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Benutzername: Ghostwriter
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Bewertungen

Insgesamt 6 Bewertungen
Bewertung vom 27.01.2019
Im Tal des Feuers / Arlo Finch Bd.1
August, John

Im Tal des Feuers / Arlo Finch Bd.1


sehr gut

Arlo Finch ...Im Tal des Feuers...von John August... allein schon der Titel und das wunderschöne Cover versprechen ein packendes und spannendes Abenteuer... und die Erwartungen vom ersten Eindruck werden auf jeden Fall erfüllt!

Als ich das Buch zum ersten Mal sah, erinnerte mich das Cover und die Inhaltsangabe sehr an Harry Potter...

...die Geschichte handelt von einem Jungen, der mit seiner Mutter und seiner Schwester aus Not, in den Heimatort der Mutter, in ein altes Haus, zu seinem Onkel zieht. Dieser eher triste und zunächst anscheinend langweilige Ort entpupt sich für Arlo als ein magischer und sehr gefährlicher Ort, mit vielen Kreaturen und unheimlichen Geschehnissen.

Erst hier in Pine Mountain merkt Arlo, dass er ein besonderer Junge mit besonderen Fähigkeiten ist, die er aber erst erlernen und begreifen muss.

...Zum Glück findet Arlo in der Schule, sowie bei den Rangern (s.ä.w. Pfadfinder) gute Freunde, die ihm alles über den Ort beibrigen und in größter Gefahr an seiner Seite stehen.

Fazit:

Die Geschichte hat mich von den ersten Seiten gepackt. Es ist spannend, unheimlich, lustig und actionreich, was will man mehr? Arlo und seine Freunde sind sehr sympatisch und man würde gerne mit denen befreundet sein. Der Schreibstil ist gut und flüssig zu lesen. Das Buch ist für Kinder ab 10 Jahren aber auch für Erwachsene sehr gut geeignet.

Kritik:

Einige Fragen blieben für mich ungerklärt und ich wollte einiges detailierter erfahren... aber vielleicht wird es ja im Band 2, welches Ende 2019 erscheinen soll, aufgeklärt...???

Bewertung vom 18.09.2018
Der Verrat / Aura Trilogie Bd.2
Benedict, Clara

Der Verrat / Aura Trilogie Bd.2


gut

Aura Der Verrat -

...auch beim zweiten Teil der Aura Triologie ist das Cover sehr ansprechend und Interesse weckend. Ein sehr schönes und modernes Design, welches optisch sehr gut zum ersten Band passt.

...das schockierende Ende vom Aura Die Gabe, geht hier direkt weiter ohne dem Leser eine kurzes Aufatmen zu gewähren...

Hannah muss sich nach dem grausamen Vorfall verstecken. Mit Hilfe eines ihr Unbekannten landet sie an einer ominösen Akademie, an einem Ort, der alles andere als sicher ist, an dem sich Hannah nun als Gwendolyn zu behaupten hat und auf keinen Fall auffalen darf. Gwendolins Gabe ist um einiges stärker als die der anderen ,,künstlichen Former,, und bringt sie dadurch immer wieder in Gefahr.

In der Geschichte geht es diesmal mehr um Freundschaft und Zusammenhalt der Jugendlichen in schwierigen Situationen. Es passiert viel schockierendes und emotionales, sodass die Aufregung und Spannung durch die ganze Story über anhält.

Die Charaktere sind im zweiten Teil, meiner Meinung nach, viel interessanter und näher am Geschehen. Hannah hat sich zum ersten Teil in ihrem Wesen kaum verändert und ist genauso verwirrt, naiv und durcheinander in ihren Gefühlen. Sie regt mich teilweise total auf und im nächsten Moment ist sie mir sehr sympatisch.

Der Schreibstil gefällt mir persönlich super! Es ist eine sehr leichte, angenehme und fließend zu lesende Schreibweise.

Eine absolut spannende und fesselnde Geschichte, die mich von der ersten Seite mitgenommen und gut unterhalten hat. Nichtsdestotrotz finde ich, dass auch hier nicht das ganze Potenzial der mystirösen Story ausgeschöpft wurde. Dennoch hat mir Aura der Verrrat so viel mehr gefallen als Aura Die Gabe und ich bin schon sehr gespannt und freue mich auf den dritten Teil.

Bewertung vom 03.06.2018
Die Gabe / Aura Trilogie Bd.1
Benedict, Clara

Die Gabe / Aura Trilogie Bd.1


weniger gut

Aura die Gabe ...mystiriöser Titel, spannende Ihnaltsangabe, schönes Cover ... das Buch schien so vielversprechend und wurde doch so enttäuschend.

Die Geschichte fängt sehr spannend und gruselig mit einer Geisterbeschwörung von 4 Teenagermädchen an, welche mich sofort gefesselt hat, doch was diese Beschwörung eigentlich mit der ganzen Geschichte zu tun hat, habe ich bis zum Schluss leider nicht verstanden.

Der Schreibstil der Geschichte ist flüßig und einfach zu lesen, sie wird in der ersten Person aus Sicht von der 16 Jährigen Protagonistin Hannah, geschildert. Dennoch konnte ich mich bis zum Schluß nicht mit Hannah identifizieren und kann mir kein Bild über das Mädchen machen.

In der Geschichte gehts es um Hannah, ein typisch pubertierendes Teenager Mädchen, die unsterblich in den 19 Jährigen Jan verliebt, der sie zunächst gar nicht zu bemerken scheint und sogar richtig nervig findet, so unsympatisch wie er sich verhält. Hannah schmachtet Jan aus der Ferne an und das nimmt fast die ganze Geschichte in Anspruch. Hannahs Gefühlsausbrüche, ihre Empfinungen, ihre Unsicherheit die sie verspürt wenn Jan in der Nähe ist und wie toll sie ihn troz seiner absolut unmöglichen Handlungen findet, haben nach einer Weile ziemlich genervt und sprachlos gemacht.

Doch als sei die Teeanagerliebe nicht schon kompliziert genug entdeckt Hannah plötzlich eine besondere Gabe, die für sie das Leben nur noch schwieriger macht. Im Verlauf der Geschichte probiert sie einiges aus und welche Macht sie über die Mitmenschen hat, dies macht Hannah Angst, nichtsdestotrotz entwickelt sie eine egoistische Art und verwendet die Gabe immer mehr zu Ihren Gunsten.

Aura die Gabe ...eine tolle Idee, die meiner Meinung nach viel potenzial hat, leider hat es die Autorin meiner Meinung nach absolut nicht geschafft dem Titel gerecht zu werden. Das Ende der Geschichte hat mich einfach nur schockiert und enttäuscht. Ich kann für dieses Buch keine Lesempfehlung vergeben und schon gar nicht Jugendlichen.

Bewertung vom 22.01.2018
Acht Berge
Cognetti, Paolo

Acht Berge


weniger gut

Die Acht Berge von Paolo Cognetti...

konnte mich persönlich leider überhaupt nicht begeistern.

Der erste Eindruck hat mich zunächst neugierig gemacht, besonders das wirklich schöne Cover, aber bereits nach einigen Seiten war ich nur noch gelangweilt. Der Schrebstil ist zwar leicht und lässt sich flüßig lesen, der Inhalt ist allerdings sehr langwierig und trocken.

In Die Acht Berge geht es um eine Männerfreundschaft, die seit der Kindheit bereits besteht und viel um Landschaften und das wars auch schon, es gibt keine besonderen oder unerwarteten Ereignisse.

Naturbegeisterten oder Menschen, die sich mit Fragen, nach dem Sinn des Lebens beschäftigen, wird das Buch evtl. gefallen, mir persönlich leider nicht!

Bewertung vom 20.08.2017
Als die Träume in den Himmel stiegen
McVeigh, Laura

Als die Träume in den Himmel stiegen


gut

Sobald man den Titel des Buches ,,Als die Träume in den Himmel stiegen,, liest, kann man sich bereits denken, dass es sich um eine traurige Geschichte handeln muss, doch wie traurig und brutal die wirklich ist kann man nicht mal im Geringsten erahnen.

In der Geschichte handelt sich um ein junges Mädchen Namens Samara, die mit ihrer Familie aus ihrer Heimat Afganistan fliehen muss. Die Familie begibt sich auf die Suche nach einem besserem Ort zum Leben wo sie frei und ohne Angst leben können. Aber es kommt doch alles anders als erhofft, Samar und ihrer Familie wiederfäht eine schreckliche Katastrophe, darauf folgt noch mehr Angst, Leid, Hass, Wut und Brutalität.

Als ich das Buch anfing zu lesen, hat es mich nicht sonderlich mitgenommen. Samaras Reise ist lang und so fühlte sich auch das Lesen an, ich wollte das Buch eigentlich nicht weiterlesen, gab diesem doch noch eine Chance...und habs nicht bereut. Ab der Mitte des Buches konnte ich das Buch nicht mehr weglegen.

Das Buch lässt sich fließend und leicht lesen, dennoch finde ich den Schreibstil irgendwie etwas emotionslos. Samar passieren so furchtbare Dinge, doch es kam bei mir nicht wirklich an, ich konnte es nicht wirklich nachempfinden. Es wird aus Samars Sicht erzählt, sie ist ein Kind, die erzählweise ähnelt aber eher einem Erwachsenen.

Fazit:
Ich finde das Buch nicht schlecht und würde es auch weiterempfehlen, dennoch wünschte ich bei so einer tragischen Geschichte mehr Nähe zur Protaginistin und mehr Gefühl.

Bewertung vom 04.07.2017
Der kleine Laden der einsamen Herzen
Darling, Annie

Der kleine Laden der einsamen Herzen


weniger gut

Das Buch mit dem süßen und doch modernem Cover-Design, sowie dem romantischem Titel ,,Der kleine Laden der einsamen Herzen,, hat mich sehr neugierig gemacht und ließ mich auf eine süße und wundervolle Geschichte hoffen. Leider hat es meine Hoffnungen nicht erfüllt. Das Buch hat mich einfach nicht gepackt, und eher gelangweilt.

Inhalt:
Die Geschichte handelt von Posy, einer jungen 28 jährigen Frau, die es nicht immer leicht im Leben hat. Nach dem tragischen Unfall ihrer Eltern, wurden sie und ihr kleiner Bruder Sam von Lavinia, der Buchladenbesitzerin aufgenommen. Posy lebt und arbeitet in dem Buchladen.

Plötzlich verstirbt Lavinia und Posys Leben gerät erneut durcheinander und stellt sie auf die harte Probe. Lavinia vererbt Posy den heruntergekommen Buchladen, der nun bereits seit Ewigkeiten keinen Profit schlägt, mit der Vorraussetzung, dass Posy den Laden innerhalb von 2 Jahren wieder zum Laufen bringt, ansonsten gent der Ladenbesitz an den Enkel Sebastian ,,der als unverschämtester Kerl in ganz London gilt, über, der aber ganz andere Pläne mit dem Buchladen hat...

Meine Meinung:
Das Buch läßt sich gut aber tw. auch etwas holprig lesen. Die Charaktere haben mich persönlich nicht angesprochen und ich konnte mich auch nicht in die Gefühle dieser hineinversetzten. Manche Situationen sind zu langwierig beschrieben, die mich einfach nur gelangweilt haben. Leider war dieses Buch, welches sich auch viel um andere Bücher und Zitate aus diesen Büchern handelt überhaupt nicht mein Geschmack.