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Benutzername: Schnuck59
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Bewertungen

Insgesamt 33 Bewertungen
Bewertung vom 08.12.2016
Soja-Steak an Vollmondwasser
Barth, Markus

Soja-Steak an Vollmondwasser


sehr gut

In seinem Handbuch der überschätzten Lebensmittel „Soja-Steak an Vollmondwasser“ rechnet Markus Barths auf humorvolle Weise mit Trendfood und überschätzten Klassikern ab.

Markus Barth, geboren 1977 in Bamberg, arbeitet jetzt in Köln als Autor und als Headwriter für Fernsehshows und Bühnenkünstler. Er steht auch selbst als Standup-Comedian auf der Bühne.

Der Schreibstil ist flüssig, locker und humorvoll. Auf unterhaltsame Art gibt es Infos und Gedanken zu Trendfood, schlechten Ideen aus der Lebensmittelindustrie, schlechten Tagen der Mutter Natur und zu kultivierten Verbrauchern, die besondere Lebensmittel verzehren. Manch bekanntes und unbekanntes Produkt aus dem Chemiekasten der Lebensmittelindustrie wird auf die „Gabel“ genommen. Die Verbraucher werden auf charmante Art zum Nachdenken angeregt. Braucht man Matcha-Tee, pulverisierten grünen Tee, der nach pürierter Wiese schmeckt?

„Iss nichts, was deine Mutter nicht als Lebensmittel erkannt hätte.“ Diesen Ratschlag finde ich gut. Sie kannte kein Low-Carb-Brot oder Tempeh, wohl aber ein Sauerteigbrot und ein Kotelett.

Bewertung vom 06.12.2016
Neuschweinstein - Mit zwölf Chinesen durch Europa
Rehage, Christoph

Neuschweinstein - Mit zwölf Chinesen durch Europa


sehr gut

In „Neuschweinstein“ nimmt Christoph Rehage die Leser mit auf seine Europareise, die er als Mitglied einer chinesischen Reisegruppe macht. Als normaler Tourist konnte er mehr über die Mitreisenden erfahren und schauen was passiert.

Christoph Rehage, geboren 1981, studierte Sinologie und lebte zwei Jahre in Beijing. Das Buch über seine große Wanderung durch China, wurde auch dort ein Bestseller.

Der Schreibstil dieses besonderen Reiseberichts ist locker und unterhaltsam. Insgesamt bekommt man durch die amüsanten Geschichten an verschiedenen Orten der Reise einen interessanten Einblick in die uns doch eher fremde Kultur. Allerdings fehlt es mir eine Art Spannungsbogen, der mich mitreißt und zum Weiterlesen animiert.
Die Charaktere der Mitreisenden und des Reiseleiters sind gut ausgearbeitet. Man erfährt etwas darüber wie sie denken und wie sie Europa wahrnehmen. Egal wo sie hinfahren essen Reisegruppen aus China fast nur Chinesisch. Gesellschaftliche und kulturelle Hintergründe werden deutlich. Sie sollten laut Reisevertrag das nationale Ansehen bewahren.

Wenn ich das nächste Mal auf eine chinesische Reisegruppe treffe werde ich ein Lächeln auf dem Gesicht haben und mich an dieses Buch erinnern.
Autor: Christoph Rehage

Bewertung vom 06.12.2016
Brüder für immer
Kromhout, Rindert

Brüder für immer


sehr gut

In „Brüder für immer“ schreibt Rindert Kromhout eine Geschichte über die Neffen Quentin und Julian von Virginia Woolf und deren Kindheit im Umfeld der Bloomsbury Group.

Rindert Kromhout wurde 10958 in Rotterdam geboren, lebt und schreibt jetzt in Amsterdam. Er hat über hundert Bücher in vielen Genres veröffentlicht, die in viele Sprachen übersetzt wurden und gewann zahlreiche Preise. Ein Besuch von Monk‘s House und von Charleston hat den Autor verzaubert. Er wollte die Geschichten über die spannenden Bewohner mit ihrer besonderen Art zu leben schreiben. Das Buch sollte keine Biografie werden, sondern eine Geschichte mit wahren und ausgedachten Ereignissen und Gesprächen deren Welt skizzieren.

Das Buch ist aus der Perspektive von Quentin geschrieben. Er hat seinem älteren Bruder versprochen ein Buch über ihn zu schreiben wenn dieser stirbt. Deren unbeschwerte Kindheit, ihre Verbundenheit, das Lebensgefühl dieser besonderen Familie und die interessante Welt rund um die Bloomsbury Group werden lebendig und liebevoll beschrieben. Die Atmosphäre im Landhaus Charleston mit dem ungewöhnlichen und freien Lebensstil der Familie Bell gibt einen guten Einblick über das Leben der Künstlerfamilie in den zwanziger und dreißiger Jahren. Der Schreibstil ist detailreich und verbindet reale Personen mit fiktiven Geschichten. Es geht um Kunst, Kreativität, erste Liebe, Familie, Freundschaft, Philosophie und Politik. Der Leser erfährt viel über die Gedanken und Gefühle von Quentin, kann in seine Welt eintauschen. Die Hauptcharaktere sind gut ausgearbeitet. Viele Nebencharaktere rund um den Kreis der Bloomsbury Group werden erwähnt und machten mich neugierig darauf mehr von ihnen und ihrer progressiven und damals neuartigen Lebensart zu erfahren.

Das Buch ist als ein Jugendbuch zwischen 12 und 15 angegeben. Für mich ist es eher ein Buch für Erwachsene, bei dem im Klappentext die Verbindung zur Bloomsbury Group erwähnt werden sollte.

1 von 1 Kunden fanden diese Rezension hilfreich.

Bewertung vom 27.11.2016
Das Verschwinden der Luft
Kahl, Christian

Das Verschwinden der Luft


ausgezeichnet

Im Thriller „ Das Verschwinden der Luft“ beschreibt Christian Kahl eine spannende Expedition im Dschungel von Borneo im Umfeld der Holzmafia und die Suche nach einem verschwundenen Schweizer. Verschwunden wie das Urwaldvolk die „Luft“, bei dem dieser eine Zeit gelebt hat.


Christian Kahl, geb. 1983, arbeitete schon als Jugendlicher als Moderator für den Saarländischen Rundfunk. Die Erfahrungen einer Reise rund um die Welt verarbeitete er in seinem Debütroman Ausgang 21. Das Verschwinden der Luft ist sein zweiter Roman. Diesem liegen tatsächliche Begebenheiten zugrunde. Der Schweize Bruno Manser, der von 1984 bis 1990 mit den Urwaldvolk der Penan lebte, sich ihrer Lebensweise anpasste und sie bei ihrem gewaltlosen Widerstand unterstützte, ist seit Mai 2000 im Regenwald verschollen.

In dem spannenden Thriller finanziert der vermögende Mat Endersfelder der Schweizerin Darlene Waltz eine Expedition in den Dschungel von Borneo damit diese ihren verschwundenen Bruder James dort suchen kann. Er begleitet sie und nachdem sie dort entführt wurde hat er 14 Tage Zeit sie mit dem Kauf eines Stücks Urwald zu befreien.

Der Schreibstil ist flüssig und sorgt durchweg für Spannung. Durch unterschiedliche Zeitsprünge, Ortswechsel und verschiedene Erzählperspektiven ergeben sich immer mehr Hintergründe und Zusammenhänge. Der Leser bekommt Einblicke in die skrupellose Welt der Holzmafia mit Brandrodungen im Regenwald um dann später Palmölplantagen anzulegen, mit Terror und Gewalt. Man erfährt auch einiges über den Nomadenstamm der Penan, der durch das Eindringen der Holzfirmen in den unberührten Regenwald bedroht ist.

Durch die mysteriösen Auftraggeber der Entführung und die in der Realität existierenden skrupellosen Geschäftsmacher ist dieser Thriller aktuell und überaus spannend.

Bewertung vom 12.11.2016
Brot backen in Perfektion mit Hefe
Geißler, Lutz

Brot backen in Perfektion mit Hefe


ausgezeichnet

In „ Brot backen in Perfektion“ zeigt Lutz Geissler wie auch ein Einsteiger mit einfachsten Mitteln ein perfekt aussehendes und schmackhaftes Brot herstellen kann.
Lutz Geissler ist Geologe, entwickelt Rezepte, schreibt Backbücher, gibt Kurse und hofft auf die Rückkehr des traditionellen Bäckerhandwerks.
Er schrieb die Rezepte und Texte. Die Food-Fotografie ist von Fotograf Hubertus Schüler.

Die außergewöhnlich ansprechende Inhaltsangabe gesteht aus Bildern der Backwaren, deren Bezeichnung und der Seitenangabe zu den Rezepten. Nach einer ausführlichen und gut verständlichen Einleitung zu dem Prinzip, den Hilfsmitteln und Zutaten werden die Arbeitsschritte zum Vorteig erläutert und weitere Hinweise gegeben. Die Beschreibung der Rezepte ist übersichtlich, genau und sehr gut nachvollziehbar. Mit Hilfe von sehr schönen Fotos gibt es präzise Schritt-für-Schritt-Anleitungen.
Es entstehen klassische Brote und Brötchen aus unterschiedlichen Mehlsorten, Spezialitäten und ein paar süße Varianten. Diese kann man in einem normalen Ofen und mit handelsüblichen Mehlen backen. Ich habe Ciabatta, Dinkelbrötchen und einen Milchzopf ausprobiert und bin begeistert.

Dieses Buch mit 192 Seiten und seinem großen Format von 24,3 x 29 ist mit seinen tollen Fotos für mich ein tolles Backbuch mit dem Layout eines Bildbands. Ich empfehle es jedem, der gerne backt und traditionelle Backwaren liebt.

Bewertung vom 29.10.2016
Die Wahrheit
Raabe, Melanie

Die Wahrheit


sehr gut

Im zweiten Thriller von Melanie Raabe „Die Wahrheit“ geht es um die Achterbahngefühle einer Frau und die Wahrheit bezogen auf die Rückkehr ihres spurlos verschwundenen Ehemanns.

Melanie Raabe wurde 1981 in Jena geboren. Sie studierte Medienwissenschaft und Literatur und lebt inzwischen in Köln – als Journalistin, Drehbuchautorin, Bloggerin, Performerin und Theaterschauspielerin. Ihr Thriller „Die Falle“ hat internationalen Erfolg.

Vor sieben Jahren verschwand Philipp, ein reicher Geschäftsmann, spurlos während einer Südamerikareise. Gerade als sich seine Frau Sarah von der Vergangenheit löst kehrt das vermeintliche Entführungsopfer zurück – ein Fremder?
„ Die Essenz eines Menschen lässt sich nicht imitieren. Seele lässt sich nicht fälschen.“

Der Schreibstil ist packend und temporeich. Die Geschichte wird in zwei Perspektiven erzählt, durch die Geschichte von Sarah und die Gedanken des „Fremden“. Dadurch werden deren Charaktere und die Hintergründe deutlich. Die Geschichte ist spannend, mit psychologischen und philosophischen Aspekten, detailreich und stellenweise nervenaufreibend.

Das Ende hat mich überrascht und lässt bei mir einige Fragen offen. Trotzdem hat mich dieser Psychothriller in den Bann gezogen.

Bewertung vom 16.10.2016
Die langen Tage von Castellamare
Banner, Catherine

Die langen Tage von Castellamare


ausgezeichnet

In ihrem Roman „Die langen Tage von Castellamare“ schreibt Catherine Banner eine sizilianische Familiengeschichte über mehrere Generationen hinweg.

Catherine Banner wurde 1989 in Cambridge geboren, begann mit vierzehn zu schreiben. Sie studierte englische Literaturwissenschaften und arbeitete als Lehrerin in Cambridgeshire, Essex und Stockton-on-Tees.

Im Mittelpunkt dieser Geschichte, die auf einer winzigen Insel vor der Küste Siziliens spielt, stehen die Familie des Arztes Amedeo und die Geschichte der Insel über fast 100 Jahre.

Der Schreibstil ist flüssig und stimmungsvoll. Die einzelnen Beschreibungen sind detailreich und aussagekräftig und die Atmosphäre auf der Insel und in der Bar „Das Haus am Rande der Nacht“ ist gut eingefangen. Die Gemeinschaft der Bewohner wird gut beschrieben. Auch der Glaube rund um die Heilige Santa Agatha wird dargestellt. Es gibt für den Geschichtensammler Amedeo viele Erzählungen, Geheimnisse und Märchen, die diesen Familienroman märchenhaft werden lassen.

Mir hat der Schreibstil der noch jungen Autorin in dieser umfangreichen Geschichte imponiert.

Bewertung vom 09.10.2016
Denken heilt!
Kitzler, Albert

Denken heilt!


ausgezeichnet

In seinem Buch „Denken heilt!“ zeigt uns Albert Kitzler durch das Gesundheitswissen der antiken Denker die Philosophie als Weg zu mehr Ausgeglichenheit und Gesundheit.

Dr. Albert Kitzler geboren 1955, ist Medienanwalt und Philosoph. 2010 gründete er MASS UND MITTE – Schule für antike Lebensweisheiten und unterrichtet Philosophie an der Modern Life School in Hamburg.

In diesem Buch werden Einfluss und Bedeutung unseres Denkens auf unser Wohlbefinden deutlich. Es geht um verschiedenen Formen von seelischem Leid wie zum Beispiel Ängste, Zorn, Sorgen, Neid oder Hochmut. Hier werden Anregungen und Hilfsmittel, auch bezogen auf die Weisheiten der alten Philosophen, beschrieben, die im Alltag bedacht und umgesetzt werden können.

Der Schreibstil ist sachlich und anspruchsvoll, aber trotzdem gut verständlich. Die Buch mit Vorwort, Gesunddenken mit der Weisheit der Alten, Heilmittel gegen die unterschiedlichen Leiden der Seele und einem Nachwort mit Leseempfehlungen, Literaturverzeichnis und den zitierten Philosophen hat einen guten Aufbau und bietet vielerlei Impulse zu anwendbaren philosophischen Gedanken. In den einzelnen Kapiteln wird das jeweilige Thema dargestellt, die Ursache erläutert und die entsprechenden Heilmittel beschrieben. Sehr gut finde ich die Zusammenfassung am Ende jedes Kapitels. Die in das Buch eingearbeiteten Zitate geben zusätzliche Denkanstöße.

Mir wurde deutlich, dass die Entwicklung der Persönlichkeit ein lebenslanger Prozess ist und dass es immer wieder um Nachdenken, Abwägen, Entschließen, Handeln und Wollen geht. Wichtige Punkte für mich sind Achtsamkeit und innere Ausgeglichenheit. Ich denke, dass ich dieses interessante und lebenspraktische Buch immer mal wieder zur Hand nehmen werde um mir erneut zu bestimmten Themen Anregungen zu holen.

Bewertung vom 18.09.2016
Meine geniale Freundin / Neapolitanische Saga Bd.1
Ferrante, Elena

Meine geniale Freundin / Neapolitanische Saga Bd.1


gut

Elena Ferrante, die große Unbekannte der Gegenwartsliteratur, schreibt in „Meine geniale Freundin“ über die Freundschaft zweier Mädchen bezogen auf deren Kindheit und Jugend. Dieses Buch ist der erste Band der vierteiligen Neapolitanischen Saga.

Im Prolog geht es um das Verschwinden von Lila, von der es keinerlei Spuren mehr gibt. Dadurch erzeugt die Autorin eine gewisse Spannung, ich wurde neugierig auf die Gründe und Zusammenhänge. Von Kindheit an war Elena mit Lila befreundet und durch einen Rückblick in ihre gemeinsame Kindheit und Jugend versucht sie das Rätsel um deren Verschwinden zu lösen. Die Charaktere der beiden Freundinnen, die in einem ärmlichen Stadtteil von Neapel in den 50er Jahren aufwachsen, sind sehr unterschiedlich und von der Autorin gut ausgearbeitet. Ihre Freundschaft mit vielen unterschiedlichen Facetten wird aus Sicht von Elena erzählt. Die Sprache ist verständlich und bildhaft. Teilweise sind die Beschreibungen überaus detailliert und dadurch wird die Geschichte langatmig. Die durch den Prolog aufgebaute Spannung flacht total ab. Hilfreich war das Lesezeichen mit kurzen Angaben zu den vielen Figuren in diesem Roman.

Der Klappentext beschreibt eine Freundschaft, die über sechs Jahrzehnte bleibt, dieser erste Band endet dann schon als beide sechzehn Jahre alt sind. Es gibt allerdings im Innenteil einen Hinweis auf die übrigen drei Bände, die in rascher Folge im Suhrkamp Verlag veröffentlicht werden. Die Anonymität der Autorin und die Tetralogie sind meiner Meinung nach ein Teil der Marketingstrategie.

In diesem ersten Band beschrieb Elena ihre gemeinsame Kindheit und Jugend mit Lila in einem nicht einfachen Milieu und die unterschiedlichen Facetten ihrer Freundschaft. Mir persönlich war dies in über 400 Seiten zu langatmig.
Autor: Elena Ferrante

1 von 2 Kunden fanden diese Rezension hilfreich.

Bewertung vom 30.08.2016
Schwestern bleiben wir immer
Kunrath, Barbara

Schwestern bleiben wir immer


sehr gut

In ihrem Roman „Schwestern bleiben wir immer“ schreibt Barbara Kunrath über zwei Schwestern auf der Spurensuche in ihrer Vergangenheit.

"Wer vor seiner Vergangenheit flieht, verliert das Rennen." (Thomas Stearns Eliot) Dieses Zitat hat die Autorin an den Anfang gestellt da es beschreibt um was es in diesem Roman geht.

Die unterschiedlichen Schwestern Katja und Alexa wissen nur wenig von ihrer Mutter und finden nach deren Tod einen angefangenen Brief von ihr. Nun machen sie sich auf eine Reise um die Wahrheit über ihre Vergangenheit zu erfahren, um ihr emotionales Familienerbe zu verstehen. Sie erkennen, dass die Schatten der alten Lasten ihrer Eltern Auswirkungen auf ihr Leben haben.

Der Schreibstil ist locker und flüssig. In den Roman sind vielerlei Rückblicke eingebaut, die die Zusammenhänge und die Familiengeschichte erklären und verdeutlichen. Es gibt unterschiedliche Erzählperspektiven, in der Ich-Perspektive von Alexa und aus dem Blickwinkel von Katja. Die Charaktere der beiden Schwestern sind gut ausgearbeitet. Katja ist zart, selbstbewusst und unabhängig. Alexa, die ältere der beiden, ist eher unvollkommen.

Die Geschichte an sich hat mich nicht überzeugt. Angesprochen haben mich aber einige Gedanken und tiefgründige Aussagen zum Thema Leben und Familie.

„Vergeude keine Zeit, denn daraus besteht das Leben.“