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Benutzername: Laura73
Danksagungen: 5 (erhaltene)


Bewertungen

Insgesamt 16 Bewertungen
12
Bewertung vom 24.10.2015
Ewige Buße / Aector McAvoy Bd.3
Mark, David

Ewige Buße / Aector McAvoy Bd.3


schlecht

Detective McAvoy wird während einer seiner verhassten Sitzungen bei der Psychologin Sabine Kane von seiner exzentrischen Chefin Trish Pharao zu einem Tatort gerufen. Eine Frau wurde verstümmelt und brutal ermordet. Erste Ermittlungen verlaufen ergebnislos. Kurz darauf wir auch schon die zweite grauenhaft zugerichtete Frauenleiche entdeckt. Obwohl kein wirklicher Zusammenhang zwischen diesen 2 Morden gefunden werden kann ist Detective McAvoy sicher das es einen geben muss. Bald stellt sich heraus das es der Täter auf McAvoy und seine Familie abgesehen hat......

Leider konnte mich dieses Buch nicht wirklich überzeugen und der anfänglich Eindruck aus der Leseprobe wurde bestätigt. Bisher war mir der Autor nicht bekannt, weshalb ich diesen Roman auch nicht mit den Vorgängern dieser Krimireihe vergleichen kann. Der Autor bemüht sich zwar seinen Charakteren durch seine Beschreibungen Leben einzuhauchen, jedoch konnte ich für keine der beschriebenen Figuren letztendlich Sympathie empfinden. Ich bin mit dem Schreibstil von Mark überhaupt nicht klargekommen, was dazu führte das ich mich sehr schwierig in die Geschichte hineinversetzen konnte. Ich musste immer wieder ein paar Seiten zurückblättern um mich zu erinnern was eigentlich vorher geschehen war. Ausserdem waren einige Handlungen für mich entweder unlogisch oder im Nachhinein gesehen unwichtig. Das einzige was mir an dem Buch gut gefallen hat war das Cover- es wird eine tolle düstere Atmosphäre erschaffen- was das Buch leider nicht konnte.

Bewertung vom 24.10.2015
Vergessen / Verena Irlenbusch Bd.1
Pistor, Elke

Vergessen / Verena Irlenbusch Bd.1


ausgezeichnet

Dies war mein erster Kriminalroman dieser Autorin aber dabei wird es sicher nicht bleiben!
Eine Serie von mysteriösen Todesfällen bei denen LSD im Spiel ist, sowie die Entführung eines Kindes beschäftigen Kommissarin Verena Irlenbusch. Da ihre Kollegin mit dem Motorrad verunglückt ist, muss sie in diesem Fall mit ihrem neuen Kollegen Christoph Todt ermitteln. Diese Zusammenarbeit erweist sich aufgrund des sehr speziellen Charakters von Todt als ziemlich mühsam. Zusätzlich belastet Verena die Sorge um ihre an Alzheimer erkrankte Großmutter. Unter diesen schwierigen Umständen lernt Verena wie durch einen Zufall den Neurologen Harald Enziger kennen der sie scheinbar von ihren Problemen ablenken kann - zumindest zu Beginn.........
Ich fand die Geschichte wirklich sehr gelungen. Besonders hat mich das Verhältnis von Verena zu ihrer Großmutter berührt. Die Autorin konnte sehr realitätsnah die Probleme die mit diesem Krankheitsbild einhergehen beschreiben. Obwohl der Täter für mich schon relativ früh zu erkennen war, blieb die Geschichte dennoch spannend bis zum Schluss. Ich würde gerne noch anmerken das mir das Buchcover ausgesprochen gut gefallen hat!

Bewertung vom 24.10.2015
Ich mach dich fit! (Restexemplar)
Theiss, Christine

Ich mach dich fit! (Restexemplar)


ausgezeichnet

Bei diesem Buch handelt es sich um einen Fitnessratgeber bei dem alle Übungen ohne Geräte und auch auf kleinsten Raum durchgeführt werden können.

Die Autorin ist ehemalige Kickbox Weltmeisterin und dazu noch eine ausgebildete Medizinerin was hinsichtlich der physiologisch-anatomischen Erklärungen außerordentlich hilfreich ist und dem Inhalt dadurch mehr Gewicht verleiht.

Das Buch beinhaltet zu Beginn Informationen zum Werdegang der Autorin, gefolgt von einem Fitnesstest um sein Level einschätzen zu können. Anschließend werden die Übungen vorgestellt mit denen man seinen ganzen Körper auf Vordermann bringen kann. Die Autorin empfiehlt die Übungen in Form eines Zirkeltrainings aneinanderzureihen. Hierbei habe ich allerdings einen kleinen Kritikpunkt, da es für mich nicht sofort ersichtlich war wieviele Wiederholungen für jede Übung vorgesehen sind. Als ich dann zurückgeblättert habe fand ich einige Tabellen in denen Zeitrichtlinien anstatt von Wiederholungen angegeben werden. Dies könnte für mich in der Umsetzung ein bisschen schwierig sein, da ich meistens nach Anzahl der Wiederholungen trainiere und es unpraktisch sein könnte sich während des Trainings mit einem Timer auseinanderzusetzen.

Danach geht die Autorin noch kurz auf sie Basics der idealen Ernährung ein, was schön beschrieben wird, für mich allerdings nicht sehr viel neues zeigt. Anschließend geht sie noch darauf ein wie man sich langfristig motivieren kann die Übungen durchzuführen. Dies war für mich interessant und man kann diese Ratschläge sicherlich auch auf andere Lebensbereiche anwenden.

Alles in allem hat mir bei dem Buch sehr gut gefallen das die Übungen durch die Fotos sehr einfach nachzuvollziehen sind und zu jeder Übung eine leichtere und eine schwere Variante als Alternativen gezeigt werden. Der Ernährungteil war recht reduziert, was allerdings anhand des Buchtitels auch nicht anders zu erwarten war. Vielleicht hat Frau Dr. Theiss in dieser Hinsicht ja nochmals geplant?

Bewertung vom 24.10.2015
Auentod / Kommissar Voss Bd.2
Leo, Maxim

Auentod / Kommissar Voss Bd.2


gut

ch dem Buch Waidmannstod war dies mein zweiter Krimi des Autors Maxim Leo. Kommissar Voss begleitet seine inoffizielle Freundin Maja auf eine Hochzeit nach Polen. Diese ist eigentlich als Pflegerin seiner Mutter angestellt und wohnt mit ihr und dem Kommissar zusammen. Nach der durchzechten Hochzeitsfeier rafft sich Voss auf um eine Runde laufen zu gehen. Als er zurückkommt muss er feststellen das Maja vom angrenzenden Parkplatz aus entführt wurde. Erste Ermittlungen ergeben das einiges aus Majas Vergangenheit nicht so ist wie es scheint und nach und nach hat er das Gefühl diese Frau eigentlich garnicht richtig zu kennen - hat er sich da etwa in eine kriminelle verliebt?
Zeitgleich kommt es zu einem anscheinend tragischen Unfall eines Informatikers in Voss Heimatstadt. Der Kommissar nimmt die Ermittlungen auf und entdeckt sehr bald das es in dem Leben des Softwareentwicklers und seiner Frau einige Geheimnisse gibt und das es einen Zusammenhang zum Verschwinden seiner Freundin in Polen zu geben scheint.......

Der Plot an sich war interessant konstruiert, ich fand jedoch den Charakter des Kommissars mit der Zeit immer nerviger. Erstens mal ist die Beziehung zwischen ihm und Maja ein Witz - ein verklemmtes Muttersöhnchen das nicht so richtig in die pötte kommt und ein wenig trottelig dargestellt wird und Maja als dazugehöriges Pendant das wohl an ihren Partner keine sonderlich grossen Ansprüche hat. Der Charakter dieses Kommissares hat mich ein wenig an die Figur des Kluftinger aus der Kriminalromanreihe von Volker Klüpfel erinnert. Schon dieser ging mir nach einigen Romanen auf den Keks.
Alles in allem bin ich also bei diesem Roman ein wenig zwiegespalten. Die Geschichte an sich ist interessant und der Autor hat auch durchaus einige interessante Charaktäre entwickelt, meiner Meinung nach ist jedoch der Hauptcharakter eher ein Flop.

Bewertung vom 22.09.2015
Hautnah
Crouch, Julia

Hautnah


weniger gut

Lara und ihre 3 Kinder begleiten Ihren Mann an die Ostküste Amerikas bei einem 6-wöchigen Theaterengangement. Die Familie wohnt ursprünglich in England und Lara arbeitet dort als Grafikerin. Im kleinen Ort Trout Island angekommen besuchen sie zuerst das kleine Theater um James, den Freund von Laras Mann Marcus, zu treffen. Die 6 Wochen werden sie in einem abgelegen Haus verbringen das vom Theater für Gastschauspieler zur Verfügung gestellt wird. Langsam richtet sich die Familie in dem Haus und in der nahegelegen Ortschaft ein.
Mit der Zeit bemerken die Familie das das Haus ziemlich heruntergekommen ist und auf dem Fussboden alte Flecken zu finden sind. Nach und nach geschehen merkwürdige unerklärliche Dinge und es scheint als ob die Familie sich in Gefahr befindet........
Am Anfang des Buches haben mir die ausführlichen Beschreibungen der Autorin gut gefallen denn dadurch konnte ich richtig in die Atmosphäre des Handlungsortes eintauchen. Leider passiert im weiteren Verlauf des Buches sehr lange Zeit nicht wirklich was und es entsteht keine richtige Spannung. Zum anderen fand ich die Sprache teilweise unnötig derb gewählt - vor allem zwischen dem Ehepaar. Zum Ende hin lichtet sich alles und es kommt noch ein wenig Spannung auf, jedoch handelt es sich meiner Meinung nach nicht um einen Thriller. Ich habe auch "Angsthauch" von dieser Autorin gelesen und war von der Geschichte und dem Schreibstil viel mehr gefesselt (auch wenn ich das Ende schlecht fand).
Den Bucheinband finde ich jedoch gut gewählt, da ich bei dem fallenden Herbstlaub an den "Indian Summer" der Gegend des Handlungsortes erinnert werde. Alles in allem fand ich das Buch nicht wirklich schlecht, aber es ist einfach nicht mein Geschmack, ich brauche einfach mehr Spannung. Da dies schon mein zweites Buch der Autorin ist mit dem ich nicht voll zufrieden bin, werde ich von ihr wohl nichts mehr lesen

Bewertung vom 22.09.2015
Im Totengarten / Alice Quentin Bd.1
Rhodes, Kate

Im Totengarten / Alice Quentin Bd.1


weniger gut

Bei diesem Buch handelt es sich um das erste einer Reihe um die Psychologin Alice Quentin. Diese hat eine Vergangenheit mit einem gewalttätigen Vater zu verarbeiten, wodurch sie zumindest nach aussen hin relativ abgehärtet wirkt. Sie hat einen Bruder der schwere psychologische Probleme hat und in einem alten Bus auf der Strasse haust. Nach und nach entdeckt Alice mehrere Leichen und die Polizei ist davon überzeugt das sich alles um sie dreht, vor allem da sie Nachrichten von dem Killer erhält. Am Schluss merkt sie das sie dem Täter näher war als jemals gedacht........

Ich muss zugeben das mir die Aufmachung des Buches-insbesondere der Buchdeckel ausserordentlich gut gefällt, dies allein hätte mich wahrscheinlich schon zum Kauf des Buches angetrieben. Im nachhinein muss ich sagen das ich den Titel jedoch nicht allzu passend finde. Mich hat während der Lektüre - besonders am Anfang, sehr irritiert das die Autorin die Ich-Erzählform für die Geschichte gewählt hat. Zum Schuss hin habe ich mich daran gewöhnt aber ich bin kein grosser Fan davon. Insgesamt fand ich den Erzählstil der Autorin teilweise platt und unbeholfen und ich hatte so meine Schwierigkeiten mich in die Geschichte einzufinden. Es gab sehr viele Längen die dazu führten das keine richtige Spannung aufkam. Zudem habe ich mir erhofft das die Autorin viel mehr von dem Handlungsort-nämlich London in die Geschichte mit einbaut, da hat sie vieles an Potential für die Geschichte im nichts verpuffen lassen. Die Handlung hätte genauso gut irgendwo in Deutschland stattfinden können, schade.

Ich denke nicht das ich mir ein weiteres Buch aus dieser Reihe kaufen würde.

4 von 4 Kunden fanden diese Rezension hilfreich.

Bewertung vom 22.09.2015
Todesnähe / Monkeewrench-Crew Bd.6
Tracy, P. J.

Todesnähe / Monkeewrench-Crew Bd.6


gut

Zu Beginn des Buches wird man Zeuge eines missglueckten Attentats auf den ehemaligen FBI Agenten John auf seinem Segelboot. Grace McBride, die sich spontan dazu bereit erklaert hat mit ihm auf diese Bootstour zu gehen, erschiesst die beiden Attentaeter und entsorgt diese dann im Meer um unnoetigen Fragen aus dem Weg zu gehen. Kurz darauf wird in Minnesota ein totes Indianermaedchen namens Aimee aufgefunden. Die 15 jaehrige wurde mit 4 anderen Maedchen von einer Bande von Menschenhaendlern entführt. Im weiteren Verlauf des Buches tauchen immer weitere Leichen auf. Detective Magozzi beginnt die Ermittlungen in diesem Fall und entdeckt bei der Untersuchung eines Tatortes Hinweise auf einen terroristischen Anschlag.......
Ich kannte die Vorgängerromane nicht und konnte mich trotzdem zu Beginn des Buches in die Geschichte einfinden. Die kurzen Personenbeschreibungen im Buchumschlag sind eine gute und hilfreiche Idee. Nach dem sehr spannenden und vielversprechenden Einstieg in die Geschichte fand ich die weitere Lektüre jedoch ein wenig anstrengend. Es kamen immer neue Charaktere ins Spiel, und die Handlungsstränge wechselten mir zu schnell, ohne das man alles nachvollziehen kann. Ich musste bestimmte Seiten 2-mal lesen um wirklich zu verstehen was los war.
Alles in allem ist der Plot spannend und intelligent durchdacht, die Umsetzung war jedoch in meinen Augen nicht allzu leserfreundlich.

Bewertung vom 22.09.2015
Wassermanns Zorn
Winkelmann, Andreas

Wassermanns Zorn


ausgezeichnet

Nachdem ich von Andreas Winkelmann schon das Buch "Blinder Instinkt" gelesen habe, was mir ausgezeichnet gefallen hat, war ich schon sehr gespannt auf seinen neuen Thriller.
An einem entlegenen See wird die Leiche einer Prostituierten entdeckt. Es handelt sich dabei um eine gute Bekannte des in diesem Falle ermittelnden Kriminalkommissars Manfred Stiffler. Der Mörder, der sich als der Wassermann bezeichnet, ruft Stiffler an um ihm mitzuteilen was ihn erwartet. Man erfährt das sich beide aus der Vergangenheit kennen aber nicht weshalb. Anschliessend wird ein weiteres Opfer gefunden, welches auch in Beziehung zu Stiffler stand. Manuela Sperling ist die neue Praktikantin die bei dieser Ermittlung mit Stiffler zusammenarbeiten soll. Dies erweist sich als schwieriges Unterfangen, weshalb sie bald beginnt auf eigene Faust den Spuren nachzugehen versucht. Bald überschlagen sich die Ereignisse in einem äusserst spannenden Plot. Bis zu den letzten Seiten hin ist nicht klar gewesen wie alles zusammenhängt und was die Motive des Mörders sind.

Das Buch hat mir ausgesprochen gut gefallen. Der Autor versteht es hervorragend eine dichte Atmosphäre zu schaffen und Spannung aufzubauen - in 2 Tagen hatte ich das Buch durch, ich musste einfach wissen wie es weitergeht. Da es sich hierbei nicht um wiederkehrendes Ermittlerduo handelt, konnte man das Ende nicht erahnen.

Andreas Winkelmann ist auf der Liste meiner Lieblings- Thrillerautoren ganz weit oben und ich erwarte jetzt schon mit Spannung seine weiteren Werke!

Bewertung vom 22.09.2015
Fingerfood & Feines. Raffiniert gekocht für Freunde & Gäste
Lessing, Martina

Fingerfood & Feines. Raffiniert gekocht für Freunde & Gäste


ausgezeichnet

Wie der Name schon besagt, stellt die Autorin in diesem Buch verschiedenste raffinierte Fingerfoods, sowie Bowl Foods (in kleinen Schüsselchen serviert) und Verrines vor. Viele der Rezepte eignen sich dabei auch um als normale Portion serviert zu werden was ich persönlich sehr schön finde da das Kochbuch dadurch auch gut für den Alltag zu verwenden ist wenn man gerade mal keine Gäste eingeladen hat. Im Vorwort hebt die Autorin hervor das es ihr wichtig bei den Rezepten wichtig war nicht möglichst viele Zutaten zu verwenden sondern ungewohnte Zutaten miteinander zu verbinden und dadurch ein neues Geschmackserlebnis zu erzeugen.
Die Rezepte an sich sind sehr ansprechend und übersichtlich gestaltet, ein Rezept hat mit dem dazugehörigen Foto auf 2 Seiten Platz. Zu Beginn des Buches sind einige praktische Grundrezepte wie Mayonnaise oder Serviettenknödel zu finden. Danach findet man Rezepte zu raffinierten Süppchen, gefolgt von richtigen Fingefoods. Darunter sind zum Beispiel gebackene Bällchen in diversen Variationen und verschiedene Kleinigkeiten mit Blätterteig zu finden. Anschliessend kommen dann Rezepte die man ohne weiteres auch als richtiges Hauptgericht servieren könnte und zum Schluss eine reichhaltige Auswahl an leckeren Desserts. Alles in allem bin ich von diesem Buch und den darin vorgestellten Rezepten mehr als begeistert. Ich habe schon einige Gerichte nachgekocht und bin mit dem Ergebnis jedes mal vollauf zufrieden gewesen - meine Gäste übrigens auch.

Bewertung vom 22.09.2015
Ewig Böse
Ransom, Christopher

Ewig Böse


weniger gut

Ich hatte mich sehr auf die Lektüre diese Buches gefreut, da ich ein grosser Thrillerfan bin.

Leider passt die Beschreibung der Handlung auf dem Cover und auch die Kategorisierung als Thriller so überhaupt nicht zu dieser Geschichte. Ich hatte das Gefühl das der Autor sich auf den Pfaden von Stephen King mit einer Mischung von Grusel und Fantasy versucht.

Der Handlung konnte ich anfangs noch recht klar folgen. James Hastings ist mit seiner Frau Stacey nach LA gezogen um dort als Double für den Rapper Ghost zu arbeiten. Seine Frau kommt- wie es anfangs scheint- durch einen Unfall mit Fahrerflucht ums Leben. 1 Jahr nach dem Tod seiner Frau zieht Annette in die Nachbarschaft. Sie erzählt James das ihr Mann etwas mit dem Tod seiner Frau zu tun hatte. Die Ankunft von Annette wird von einer Reihe mysteriöser Ereignisse begleitet, die alles in Frage zu stellen scheint.

Zum Ende hin wird die Geschichte immer verwirrender bis hin zu einem Punkt, an dem ich überhaupt nicht mehr kapiert habe was nun los ist. Dies ist schade da es doch einige interessante Wendungen gab, diese aber in den ganzen Wirrungen völlig untergehen.

Ich würde kein Buch mehr von diesem Autor lesen.

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