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Benutzername: Manu2106
Wohnort: Hamburg
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Bewertungen

Insgesamt 102 Bewertungen
Bewertung vom 25.06.2019
Nur Uschi kochte schärfer
Wood, Dany R.

Nur Uschi kochte schärfer


ausgezeichnet

Nach "Nur Giesela sang schöner" geht es mit den Backes in "Nur Uschi kochte schärfer" in die nächste humorvolle Krimi-Runde.

Nachdem die die ermittelnden Backes im letzten Band schon sehr gut unterhalten hatten, musste ich dieses Buch einfach lesen.
Als Leser wird man nicht enttäuscht, die Backes sind so wie immer, sabbeln und handeln wie sie es für Richtig halten.
Witz und Spannung kommen beide nicht zu kurz, auch wenn der Witz ein wenig überwiegt.
Es dauert etwas bis es mit dem Kriminalfall los geht, aber bis dahin unterhalten uns die Backes recht gut, langweilig wird es einem nicht.
Überrascht haben mich der Alleingänger Jupp und vorallem aber Inge, die kam hier richtig aus sich raus, bin gespannt wie die zwei es weiterhin Meistern werden.

Die Charaktere wurden sehr gut beschrieben, Jupp ist der Knaller mit seinem Mundwerk, Inge hat sich diesmal sehr gut gemacht, kommt immer mehr aus sich raus, und Oma Käthe ist eh der Knaller :)
Drum herum um Familie Backes lernen wir die einen oder anderen Leute noch kennen, man kann sie aber gut auseinander halten, denn so viele sind es nicht.
Auch die Handlungen und sonstigen Beschreibungen sind gelungen, Kopfkino anschalten, miträtseln und genießen.

Der Schreib- und vor allem der Erzählstil hat mir wieder gefallen, Dany R. Wood erzählt seine Geschichten sehr humorvoll, da bleibt kein Auge trocken, auch bei diesem Krimi nicht, denn auch hier sitzt man wider mit einem Dauergrinsen vor dem Buch, obwohl es ein Krimi ist. Die Geschichte lässt sich flüssig und zügig lesen.
Aufgeteilt sind die 342 Seiten in 18 unterschiedlich lange Kapitel, plus Epilog.

Ich hatte ein paar sehr unterhaltsame Lesestunden, und freue mich schon auf weitere spannende Kriminalfälle mit Jupp und Konsorten.

1 von 1 Kunden fanden diese Rezension hilfreich.

Bewertung vom 02.06.2019
Pinot Grigio stand nicht im Testament / Weinkrimi Bd.15
Grote, Paul

Pinot Grigio stand nicht im Testament / Weinkrimi Bd.15


weniger gut

Bei diesem Buch haben mich der Buchtitel, vor allem aber der Klappentext sehr neugierig gemacht. "Pinot Grigio stand nicht im Testament" ist mein erster Weinkrimi von Paul Grote den ich gelesen habe.

Ich war gespannt wie Frank Gatow Theresa helfen möchte, vorallem wie er seine Ermittlungen anstellt... Gefreut habe ich mich auf einen schönen spannenden Kriminalroman... Diesen habe ich für meinen Geschmack nur leider nicht bekommen, es fehlte das richtige Tempo und die Spannung. Der Kriminalanteil an dieser Geschichte ist leider viel zu klein gehalten, und viel zu verstreut zwischen all den Beschreibungen der Weine ( von Anbau, Verarbeitung und Geschmack), Landschaften und Politik. Bei all diesen Beschreibungen, die sehr ausschweifend sind geht der Kriminalfall, der wirklich interessant ist, leider völlig unter. Weil ich wissen wollte wie dieser ausgeht, habe ich vieles überflogen.

Die verschiedenen Charaktere sind sehr unterschiedlich, werden nur Oberflächlich dargestellt, und wirken nicht wirklich authentisch, man lernt aber die doch recht große Familie Kannengießer recht schnell auseinander zu halten.

Die 447 Seiten wurden in 21 unterschiedlich, lange Kapitel unterteilt. Am Anfang des Buches befindet sich ein hilfreiches Personenregister.
Geschmäcker sind ja ein Glück verschieden, vielleicht finden sich Leser denen dieses Buch zusagt, ich hatte leider nicht wirklich Freude daran.

Bewertung vom 31.03.2019
Mörder mögen keine Matjes
Koch, Krischan

Mörder mögen keine Matjes


ausgezeichnet

Man kann "Mörder mögen keine Matjes" sehr gut lesen, ohne die Vorgänger zu kennen, denn es sind alles in sich abgeschlossene Fälle, die Charaktere entwickeln sich aber natürlich weiter. Dennoch kann ich die Vorgänger "Rote Grütze mit Schuss", "Mordseekrabben", "Rollmopskommando", "Dreimal Tote Tante","Backfischalarm" und "Pannfisch für den Paten" nur empfehlen, sie sind herrlich humorvoll und spannend zugleich. Am besten alle lesen ;)

Zu viel vom Inhalt möchte ich gar nicht erzählen, ich denke der Klappentext reicht da schon völlig aus.

Nach langem warten geht es endlich weiter, diesmal allerdings nicht komplett in Fredenbüll, denn die Ermittlungen verschlagen uns nach Hamburg auf den Kiez. Dort nehmen die Ermittlungen ihren Lauf, Mörder samt Motiv liegen lange im Dunkeln. Es kommt einiges zusammen, unbekanntes und gefährliches Terrain, die Lügen und die Geldgier nehmen nicht ab, turbulent geht es zu in Hamburg.
Spannung ist von Beginn an vorhanden, zieht sich mit ner guten Portion Witz und Charme durch die komplette Geschichte.

Das Wiedersehen mit den Bekannten Charaktere hat mich gefreut, sie haben sich jeder weiterentwickelt, der eine mehr, der andere etwas weniger, Telje und Tadje werden immer erwachsener.
Neben den Bekannten Gesichtern lernen wir auch einige neue Leute kennen, diese werden uns sehr gut beschrieben, und so viele sind es auch garnicht, man behält ganz gut den Überblick.
Die Handlungs- und Umgebungsbeschreibung sind detailliert, aber nicht zu ausschweiffend, genau richtig um das Kopfkino laufen zu lassen.

Der Schreib- und Erzählstil ist klasse, genau wie alle Vorgänger, ist auch die Geschichte gespickt mit viel Witz und Spannung, lässt sich flüssig und gut in einem Rutsch lesen.
Lesen tun wir aus verschiedenen Perspektiven, das steigert die Spannung.
Die 283 Seiten sind in 60 unterschiedlich lange Kapitel unterteilt.
Am Ende gibt es noch, wie in allen Bänden, das ein und andere Rezept zum nachmachen ;)

"Mörder mögen keine Matjes" ist, wie seine Vorgänger, ein toller Küsten-Krimi in dem viel Witz und nordischer Charme steckt. Mich haben hier wieder alle Charaktere sehr gut unterhalten, ich kann das selber lesen nur empfehlen.
Ich freue mich wie jedes Jahr auf einen weiteren Teil, der hoffentlich auch kommen wird :)

Bewertung vom 06.02.2019
Roter Rabe / Max Heller Bd.4
Goldammer, Frank

Roter Rabe / Max Heller Bd.4


ausgezeichnet

"Roter Rabe" ist schon der Vierte Fall von Max Heller. Ich habe die Ersten Drei Bücher "Der Angstmann", "Tausend Teufel" und "Vergessene Seelen" berschlungen, so musste ich natürlich auch "Roter Rabe" lesen.

Hierrum geht's diesmal:
Im Spätsommer 1951 kehrt Oberkommissar Heller mit seiner Familie aus dem staatlich genehmigten Ostseeurlaub nach Dresden zurück. Für seine Frau Karin geht die Fahrt gleich weiter, denn sie hat überraschend die Reiseerlaubnis in den Westen zu Sohn Erwin erhalten. Heller ist besorgt. Doch sein neuer Fall lässt ihm keine Zeit zum Grübeln: Zwei unter Spionageverdacht stehende Männer, Zeugen Jehovas, sterben in ihren Gefängniszellen. Und es geschehen weitere mysteriöse Todesfälle. Bei einem der Opfer wird eine geheimnisvolle Botschaft gefunden: "Eine Flut wird kommen." Heller beschleicht eine schreckliche Ahnung.


Mir hat der Mix sehr gut gefallen, Kriminalfall und Dresden in der Nachkriegszeit, Realität und Fiktion liegen auch hier wieder nah beieinander.

Misstrauen und Spionage, wem kann man noch trauen? Wer ist Echt, und wer ist Fake? Das ist alles gar nicht so leicht auseinander zu halten, und Heller steckt mittendrin indem Gewusel und muss noch Morde aufklären, einen Spion finden, und dann noch Karins Urlaub im Westen.
Ich fand es spannend zu sehen, wie Heller diesen kniffligen Fall löst, auch wenn ich mir zum Ende in, doch etwas mehr Ausführlichkeit gewünscht hätte, denn das Ende wurde schon sehr knapp gehalten, da wäre noch was rauszuholen gewesen.
Spannung war von Anfang an gegeben, zog sich mal mehr mal weniger durch die ganze Geschichte.
Spannend zu lesen fand ich ja, wie Heller auf die Gerüchte reagierte das Karin bei Sohn Erwin im Westen bleibe, sie es so geplant hatte.

Heller kann ich ja schon seit seinem Ersten Fall sehr gut leiden, ein sympathischer Charakter, er ist Polizist aus Leidenschaft, der schon vieles einstecken musste.
Wir lernen ein paar neue Charaktere kennen, auber auch Alte Bekannte sind wieder da. Allesamt sehr gut ausgearbeitet, und gut auseinander zu halten.

Die Beschreibungen sind gelungen, man konnte sich die Protagonisten, die sehr gut ausgearbeitet sind, sowie die Schauplätze und die Handlungen sehr gut vorstellen. Das Kopfkino kann man anschalten und laufen lassen.

Der Schreib- und Erzählstil ist angenehm und flüssig ist die Geschichte zu lesen. Die 380 Seiten sind in unterschiedlich lange Kapitel aufegeilt, die als Überschrift mit Tag und Tageszeit versehen sind. Am Ende befindet sich noch ein kleines Glossar, wo einem die einen oder anderen Kürzel beschrieben werden.
Ich hatte ein paar spannende Lesestunden mit Max Heller, und kann das selber lesen daher auch hier nur empfehlen .
Ich bin schon ganz gespannt auf die nächsten Fälle.

Bewertung vom 16.11.2018
Eisrot / Matthew Cave Bd.1
Nordbo, Mads Peder

Eisrot / Matthew Cave Bd.1


ausgezeichnet

"Eisrot" musste ich lesen, nachdem ich den Klappentext gelesen hatte, ich hatte mich auf einen spannenden Thriller eingestllt, und den habe ich bekommen. Viel zu schnell hatte ich das Buch ausgelesen, da ich es nicht mehr aus den Händen legen konnte, also am Besten etwas Zeit einplanen vor Beginn ;)

Zum Inhalt möchte ich garnicht so viel sagen, denn ich finde der Klappentext sagt schon sehr viel, und macht definitiv Lust auf mehr!

Mir gelang der Einstieg in die Geschichte sehr gut, denn man ist schon im Prolog mittendrin im Geschehen. Danach lernen wir Matt ein wenig näher kennen, und schwupps steckt er auch schon mittendrin im Geschehen. Spannung ist von Anfang an gegeben, und zieht sich auch mal mehr mal weniger durch die Geschichte, zum Showdown hin wird's dann langsam unerträglich, und ich musste aufpassen nicht zu schnell zu lesen.

Wir lesen die Geschichte im Jetzt, also im Jahre 2014 aus der Sicht von Matt, und da der Fall anscheinend mit den Morden aus dem Jahre 1973 zusammenhängt, lesen wir Jacob seine Bemühungen von damals aus diesem Jahr auch. Doch dieser Mix aus Gegenwart und Vergangenheit stört den Lesefluss nicht im geringsten.

Sehr gut gefallen hat mir der Mix aus dem Kriminalfall und dem was man so nebenbei über Grönland und seine Geschichte, sowie den Menschen dort lernt die dort leben. Aber keine Angst, denn der Kriminalfall überwiegt sehr stark ;)

Die Charaktere werden uns sehr gut beschrieben, sie sind alle sehr verschieden, wirken authentisch und man bekommt als Leser ein Gutes Bild von den Protagonisten. Matt und Tuparnaaq haben mir sehr gut gefallen, so unterschiedlich sie auch sind, so gut haben sie sich ergänzt.

Zu Zart sollte man nicht besaitet sein, denn die Beschreibungen der Opfer ist sehr blutig und nicht sehr angenehm zu lesen, mir lief teilweise ein kalter Schauer den Rücken runter, aber man überlebt es ;) Da am Besten das Kopfkino kurz ausschalten ;)

Auch die Umgebungsbeschreibungen sind sehr gut gelungen, nicht zu ausschweiffend, Kopfkino anschalten und genießen, mehr geht da einfach nicht.

Der Schreib- und Erzählstil hat mir sehr gut gefallen, locker, temporeich und mit viel Spannung gespickt. und der Mix aus Gegenwart und Vergangenheit tut dem Lesefluß nichts, es steigert ehr die Spannung.

Die 415 Seiten wurden in 67 unterschiedlich lange Kapitel plus Prolog unterteilt. Am Ende gibt es noch ein Glossar, wo man nochmal das ein oder andere interessante über Grönland und ihre Einwohner erfährt.

"Eisrot" ist ein spannender Thriller,der mich sehr gut Unterhalten hat, ich konnte kaum aufhören zu lesen, drum kann ich das selber lesen nur empfehlen. Ich bin gespannt ob wir noch mehr solch spannende Bücher von Mads Peder Nordbo zu lesen bekommen, ich würde mich freuen.

Bewertung vom 08.11.2018
Zorn - Blut und Strafe / Hauptkommissar Claudius Zorn Bd.8
Ludwig, Stephan

Zorn - Blut und Strafe / Hauptkommissar Claudius Zorn Bd.8


ausgezeichnet

"Blut und Strafe" ist jetzt schon der 8.Band in dem Zorn und Schröder uns zeigen was sie drauf haben.
Für Quereinsteiger ist es kein Problem, man muss die ersten Bände nicht kennen, um hier mit zu kommen, denn die Kriminalfälle sind alle abgeschlossen, nur das Privatleben der Ermittler läuft natürlich weiter... aber selbst als Quereinsteiger dürfte man ohne Probleme mitkommen.... Trotzdem kann ich die Vorgänger nur empfehlen, es lohnt wirklich diese zu lesen und so Zorn und Schröder von anfang zu begleiten.
Zorn und Schröder sind einfach klasse, sie sind ein tolles, und starkes Ermittlerteam, sie ergänzen sich recht gut, und ihre Dialoge sind teilweise einfach nur zu schreien komisch...

Zum Inhalt möchte ich garnicht soviel schreiben, denn ich finde das der Klappentext schon sehr viel verrät.

Spannend, gleich von der Ersten Seite an sind wir mittendrin im Geschehen, uns erwartet eine tolle Kombination aus interessanten und verzwickten Kriminalfall und dem Privatleben der Ermittler, naja, hauptsächlich von Zorn, Schröder hält sich auch hier gerne weiter bedeckt ;)
Diesmal haben es Zorn und Schröder wirklich nicht leicht, im Fall kommen sie einfach nicht weiter, und denn müssen sie sich mit dem neuen Staatsanwalt rumschlagen, der die Zwei schon auf dem Kieker hat.

Sehr gut gefallen hat mir das wir Zorn und Schröder hier mal von einer ganz anderen Seite kennenlernen dürfen, es geht nicht nur Zorn an seine Grenzen, Schröder tut es ganauso, und setzt dabei Alles auf's Spiel. Aber es passte, in die Situation, und aber auch zu Schröder selber passte es. Im ersten Moment war ich zwar überrascht, aber ich glaube nicht das eine andere Reaktion oder Handlung von Schröder zu ihm gepasst hätte.

Spannnung wird von Anfang an aufgebaut, und zieht sich durch die Geschichte, zum Showdown hin steigert sie sich ungemein, es kaum auszuhalten, man muss aufpassen nicht zu schnell zu lesen. Den Showdown fand ich gelungen, ein passendes Ende für diesen Fall. Ich bin neugierig auf das Nächste Buch, Stephan Ludwig hat da am Ende ja schon was angedeutet, ich bin gespannt was uns da erwartet.

Die Charktere sind sehr unterschiedlich, wurden sehr gut ausgearbeitet und beschrieben, und wirken authentisch, auch die Schauplätze sind in der Beschreibung gelungen. Am besten Kopfkino einschalten und laufen lassen.


Der Schreib- und Erzählstil ist angenehm, wir lesen aus verschiedenen Perspektiven, das stört den Lesefluss nicht, steigert nur die Spannung, die Geschichte lässt sich flüssig und zügig lesen. Die 425 Seiten sind in 9 Teile aufgeteilt, diese sind in 80 verschiedenen Kapiteln unterteilt.

Ich hatte wieder ein paar sehr unterhaltsame und spannende Lesestunden mit Zorn und Schröder, und hoffe es kommen noch viele spannende Fälle mit ihnen.

Einfach selber lesen und genießen!

Bewertung vom 13.10.2018
Wir sehen dich
Marland, Stephanie

Wir sehen dich


ausgezeichnet

Mich hat hier vorallem Klappentxt neugierig gemacht, ich war gespannt was mich erwartet, wie die True-Crime-Gruppe sich dem Mörder nähert.... es ist einfach spannend.

Eine wahnsinns Geschichte, mit viel Spannung, die nicht nur Clemntine und die Ermitttler rätseln lässt, als Leser bekommt auch viel Raum geboten um sich Gedanken über die Idendität des Mörders zu machen. Ich konnte das Buch nur sehr schwer aus den Händen legen.

Ich habe mich gut und schnell in die Geschichte eingefunden, durch den Prolog ist man auch gleich von Anfang an voll im Geschehen drin. Sehr Interssant fand ich die Zusammensetzung der True-Crime-Gruppe, die 8 Leute die sich da zusammen tun um den Mörder zu finden. Es sind alles verschiedene Charaktere, und durch Clementines Recherchearbeit kriegen wir von den übrigen 7 eine kurze Beschreibung. Clementine hat mir sehr gut gefallen, auch wenn sie Zeitweise in Selbsmitleid versinkt, rappelt sie sich schnell wieder auf und macht mit ihren recherchen weiter. Dominic war mir auch von an sympathisch, er hat auch wie Clementine seine Päckchen zu tragen, so muss er nicht nur schnellstmöglich den Serienkiller finden, sondern sich noch mit einer Internen Ermittlung auseinander setzen, und versuchen den Maulwurf in seinem Team zu finden.

Interssant waren die Ermittlungen der True-Crime-Gruppe, für die sich Clementine regelrecht überschlagen hat, und ihr Ängste überwinden musste, so lam sie dem Mörder unwissentlich immer näher, aber der Polizei,bzw Dominic kam sie näher. Spannend war der Zusammenschluß der Stränge, der Showdown hat mir gefallen, da kam nochmal richtig Spannung auf, das Ende passte igrgendwie ganz gut. Leider blieben einige Fragen offen, das auf einen Folgeband deuten könnte? Dies würde mich freuen, ich würde die zwei sehr gerne wiedersehen.

Die Beschreibungen der Handlungen und Schauplätze fand ich gelungen, detailliert, nicht zu ausschweiffend, man bekommt gleich ein Bild vor Augen , am Besten Kopfkino anschaklen und den Film laufen lassen.

Der Schreib- und Erzhlstil hat mir sehr gut gefallen, locker, Temporeich und mit viel Spannung lesen wir die Geschichte aus Drei Perspektiven. In der einen erzählt uns Clementine (in Ich-Form) was sie und ihre True-Vrime-Gruppe unternimmt, im nächsten begleiten wir die Ermittlungen der Polizei durch DI Bell und ab und an begleiten wir den Täter. Ein toller Mix, der die Spannung nur steigen lässt. Die 428 Seiten wurden in 67 unterschiedlich lange Kapitel sowie Prolog unterteilt.

Mich haben Clementine und Domonic sehr gut unterhalten, ich hoffe das wir vielleicht noch mehr von ihnen zu lesen bekommen.

Bewertung vom 06.09.2018
Krumme Type, krumme Type
Franklin, Tom

Krumme Type, krumme Type


sehr gut

Den Buchtitel fand ich interessant, konnte mir nicht wirklich etwas drunter vorstellen, drum las ich den Klappentext, der sagte mir zu, also las ich "Krumme Type, krumme Type" und wurde beschert mit einer interssanten Geschichte.

Cindy Walker verschwand damals nach einem Date mit Larry, alle waren, bzw sind im Glauben er hätte tatsächlich etwas mit ihrem verschinden zu tun, doch da man ihm nichts nachweisen konnte, passierte nichts weiter. Da ist es nur klar, das er als Erster Verdächtiger zählt wie die Tina Rutherford spurlos verschwindet, doch hat er wirklich etwas mit ihrem verschwinden zu tun? Genau das möchte Silas Jones herausfinden, und prompt wird gemunkelt warum er sich da so reinhängt, denn niemand weiß von der gemeinsamen Vergangenheit der beiden, diese war alles andere als rosig, denn der Rassismus lebte und lebt immer noch zwischen all den Menschen. Nach Jahrelanger Funkstille gehen die Zwei wieder auf einander zu, nur Schade, das sie es nicht früher schon getan haben, ordentlicher Gesprächsbedarf ist bei beiden vorhanden.

Die Story ist spannend, von Anfang an baut sich Spannung auf, und zieht sich mal mehr mal weniger durch die ganze Geschichte. Der Showdown ist gelungen, auch wenn's irgendwie doch vorhersehbar war.
Da wir ja beide, also Larry und Silas begleiten,im Jetzt und in der Vergangenheit, bekommt man eigentlich auch ein Gutes Bild davon was damals mit Cindy passiert ist oder passiert sein könnte.
Wer hinter dem verschwinden von Tina steckt, konnt ich mir nach einer Weile recht schnell denken, spannend wie Silas dahinter kommt.

Die Charaktere werden sehr gut beschrieben, man bekommt als Leser ein Gutes Bild von den Protaginisten, vorallem von Silas und Larry, Damals sowie Heute.
Die Schauplatzbeschreibungen sind auch gelungen, man kann sich alles sehr gut vorstellen.

Die 402 Seiten sind in 19 unterschiedlich lange Kapitel unterteilt.
Der Schreib- und Erzählstil ist angenehm, die Story lässt sich trotz der Perspektivenwechsel und Rückblenden flüssig lesen.

Ich hatte ein paar spannende und interessante Lesestunden mit "Krumme Type, krumme Type" kann das selber lesen empfehlen.

Bewertung vom 24.08.2018
Final Girls
Sager, Riley

Final Girls


ausgezeichnet

"Final Girls" musste ich lesen, denn der Klappentext hat mich richtig neugierig gemacht.

Eine wahnsinns Geschichte, mir hat sie sehr gut gefallen, denn man weiß bis zum Schluß nicht genau was genau in Pine Cottage passierte, wie es dazu kam, und wer für das Massaker verantwortlich ist. So blieb es nicht aus, das Quincy auch bei mir nicht aus dem Schneider war, denn wer weiß, vielleicht hat sie das Massaker ja angerichtet? Den Gedanken hatte ich während des lesens öfter gehabt, ob es auch so war, das muss jeder selber lesen ;)

Die Geschichte braucht zwar ein wenig um in Fahrt zu kommen, aber dies dauert nicht lange, und es lohnt sich wirklich dran zu bleiben, ich konnte das Buch nicht mehr aus den Händen legen, da ich wissen wollte wie es weiter geht. Gut Miträtseln kann man als Leser auch. Den Showdown und die Auflösung fand ich gelungen, sehr spannende Seiten zum Schluß.

DIe Charaktere, vorallem Quincy sind sehr gut ausgearbeitet, eine sympathische Frau, der ich im Laufe der Geschichte aber gerne mal mit Pfanne eine übergezogen hätte ;)

Auch die Schauplätze und Handlungen werden gut beschrieben, das Kopfkino läft einfach mit.

Erzählt wird die Geschichte in Zwei Erzählsträngen, zum begleiten wir Quincy in der Gegenwart; dieser Part wird von ihr selbst erzählt, und dann den anderen Strang, indem wir nach und nach das Geschehen in Pine Cottage erleben.

Der Schreib- und Erzählstil hat mir gefallen, der Mix aus Gegenwart und Vergangenheit tut dem Lesefluß nichts, es steigert ehr die Spannung.

Die 413 Seiten wurden in 43 unterschiedlich lange Kapitel unterteilt, plus Prolog und Epilog, sowie einige Kapitel die uns mit in die Vergangenheit nehmen.

Das selber lesen kannn ich nur empfehlen, mir hat Riley Sager hier ein paar sehr schöne und spannende Lesestunden beschert.

Bewertung vom 31.07.2018
Jagdsaison in Brodersby / Landarzt-Krimi Bd.2
Ross, Stefanie

Jagdsaison in Brodersby / Landarzt-Krimi Bd.2


ausgezeichnet

"Jagdsaison in Brodersby" ist nach "Das Schweigen von Brodersby" schon der Zweite Teil in der Landarzt Jan mit seinen Freunden ermittelt. Ich kenne den Ersten Teil leider noch nicht, dennoch bin ich in diesem Teil sehr gut mitgekommen, denn es sind in sich abgeschlosse Fälle, doch einiges wird angeschnitten, das macht auf jedenfall neugierig, somit muss ich den Ersten Teil doch noch lesen ;)

Die Jagdsaison ist eröffnet, doch wird anders gejagdt als wie man es kennt, denn hier werden keine Gänse gejagdt sondern Menschen, und wir sind gleich von anfang an Mitten drin.
Die Story hat mir sehr gut gefallen, mit Spannung und Humor gespickt, kann man sehr gut miträtseln um was es hier wohl geht, und wer letztendlich dahinter steckt. So nach und nach fügen sich die Puzzleteile, und man kann sich schon ein recht Gutes Bild machen.

Die Charaktere wurden sehr gut Ausgearbeietet, sie wirken recht autentisch und werden uns sehr gut Beschrieben, man kann sie alle auch gut auseinanderhalten und leicht zuordnen, denn zu viele sind es nicht.
Jan war mir von anfang an sympathisch, so war es ein leichtes mit ihm und seinen Leuten durch die unglaubliche Geschichte zu gehen, es war eigentlich ehr ein laufen, denn wenn man einmal angefangen hat mit lesen, lässt sich das BUch nur sehr schwer aus den Händen legen, somit war es mehr ein laufen wie gehen ;)
Auch Jörg hat mir sehr gut gefallen, ich hoffe es gibt noch mehr Abenteuer die wir mit Ihnen erleben dürfen.

Die Beschreibungen der Handlungen und Schauplätze fand ich gelungen, detailliert, nicht zu ausschweiffend, man bekommt gleich ein Bild vor Augen, am Besten Kopfkino anschakten und den Film laufen lassen.

Der Schreib- und Erzählstil hat mir sehr gut gefallen, Temporeich, locker, gespickt mit einer kleinen Prise Humor, angenehm und flüssig zu lesen.
Wir lesen diese Geschichte aus verschiedenen Perspektiven, hauptsächlich aber aus der von Jan und seinem Kumpel Jörg, das stört den Lesefluß aber nicht, es steigert nur die Spannung.

Die 377 Seiten wuwrden in 23 unterschiedlich lange Kapitel unterteilt.

Mich haben Jan und seine Leute sehr gut Unterhalten, ich hatte ein paar witzige und spannende Lesestunden mit iHnen und hoffe auf ein Wiedersehen.