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Benutzername: Book-Desire
Wohnort: Leipzig
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Bewertungen

Insgesamt 5 Bewertungen
Bewertung vom 09.02.2018
The Bartender (eBook, ePUB)
Rayne, Piper

The Bartender (eBook, ePUB)


ausgezeichnet

Humorvoll, prickelnd und mitreissend , diese Bezeichnungen fallen mir ein wenn ich dieses Buch beschreiben soll.
Piper Rayne hat einen angenehmen erfrischenden Schreibstil, der es leicht macht, diesen Roman voll und ganz zu geniessen.
Ihre Ausdrucksweise bringt mich immer wieder zum lachen, die heißen Szenen sorgen für bildliche Vorstellung und es kommt zu der ein oder anderen Wendung, mit der ich nicht gerechnet habe.
Cole ist ein Protagonist von dem ich am Anfang dachte, dass er der Playboy schlechthin ist, so wie er von Whit und ihren Freundinnen dargestellt wird. Allerdings zeigt uns die Autorin, dass man die Menschen nicht in Schubladen stecken sollte, bevor man sich nicht richtig kennt. Das muss auch Whit lernen, denn der Barmann ist ganz anders als sie es erwartet hat.
Die Journalistin hat es im Buch nicht gerade leicht in ihrem Leben und stolpert von einer Krise in die nächste. Eine Nacht mit den gut aussehenden Fremden, der hinter der Bar steht, gehört plötzlich auch noch dazu, denn zu ihrem Unglück kann sie sich an gar nichts mehr erinnern und die Hoffnung ihn nie wieder über den Weg laufen zu müssen erlischt schon bald.
Beide Protaginsten, aus deren Sicht der Roman geschrieben ist, sind sehr angenehme Charaktere die ich schnell mochte. Die Nebendarsteller sind gut ausgearbeitet und machen neugierig auf mehr, so dass ich schon den nächsten Teil der „San Francisco Heart“ Reihe schon entgegen fiebere.
„The Bartender“ ist sehr gelungen und man möchte das Buch gar nicht wieder aus der Hand legen.

Fazit: Ich empfehle den Roman gerne weiter, denn die erfrischende Liebesgeschichte ist sowohl leidenschaftlich, witzig als auch mitreissend und lässt keine Langeweile aufkommen.

Bewertung vom 04.01.2018
Flammenküsse / Dragons of Eternity Bd.1
Ivy, Alexandra

Flammenküsse / Dragons of Eternity Bd.1


ausgezeichnet

Meinung:
Da ich sehr gerne mal in das Genre Fantasy abtauche, vorallem wenn Vampire darin vorkommen, bin ich schon vor einiger Zeit der Guardians of Eternity-Reihe von Alexandra Ivy verfallen. Ich mag ihren prickelnden , humorvollen und fesselnden Schreibstil.
Genau aus diesen Grund habe ich meine neugierige Nase auch in ihr neustes Werk „Flammenküsse“ gesteckt. Dieser Roman ist der Auftack der Dragons of Eternity-Reihe. Wie der Name schon verrät, trifft der Leser dort auf Drachen, aber natürlich auch wieder auf Feen, Elfen, Trolle, Vampire und all die anderen magischen Wesen, die auch schon durch die Guardians Reihen gestolpert sind. Auch Baine ist dort schon als Nebencharakter vetreten.
Richtig..., der gut gebaute, manchmal etwas mürrische Protagonist, ist ein Drache. Nicht ganz so gefährlich wie sein Vater Synge, aber dennoch auch nicht zu unterschätzen.
Obwohl auch in diesem Roman nicht gerade wenig Bösewichte verkommen, fehlt es mir ein wenig an der üblichen Spannung, die man sonst von Alexandra Ivy´s Werken gewohnt ist. Dennoch wird gekämpft, gefeilscht und getötet.
Was jedoch wieder zu genüge vorhanden ist, sind die sehr ausfühlich beschriebenen erotischen Szenen, die schon bei denVampiren nie zu kurz kamen.
Kein Wunder, denn nachdem Baine ein viertel Jahundert seine angehende Gefährtin Tayla gesucht hat, möchte er sie nach allen Regeln der Kunst für sich gewinnen und ihr endlich vor Augen führen, das die beiden zusammen gehören. Die Fee, deren Traum es bisher war ein eigenes Teehaus zu leiten, kann sich mit den Gedanken nur schlecht anfreunden. Zumal der ungehobelte Drache ihr schon einige Male das Gefühl gibt, nur eine Schuld begleichen und als seine neue Kokubine herhalten zu müssen.Was Tayla nicht weiss, dass eine ganze Hand voller Schurken hinter ihr her ist und Baine möchte nur zu gerne wissen warum. Sein Beschützerinstinkt für das zierliche blonde Wesen ist auf einmal entfacht und er setzt alles daran, dass seiner Gefähtin nichts passiert.
Es dauert nicht lange, da befindet sich der Leser mitten in dem Abenteuer, das der Drache und die Fee bewältigen.
Auch wenn es diesmal vielleicht ein klitzekleines bisschen seichter ist als die vorherigen Bücher, die man sonst von der Autorin so kennt, und mir ein wenig die humorvollen Sprüche fehlen (sie sind da, aber es könnten ruhig ein paar mehr sein ;) ) , ist es ein sehr gelungener, spannender und vorallem prickelnder Roman. Beide Protagonisten unterhalten den Leser auf angenehme Art und man kommt mit Leichtigkeit und Vergnügen durch die Geschichte hindurch.
Mit ihren bildlichen Beschreibungen der Charaktere, der Umgebung und den heißen Szenen kurbelt Alexandra Ivy die Fantasy der Leser kräftig an.

Fazit: Wer gerne mal in das Genre Fantasy eintaucht, sollte sich den Auftakt der Dragon of Eternity Reihe nicht entgehen lassen.

Bewertung vom 19.09.2017
Feel Again / Again Bd.3
Kasten, Mona

Feel Again / Again Bd.3


ausgezeichnet

Mona Kastens schafft es mit ihren erfrischenden Schreibstil immer wieder, mich von der ersten Minute an , an ihre Bücher zu fesseln und mir schlaflose Nächte zu bereiten. Man liest und liest und innerlich hofft man, dass das Buch nicht endet, weil einfach alles passt.
Die Protaginisten mit ihren kleinen oder großen Macken, mag der Leser einfach und die gesunde Mischung aus Liebe, Humor, Drama und prickelnden Momenten, runden den Roman ab.
Es ist der dritte Band der Again Reihe und schon die ersten beiden habe ich gierig verschlungen.
Alle drei Romane beinhalten Geschichten von College Studenten und diese hier dreht sich um die toughe Sawyer und den nerdigen Isaac.
Ein wenig schade finde ich, dass man nicht auch an Isaacs Gedanken teilhaben konnte. Denn der hat es nicht immer leicht, als Sawyer ihn dazu bringt sein nerdiges Image abzulegen und daraus ihr Abschlussprojekt für ihren Kurs machen möchte.
Was der Studentin schnell bewusst wird ist die Tatsache, dass ihr Projekt es durchaus schaffen könnte ihre mühsam erichtetend Mauern zu durchbrechen. Das kann Sawyer aber auf keinen Fall riskieren. Sie braucht keine Menschen die für sie da sind, denn ihrer Meinung nach hat sie dieses Privileg nicht verdient. Alles was sie möchte ist Isaac mehr Selbstbewusstsein verpassen, damit er ein Mädchen kennenlernt das seiner würdig ist.
Immer wieder fährt sie ihren Schutzwall hoch, auch wenn klar ist, dass es zwischen den beiden Hauptcharakteren ziemlich knistert.Die beiden muss man einfach mögen. Wenn Sawyer auch an manchen Stellen etwas schwierig wirkt, versteht der Leser schnell warum sie so ist wie sie ist. Isaac schliesst man fast genau so schnell in Herz. Er wickelt einen mit seiner nerdigen, zurückhaltenden Art sofort um den Finger.
Die Geschichte reisst den Leser einfach mit. Es bereitet Freude die Veränderung an Isaac mit zu erleben der trotz seines gute Aussehens nie ein richtiger Bad Boy werden wird. Aber vielleicht braucht die gebrochene Sawyer ja auch einen Mann, der genau so ist wie er, um endlich über ihren Schatten springen zu können? Es dauert eine ganze Weile bis sie das versteht und bis dahin muss der Leser sich auf einiges gefasst machen. Feel Again sorgt dafür, dass man mitfiebert, manchmal auch mitleidet, lacht und die knisternden Momente geniesst. Ein Buch in dem klar gemacht wird, das Leben ist nicht immer einfach, aber egal wie schwer die Vergangenheit auch sein mochte, jeder verdient Vetrauen , Freunde und Liebe.


Fazit:
Eine emotionale Achterbahnfahrt, die sowohl Drama, Humor und prickelnde Augenblicke mit sich bringt. Ein Buch, dass man gerne noch einmal lesen möchte.

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Bewertung vom 26.07.2017
Lemon Summer
Keplinger, Kody

Lemon Summer


ausgezeichnet

Meinung:
Wenn das erfrischende Cover des Buches so sieht, denkt man an eine prickelnde Sommer-Love-Story doch der Scheint trügt etwas.
Natürlich spielt diese Geschichte in den Sommerferien, die Whitley schon seid einigen Jahren bei ihren Dad verbringt. Sie freut sich darauf am See zu liegen, sich die Sonne auf den Bauch scheinen zu lassen und auf all die anderen tollen Dinge die sie sonst mit ihren Vater in dieser Zeit so erlebt. Doch ausgerechnet in diesem Jahr ist alles anders. Nicht nur das ihr letztes One-Night-Stand jetzt ihr Stiefbruder werden soll, nein allgemein scheint sich alles und jeder plötzlich gegen die angehende Studentin verschworen zu haben. Dieser Sommer scheint für Whitley der reinste Albtraum zu werden.
Mit der 18-jährigen Whitley setzt und die Protagonistin eine ziemlich schwierige Protagonistin vor die Nase. Aus ihrer Sicht ist das Buch nämlich geschrieben. Sie ist ein zickiges Partygirl das gerne trinkt und den Jungs nicht abgeneigt ist. Auf Freundschaft und Liebe legt sie nicht viel Wert. Fast könnte man meinen in diesem Buch wurden die Rollen getauscht. Whitley das Bad Girl und ihr Stiefbruder der versucht ihr den Kopf zu waschen.
Doch im Laufe der Story erfährt man immer wieder warum sie so ist wie sie ist und begleitet Whitley durch eine emotionale Achterbahnfahrt. Dabei geht es nicht nur um Liebe, sondern auch um so einige andere Teenager Probleme.
Mit dem Schreibstil der Autorin ist man schnell in der Handlung gefangen und lebt Whitleys Emotionen fast mit.
Manchmal hätte ich mir jedoch gewünscht auch mal in den Kopf von Nathan zu schauen um zu wissen wie seine Gedanken zu den ganzen Chaos sind das Whitley so oft fabriziert hat.

Fazit:
Die Autorin bietet mit Lemon Summer ein angenehmes Lesevergnügen. Wer jedoch eine heiße Sommer-Love-Story erwartet wird vielleicht etwas enttäuscht denn hier geht es eher darum wie Whitley ins kalte Wasser gestoßen wird und lernt erwachsen zu werden. Ideal für reife Teenager die durchaus die Gedanken der angehenden Studentin so manches mal

Bewertung vom 06.01.2017
Crazy Sexy Love / Dive Bar Bd.1
Scott, Kylie

Crazy Sexy Love / Dive Bar Bd.1


sehr gut

Ich kann es einfach nicht leugnen das sich die Autorin Kylie Scott auf der Liste meiner Lieblingsautoren einreiht. Ihr Schreibstil ist locker, prickelnd und vor allem humorvoll. Das hat mich schon dazu veranlasst voller Genuss die Stage Dive Reihe zu verschlingen. Also konnte ich unmöglich die Finger von ihren neusten Werk lassen.
Ohne große umschweife befindet man sich mitten in der Geschichte und lernt Lydia Green kennen. Die Frau die an ihren geplanten Hochzeitstag erfährt das ihr Verlobter eine Affäre mit seinem besten Freund hat. So schnell sie kann ergreift sie die Flucht und landet im Badezimmer von Vaughan. Und trotz seiner eignen Dramen die der Ex-Rockstar gerade zu bekämpfen hat nimmt er Lydia erst einmal bei sich auf.
Weil Vaughan schon in ein paar kurzen Nebenrollen im letzten Teil der Stage Dive Reihe auftauchte ist er für mich kein unbekannter Protagonist. Das Sahneschnittchen hat es im Roman nicht besonders schwer Sympathiepunkte zu sammeln. Schon alleine weil er Lydia zeigt was für eine tolle Frau sie ist. Manchmal benimmt er sich jedoch ganz nach Rocker-Manier auch wie ein Arsch und sagt Dinge die ihm hinter her jedoch leid tun. Schade das man die Geschichte nicht auch aus seiner Sicht lesen kann.
Lydia muss sich nach der ganzen Misere natürlich erst einmal wieder selbst aufbauen und ihren Weg finden. Dabei beweist die einst sehr naive Braut das sie auch sehr tough und schlagfertig sein kann. Ich fand es schön zu lesen das sexy Männer auch mal auf kurviger Frauen stehen. In vielen Romanen bekommt man ja häufig nur von Frauen etwas zu lesen die Modelmaße haben.
Neben den Dramen der beiden Protagonisten bringen auch einige Nebendarsteller wie z.B Nell , Vaughans Schwester ihres mit. Praktisch eine extra Story am Rande.
Natürlich gibt es wie in jeden Buch von Kylie Scott, neben den prickelnden Augenblicken, auch eine Menge Passagen welche zum schmunzeln einladen. Romantik kommt auch nicht zu kurz.
Das Ende kam allerdings sehr abrubt und hätte vielleicht etwas ausgeschmückter sein können. Was dem Buch allerdings im großen und ganzen nicht schadet und ich es somit trotzdem weiter empfehlen kann. Wer die Stage Dive Reihe mochte sollte es nicht verpassen seine Nase auch hier hinein zu stecken um in die neue Gesichte einzutauchen. Nicht alle Tage findet ein Mann schließlich eine Braut in seiner Badewanne was daraus folgern lässt das die Story noch eine Menge unerwartete Wendungen beinhaltet mit denen man vielleicht so gar nicht unbedingt rechnet.