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zu den Top-Rezensenten

Benutzername: Michaela B.
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Bewertungen

Insgesamt 13 Bewertungen
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Bewertung vom 02.12.2020
Unter Ultras
Montague, James

Unter Ultras


ausgezeichnet

Das Cover ist passend zu diesem Buch gestaltet worden, es spricht einen sofort an.
Der Schriftsteller James Montague hat mich als Nicht-Fußball-Kenner und Fan sehr überzeugt. James Montague hat in den unterschiedlichsten Ultra-Clubs sehr genau recherchiert und dringt ein in eine der anonymsten und unbekanntesten Szenen der Fußball Welt. Es ist interessant zu lesen, wie unterschiedlich der Fußball und die Kultur darum in den verschiedenen Ländern gelebt wird und damit umgegangen wird. Das Buch ist wirklich spannend, unterhaltsam und es ist hochpolitisch. Es zeigt auf, wie unterschiedlich die einzelnen Clubs sind und was sie doch miteinander verbindet. Die fanatische und leidenschaftliche Liebe zu Ihrem Verein. Der Schreibstiel des Autors gefällt mir sehr gut, für ein Sachbuch ist es sehr gut gemacht. Interessant sind auch die Geschichten und der Ursprünge der Clubs. Das Buch hat 416 Seiten und ist sehr flüssig zu lesen. Ich konnte es nicht mehr aus der Hand legen. Der Autor hat mit seiner intensiven Recherchearbeit sehr gute Arbeit geleistet und ich kann das Werk als Nicht-Fan gerne weiterempfehlen.

Bewertung vom 01.12.2020
Der Trotzkopf, 5 Audio-CD
Rhoden, Emmy von

Der Trotzkopf, 5 Audio-CD


ausgezeichnet

Ich hatte das Glück dieses Hörbuch zu gewinnen.
Schon als Kind hatte mich "Der Trotzkopf" so sehr begeistert, dass ich mich so sehr auf das Hörbuch Der Trotzkopf gelesen von Heike Makatsch gefreut habe. Ein Buch, welches ich schon mehrfach gelesen habe. Vieles hat mich schon sehr berührt. Und man sieht es jetzt im Alter doch etwas anders. Ilse ist durch ihre forsche, trotzige Art eine kleine Persönlichkeit, die anderen definitiv vor den Kopf stoßen kann und es nicht einmal merkt, dass sie dabei sehr verletzend ist. Für die damalige Zeit ist die Geschichte absolut passend. Sie muss viel lernen, um eine junge Frau zu werden, die vorzeigbar für die Gesellschafft ist. Klingt jetzt in der heutigen Zeit ein klein wenig eigentümlich, aber ihre Tisch Manieren (sie schlingt und schmatzt) und ihr eher trotziges Wesen bekommen mehrfach einen Dämpfer, wobei sich aber oftmals auch herausstellt, wie liebenswert Ilse in ihrem Inneren ist. Je mehr sie Zeit im Pensionat verbringt, desto reifer und erwachsener wird sie. Einige Erzählungen empfand ich als sehr hart, wobei Tod und Sterben in der damaligen Zeit einen anderen Umgang pflegt als heute. Unsere Medizin ist heute um einiges weiter und daher wäre heute sicherlich ein Überleben gesicherter. Diese Erlebnisse dienen dennoch dazu Ilse zu verwandeln und das Leben nicht nur als Spaß und Freude zu erleben, sondern auch tiefe Trauer erleben zu müssen. Ganz wunderbar sind die anderen Mädchen in der Pension, die für Ilse echte Freundinnen werden und ihr immer mit Rat und Tat zur Seite stehen. Ganz besonders Nelli, eine junge Waise wird für Ilse eine wahre Freundin fern des Elternhauses. Ilse lernt Fehler einzugestehen und diese auch auszusprechen, sodass sie selbst mit der Stiefmutter in einen liebevollen Briefkontakt treten kann. Ilse hat diese immer als einen Eindringling in die Beziehung zu ihrem Vater gesehen und diese dementsprechend behandelt. Für mich ist "Der Trotzkopf" ein sehr schöner Rückblick in meine Kindheit gewesen. Deshalb ist dieses Hörbuch, welches so schön gelesen wurde, eine absolute Hörempfehlung!

Bewertung vom 30.11.2020
Die neue Nebenbei-Diät
Lange, Elisabeth

Die neue Nebenbei-Diät


ausgezeichnet

Schon das Cover verspricht sehr viel. Mich hat es sofort angesprochen. Wer schon einige Erfahrungen mit Diäten hinter sich hat, oder wer eine Diät anfangen möchte, der ist mit diesem Buch genau richtig.
Mir gefällt es sehr, dass dieser Ratgeber einen anderen Weg geht, um Pfunde loszuwerden. Hier geht es mal nicht um das tägliche Kalorien zählen, wie in vielen anderen Diät-Ratgebern , sondern hier geht es ums Essen nach der Uhr. Toll gemacht. In den essensfreien Zeiten kommt es darauf an, dass wirklich nichts gegessen wird. Dafür kann man dann in den Zeiten des Essens, sich auch richtig satt essen, ohne Kalorien zu zählen. Natürlich soll man sich zusätzlich auch gesund ernähren.
Dieses Buch hilft aber durch viele Ratschläge schon beim Lesen nicht pausenlos ans Essen zu denken.
Auch für Berufstätige sind viele praktische Beispiele aufgeführt, wie man das Essen vorkochen und dann mitnehmen kann. Das Buch ist voller Tipps, einiger Rezepte, Anregungen und Entscheidungshilfen.
Das Format dieses Buches ist sehr handlich. Durch die durchweg gute Bebilderung macht es Spaß den Ratgeber immer wieder gerne zur Hand zu nehmen.
Ich empfehle diesen Ratgeber an alle, die einige Kilos verlieren möchten, aber auch an diejenigen, die auf gesunde Ernährung und Lebensweise achten. Diesem Buch vergebe ich 5 Sterne, weil es mal ein wirklich anderer Diät Ratgeber ist, den man zwischendurch immer mal in die Hand nimmt.

Bewertung vom 25.11.2020
Das kleine Buch vom inneren Frieden
Bush, Ashley Davis

Das kleine Buch vom inneren Frieden


ausgezeichnet

Das kleine Buch vom inneren Frieden“ ist für alle, die in ihren Alltag mehr Ruhe und Gelassenheit bringen möchten. Ein Ratgeber für alle täglichen Individualitäten . Das Buch verbindet interessante Hintergrundinformationen mit Anleitungen zu kleinen Übungen im Alltag, die uns allen zu mehr Gelassenheit und Stressreduktion verhelfen können. Mir hat dieses Buch so gut gefallen das ich es bestimmt öfters in die Hand nehmen werde um ein paar Übungen aus diesem Buch zu machen. Ich kann es nur jedem empfehlen der viel Stress im Altag hat. Es hat bewirkt das ich ruhiger wurde. Tolles Buch hier vergebe ich 5 Sterne.

Bewertung vom 10.11.2020
Mr. Crane
Kollender, Andreas

Mr. Crane


sehr gut

Der Schriftsteller Andreas Kollender erzählt die Geschichte des amerikanischen Schriftsteller und Kriegsberichterstatters Stephen Crane. Im Jahre 1900 kam er wegen seiner Tuberkuloseerkrankung in ein Sanatorium in Badenweiler. . Die Geschichte spielt auf zwei Zeitebenen. Er wird von der Krankenschwester Elisabeth gepflegt. . Ein Jahrzehnt später kümmert sie sich um einen stummen Soldaten der vom Krieg geprägt ist. Als der schwerverwundete Patient Fischer ein Buch von Crane liest, da kommen ihre Erinnerungen hoch. Die beiden verbindet die Liebe zu Mr. Cranes Büchern. Es werden jeweils die Emotionen von 8 Tagen fiktiv erzählt. Elisabeth hat von einem Unfall Narben auf der linken Wange. Inzwischen ist sie Oberschwester. Crane berichtet im Fieber sein bisheriges Leben. Für Elisabeth ist er ein besonderer Mann, sie hat alle Romane von ihm gelesen. Das Buch ist nicht immer leicht zu lesen, man muss schon etwas intensiver bei der Sache bleiben. Aber es lohnt sich wirklich. Der Autor hat es gut verstanden uns den bekannten Stephen Crane, der von 1871 bis 1900 lebte nahe zu bringen. Der Roman ist spannend und unterhaltend geschrieben. Mir hat dieses Buch sehr gut gefallen, ich durfte es als E-book vorab lesen.

Bewertung vom 07.10.2020
Kalmann
Schmidt, Joachim B.

Kalmann


gut

Das Buch Kalmann von Joachim B. Schmidt. Kalmann ist 33 Jahre alt, er lebt im Norden Islands in dem nur 173 Einwohner zählenden Raufarhövn. Er ist bei seiner Mutter und seinem Großvater Odin in dessen Haus aufgewachsen. Er erfährt das er über eine besondere Intelligenz verfügt.
Polarfuchsjäger und Haifischfänger ist Kalmanns Berufung. Sein amerikanischer Vater hat ihm einige Sachen aus dem Familienbesitz geschenkt und mit Würde trägt er den Cowboyhut und den Sheriffstern, die ihm dabei helfen seine Courage und seinen Anspruch, sein Dorf zu beschützen. Eines Tages findet er bei einem Streifzug durch die Gegend eine Blutlache .Das Blut an seinen Händen wirft im Dorf Fragen auf und setzt eine Serie von Ereignissen in Gang, die der Ort noch nie gegeben hat.
Kalmann erzählt in der Ich-Form. Sein Großvater hat ihm wertvolle Kenntnisse vermittelt und seine Sinne sehr geschärft. Kalmann ist ein guter Beobachter und ebenso guter Zuhörer. Obwohl seine sozialen Kontakte aufgrund der abgeschiedenen Ortslage sehr beschränkt sind, er schöpft aus den Begegnungen mit den Bewohnern des Ortes seine Erkenntnisse. Sein Großvater hat ihm viele Regeln für das Zusammenleben und den Alltag mit gegeben. Seine Ansichten über Frauen sind einseitig und richten sich nur danach aus, Liebe zu empfangen und Kinder zu bekommen. Er wünscht sich, mit einer Partnerin so glücklich wie seine Großeltern zu werden. Seine Mutter dient dabei eher als negatives Beispiel, denn sie hat als Alleinerziehende wenig Zeit für ihn als Kind gehabt. Er ist fleißig und eifert in vielem Odin nach.
Die Geschichte ließ mich tief eintauchen in die verschneite Landschaft der Insel. Er versteht es sehr gut, die Atmosphäre eines abgelegenen Orts mit wenigen Einwohnern zu vermitteln. Im Laufe der Erzählung wurden die Sorgen und Probleme der Bewohner immer deutlicher. Der Autor erzählt einiges über die Kultur der Isländer.
„Kalmann“ von Joachim B. Schmidt ist ein Roman mit kriminalistischen Elementen, der von einem gutmütigen, besonderen Alltagshelden handelt. Mir hat dieses Buch ganz gut gefallen

Bewertung vom 30.09.2020
GOTT
Schirach, Ferdinand von

GOTT


sehr gut

Ich habe hier wieder einen Schirach vorgefunden, der mich einfach nur begeistert hat.
In seinem Buch „Gott: Ein Theaterstück“ setzt sich der Autor und Strafverteidiger Ferdinand von Schirach mit einem fundamentalen ethischen Problem der Sterbehilfe auseinander.
Er greift wie so oft in seinen Werken ein hochaktuelles Thema auf, das er in Form eines Theaterstücks welches erstmalig im September 2020 aufgeführt wurde aufgearbeitet hat.
In dem neuen Stück möchte der 78-jährige Richard Gärtner sterben, obwohl geistig und körperlich gesund. Doch nach dem Tod seiner Frau will er einfach nicht mehr weiterleben; er sieht in seinem Leben keinen Sinn mehr. Sein Hausarzt verweigert ihm die Beihilfe. Nun diskutiert die Ethikkommission über diesen Fall. Doch am Ende müssen die Zuschauer – oder im Fall des vorliegenden Buch selbst ein Urteil fällen.
Abgerundet wird das Ganze , in denen sich Wissenschaftler mit dem Thema auseinandersetzen und dieses aus medizinischer, juristischer, theologischer und philosophischer Perspektive beleuchten.
Das Buch lässt sich gut lesen, aber man benötigt trotz der klaren und reduzierten Sprache des Autors ein wenig Zeit, um die verschiedenen Sichtweisen und Argumente sacken zu lassen. Ich habe sehr viel mit genommen aus diesem Buch. Man wird doch schon sehr nachdenklich bei diesem heiklem Thema.
Dieses Buch kann ich weiter empfelen, ein richtig guter Ferdinand von Schirach.

Bewertung vom 21.09.2020
Blöd im Kopf?
Perlmutter, David; Perlmutter, Austin

Blöd im Kopf?


ausgezeichnet

Ich muss sagen ein sehr interessanter Titel, aber mit sehr viel Inhalt. Dieses Buch muss man einfach gelesen haben. Vater und Sohn beides Mediziner schaffen es auf grandiose Weise dem Leser deutlich vor Augen zu führen, welche Auswirkungen unsere Gesellschaft auf das persönliche Wohlbefinden hat. Sie bringen eigene Erfahrungen mit ein, untermauern Aussagen mit Studien. Welche Folgen die digitale Dauernutzung mit sich bringt. Wie uns die Natur unterstützen kann. Wie man mit einer gesunden Ernährung und gesunden Schlaf und natürlich Sport besser durchs Leben kommt. Sie beschreiben warum gesunde Beziehungen für das Wohlbefinden so wichtig sind. Dieses Buch hat mich einfach überwältigt und fasziniert. Bei vielen Beschreibungen habe ich mich selbst wieder erkannt Die Autoren nehmen in diesem Buch einfach den Leser mit. Mit einem 10-Tages-Programm und eine Reihe von gesunden Rezepten unterstützen sie beim Neuanfang. Ein sehr interessantes und sachliches Buch. Ich denke dieses Buch sollte fast jeder lesen, um sich mal bewusst zu machen wie wir Leben. Ich werde diese Buch mir öfter mal zur Hand nehmen um mir bewusst zu machen, wie wichtig das Leben ist. Ich kann dieses Buch jedem empfehlen zu lesen.

Bewertung vom 09.09.2020
Geburtstagskind
Roslund, Anders

Geburtstagskind


ausgezeichnet

Als Kriminalkommissar Ewert Grens von einem Bewohner des Hauses in der Dalagatan 74 zur Wohnung Nr. 1301 im 3. Stock gerufen wird, fällt ihm sofort dieser penetrante Geruch und lautes Kinderfernsehprogramm auf. Der Schock, als ein kleines Mädchen ihm die Wohnung der Familie Lilaj öffnet. Vater Mirza, Mutter Dielbza, Bruder Eliot und Schwester Julia wurden mit Schüssen in den Kopf getötet. Nur die Kleine Zana hat überlebt. Als er 17 Jahre später zu einem Einbruch in der gleichen Wohnung kommt, weiß er, dass die damals 5-jährige Zana in Lebensgefahr schwebt.
Piet Hoffmann, der eigentlich nach jahrelanger Flucht mit seiner Frau und den drei Kindern ein ruhiges Leben führen wollte, wird erpresst. Er soll durch einen Bandenkrieg das Waffengeschäft anleiern. Sonst stirbt seine Familie.

Es hat eine Weile gedauert, bis sich die beiden Erzählstränge um Ewert Grens und Piet Hoffmann zu einer Geschichte, in der die beiden nun als Partner agieren müssen.
Zwei so unterschiedliche Typen. Zum einen Kriminalkommissar Ewert Grens dem nach über 40 Jahren im Polizeidienst in ½ Jahr der Ruhestand droht. Ihm, der Einzelgänger. Zum anderen Piet Hoffmann, ein Mann, der seine Familie über alles liebt und der vor illegalen Mitteln nicht zurückschreckt.
Diese beiden Männer dominieren die Geschichte. Aber auch die anderen Personen sind sehr gut vorstellbar beschrieben. Hier habe ich besonders Hugo, den älteren Sohn von Hoffmann direkt ins Herz geschlossen.

Eine super spannende Geschichte, die mich ab der ersten Seite sehr gepackt und nicht mehr losgelassen hat. Die Spannung ist sehr konstant von Anfang bis zum Ende.
Eine Geschichte, die mich schockiert, gefesselt, berührt und aufgewühlt hat. Dieses Buch ist nichts für zartbesaitete Gemüter.
Ein Tolles Buch das mich von Anfang bis zum Ende gefesselt hat.

Bewertung vom 07.09.2020
Der Fremde aus Paris
Hammad, Isabella

Der Fremde aus Paris


sehr gut

Der Fremde aus Paris ist ein gelungenes Debüt der Autorin Isabella Hammad, in dem sie die Geschichte sehr nah angelehnt an das Leben ihres eigenen Urgroßvaters, schreibt.

Die Handlung beginnt zur Zeit des Ersten Weltkriegs. Der Palästinenser Midhat Kamal der als Halbwaise von der Stiefmutter ungeliebt und bei der Großmutter ausgewachsen ist, möchte in Frankreich Medizin studieren und begibt sich nach Montpellier. Zunächst hat er das Gefühl, dass ihm alle Möglichkeiten offen stehen. Er verliebt sich in Jeannette – eine emanzipierte junge Frau. Aber schon bald merkt er, dass er bei ihr immer außen vor bleibt. Nach seiner Zeit in Montpellier zieht es ihn nach Paris auch dort merkt er das er immer ein Fremder bleibt. Es zieht ihn wieder zurück nach Palästina in seine Heimat. Dort beginnt er im Laden seines Vaters dem Textilhändler Häddsch Taher Kamal zu arbeiten, aber auch dort fühlt er sich immer als Fremder.

Der Schreibstil von Isabella Hammad ist grandios geschrieben, er ist sehr detailliert, lebendig und erschreckend zugleich. Sie schildert sehr ausführlich die Atmosphäre in der Zeit. Auch die politische Situation zwischen den Ländern wird hier sehr ausführlich beschrieben. Midhats Geschichte steht stellvertretend für viele, man spürt seine Unzufriedenheit, seine Hoffnung ebenso wie seinen Enthusiasmus und seine ganzen Enttäuschungen.

Schwierig fand ich die vielen fremd klingenden Namen. Aber mit der Zeit weis man schon um wen es sich handelt. Es gibt aber auch ein Personenregister durch das man einen Überblick über die Familien bekommt.

Für mich war der Fremde aus Paris ein gelungener historischer Roman, der aber auch an vielen Stellen sehr langatmig war, man hätte es auch kürzer halten können.
Wer solche Romane liebt hat sicher sehr viel Spaß beim lesen.

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