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Benutzername: dieschmitt
Wohnort: Fürth
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Bewertungen

Insgesamt 31 Bewertungen
Bewertung vom 02.10.2018
Du lebst nicht, um zu leiden
Bauer, Blake D.

Du lebst nicht, um zu leiden


sehr gut

Das Buch behandelt verschiedene Schwerpunkte, welche in jeweils einem Kapitel behandelt werden. So habe ich das Buch erst einmal im Ganzen gelesen und mir im Nachhinein immer wieder einzelne Themen ausgesucht, mit denen ich mich nochmals beschäftigen wollte.
Der Autor baut dieses Buch auf seinen Erfahrungen auf, die er zum einen selbst gesammelt hat - selbst oder im Austausch mit Menschen. Es ist ein Sachbuch und damit nicht ganz so leicht lesbar wie ein Roman, dennoch fand ich es gut lesbar. Da meiner Meinung nach aber sehr viel Inhalt vorhanden ist, bei dem es Sinn macht darüber nachzudenken, sollte man sich für die Lektüre Zeit nehmen. Denn letztlich sollte man sich, wenn man sich intensiver mit dem Thema befasst, sich viel mit sich selbst beschäftigen. Das Buch beschäftigt sich mit Theorie, Achtsamkeitsübungen und vor allem mit Anstößen und Übungen, mit denen man sich selbst besser kennen lernt. Das braucht Zeit.
Mir hat das Buch sehr gut gefallen, es gibt gute Anstöße, die Übungen zur Achtsamkeit und die Möglichkeit sich selbst besser kennen zu lernen fand ich gut und hilfreich.

Mein Fazit:
Sich selbst annehmen und die eigenen Potentiale und Ziele erkennen

Bewertung vom 25.09.2018
Die 5 Sekunden Regel
Robbins, Mel

Die 5 Sekunden Regel


gut

Zum Inhalt:
Etwas im eigenen Leben zu verändern ist immer schwierig. Das Buch beschäftigt sich mit Veränderungen und wie man diese anstoßen kann.
Meine Meinung:
Ein Buch über Veränderung und den Weg dorthin. Ich finde das Buch ist an für sich sehr gut lesbar. Der Schreibstil ist schlüssig und ist hilfreich mit Beispielen aus dem Leben verdeutlicht. Neben der Theorie kommen immer wieder Stimmen von Lesern und Teilnehmer ihrer Vorträge in Zitaten zu Wort.
Hier kommt auch gleich mein größter „Kritikpunkt“, aber das kann gut an mir liegen, denn ich mag diese amerikanische Motivationsart nicht so wirklich sehr. Die Stimmen sind sehr positiv und ich glaube auch, das Programm wirkt, wenn man es konsequent umsetzt, aber die Darstellung hier war mir einfach zu amerikanisch positiv. Ich hätte mir die Beleuchtung des Themas von mehreren Seiten gewünscht und auch mal eine kritische Stimme. Dies ist auch der Punkt, den ich mit zu amerikanisch meine. Wer sich hieran nicht stört findet in dem Buch eine super Motivation.
Der Inhalt selbst behandelt verschiedene Bereiche. Es gibt zunächst eine Erläuterung der Methode, danach geht es um Mut und wie man Mut findet, es geht um Ängste und deren Überwindung um Zufriedenheit und Selbstbewußtsein. Diese sind gut erläutert und können wirklich einen guten Ansatz für eine Veränderung bieten, wenn man Veränderungsbereit ist.
Fazit:

Änderungen angehen, praktisch erläutert. Amerikanische Herangehensweise.

Bewertung vom 24.09.2018
Rachewinter / Evelyn Meyers & Walter Pulanski Bd.3
Gruber, Andreas

Rachewinter / Evelyn Meyers & Walter Pulanski Bd.3


sehr gut

Zum Inhalt:
Es sind Männer, sie sind in mittlerem Alter und sie sind erfolgreich. Und sie sind tot. Kurz vor ihrem Tod wurden sie mit einer dunkelhaarigen Frau getroffen. Diese Frau kennt keiner und doch scheint sie ein möglicher Schlüssel zur Lösung zu sein. Kommissar Pulaski und Anwältin Evelyn Meyers sind beide in Ermittlungen involviert… stellen aber erst nach einer Weile fest, dass die Fälle zusammenhängen müssen. Und im Falle der Lösung geraten sie selbst in Gefahr.

Meine Meinung:
Der Schreibstil des Buches hat mir gut gefallen. Er ist sehr gut lesbar, detailliert und anschaulich. Der Autor hat mich sehr schnell in seiner Geschichte gefangen. Hier spielten auch die eigenwilligen und sehr gut beschriebenen Charaktere des Buches eine wichtige Rolle. Besonders Pulaski, Evelyn Meyer und ich Assistent Flo sind mir im Laufe der Geschichte sehr ans Herz gewachsen. Sie wirkten auf mich authentisch und sehr greifbar.
Der Autor hat nicht nur ein spannendes Buch geschrieben, das gleich fesselnd beginnt und im Laufe des Buches immer spannender wird und sich erst ganz am Ende völlig erschließt. Er hat darüber hinaus das sehr aktuelle Thema der Geschlechtsidentität sehr schlüssig und passend mit in diesen Roman eingebaut.
Als ich schon dachte, ich hätte den Fall „geknackt“ hat der Autor mich mit einer unerwarteten Wendung nochmals überrascht. Gelungen.
Fazit:
Kurzweiliger und spannender Krimi, der mich gut unterhalten hat.

Bewertung vom 19.09.2018
Puppenmutter
Korten, Astrid

Puppenmutter


ausgezeichnet

Zum Inhalt:
Tessa wird Mitten am Tag Opfer eines Überfalls im eigenen Haus und ist vollkommen verängstigt. Als sie und Freunde versuchen ihren Mann Jules zu erreichen ist dies erfolglos. In der darauffolgenden Nacht begeht Jules Selbstmord. Tessas Welt bricht zusammen und trotz der Unterstützung von Familie und Freunden bleibt der Verdacht, dass da noch mehr sein muss. Tessa hat Angst noch jemandem zu vertrauen...
Meine Meinung:
Ich bin ein großer Fan der Autorin, die es bisher in jedem ihrer Bücher geschafft hat mich neu zu überraschen. In ihrem neuen Thriller hat sie es wieder einmal geschafft mich zum Einen völlig in den Bann ihres Buches zu ziehen und zum Anderen sowohl zu faszinieren, wie auch zu schockieren.

Das Cover zeigt einen Puppenkopf, Puppen sollen ja an für sich etwas liebliches sein, dass es in diesem Buch lieblich zugeht, denkt man – wenn man das Cover gesehen hat – auf keinen Fall mehr. Es ist sehr schön gestaltet und macht deutlich, dass es sich um einen Thriller handelt.

Von Beginn an war ich in der Geschichte gefangen und einmal angefangen, fiel es mir sehr schwer das Buch wieder aus der Hand zu legen. Der Schreibstil ist sehr gut lesbar, spannend und fesselnd. Ebenfalls von Beginn an, hatte ich das Gefühl, dass etwas Schlimmes passieren wird. Ich denke aber nicht, dass dies der Fall ist, weil ich andere Bücher der Autorin kenne, sondern weil dem Leser, sehr geschickt, vermittelt wird, hier muss noch einiges kommen.

Das Buch berichtet in verschiedenen Perspektiven (Tessa, ihre Freundin Amelie, Briefe und Tagebucheinträge), was die Geschichte sehr anschaulich macht. Die Briefe fand ich persönlich sehr gruselig und auch die Tagebucheinträge sorgten für ein mulmiges Gefühl bei mir.

Die Charaktere sind sehr gut beschrieben und authentisch dargestellt. Jemand – der sich noch verbirgt – gibt Einblick in sein Innenleben durch die Briefe an Tessa, die abgedruckt sind, aber nie abgeschickt wurden. So wurde mein Kopfkino immer am Laufen gehalten und ich war ständig am Überlegen, wie wohl alles zusammenhängt und was hinter der Geschichte steckt.

Die „Puppe“ kommt immer wieder in der Geschichte vor, aber welche Rolle sie spielt und wie alles zusammenhängt, kann man zunächst nur erahnen. Allerdings sorgten diese Abschnitte bei mir für ein wirklich gruseliges Gefühl.

Insgesamt finde ich, das Buch beginnt schon spannend. Die Autorin schafft es trotzdem diese Spannung stetig zu steigern und mit einem absolut verblüffenden, und für mich unvohersehbaren Ende, zu toppen.

Dieser Thriller hat für mich wirklich alles, was Herzen von Psychotrillerliebhabern höher schlagen lässt.

Fazit:
Psychothriller, der einen in seinen Bann zieht. Meine Leseempfehlung.

1 von 1 Kunden fanden diese Rezension hilfreich.

Bewertung vom 13.09.2018
Narbensohn
Mon, Mika D.

Narbensohn


ausgezeichnet

Bei diesem Buch hat mich das Cover zunächst angesprochen und neugierig gemacht. Ich finde die Darstellung ästhetisch und gruselig zu gleich und die Farbgebung genial. Nachdem ich das Buch jetzt beendet habe, muss ich sagen, dass es für mich auch perfekt zur Geschichte passt.
Einmal angefangen fiel es mir sehr schwer das Buch wieder aus der Hand zu legen. Die Autorinnen haben mich mit ihrem sehr gut lesbaren und flüssigem Schreibstil direkt in die Geschichte gezogen und dort gefangen. Die Geschichte ist schnell und mitreißend und sehr berührend.
Es erzählt eine grausame Geschichte, in mehrfacher Hinsicht. Sie hat außerdem auch aktuellen Bezug, finde ich. Die Beschreibungen sind detailliert und anschaulich, so dass ich wirklich Gänsehaut hatte und das Grauen gefühlt habe. Besonders eindrucksvoll fand ich die Beschreibung der Auswirkungen des Vorgefallenem auf die Personen, das hat mich sehr betroffen gemacht. So ist in diesem Buch auch noch jede Menge Stoff zum Nachdenken enthalten.
Neben der grausamen Geschichte beinhaltet das Buch aber auch einen schönen Teil des Lebens, aus Bekannten werden Freunde, Fremde kommen sich nah und lernen sich kennen, mit allen Facetten der Persönlichkeit. Die Liebesszenen waren mir persönlich etwas zu schnulzig, aber ich bin da ohnehin etwas eigen, so dass ich nicht weiß ob das an meiner Eigenart liegt.
Die Geschichte selbst lebt von ihren ungewöhnlichen Charakteren, die unterschiedlicher nicht sein könnten und sich doch sehr gut ergänzen. Liam, der es im Laufe des Buches schafft seine harte Schale zu öffnen und Helena, die auf den ersten Blick sehr naiv wirkt, aber viel innere Stärke mitbringt. Diese beiden Personen sind ausgezeichnet beschrieben. Aber auch die anderen Charaktere sind gut beschrieben und machen für mich die Geschichte rund.
Insgesamt spielen in diesem Buch Klischees durchaus eine Rolle, was mich aber nicht gestört hat. Ich habe mich sehr gut unterhalten und gefesselt gefühlt. Lesenswertes Buch.


Fazit:
Romantikthriller, der unter die Haut geht und Gänsehaut verursacht.

Bewertung vom 13.09.2018
In Schönheit sterben / Robert Lichtenwald Bd.2
Ulrich, Stefan

In Schönheit sterben / Robert Lichtenwald Bd.2


gut

Zum Inhalt:
Eigentlich sollte es ein Ausstieg aus dem Berufsleben und ein Einstieg in ein unbeschwertes Leben. Allerdings verschwindet die Freundin des Rechtsanwalts Lichtenwald.
Seine Suche nach ihr enthüllt mehr düstere Geheimnisse als er ahnen konnte.

Meine Meinung:
Dies ist mein erstes Buch des Autors. Ich kenne den ersten Band nicht, bin aber sehr gut in das Buch gestartet und hatte an keiner Stelle das Gefühl, das vorherige Buch kennen zu müssen um der Geschichte folgen zu können.
Zunächst war ich sehr angetan vom Schreibstil und davon, dass ich direkt in der Geschichte gelandet war. Die Story ist spannend zu Beginn. Leider hatte ich das Gefühl, dass die Spannung nach und nach abnimmt und einiges doch zu intensiv beschrieben ist.
Der Schreibstil ist sehr gut lesbar und flüssig. Mir persönlich wird allerdings ein bisschen zu viel über das Leben des Rechtsanwalts berichtet. Dies wäre für den Krimi meiner Meinung nach nicht nötig gewesen und ist für mich persönlich auch der Grund, weshalb die Spannung abfiel.
Die Charaktere des Buches sind sehr gut beschrieben und wirken greifbar und auch interessant.
Besonders gut herausgearbeitet fand ich das Ambiente und Flair der Toskana, das ich förmlich vor mir sah.
Wäre ich anhand des Titels und der Beschreibung nicht von einem Krimi ausgegangen, wäre ich vermutlich nicht ganz so verwundert gewesen, aber für einen Krimi ist es mir einfach zu viel drum herum.


FAZIT:
Ein leiser Krimi mit viel Toskana-Atmosphäre und zu viel Nebenerzählung.

Bewertung vom 31.08.2018
Ein Teil von ihr
Slaughter, Karin

Ein Teil von ihr


sehr gut

Zum Inhalt:
Wir alle kennen unsere Mütter.
Oder etwa nicht?

Andrea lernt ihre Mutter von einer ganz anderen Seite kennen als bisher. Auslöser war eine Schießerei. Aus dieser entbrennt eine Flucht und gleichzeitig eine Suche nach der Vergangenheit ihrer Mutter. Und über allem steht die Frage, wer ist Andreas Mutter wirklich.

Meine Meinung:
Ich gebe vorweg ich bin ein großer Fan der Autorin und kenne und mag alle ihre Bücher. Entsprechend gespannt war ich auf ihr neues Buch.

Direkt von Anfang an war ich in der Geschichte gefangen. Ich mag den anschaulichen Schreibstil, der mich immer direkt in die Geschichte zieht. Die Beschreibung der Charaktere ist immer sehr detailreich und man kann sich diese zum Einen sehr gut vorstellen und zum Anderen auch gut in sie hineinversetzen.

Wer die Bücher der Autorin kennt weiß, hier wird vermutlich heftiger Stoff geboten. Dies ist auch bei diesem Buch der Fall. Die Beschreibungen sind nicht gerade zimperlich. Die Geschichte beginnt spannend, dennoch baut sich die Spannung stetig weiter auf und hält den Leser auf Trab. Ich bin ungewohnte Wendungen in den Büchern der Autorin gewohnt, hier war ich über die ein oder andere Wendung durchaus überrascht, weil sie mir doch ein wenig konstruiert vorkamen. Das war mir neu.

Dennoch hat mir das Buch sehr gut gefallen und hat mich gut unterhalten.

Fazit:
Spannender Thriller, der immer wieder überrascht und Spaß macht.

Bewertung vom 30.08.2018
Scharfstellung
Melzer, Heike

Scharfstellung


sehr gut

Zum Inhalt:
Die heutige Zeit verändert einiges. So auch den Sex. Den kann man heute quasi auch alleine haben. Im Internet gibt es zahlreiche Portale und Apps für jede Vorliebe. Damit entkoppelt sich Sex von der Partnerschaft. Was für folgen hat dies für Beziehungen?

Meine Meinung:
Die Autorin schreibt in ihrem Fachbuch über Sex und die Veränderung dessen in der Zeit, in der alles, überall und immer verfügbar ist. Ein Fachbuch einer Therapeutin, das meiner Meinung nach sehr gut lesbar ist. Der Schreibstil ist sehr anschaulich und detailiiert und sehr gut verständlich. So sollte wirklich jeder dem Inhalt folgen können.

Das Buch besteht aus zwei Teilen. Zunächst geht es um die Veränderung der Sexualität in Zeiten der ständigen Verfügbarkeit.
Danach wird aufgezeigt welche sexuellen Störungen entstehen können, diese werden anschaulich mit Beispielen belegt.

Mir hat besonders gut gefallen, dass in dem Buch nicht belehrt wird, sondern sachlich aufgezeigt wird und die Entscheidung dann in die jeweilige Hand des Lesers und der Leserin gegeben wird.

Für mich war nicht alles wirklich neu, aber die Zustammenstellung fand ich gut und passend und die Darstellung gelungen, so dass hier ein guter Überblick geboten wird aus dem jeder das Mitnehmen kann was gewünscht ist.

Fazit:
Interesssant und gut lesbares Buch aus der Praxis einer Therapeutin.

1 von 1 Kunden fanden diese Rezension hilfreich.

Bewertung vom 28.07.2018
Das Haus der Mädchen
Winkelmann, Andreas

Das Haus der Mädchen


sehr gut

Gut lesbarer und spannender Thriller für kurzweiligen Lesespaß

Zum Inhalt:
Leni, die neu in Hamburg ist und sich mit schnell mit ihrer Zimmernachbarin anfreundet macht sich nach dieser auf die Suche, nachdem sie auf einmal spurlos verschwunden ist.
Bei ihrer Suche lernt sie einen Obdachlosen kennen, der einen Mord beobachet hat und nun auf der Suche nach dem Täter ist. Bald stellt sich heraus, dass die beiden Fälle zusammenhängen und es wird für die beiden gefährlich.

Meine Meinung:
Direkt von Anfang an ist man mitten in der Geschichte. In gewohnt sehr gut lesbaren und spannendem Schreibstil baut der Autor seine Geschichte auf. Er baut sehr geschickt verschiedene Erzählstränge auf. Obwohl die Geschichte schon spannend beginnt steigert sich die Spannung dennoch stetig. Mir persönlich fiel es schwer das Buch aus der Hand zu legen, als ich einmal mit dem Lesen angefangen hatte.

Durch den sehr detaillierten und anschaulichen Schreibstil sah ich die ein oder andere Szene förmlich in Gedanken. Das fand ich gruselig und faszinierend zu gleich. Die Geschichte hat mir gut gefallen, sie ist schräg aber nicht ganz an den Haaren herbei gezogen, dennoch ungewöhnlich genug, um zu fesseln.

Die Charaktere der Geschichte waren allesamt sehr eigen, was ich an für sich sehr gerne mag.

Fazit:
Gut lesbarer und spannender Thriller für kurzweiligen Lesespaß

Bewertung vom 23.07.2018
Nie wieder Amore!
Hennig, Tessa

Nie wieder Amore!


sehr gut

Humorvolle und sehr gut lesbare Sommergeschichte.

Zum Inhalt:
Moni Renner hat viel Zeit. Viel mehr als ihr gut tut. Als Rentnerin denkt sie viel über ihre Vergangenheit nach, so auch über ihre ehemalige große Liebe Vincenzo.

Meine Meinung:
Die Autorin hatte mich direkt von Anfang an in ihrem Buch gefangen. Der sehr gut lesbare und mitreißende Schreibstil half hier sehr dabei. Die Beschreibung der Szenerie und die Charaktere sind sehr detailliert und bildreich, so dass ich einige der Szenen direkt vor Augeh hatte, und so gewissermaßen Urlaub im Kopf hatte.

Die Autorin erzählt humorvoll eine sehr kurzweilige Geschichte, die für mich perfekt zum Sommer passt, Lust auf Urlaub macht, super auch als Lesestoff für den Urlaub geeignet ist und eine humorvolle Geschichte erzählt. Einfach, plätschernd, gut unterhaltend.

Fazit:
Humorvolle und sehr gut lesbare Sommergeschichte.