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zu den Top-Rezensenten

Benutzername: MissSophi
Wohnort: Langgöns
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Bewertungen

Insgesamt 68 Bewertungen
Bewertung vom 31.12.2018
Sweet Temptation - Ein Milliardär zum Anbeißen (eBook, ePUB)
Koenicke, Karin; Koenicke, Karin

Sweet Temptation - Ein Milliardär zum Anbeißen (eBook, ePUB)


ausgezeichnet

Es ist ein Roman, bei dem man alles um sich herum vergisst. Er läßt einen abtauchen in eine ganz andere Welt, in der zwar manches schon erahnbar ist, aber es liest sich so romantisch und unbeschwert.

Diese Liebensgeschichte ist der Auftakt zu einer Reihe und ich hatte bisher schon einige aus der Serie gelesen, ohne zu wissen, wie alles anfing. Das ist aber kein Problem, jedes Buch steht für sich alleine und man trifft sie halt nur wieder: die liebgewordenen Personen, die eine mit Charme umgarnen und sich heimlich in das Herz stehlen. Allen voran Violetta – die extrovertierte Italienerin, die das Herz aber am richtigen Fleck hat und die man um ihre Art zu leben nur bewundern kann – in sich ruhend, von sich selbst überzeugt – einfach grandios. Aber auch Emilia ist eine bodenständige Frau, die weiß, was sie will und auch was sie nicht will. Ihre Konditorei ist ihre Herzensangelegenheit und die Rezepte im Anhang sind nicht gerade Diät-geeignet – aber lassen einem das Wasser auf der Zunge stehen.

Eine Liebesgeschichte, die rührend ist und zauberhaft. Ein Erzählstil, der den Alltag ausblenden lässt und bei dem man sich hemmungslos seinen Träumen hingeben kann. Es ist ein Buch fürs Herz – da hat es mich getroffen und mich sehr glücklich gemacht.

Ich empfehle diesen Auftakt gerne und kann jedem Leser auch nur die Folgebände ans Herz legen – sehr gelungen.

Bewertung vom 04.12.2018
Der Insasse
Fitzek, Sebastian

Der Insasse


ausgezeichnet

Schon lange habe ich nichts mehr von dem Autor gelesen, aber dieses Werk hat mich sehr interessiert.

Es war nicht eine Sekunde langatmig und ich hatte nie den Eindruck, dass der Spannungsbogen unterbrochen gewesen wäre – im Gegenteil. Atemlos bin ich durch die Seiten geflogen, immer mit dem Gefühl, ich hätte eine Ahnung, wie alles zusammenhängen könne und nein: es kam alles anders. Und selbst am Schluss, beim großen Finale, wo sich das Dickicht aufzulösen scheint und man innerlich aufatmet, weil man da nie drauf gekommen wäre, ist es doch nochmal ganz anders. Großartig.

Welches Opfer bin ich bereit zu bringen, um zu erfahren, was mit meinem Kind passiert ist? Bin ich bereit, mich vollständig aufzugeben?

Intrigen und Missstände werden aufgedeckt und ich könnte mir vorstellen, dass diese nicht nur der Phantasie des Autors entspringen. Wird immer zum Wohle des Patienten in einer Hochsicherheitseinrichtung entschieden? Haben die das Sagen und die Entscheidungsvollmacht, die den Patienten im Blick haben, oder spielen andere Faktoren eine Rolle?

Ich kann dieses Buch nur jedem weiterempfehlen, der spannungsreich unterhalten werden möchte und der bereit ist, hinter die Fassade zu blicken.

Besonders ist auch der Bereich der Danksagung gestaltet. Das hat mir sehr gefallen und großen Spaß beim Lesen bereitet.

1 von 1 Kunden fanden diese Rezension hilfreich.

Bewertung vom 20.11.2018
Der Tod uns scheidet
Schwermer, Melisa

Der Tod uns scheidet


ausgezeichnet

Ich habe das Buch in einem Rutsch gelesen, was schon mal eindeutig für das Buch spricht.

Es beginnt mit einer spannenden Szene – aber dann erst werden wir mit einbezogen. Flüssig geschrieben nimmt uns Melissa Schwärmer mit in die Geschichte um eine junge Frau, die eigentlich nur ihren Geburtstag feiern wollte. Fesselnd und mit immer mehr Details wird der Leser auf die ein oder andere Fährte gelockt, bis dann endlich klar wir, wer hinter all dem steckt.

Mir hat besonders gut das neue Ermittlerduo der Kripo Frankfurt gefallen – Helga Kannengießer ist eine Nummer für sich und ich begrüße sehr, was mit ihrem Erscheinen in dem Buch so nebenbei vermittelt wird. Sie ist eben keine der üblichen Kandidaten für den Job und sich hat sich in mein Herz gestohlen. Aber auch ihr Kollege hat es in sich, der eigentlich nur noch seine Zeit bis zur Rente absitzen möchte und Helga zugeteilt bekommt, damit sie den ein oder anderen Kniff von einem alten Hasen lernen kann. Seine Eigenart, Helga mit den unterschiedlichsten Namen zu betiteln hat mich immer wieder schmunzeln lassen.

Im übrigen hat mir auch die Story gut gefallen – geht es doch auch darum, wer eigentlich der Schulidige an der Zerrüttung einer Ehe/Beziehung ist. Kann man das so genau definieren?

Ein spannendes Lesevergnügen, für das ich liebend gerne 5 von 5 möglichen Sternen vergebe.

Bewertung vom 18.11.2018
Der Tag, der mein Leben veränderte
Luise Müller

Der Tag, der mein Leben veränderte


gut

Meine Meinung:

Mit großer Spannung habe ich mich an die Lektüre gemacht, da ich sehr gerne Lebensberichte lese. Leider wurden meine Erwartungen nicht ganz erfüllt, da ich die Hauptprotagonistin als farblos empfunden habe.

Luise Müller nimmt uns ein Stück mit auf ihrem Lebensweg und gewährt uns Einblicke in ihre persönliche Welt. Sie spricht offen über Psychiatrie und Therapie, von Diagnosestellung und dem Wunsch, wieder am Leben teilnehmen zu können. Sehr beeindruckend ist ihr (Über)Lebenswille und die damit verbundene Kraftsammlung, um sich Stück für Stück das Leben wieder zu erobern.

Mich beeindruckt es sehr, dass Luise Müller sich entschieden hat, damit an die Öffentlichkeit zu gehen und damit auch ein Stück Aufklärungsarbeit über „Borderliner“ leistet. Dafür hat sie meinen vollsten Respekt.

Aber dennoch bleibt sie mir zu fade, zu unscheinbar – als wäre es eine Ansammlung von Geschehnissen, die sie abspult. Ich hätte mir mehr Substanz gewünscht, mehr Inhalt. Sie beschreibt zwar offen ihre Erlebnisse, aber bleibt als ganzer Mensch mit ihren Gefühlen und Empfindungen ungreifbar – zumindest habe ich es so empfunden.

Auch das Cover trifft – vor allem mit der roten Schrift – so überhaupt nicht meinen Geschmack, aber ich bin kein Maßstab, sondern äußere nur mein Empfinden.

Alles in allem gebe ich dem Buch drei von fünf möglichen Sternen und denke, dass die Autorin uns eine Menge zu sagen hat, es aber vielleicht zusammenhängender und fesselnder rüberbringen könnte.

Bewertung vom 15.11.2018
Dein Fleisch und Blut
Makarewicz, Nicole

Dein Fleisch und Blut


ausgezeichnet

Schon allein der Titel und das super gewählte Cover hat mich so angesprochen, dass ich mir das Buch gekauft habe Ein Thriller, der unter die Haut geht und der sehr gut recherchiert und geschrieben ist

Leah Sebelia ist die Hauptprotagonistin, die mir im Laufe des Buches immer mehr ans Herz gewachsen ist. Sie ist eine knallharte Journalistin, die sich wie ein Terrier in ein Thema verbeissen kann und es auch tut. Nichts ist ihr dann heilig und selbst ihre Beziehung zu Max legt sie auf Eis, um sich ungestört ihrem Thema zu widmen. Sie ist dabei, ein Buch über Kinderpornographie zu schreiben und geht jeder Spur nach. Diese Tatsache macht sich auch jemand zu nutze, der sie in ein "Spiel" hineinzieht, aus dem sie nur mit großer Not entkommt. Aber sie trägt Wunden davon und ob sich das am Ende alles auszahlt?

Ich persönlich ziehe den Hut vor jedem Autoren, der sich dieses Themas annimmt und sich nicht scheut, Dinge klar beim Namen zu nennen. Denn genau das, was in dem Buch so klar beschrieben wird, ist keine Fiktion der Autorin, sondern bitterböse Wahrheit. Auch heute gibt es im Untergrund organisierten Handel mit Menschen - der mit Kindern ist besonders lukrativ. Alles ist perfekt durchorganisiert und wenn, dann muss mal ein "kleiner Fisch" dran glauben, aber die Drahtzieher sind über allem erhaben und haben nicht selten hohe Ämter inne, sodass sie sich gut abschirmen können. Die Opfer sind für ihr Leben gezeichnet und werden bis zum letzten Atemzug an ihren Verletzungen kranken.

Nicole Makarewiczs Gabe ist es, selbst tiefberührende Themen so anzufassen, dass sie eine abgerundete Geschichte ergeben, die den Leser in seinem Bann hält. Die Protagonisten schleichen sich in das Herz des Lesers und man wünscht sich, dass es weitergeht, mit Leah und mit all den anderen. Die Grundidee mit dieser Hauptperson lässt vieles möglich werden und ich bin gespannt, welche Fährte Leah wieder aufnimmt, oder ob sie sich vielleicht mit den Folgen des Missbrauchs für die Opfer weiter auseinandersetzt.

Ich habe es sehr genossen, dieses Buch zu lesen, zumal ich - aus persönlichen Gründen - sehr an diesem Thema interessiert bin und daher beurteilen kann, dass es sich um Wahrheit handelt - traurige, bittere Wahrheit.

Bewertung vom 10.11.2018
Traumatisiert
Kreutzer, Jochen

Traumatisiert


ausgezeichnet

Es ist eine Novelle – kurz und knackig. Man findet sich unmittelbar mitten im Geschehen, bei dem Versuch von Thomas sein Gedächtnis wieder zu finden. Nur Brückstücke tauchen immer wieder vor seinem inneren Auge auf.

Ein Besuch beim Psychiater impliziert, dass er eine schwere Traumatisierung erlitten hat und behandlungsbedürftig ist. Tag für Tag bekommt er einen Termin beim dem Arzt, der laut seinen Notizen immer neue Ideen hat, worunter Thomas leidet.

Aber der fügt sich nicht willenlos in sein Schicksal – er selbst macht sich auf die Spur und findet immer mehr Zusammenhänge, von denen die Polizei und der Psychiater schon lange nichts, wissen will.

Für mich zeigt diese Novelle auch auf, wie schnell man abgestempelt wird und in den Fängen der Psycho-Doktoren landet und egal, wie wahr die Wahrheit ist, sie ist nur ein weiteres Symptom einer Erkrankung.

Wie alles zusammenhängt? Lesen Sie diese meisterhafte Novelle und lassen Sie sich mit hineinziehen, in die verzweifelte Suche nach Erinnerungen – an die Wahrheit und immer wenn Sie denken, Sie hätte es durchschaut, wird sie Jochen Kreutzer eines besseren belehren.

Von mir fünf von fünf möglichen Sternen, weil ich großartig unterhalten wurde und mir am Ende gewünscht habe, dass es ein Thriller von wesentlich längerer Lesedauer sein möge.

Bewertung vom 05.11.2018
Puppenmutter
Korten, Astrid

Puppenmutter


sehr gut

Dies war nicht mein erstes Buch von Astrid Korten, von daher hatte ich relativ hohe Erwartungen, die nur zum Teil erfüllt wurden.

Ein Thriller, der quasi auf drei Ebenen spielt und immer mal die Sichtweise wechselt. Für mich waren gerade die Einschübe aus der Psychiatrie sehr verwirrend und oftmals sehr kryptisch und für mich nicht ganz nachvollziehbar.

Mit der Hauptfigut, Tessa, bin ich bis zum Schluss nicht richtig warm geworden. Ihre Schlussfolgerungen waren für mich nicht nachvollziehbar und klangen teilweise sehr konstruiert. Dennoch hat mich das Buch gefesselt – ich habe es in einem Rutsch durchgelesen, was durchaus für den Spannungsaufbau spricht und dafür, dass Astrid Korten es immer schafft, den Leser zu packen.

Die Story ist sehr komplex und je weiter man in den Seiten versinkt, desto mehr stellt man fest, dass alle irgendwie beteiligt sind und ihre Finger im Spiel haben. Jede/r verfolgt andere Interessen und die Hauptgeschädigte ist Tessa, die ihren Weg finden muss und zwischendurch nicht mehr weiß, wem sie noch trauen kann. Für meinen Geschmack lässt sie sich zu schnell wieder auf Beziehungen ein, die vorher alles in Schutt und Asche gelegt haben, aber das ist nur meine persönliche Meinung.

Der Thriller hat mich gut unterhalten, wobei mich die Rechtschreibfehler und fehlenden Worte und falsche Namen sehr gestört haben.

Bewertung vom 04.11.2018
Winterkalt: Thriller
Shepherd, Catherine

Winterkalt: Thriller


ausgezeichnet

Mit großer Erwartung habe ich mir das neue Buch von Catherine Shepherd gekauft. Ich habe bisher alles von ihr gelesen und habe mich sehr über eine Fortsetzung rund um Julia und Florian gefreut und ich wurde nicht enttäuscht.

Catherine Shepherd steigert sich mit jedem neuen Band und man fragt sich, ob das überhaupt möglich ist. Aber es ist eine große Freude ihre Werke lesen zu dürfen und wer Spannung und eine gut aufgebaute Story sucht, wird auch diesmal wieder fündig.

Julia Schwarz hat sich in „Winterkalt“ mit mehreren Neuerungen abzufinden. Da Ihr getöteter Assistend nun fehlt und eigentlich nie wieder zu ersetzen ist, muss seine Stelle doch neu bestückt werden, da Julia sonst vor Arbeit nicht mehr hinterher kommt. Wie ist die Neue? Mich hat sie überzeugt aber ich hoffe, dass sie Julia nicht auf Dauer die Show stiehlt. Überhaupt ist das eine Begabung von Shepherd die Charaktere so zu zeichnen, dass man sie klar vor Augen hat, ohne das sie bis ins kleinste Detail beschrieben werden müssen.

Beeindruckende Hintergrundwissen über Körper, wie sie sich bei verschiedenen Tötungsarten verhalten und verändern – aber auch über Köln – wußten Sie wie viele Brücken die rechte und die linke Rheinseite verbinden? Das nur am Rande.

Ich bin durch das Buch geflogen, habe es mit großer Aufmerksamkeit gelesen und bin innerlich allen Spuren gefolgt, die Shepherd sorgsam ausgelegt hat. Aber am Ende führte sie doch einen anderen Weg, den ich nicht im Blick hatte.

Wieder ein unterhaltsamer und temporeicher Thriller, der auf weitere Werke hoffen lässt und den man in seiner bizarren Art zu töten niemals vergisst. Einzig und allein die Diagnose am Ende lässt für mich Diskussionen offen – aber das hat wohl am meisten mit mir zu tun.

Bewertung vom 02.11.2018
Cassandra
Neidt, Franziska

Cassandra


ausgezeichnet

Ein unglaubliches Buch - voller Hoffnung und Mut. Es hat mich sehr beeindruckt und ich bin dankbar, dass Franziska Neidt diese Geschichte aufgeschrieben hat.

Zunächst führt Cassandra ein gewöhnliches Leben, bis sich die Erinnerungen Bahn brechen und nichts mehr so ist, wie es war. Nach und nach kristallisiert sich heraus, was ihr in der Kindheit widerfahren ist. Cassandra ist bereit, sich dem zu stellen. Bereit, die Erinnerungen kommen zu lassen und sich Hilfe zu holen. Ihr Glück ist, dass sie einen treuen und fürsorgenden Partner an der Seite hat, der sie in allem unterstützt.

Es hat mir gut gefallen, wie geschildert wurde, wie die Ereignisse in der Kindheit dafür sorgen, dass ein aktuelles Leben so nicht mehr möglich ist. Genau das ist auch meine Erfahrung. Wichtig, dass sie sich eingestanden hat, dass sie Hilfe braucht und sie sich sie auch gesucht hat. Ein wichtiger Schritt in Richtung Öffentlichkeitsarbeit und Akzeptanz, denn noch immer werden psychische Erkranken müde belächelt. Dabei war sie Opfer - sie hat sich das nicht ausgesucht und muss sich heute damit auseinandersetzen, was ihr vor vielen Jahren angetan wurde.

Ein Buch voller Hoffnung - es ist schaffbar. Der Weg der Aufarbeitung ist hart und anstrengend, aber es lohnt sich. Es lohnt sich, Hilfe in Anspruch zu nehmen und auch halbwegs offen mit der Thematik umzugehen.

Wir brauchen mehr mutige Frauen, die die Mauer des Schweigens und er Scham durchbrechen und Worte finden. Worte, die ausdrücken, was Missbrauch in der Kindheit für weitreichende Folgen hat und dass es nicht unsere Schuld war.

Mir hat die Lektüre dieses Buches sehr gut getan. Offen wird berichtet von Traumarbeit und Freundschaften, von dem fast unmöglich scheinenden Sein, zwischen Klinikaufenthalt und Alltag. Es ist möglich wieder Perspektiven zu entwickeln - danke für dieses Buch.

Bewertung vom 20.10.2018
Ziemlich gute Gründe, am Leben zu bleiben
Haig, Matt

Ziemlich gute Gründe, am Leben zu bleiben


ausgezeichnet

Depressionen -
Hut ab, wer von seinen eigenen Erfahrungen diesbezüglich schreibt und damit Hoffnung vermitteln kann.

Mir hat das Buch wahnsinnig gut gefallen. Kurze Kapitel, markante Sätze, die ich mir unbedingt merken möchte, machen den Reiz dieses Buches aus.

Matt Haig schreibt offen über die Erkrankung und schafft es auf der einen Seite unglaublich gut, das Wesen einer Depression und Angststörung zu vermitteln, hat aber auch immer im Blick, dass es Besserung geben kann, wenn auch keine Heilung.

Er schreibt von sich - zählt auf, was es für ihn bedeutet und läd den Leser damit ein, sich seine eigenen Gedanken zu machen, seine eigenen Worte zu finden. Und er schreibt von seinen Versuchen der Depression zu entkommen - er schreibt davon, dass man sich ein Arsenal an Waffen zulegen muss, wenn es wieder soweit ist.

Sprache, Worte, sind für ihn heilsam und ich bin froh, dass er den Weg der Veröffentlichung gegangen ist und uns so an seinem Weg hat teilnehmen lassen.

Sehr mutmachend - sehr ernüchternd und sehr ehrlich.