Mir hat dieses Buch in jedem Aspekt sehr gut gefallen. Das Cover ist sehr schön anzusehen. (Ich bin leider kein Fan von Farbschnitten mit Text, aber das ist eh immer nur ein netter Bonus.)
DIe Geschichte von Emery und Dylan hat mir sehr gut gefallen. Von der ersten bis zur letzten Seite war ich gefesselt und habe mit ihnen mitgefiebert.
Nun freue ich mich auf weitere Teile der Freundesgruppe.
Cover:
Das Cover passt hervorragend zu einem Liebesroman. Es hat helle, freundliche Farben und wirkt mit den schönen Blumen und dem tanzenden Paar romantisch und lädt zum Träumen ein. Es ist wirklich schön. Die Blumen auf den Kapitelanfängen passen auch sehr gut dazu.Ich komme aber nicht umhin zu bemerken, dass das Paar nicht besonders glücklich aussieht. Eher nachdenklich und traurig.
Schreibstil:
Das Buch liest sich sehr gut. Die Autorin bringt die Atmosphäre toll rüber. Ich habe beim Lesen ganz viele Bilder im Kopf gehabt.
Charaktere:
Niam war mir sofort sympathisch. Ich finde es ist sehr mutig von ihr, sich in ein Gebiet von Menschen zu begeben, die sie für so viel Leid für ihre Heimat gesorgt haben. Das sollte auch ihre Großmutter zu schätzen wissen, wenn sie so dafür sorgt, dass es dieser und auch ihrer Mutter gut geht. Noch mutiger ist sie, wenn man sieht wie respektlos die Bediensteten der Königsfamilie mit ihr sprechen.
Kit…er wurde mir zum Ende hin immer sympathischer. Ich konnte sein Verhalten immer besser nachvollziehen.
Umso trauriger war es für mich, dass ich die Verbindung zwischen den beiden nicht gespürt habe. Sie haben in mir nichts ausgelöst. Am meisten Gefühle hat Kits Beziehung zu seinem Bruder in mir ausgelöst.
Handlung:
Das Grundgerüst der Geschichte fand ich sehr spannend. Gerade der magische Teil von Niahms Kleidern hat mich fasziniert. Vielleicht war es mir dann am Ende zu viel Politik und schwere Vergangenheiten zu vieler Charaktere, als dass sich auf Niamh und Kit konzentriert werden konnte. Ich hätte mir den Fokus auf den beiden gewünscht. Dazu kommt, dass ich das Ende sehr übereilt empfunden habe und dabei zu Fragen offen geblieben sind. Was ist denn nun mit Niahms Familie? Sie war der Grund für das Abenteuer, aber letztendlich haben hat sie davon abgesehen keine Rolle gespielt.
Insgesamt hatte die Geschichte sehr viel Potential, was in meinen Augen nicht ganz ausgeschöpft wurde, weil sie viele kleine Nebengeschichten eingebaut wurden.
Ich fand das Buch toll! Mich hat es von der ersten bis zur letzten Seite super unterhalten.
Sowohl Cover als auch Titel passen perfekt zum Buch. Genauso wie der schöne Buchschnitt. Das Buch liest sich ebenfalls sehr gut
Die Handlung hatte Emotionen, Spannung und hat mir insgesamt sehr gut gefallen.
Ein toller Auftakt für diese Reihe.
Die Geschichte dreht sich um die 17-jährige Waldo, die in der weißen Unterschicht Alaskas aufwächst. Sie beginnt eine obsessive Affäre mit ihrem Lehrer für kreatives Schreiben, Mr. Korgy.
Das Buch handelt von Waldos Suche nach ihrem Platz in der Gesellschaft und ihrer Entwicklung von einer inneren Leere hin zu mehr Selbstreflexion. Themen wie Klassismus, Kapitalismus, Fast-Fashion und moderne Schönheitsideale werden organisch in die Handlung eingeflochten.
Besonders die schwierige Dynamik zwischen Waldo und ihrer alleinerziehenden Mutter wird emotional berührend und authentisch hervorgehoben.
Der Schreibstil ist fesselnd, schonungslos und direkt. Die Sprache ist klar, modern und schaft es, die Gefühlswelt einer jungen Frau zwischen Gier, Naivität und Traumata glaubwürdig einzufangen.
Mich hat das Buch gut unterhalten.
Das Cover passt herrvorragend zur Geschichte.
Die Geschichte wird überwiegend aus Harlows Ich-Perspektive erzählt, ergänzt durch spannende Einblicke in Lokis Sicht. Während die Handlung eine solide Basis bietet, gab es im Mittelteil einige Längen, in denen sich Konflikte fast zu reibungslos auflösten. Hier hätte ich mir etwas mehr erzählerische Tiefe und „Biss“ gewünscht.
Im Fokus steht Harlow, eine Kriegerin des Agrai-Ordens, die das Portal zur Götterwelt Abyssos bewacht. In ihrer Welt ist Liebe ein Todesurteil – eine Regel, die Harlow schmerzhaft zu spüren bekommt, da sie als Tochter einer „Verräterin“ ohnehin einen schweren Stand hat. Als ihre beste Freundin durch ein göttliches Gift todkrank wird, bricht Harlow das Tabu: Sie reist nach Abyssos, um ein Heilmittel zu finden. Dort trifft sie auf den undurchsichtigen Loki, Gott des Chaos, und lässt sich auf einen gefährlichen Deal ein.
Harlow ist eine mutige Heldin, die für ihre Freunde alles riskiert. Auch wenn sie für meinen Geschmack manchmal etwas zu gutgläubig oder auch naiv agiert und ihre Herkunft kritischer hätte hinterfragen können, ist sie eine sympathische Identifikationsfigur. Loki hingegen ist das Highlight: charmant, wortgewandt und bis zum Schluss vollkommen undurchschaubar.
Der Mix aus verschiedenen Götterwelten ist spannend aber auch verwirrend. Vielleicht hätte man sich eher an eine halten sollen...
Der Autor hat es geschafft mich ab der ersten Seite an so sehr zu fesseln, dass ich das Buch kaum aus der Hand zu legen vermochte. Der Schreibstil und das ganze Buch liest sich gut und leicht verständlich und hat einen guten Spannungsaufbau.
Das Ermittlerduo hat mir außerordentlich gut gefallen. Die Art, wie es zusammenarbeitet, fand ich super.
Über das ganze Buch über bringt der Autor neue Hinweise und neue Ermittlungsrichtungen und am Ende war ich dennoch überrascht über die Identität des Täters.
Das Buch hat alles, was einen guten Krimi ausmacht und so empfehle ich es gerne weiter.
Das Cover passt gut zum Genre. Der Schreibstil ist gut zu lesen. Zusammen mit der spannenden Handlung wurde ich gut unterhalten. Mir hat das Buch sehr gut gefallen. Es hat mich seit Seite 1 gefesselt. Ich habe es an einem Tag durchgelesen, weil ich nicht aufhören konnte.
Dieser Krimi hat mich sofort gepackt und nicht losgelassen. Er war hatte einen wirklich guten Spannungsaufbau. Ebenso hatte er interessante Charaktere. Das Ermittlerteam hat mir besonders gut gefallen.
Mich hat dieses Buch wirklich gut unterhalten. Das Cover finde ich schön und das ganze Buch lest sich sehr flüssig. Die Geschichte wird abwechselnd aus der Sicht beider Hauptpersonen erzählt, was einem mehr Verständnis für diese möglich macht.
Leider muss ich sagen, dass ich Blue sehr viel sympathischer fand als West. Bei ihm und seinem Verhalten haben mich nicht gerade wenige Dinge gestört und ich kann mir nicht einmal vorstellen, wie er es in den Folgebänden anstellen will, sich besser zu präsentieren. Dadurch, dass ich ihn kaum mochte, konnte ich mit den beiden als potentielles Paar leider nicht mit fiebern, weil ich zu diesem Standpunkt immer gedacht haben, dass Blue ohne ihn besser dran wäre.
Wir alle lieben die bösen Jungs, aber West war mir einfach zu viel.
Die Geschichte ist voller Drama, sodass es trotzdem nicht langweilig wurde.
Alles an diesem Buch hat mir gute Laune bereitet. Vom farbenfrohen Cover über den angenehmen Schreibstil und die Geschichte, die einfach schön ist. Nicht nur die relativ geringe Seitenanzahl hat dazu geführt, dass ich das Buch nach der Leserunde noch einmal an einem Stück gelesen habe-Ich kannte/kenne die vorigen Teile der Reihe nicht und dennoch hatte ich keine Probleme der Geschichte zu folgen. Einer Geschichte, die voller Humor, Charme und Gefühlen gefüllt ist.
Alles wirkt authentisch und nahbar und macht das Buch zu einem tollen Leseerlebnis.
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