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Benutzername: Ladybella


Bewertungen

Insgesamt 209 Bewertungen
Bewertung vom 14.10.2018
Venezianische Intrigen / Luca Brassoni Bd.5
Gesing, Daniela

Venezianische Intrigen / Luca Brassoni Bd.5


ausgezeichnet

Gleich zu Anfang, mir hat dieser fesselnde Krimi mit seinem sympathischen Ermittler Commissario Luca Brassoni gut gefallen.Natürlich ist der Schauplatz der gleiche, und auch hier wird das Privatleben des Comiissario und seiner Frau Carla nicht vernachlässigt, aber das schmälert den Reiz dieses Romans auf keinen Fall.
Gerne hätte Luca etwas mehr Zeit gehabt, um diese mit seinem neugeborenen Sohn und seiner Frau zu verbringen, aber wenn es darum geht, einen ungewöhnlichen Fall zu beleuchten, hat dieser eben Vorrang.
Dies ist auch die Einstellung seiner Frau Carla, einer Rechtsmedizinerin. Da es während seines Urlaubs relativ ruhig war, soll Brassoni sich auf Weisung seines Vorgesetzten um ältere, ungelöste
Fälle kümmern. Damit ist er beschäftigt, als er auf einen alten Bekannten trifft, der ihn darum bittet, den ungewöhnlichen Tod der Cousine seiner Frau zu untersuchen. Die junge Frau war auf der berühmten Piazza San Marco zusammen gebrochen und qualvoll erstickt. Man geht von einer allergischen Reaktion aus, aber die Familie ist skeptisch. Denn Loredana wusste von ihrer Erdnussallergie und war sehr sorgfältig in ihren Essgewohnheiten.
Aber wer hätte ein Motiv, die junge Frau, die als Erzieherin arbeitete, zu ermorden? War es vielleicht ihr extrem eifersüchtiger Exfreund Massimo?
Eine weitere Leiche taucht auf und ein kleiner Junge wird entführt und die Ermittlungen führen zu einem Täter mit einem abgrundtief dunklen Motiv.

Für mich war es der erste Band aus der schon fünfbändigen Reihe, aber ich konnte mich ohne Probleme in die Geschichte hineinfinden. Der Schreibstil ist locker und lässt sich gut lesen und die Akteure authentisch, bildhaft und überaus sympathisch dargestellt. Und auch die Bösen sind nicht nur böse.
Es macht grossen Spass, den Commissario bei seinen Recherchen und Ermittlungen zu begleiten, was nicht zuletzt auch auf die eindrucksvollen Beschreibungen der Schauplätze zurückzuführen ist.

Mich hat dieser Krimi von Daniela Gesing sehr gut unterhalten und angenehme Lesestunden beschert, und ich empfehle ihn gerne mit 5 Sternen weiter.

Bewertung vom 13.10.2018
... und am Dornbusch fällt ein Schuss
Wetekam, Burkhard

... und am Dornbusch fällt ein Schuss


sehr gut

Volker Flosbach ist berühmt.

Als Klimaforscher und Buchautor.

Und er hat Geburtstag.

Aber beliebt ist er nicht.


Er feiert seinen Geburtstag mit einer illustren Gesellschaft auf der schönen Insel Hiddensee. Am Dornbusch – in einer traumhaften Kulisse nahe dem Leuchtturm.Und wie jedes Jahr verlässt er seine Geburtstagsfeier, um allein und ganz ohne Begleitung eben dieses zu besteigen und die Aussicht zu genießen.

Aber am Morgen des nächsten Tages ist er tot. Ermordet !! Es gibt viele Verdächtige und viele Motive, denn, wie schon erwähnt, beliebt war er nicht.

Sylke Bartel wird mit der Klärung des Falles beauftragt, aber durch ihre eigenwillige etwas arrogante Art will es ihr nicht so recht gelingen ein Team zusammenzustellen, welches hinter ihr steht. Sie ist kein einfacher Charakter, auch recht schroff und abweisend, sodass es mir nicht so recht gelang, mit ihr warm zu werden.

Dafür sind der Privatermittler Tom und seine Verlobte Clara umso sympathischer und man begleitet sie gerne bei ihren Recherchen.

Die Hauptpersonen wie auch die Nebenfiguren sind sehr bildhaft dargestellt und kommen authentisch rüber und die Landschaftsbeschreibungen sind so detailgenau, dass man sich die Umgebung wunderbar vorstellen kann. Das Buch liest sich leicht und flüssig und die Seiten fliegen nur so dahin.

Bis etwa zur Mitte hin ist die Spannungskurve sehr hoch gehalten, danach flacht sie leider etwas ab. Dennoch, viel Lokalkolorit, Spannung und ein ganz klein wenig feinsinniger Humor haben mir einige vergnügliche Lesestunden beschert, und ich fühlte mich gut unterhalten.

Also von mir eine klare Leseempfehlung und vier Sterne

Bewertung vom 13.10.2018
Blauer Tod
Bareiss, Ute

Blauer Tod


ausgezeichnet

Man kann es kaum glauben, aber mit dem dritten Band um den sympathischen lebenslustigen Meeresbiologen Alex Martin gelingt es Ute Bareiss, noch einen draufzusetzen. Dieser Thriller schockiert,
macht wütend und ist extrem spannend.

Zum Inhalt (entnommen) :

Nach einer Epidemie werden in Kenia ganze Dörfer niedergebrannt. Über der sudanesischen Wüste verschwindet ein Flugzeug mit einer tödlichen Ladung vom Radar. In Europa werden Wissenschaftler entführt. Weltweit häufen sich mysteriöse Ereignisse. Als im Roten Meer nach einer Terrorankündigung verstümmelte Delfine auftauchen, wird der Meeresbiologe Alex Martin zu einer verdeckt ermittelnden Spezialeinheit hinzugezogen. Er stößt auf eine Verschwörung globalen Ausmaßes. Millionen von Menschenleben droht höchste Gefahr.
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Man ist es von der Autorin gewöhnt, dass ihre Bücher bestens recherchiert sind. So auch hier.
Ute Bareiss scheut sich nicht, auch heiße umweltpolitische Themen aufzugreifen. Kompetent und glaubhaft führt sie den Leser durch die actionreiche Story, ja, sie treibt den Leser regelrecht hindurch, bis er aufseufzend das Buch am Ende zufrieden aus der Hand legen kann.
Die Autorin schreibt einen flüssigen sehr gut lesbaren Schreibstil, auch manchmal sehr detailreich, was mich aber hier nicht stört, denn, im Gegenteil, sie hat etwas zu sagen.
Ihre Charaktere sind bildhaft beschrieben, authentisch und sind, speziell natürlich Alex, Protagonisten, die nachhaltig im Gedächtnis bleiben Die sympathischen wie auch die bösen gleichermaßen.
Was mir in ihren Büchern besonders gefällt sind die Beschreibungen des Umfeldes in dem sich ihre Protagonisten gerade befinden. Man merkt genau, dass sie weiß wovon sie spricht und auf den Weltmeeren zuhause ist.

Ein toller, action- und spannungsreicher Thriller, den ich gerne weiterempfehle und der natürlich 5 Sterne verdient.

Bewertung vom 11.10.2018
Der Auktionator
Pauritsch, Wolfgang

Der Auktionator


ausgezeichnet

De Erfolg eines Multitalents

Was diesen Mann so unglaublich sympathisch macht ist die Art und Weise, wie er seinen Mitmenschen gegenübertritt: nämlich mit Achtung und Respekt.

Der Fernsehnation ist er bekannt aus der Sendung „Bares für Rares“ der Trödelshow mit Horst Lichter. Auch wenn er nicht genau in der Mitte des Teams sitzen würde, an seinem Charm und dem kleinen Tiroler „Schmäh“ würde man ihn auch noch im Dunkeln erkennen.

Dieser sympathische Zeitgenosse hat nun ein Buch geschrieben, welches einen tieferen Einblick in sein buntes und abwechslungsreiches Leben gibt, ein Leben auch voller Höhen und Tiefen.

Wie die einzelnen Stationen dieses Lebens bislang verlaufen sind, darauf möchte ich nicht näher eingehen – dafür gibt es nun sein Buch welches mit humorvoller Intelligenz geschrieben ist-

Und es lohnt sich, diese Erfolgsgeschichte zu lesen.

Über seine Fehler, die er wie jeder von uns auch einmal gemacht hat, kann er heute lachen und schmunzeln. Seine Lebensmaxime: Du musst aufstehen, auch wenn du mal hingefallen bist.

Und das macht ihn, neben seiner Fairness und Menschlichkeit, so unglaublich sympathisch, und sein Buch jeden einzelnen meiner 5 Sterne wert.

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Bewertung vom 08.10.2018
Redemption Point
Fox, Candice

Redemption Point


ausgezeichnet

Candice Fox hat hier einen Roman geschrieben, der mich gefesselt hat. Obwohl ich den Vorgänger nicht gelesen hatte, kam ich durch die Rückblenden sehr leicht in die Geschichte und fand mich sogleich zurecht. Allerdings hätte man diese, meiner Meinung nach, etwas kürzer jnd knackiger halten können ohne dass die Handlung und deren Verständnis darunter leiden.
Die Handlung ist spannend und die Charaktere erscheinen sehr authentisch mit allen Verwicklungen
im Privatleben und Beruf. Es sind sympathische Protagonisten, die den Leser mitnehmen.
Ein gut lesbarer Schreibstil, flüssig und eindrucksvoll, eine interessante Handlung machen diesen
Kriminalroman lesenswert.
Und da wären wir bei meinem einzigen Kritikpunkt: Als Thriller, wie angekündigt, kann ich diesen
Roman nicht einordnen. Dazu fehlen mir die typischen Elemente, die einen Thriller auszeichnen.
Aber ein lesenswerter spannender Krimi ist dieses Buch auf jeden Fall.

Bewertung vom 13.09.2018
Der Myrtenzweig (Regency Roman, Historisch, Cosy Crime) (eBook, ePUB)
Stiller, Dorothea

Der Myrtenzweig (Regency Roman, Historisch, Cosy Crime) (eBook, ePUB)


sehr gut

Ein wenig kriminalistischer Spürsinn einer Lady aus der englischen Upperclass,
Eifersucht eines Gentlemans, eine kleine Verliebtheit, welche eine junge Dame aus bester Gesellschaft nach London führt um sich einen Ehemann zu suchen. Das sind die Zutaten zu einem amüsanten, kurzweiligen Roman, der uns die damalige Zeit entführt.
Auf eine locker-leicht Art erzählt uns die Autorin hier eine Geschichte, in der es durchaus nicht an Spannung fehlt. Die kurzweiligen Dialoge bringen den damals herrschenden Zeitgeist nahe und versetzen uns zurück in eine längst
vergangene Zeit.
Zwar ohne tiefsinnige Gedankengänge, aber für den unprätensiösen Leser eine kurzweilige Unterhaltung.

Aus diesem Grund eine Empfehlung und vier Sterne.

Bewertung vom 12.09.2018
Schatten über dem Odenwald / Alexandra König Bd.2
Roßbach, Susanne

Schatten über dem Odenwald / Alexandra König Bd.2


sehr gut

Ein sympathisches Duo ermittelt

Es hat sich schon im ersten Band angekündigt – die taffe Alexandra und der smarte sexy Tom sind ein Paar geworden und zusammengezogen.
Das Alltagsleben hat aber auch so allerhand Tücken, die bewältigt werden müssen, zudem Tom einen neuen Fall zu bearbeiten hat. Ein vermeintlicher Unfall, der sich aber bei näherer Betrachtung als Mord erweist.

Alex kann es nicht lassen, kr kriminalistischer Spürsinn und ihre Neugier zwingen sie regelrecht dazu, ihrerseits mit Hilfe von Freunden zu ermitteln. Dabei gerät sie mehr als einmal in brenzlige Situationen.

Wie schon im Vorgänger, so präsentiert uns die Autorin, Susanne Rossbach, einen kurzweiligen, amüsanten Lesespass mit sympathischen Protagonisten in einem lockerleichten Schreibstil ohne besonderen Tiefgang.Aber es macht Spass dieses Buch zu lesen, es gibt witzige Dialoge und viel Humoriges. So richtig schön zum Entspannen und ein Plot, der dem Leser keine Alpträume beschert. Für einen spannungsgeladenen Krimi nehmen die Befindlichkeiten der beiden Hauptakteure zwar meiner Meinung nach etwas zu viel Raum ein, aber ein Lesespass ist es allemal.

Deshalb habe ich auf vier Sterne aufgerundet.

Bewertung vom 12.09.2018
Der Kreidemann
Tudor, C. J.

Der Kreidemann


sehr gut

Der zwölfjährige Eddie und seine Freunde verleben 1986 eine unbeschwerte Kindheit in einer typischen Kleinstadt. Als sie eines Tages auf dem Jahrmarkt dem sogenannten „Kreidemann“ begegnen, reift in ihnen die Idee, sich mit Hilfe von Strichen und Symbolen geheime Nachrichten zukommen zu lassen.

Was als unterhaltsames Spiel beginnt, entpuppt sich als todernst, denn eines Tages entdecken sie eine Mädchenleiche. Und ihre Kindheit nimmt ein abruptes Ende. 30 Jahre später, 2016, erhält Eddie einen geheimnisvollen Brief und muss erkennen, dass die Vergangenheit dabei ist, ihn einzuholen.

Das Erstlingswerk von C.J. Tudor ist in einer klaren Sprache geschrieben, in einem Stil, der sich angenehm und leicht lesen lässt .Er verbindet auf zwei Zeitebenen zwei Handlungsstränge, die zwischen Vergangenheit – erzählt aus der Sicht von Eddie - , und der Gegenwart hin und her wechseln. Auf diese Art und Weise wird fast durchweg eine unterschwellige Spannung aufrecht erhalten.
Für meine Begriffe handelt es sich hier allerdings nicht um einen Thriller, sondern eher um ejnen spannenden Kriminalroman mit eknigen gewollt surrealen Momenten, die aber bei mir nicht punkten konnten. Auch das Ende konnte mich nicht ganz überzeugen.

Dennoch ein sehr guter Debütroman, dem ich gern vier Sterne gebe und eine Leseempfehlung ausspreche.

Bewertung vom 10.05.2018
Der gar schaurige Meuchelmord an einem Ratsherrn
Meier, Norbert W. F.

Der gar schaurige Meuchelmord an einem Ratsherrn


ausgezeichnet

Kathleen und Alex sind Ermittler bei einer Berliner Polizeiinspektion und ein gutes Duo, allerdings leiden sie ein wenig unter einem cholerischen Vorgesetzten.
Auch das Privatleben läuft nicht ganz so rund, Kathleen ist gerade frisch geschieden und alleinerziehende Mutter, aber einer tollen Freundin, und Alex steckt im Beziehungsstress mit seiner Freundin Susa.
Nun wollen die beiden in Urlaub fahren, um einander wieder etwas näher zu kommen, aber es kommt anders, als erwartet.
Alex stößt bei der Durcharbeitung von Protokollen auf eine verschwundene Frau, angeblich in Marokko seit einigen Wochen verschollen. Irgend etwas kommt ihm daran verdächtig vor und er beschließt kurzerhand, den Urlaubsort zu ändern – er bucht um – es geht nach Marokko.
Dass er mit seinen Nachforschungen in ein Hornissennest stößt und internationale Verwicklungen auslöst, die ihn und seine Freundin sogar in Lebensgefahr bringen hatte er nicht vorausgesehen.
Der Roman beginnt wie ein Märchen. Die etwas naive Vera folgt einem geheimnisvollen Mann, den sie nur einen Abend gesehen hat, nach Fés, und landet in einem Harem. Was anfangs als wunderbares Abenteuer anmutet, entwickelt sich nach und nach zu einem Albtraum.
Der Roman ist einer wahren Geschichte nachempfunden, hat durchaus spannende Passagen und ist in einem leicht zu lesenden, flüssigen Sprachstil geschrieben. Abwechselnd kommen Vera und beiden Verlobten zu Wort, deren Erlebnissen wir folgen.
Die handelnden Personen und ihre Aktionen kann man gut nachvollziehen, obwohl sie alle manchmal etwas blauäugig agieren, vor allen Dingen kann man Veras Motivationen nicht so ganz begreifen, in ihrer unglaublichen Naivität.
Die Handlung allerdings plätschert manchmal so dahin, wobei zum Schluss noch einmal richtig Spannung und Tempo aufkommen.
Dennoch ist das Buch lesenswert und hat mich gut unterhalten, wobei ich mich immer fragte, was ist Wahrheit, was ist Fiktion.

4 Sterne von mir

Bewertung vom 10.05.2018
Haremsblut
Herzog, Kristina

Haremsblut


sehr gut

Kathleen und Alex sind Ermittler bei einer Berliner Polizeiinspektion und ein gutes Duo, allerdings leiden sie ein wenig unter einem cholerischen Vorgesetzten.
Auch das Privatleben läuft nicht ganz so rund, Kathleen ist gerade frisch geschieden und alleinerziehende Mutter, aber einer tollen Freundin, und Alex steckt im Beziehungsstress mit seiner Freundin Susa.
Nun wollen die beiden in Urlaub fahren, um einander wieder etwas näher zu kommen, aber es kommt anders, als erwartet.
Alex stößt bei der Durcharbeitung von Protokollen auf eine verschwundene Frau, angeblich in Marokko seit einigen Wochen verschollen. Irgend etwas kommt ihm daran verdächtig vor und er beschließt kurzerhand, den Urlaubsort zu ändern – er bucht um – es geht nach Marokko.
Dass er mit seinen Nachforschungen in ein Hornissennest stößt und internationale Verwicklungen auslöst, die ihn und seine Freundin sogar in Lebensgefahr bringen hatte er nicht vorausgesehen.
Der Roman beginnt wie ein Märchen. Die etwas naive Vera folgt einem geheimnisvollen Mann, den sie nur einen Abend gesehen hat, nach Fés, und landet in einem Harem. Was anfangs als wunderbares Abenteuer anmutet, entwickelt sich nach und nach zu einem Albtraum.
Der Roman ist einer wahren Geschichte nachempfunden, hat durchaus spannende Passagen und ist in einem leicht zu lesenden, flüssigen Sprachstil geschrieben. Abwechselnd kommen Vera und beiden Verlobten zu Wort, deren Erlebnissen wir folgen.
Die handelnden Personen und ihre Aktionen kann man gut nachvollziehen, obwohl sie alle manchmal etwas blauäugig agieren, vor allen Dingen kann man Veras Motivationen nicht so ganz begreifen, in ihrer unglaublichen Naivität.
Die Handlung allerdings plätschert manchmal so dahin, wobei zum Schluss noch einmal richtig Spannung und Tempo aufkommen.
Dennoch ist das Buch lesenswert und hat mich gut unterhalten, wobei ich mich immer fragte, was ist Wahrheit, was ist Fiktion.

4 Sterne von mir
Ganz herzlich bedanken möchte ich mich bei NetGallery.com und dem Verlag für das Rezensexemplar