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Benutzername: Maren78
Wohnort: Drakenburg
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Danksagungen: 6 (erhaltene)


Bewertungen

Insgesamt 85 Bewertungen
Bewertung vom 15.07.2018
Wir sehen uns im Sommer
Hellberg, Åsa

Wir sehen uns im Sommer


sehr gut

Bei diesem Buch handelt es sich um die Fortsetzung von "Sommerfreundinnen".
Diesen Roman von Asa Hellberg habe ich zwar noch nicht gelesen, hatte aber keinerlei Probleme mit dem Einstieg.
Der Roman war rundum eine schöne Frauengeschichte, in die man sich sofort hineinversetzen konnte. Er handelt um das Leben, die Liebe und wahre Freundschaft.
Diese haben die vier bzw. drei Freundinnen Susanne, Maggan und Rebecka. Als vierte im Bund gab es noch Sonja. Doch diese ist leider verstorben und hat ihren Freundinnen mit der Bitte ihre Asche quer in der Welt zu verstreuen hinterlassen.
Fünf Jahre später begeben sich die Freundinnen, denen das Schicksal mitlerweile auch unterschiedlich mitgespielt hat, auf eine gemeinsame Reise. Gleichzeitig erfahren sie eine Geschichte über ihre Freundin, die sie bisher nicht zu glauben gewagt haben.
Dieser Roman hat mir nette Lesestunden beschert.

Bewertung vom 03.07.2018
Sommernachtstod
Motte, Anders de la

Sommernachtstod


ausgezeichnet

Ein spannendes Buch mit einem unvorhersehbaren Ende.
Ich konnte das Buch einfach nicht wieder aus der Hand legen.
Ein kleiner Junge verschwindet eines Tages spurlos, der Hauptverdächtige wird frei gesprochen, der leitende Ermittler wechselt den Beruf und die Mutter des Jungen begibt Selbstmord.
Doch ca 20 Jahre nach dem Verschwinden taucht bei der Schwester des Verschwundenen plötzlich ein Mann auf, der ihrem Bruder Billy sehr ähnlich sieht.
Auch sie kam nicht über das Verschwinden hinweg und arbeitet jetzt als Therapeuthin für Menschen die jemanden verloren haben.
Vera möchte nun endlich Licht ins Dunkel der Geschichte bringen und stösst damit nicht immer auf Zustimmung.
Spannend bis zur letzten Seite.

Bewertung vom 03.07.2018
Der einsame Bote / Kommissar Tommy Bergmann Bd.3
Sveen, Gard

Der einsame Bote / Kommissar Tommy Bergmann Bd.3


gut

Obwohl ich den Vorgängerband "Teufelskälte" gelesen habe, fand ich das Buch stellenweise ziemlich verwirrend.
Der Autor springt stellenweise ordentlich hin und her.
Tommy Bergmann ermittelt immer noch gegen den Massenmörder Jon-Olav Farberg, denn er ist der Meinung das dieser immer noch lebt.
Doch als wieder ein junges Mädchen verschwindet glaubt Bergmann Parallelen zu erkennen.
Obwohl ihm die Ermittlungen untersagt werden, setzt er sich darüber hinweg und fliegt sogar nach Litauen. Er hatte schon im Vorgänger so seinen eigenen Ermittlungsstil. Der mir im übrigen auch nicht immer wirklich sympathisch ist.
Alles in allem war das Buch unterhaltsam und spannend und alles deutet auf eine weitere Fortsetzung hin.

Bewertung vom 12.06.2018
Wahrheit gegen Wahrheit
Cleveland, Karen

Wahrheit gegen Wahrheit


sehr gut

Für mich war dieses Buch nicht gerade der typische Thriller, aber dennoch versteht die Autorin eine Spannung aufzubauen und man kann das Buch schwer aus der Hand legen. Ihr Schreibsstil ist angenehm und flüssig.
Nichts ist so wie es ist, ist die Grundaussage des Buches.
Vivian ist seit langem glücklich mit Matt verheiratet. Die beiden haben vier Kinder und lediglich die wenige Zeit die sie mit den Kindern verbringt, macht sie unglücklich.
Sie hat einen erfolgreichen und geheimnisvollen Job beim CIA in der Spionageabwehr. Sie arbeitet seit Jahren an einem Computerprogramm was sogenannte russische "Schläfer" aufdecken soll.
Eines Tages gelingt ihr der Durchbruch und auf ihrem Computer tauchen fünf Fotos von "Schläfern" auf. Schockierend ist nur das sie auf einem Foto ihren Mann Matt erkennt.
Ist ihr Leben eine einzige Lüge oder wie ist Matt darin verstrickt.
Teilweise fand ich das Buch dann etwas in die Länge gezogen, aber alles in allem ein sehr lesenswerter Debutroman.

Bewertung vom 28.05.2018
Tiefer denn die Hölle / Martin Bauer Bd.2
Gallert, Peter; Reiter, Jörg

Tiefer denn die Hölle / Martin Bauer Bd.2


ausgezeichnet

Bei diesem Buch handelt es sich bereits um den zweiten Band um den aussergewöhnlichen Ermittler Martin Bauer, der eigentlich Polizeipfarrer ist.
Man kann die beiden Bücher sicherlich unabhängig von einander lesen, lediglich über Bauers Privatleben fehlt einem das ein oder ander Detail.
Eigentlich ist Bauer auf dem Weg zum Geburtsvorbereitungskurs mit seiner Frau, als er zu einem stillgelegten Bergwerk gerufen wird.
Dort ist eine Leiche gefunden worden und eigentlich ist der katholische Kollege Vaals dafür zuständig. Doch dieser ist unter Tage mit einem Herzinfarkt zusammen gebrochen.
Was hat ihn so erschreckt?Kennt er die Leiche eventuell sogar?
Der Ermittlerinstikt von Martin Bauer ist geweckt. Gemeinsam mit Hauptkomissarin Verena Dohr beginnt er zu ermitteln. Teilweise lehnt er sich etwas zu doll aus dem Fenster, so dass Frau Dohr in bremsen muss und auch seine Familie mal wieder zu kurz kommt.
Die beiden Hauptfiguren sind mir sofort sympathisch gewesen und auch in dem Fall war man ziemlich schnell, mitten drin.
Eine nette neue Krimireihe.

Bewertung vom 03.05.2018
Schweigegelübde / Emma Vaughan Bd.2
Bierach, Barbara

Schweigegelübde / Emma Vaughan Bd.2


sehr gut

Ich habe bereits den ersten Teil "Lügenmauer" um die Ermittlerin Emma Vaughan begeistert gelesen. Daher war mir der Schreibstil bereits vertraut und auch die Protagonisten nicht neu.
Ich denke jedoch man kann das Buch jedoch auch durchaus ohne Vorkenntnisse lesen.

Emmas Exmann wird angeklagt bezüglich seiner Machenschaften in der IRA. Dies versucht sie wegen ihres gemeinsamen 15-jährigen Sohnes zu verhindern.
Gleichzeitig muss sie sich auf Anordnung ihres Chefs einem Drogenscreening unterziehen. Emma ist jedoch sofort klar, das dies aufgrund ihres hohen Schmerzmittelkonsums nicht positiv ausfallen wird.
Im Krankenhaus läuft sie durch Zufall Michael, einem angesehenen Chirurg und Mann ihrer besten Freundin, in die Arme. Er berichtet von merkwürdigen Todesfällen in der letzen Zeit.
Schon ist Emma mitten in ihrem neusten Fall. Teilweise waren mir die Ermittlungen dann doch zu langatmig. Alles in allem aber ein nettes Lesevergnügen.
Ich freue mich schon auf weitere Fortsetzungen.

Bewertung vom 26.04.2018
Spreewaldrache / Klaudia Wagner Bd.3
Dieckerhoff, Christiane

Spreewaldrache / Klaudia Wagner Bd.3


sehr gut

Dies ist mitlerweile bereits der dritte Spreewaldkrimi von Christiane Dieckerhoff für mich.
Die Komissarin Klaudia Wagner ist mir also schon sehr gut bekannt. In den ersten beiden Romane jedoch wurde sehr viel über ihr Privatleben berichtet, hier stand wirklich die Aufklärung des Falles im Vordergrund.
Dieses Mal geht es um einen Streit zwischen zwei Fährfamilien, der sich aus einem Todesfall vor über 20Jahren entwickelt. Klaudia wühlt in alten Familiengeschichten herum und versucht so den aktuellen Mord zu lösen.
Teilweise fand ich die Zusammenhänge etwas verwirrend und auch das Ende war für mich nicht ganz schlüssig.
Alles in allem aber wieder ein sehr solider und lesenswerter Deutschlandkrimi, den ich natürlich empfehlen würde.

Bewertung vom 25.04.2018
Sylt oder solo
Thesenfitz, Claudia

Sylt oder solo


sehr gut

Eine locker leichte Lektüre über die schöne Insel Sylt, der grossen Liebe und das Geld nicht alles ist.
Ich habe den ersten Band nicht gelesen, kam aber auch so sehr gut in die Geschichte hinein.
Nina ist vor knapp zwei Jahren auf Sylt gestrandet und hat dort nicht nur ihre grosse Liebe Jan kennengelernt, sondern auch eine unerwartete Erbschaft gemacht.
Mit einem Teil des Geldes hat sie für Jan und sich eine Surfschule eröffnet. Diese läuft zwar hervorragend, doch nun nach fast zwei Jahren ist irgendwie die Luft raus in der Beziehung. Jan hat sich in Ninas Augen total verändert und ist so gar nicht mehr fürsorglich und rücksichtsvoll.
Jan überlegt ob er sein Medizinstudium in Berlin nicht wieder aufnehmen soll.
Als Nina ihren Freundinnen ihr Leid klagt, wird Jan unfreiwillig Zeuge des Gespräches und packt seine Sachen.
Ist dies nun das Ende der so traumhaften Beziehung?
Teilweise ist das Buch zwar etwas langatmig, aber durch den leichten Lesestil, kommt man flott zum Ende.
Bin gespannt wann die Fortsetzung erscheint.

Bewertung vom 13.04.2018
Böse Schwestern / Ellen Tamm Bd.2
Bley, Mikaela

Böse Schwestern / Ellen Tamm Bd.2


gut

Ich kannte bereits den ersten Roman von Mikaela Bley. Auch hier geht es um die Kriminalreporterin Ellen Tamm.
Diese hat in ihrer Kindheit ihre damals 8-jährige Zwillingsschwester durch einen Unfall verloren und dieses Trauma hängt ihr bis heute nach.
Durch den letzten Fall Glücksmädchen so aufgewühlt, soll sie sich nach einem stationären Aufenthalt in ihrer alten Heimat bei ihrer Mutter erholen.
Doch wie soll es anders sein, wird in unmittelbarer Nähe eine junge Frau tot aufgefunden. Obwohl es keine Erholung ist, reisst sich Ellen um den Job.
Stück für Stück versucht sie der Lösung näher zu kommen.
Das Buch ist gut und verständlich. Dennoch muss ich wie bei Band 1 sagen, mir war es etwas zu langatmig und zu sacht.
Spannung ist mir etwas zu wenig vorhanden. Dafür wird die Geschichte von Ellen etwas zu langatmig erzählt.
Man kann das Buch lesen, muss es aber nicht.

Bewertung vom 16.03.2018
Das Lied der toten Mädchen / Jan Römer Bd.3
Geschke, Linus

Das Lied der toten Mädchen / Jan Römer Bd.3


ausgezeichnet

Nachdem ich zuvor bereits den Vorgänger (Und am Morgen waren sie tot) verschlungen habe, griff ich gespannt zu diesem Buch.
Die drei Protagonisten Jan Römer, Mütze und Arslan machen auch diesen Band wieder zum Lesevergnügen.
Die beiden Journalisten Römer und Mütze beschäftigen sich mit ungelösten Kriminalfällen und fangen dabei mal ordentlich an selbst zu ermitteln.
Vor knapp 20Jahren wurde eine junge Frau getötet und neben ihr eine Spieluhr gefunden. Warum konnte der Mord nie aufgeklärt werden und was hat der Verfassungsschutz mit ihm zu tun.
Recht bald stossen die beiden sympathischen Journalisten auf einige Spuren ud beginnen sich immer weiter mit dem Netz zu beschäftigen.
Bis zum Schluss blieb der Roman spannend und ich konnte ihn kaum aus der Hand legen.
Nun werde ich mir auch noch den fehlenden ersten Band um Jan Römer besorgen und die Reihe zu kompletisieren.