Mitford Manor Bd.1
Fellowes, Jessica

Unter Verdacht / Die Schwestern von Mitford Manor Bd.1


ausgezeichnet

Mitford Manor - Die 20er, Glamour & Mord

Cover und Gestaltung:
Das Cover zeigt eine junge Lady in schöner Kleidung mit Hut und Perlenketten. Im Hintergrund die Eisenbahn, die in der Geschichte auch eine wichtige Rolle spielt.
Die Schriftauswahl passt hervorragend zur erzählten Zeit, sowie auch der Rahmen als Schmuckelement und dem leichten Farbverlauf.

Die ganz Farbe,- Schrift und Bildauswahl ist schön aufeinander abgestimmt und verleiht dem ganzen einen Hauch von Glamour. Dies wird durch die Goldfolienprägung noch verstärkt. Insgesamt sehr gelungen und passend zum Inhalt!


Inhalt und eigene Meinung:

Als ich dieses Buch aufgeschlagen habe, wurde ich in die 20er Jahre versetzt - die Charaktere, Ortschaften und Gebäude wurden sehr bildhaft beschrieben, sowie auch die Traditionen und bedeutsamen Fakten - alles sehr detailreich.


Hauptbestandteil der Geschichte ist der Mord an der Krankenschwester Florence Nightingale Shore. Florence wurde nämlich in dem selben Zug erschlagen, in dem Stephen Louisa entführen wollte. Sie hat als Krankenschwester die englischen Soldaten gepflegt und versorgt. Dort hat sie auch zwei Männer kennengelernt, die in der Geschichte noch eine große Rolle spielen. In diesem Zug war sie unterwegs, um an der Küste jemanden zu besuchen und sich nach einem kleinen Häuschen umzuschauen, doch dort ist sie nie angekommen.

Lousia wächst in ärmlichen Verhältnissen in ihrem Elternhaus auf. Ihre Mutter ist Wäscherin und das Geld reicht kaum aus. Nachdem ihr Vater verstorben ist, ist ihr Onkel Stephen dort eingezogen - eine sehr böse und unangenehme Person.


Dieser Fall ist sehr verworren und unklar aber es kommen immer mehr Details ans Licht und letztendlich kann er gelöst werden. Mir hat besonders gefallen, das Stück für Stück aufgedeckt wurde und somit Spannung aufgebaut wurde.

Man merkt das für dieses Werk viel Recherche nötig war. Auf den letzten Seiten erfährt man auch, das die Geschichte auf wahren Begebenheiten beruht, auch wenn die Handlung in diesem Roman reine Fiktion ist und der Mord an Florence Nightingale Shore in Wahrheit nie aufgeklärt wurde.

Dieses Buch ist für alle, die die Zeit