Benutzer
zu den Top-Rezensenten

Benutzername: Aranka
Wohnort: Flensburg
Über mich:


Bewertungen

Insgesamt 10 Bewertungen
Bewertung vom 06.01.2019
Zwischen uns die Sterne
Sivec, Tara

Zwischen uns die Sterne


ausgezeichnet

Das Cover zog direkt meine Blicke an, und ich fand es auf Anhieb einfach wunderschön, da alles perfekt miteinader harmoniert und mich direkt zum träumen veranlasste, einfach dass ich gerade selber unter einem Sternenhimmel stehen würde, mit meinem Lieblingsmenschen.

Wie man dem Klappentext entnehmen konnte, verband Everett, Cameron und Aiden eine wahnsinnig tiefe Freundschaft, bis etwas zwischen Everett und Cameron vorfiel, und seitdem Funkstille herrscht.

Das Buch bzw die Leseprobe beginnt damit, dass Everett einen Brief erhält von Aiden, den dieser kurz vor seinem Tod verfasst hast. Everett ist als Arzt in Kambodscha unterwegs, und Aiden bittet ihn nach Hause zu kommen, er soll sich um Cameron kümmern.
Bis dahin hatte Everett keine Ahmung von der Krankheit Aidens, geschweige denn dass er zwei Wochen zuvor verstorben ist.
Doch Everett kehrt zurück, nur ist aufgrund seiner Erlebnisse die er in Kambodscha als Arzt erlebt hat, nicht in der Lage sich bei Cameron zu melden, sondern verfällt zunehmend mehr dem Alkohol. Sein jüngerer Bruder Jason kümmert sich um ihn, und versucht ihn zum Entzug zu überreden. Im zweiten Teil der Leseprobe befinden wir uns in der Vergangenheit, wo Everett, Cameron und Aiden noch Kinder sind, und sie ist aus der Sicht von Everett geschrieben. Es ist der Beginn ihrer Freundschaft, die beiden Jungs im Alter von zehn Jahren und Cameron ist hier sieben Jahre alt.

Nun nimmt die Geschichte ihren Lauf, und dieses Buch ist eines der schönsten und emotionalsten Bücher das ich gelesen habe.
Dieses Buch ist die reinste Achterbahnfahrt der Gefühle, und ich hab oftmals so mitgelitten.
Tara Sivec hat hier ein unglaublich tolles Buch geschrieben, über Freundschaft über Liebe, über Wünsche, wo man einfach nur hofft, dass sie wahr werden.
Der erste Teil des Buches wechselt immer mal wieder von der Gegenwart in die Vergangenheit. Immer aus der Sicht Everett oder Cameron. Das hat mir unglaublich gut gefallen, da ich mich dadurch noch mehr in die Charaktere reinfühlen konnte, und die Geschichte dadurch noch lebendiger wirkte.
Tara Sivec hat unglaublich sympathische Charaktere erschaffen, die ich einfach nur direkt ins Herz schließen konnte.
Der Schreibstil gefiel mehr sehr gut und ich konnte das Buch kaum aus der Hand legen, da mich die Geschichte um Everett und Cameron einfach emotinal so angesprochen hat, all die Erlebnisse die sie hatten, die daraus resultierenden Missverständnisse, und einfach ihre Wünsche die sie immer wieder aufs neue auf Sterne schrieben, ohne den anderen von diesen Wünschen zu erzählen.
Ich werde mit Sicherheit noch lange über die Geschichte nachdenken, da diese mir wieder aufs neue gezeigt hat, wie wichtig es ist zu seinen Gefühlen zu stehen, was Missverständnisse anrichten können, was Angst und Misstrauen mit einem anrichten können, und wie wichtig es einfach ist, seine Wünsche niemals aufzugeben.

Bewertung vom 29.07.2018
Das Leben, das wir begraben
Eskens, Allen

Das Leben, das wir begraben


ausgezeichnet

Wie man dem Klappentext entnehmen kann verspricht das Buch Spannung pur. Und was soll ich sagen, es war extremst geil. Ich war von der ersten Seite an total gefesselt, und es hielt sich das gesamte Buch aufrecht.
Der Schreibstil war flüssig, und ich hab die Seiten nur so in mich aufgesogen. Durch die Ich- Perspektive von Joe, war ich immer mittendrin im Geschehen, und Joe mir sofort unglaublich sympathisch. Doch auch die anderen Charaktere sind wunderbar beschrieben, und einfach jeder auf seine Art und Weise äußerst sympathisch. Ich hab Carl Iverson und Jeremy sofort ins Herz geschlossen.
Ich hab mich mit diesem Buch auf eine Achterbahnfahrt der Emotionen begeben, speziell das Ende. Manche Wendungen kamen überraschend, doch keine war davon enttäuschend, im Gegenteil. Zum Inhalt selber möchte ich nichts weiter verraten, da ich niemanden etwas vorweg nehmen möchte.
Das Cover fiel mir persönlich als erstes auf, es zeigt das Gesicht eines (jungen) Mädchens, deren Lippen in farblich hervor gehoben sind. Als ich dann den Klappentext las, dachte ich direkt, perfekt zum Buch gewählt, da mir direkt der Gedanken kam, dass eben das Mädchen, was Carl Iverson getötet haben sollen, die Wahrheit kennt, doch ihre Lippen wurden versiegelt, in dem man sie umgebracht hat.
Dieses Buch hat in den USA mehrere Literatur- Preise erhalten, und das zu Recht.
Von mir gibt es eine glasklare Leseempfehlung, da bei diesem Buch einfach alles vorhanden ist, was ich mir von einem Thriller wünsche. Daher meine Zustimmung an den Festa- Verlag, dieses Buch ist wirklich ein MUST READ.

Bewertung vom 23.07.2018
Böser Ort
Limar, Fiona

Böser Ort


ausgezeichnet

Der Klappentext versprach ja bereits Spannung, und ich wurde in keinster Weise enttäuscht.
Das Buch fesselte mich von der ersten Seite an.
Worum es in dem Buch kann man ja bereits dem Klappentext entnehmen.
Nachdem bereits mehrere junge Frauen spurlos verschwanden, wird eine Leiche grauenhaft zugerichtet aufgefunden.
Die Mordkommission beginnt zu ermitteln, und ihr neuer Kollege bringt seine Erfahrungen aus seiner früheren Stelle perfekt mit ein.
Die Kapitel handeln abwechselnd von der Kriminalkomissarin Sarah, der Streifenpolizistin Pia und dem Täter. Dadurch kann man sich perfekt in die einzelnen Charaktere rein versetzen, und gerade die Kapitel des Täter haben mich doch sehr gefesselt, seine Sicht- und Denkweise waren meines Erachtens nach super rüber gebracht.
Generell der Schreibstil gefiel mir sehr gut, das Buch ließ sich flüssig lesen, und die Spannung hielt sich für mich durchgehend aufrecht, und ich konnte mir bildlich alles sehr gut vorstellen.
Für mich persönlich war auch nicht erkennbar wer nun der Täter ist, ich hatte zwar eine Idee aber damit lag ich komplett falsch, was mir sehr gut gefallen hat, es war somit nichts vorhersehbar.
Das Cover gefiel mir sehr gut, es wirkt mystisch, nicht zu overdressed.
Von mir gibt es eine klare Leseempfehlung für Thriller- Liebhaber.

Bewertung vom 17.07.2018
Bucket List
Meyers, Mia B.

Bucket List


ausgezeichnet

Rote Briefumschläge die das Leben verändern, und mich zu Tränen rührt

Wie man dem Klappentext entnehmen kann, geht es in diesem Buch um die Geschichte von Noah, Amy und Kyle.
Noah stirbt an einer unheibaren Krankheit, und für seine große Liebe Amy und sein bester Freund Kyle bricht eine Welt, nein ihre Welt, zusammen.
Beide leiden ungemein an diesen Verlust, und finden nur schwer ins Leben zurück, da ihnen alles so sinnlos erscheint ohne Noah.
Eines Tages überreicht Noahs Mum ihnen einen roten Briefumschlag. In diesen finden sich Zeilen, die Noah vor seinem Tod geschrieben hat an die beiden. Er bittet sie, seine Bucket List abzuarbeiten, seine Liste mit Dingen, die er gerne in seinem Leben noch gemacht hätte.
Und mit diesem ersten Brief, soll sich das Leben von Amy und Kyle nochmals wenden.
Alle zwei Wochen erhalten sie einen weiteren Umschlag von Noah mit einem neuen Wunsch seiner Bucket List, und eben diese Briefe bewirken, dass Amy und Kyle mehr und mehr zu Vertrauten werden.
Die Kapitel sind im Wechsel aus Amys und Kyle Sicht geschrieben, Amys erzählt in der Ich- Perspektive, und Kyles Kapitel waren so beschrieben, als würde er direkt zu Noah sprechen, ihm alles erzählen. Diese Art zu schreiben, schaffte es aus Anhieb, dass ich mittendrin war in der Geschichte, ich konnte die Gefühle der beiden, speziell vom Kyle, regelrecht spüren, so dass ich emotional ebenfalls hin und hergerissen war. Mal hab ich gelacht, verspürte Traruigkeit, bis hin dass mir die Tränen einfach nur so liefen.
Das Buch zeigt so unglaublich gut, wie unterschiedlich sich der Verlust eines geliebten Menschen auf das eigene Leben auswirken kann, wie einen die Trauer innerlich zerfrisst.
Es gibt keine bestimmte Zeitvorgabe, wie lange ein Mensch sich in der Trauerphase befinden sollte, und sollte es auch nie geben, da jeder Mensch mit dem Tod anders umgeht. Und das bringt die Autorin so unglaublich schön rüber. Mein Kompliment an dieser Stelle an Mia B. Meyers.
Das Cover passt perfekt zu dem Buch, und gefiel mir auf Anhieb.
Von mir gibt es eine klare Leseempfehlung, da mich das Buch emotional so berührt hat, und die Geschichte um Noah, Amy und Kyle einfach mitten in mein Herz ging, und da sicherlich noch lange verweilen wird.

Bewertung vom 11.07.2018
Zwillingsschmerz
Dee, Ana

Zwillingsschmerz


sehr gut

Als ich den Klappentext las, war meine Neugierde direkt geweckt, und mir war klar, das Buch möchte ich lesen.
Anfangs hat mir das Buch auch recht gut gefallen, doch zum Ende hatte ich mehr und mehr das Gefühl mir fehlt einfach was. Plötzlich ging alles sehr schnell und mir fehlten einfach schlicht und ergreifend oftmals mehr Details.
Die Kapitel erzählen abwechselnd von Marlene, von dem Privatdetektiven Thomas, den Entführungsopfern, wie auch der ermittelnden Kommissare, doch auch von einigen Personen zusammen. Ich mag solche unterschiedlichen Kapitelperspektiven eigentlich recht gerne, doch hier fand ich es manchmal verwirrend, da man plötzlich zu einem Ereignis wieder zurück springt halt eben nur aus anderer Sicht, wo mir dann aber einfach (mehr) Details fehlten.
Trotz kleinerer Rechtschreibfehler ließ sich das Buch sehr flüssig lesen, und an Spannung fehlte es mir nicht.
Da mir das Buch dennoch gefallen hat, gebe ich 4 Sterne, da mir 3 doch wieder zu wenig erscheinen.

Bewertung vom 05.06.2018
Verliere mich. Nicht. / Luca und Sage Bd.2
Kneidl, Laura

Verliere mich. Nicht. / Luca und Sage Bd.2


ausgezeichnet

Ich war ja schon sehr begeistert vom ersten Band „Berühre mich. Nicht“, doch der zweite Band hat mir persönlich noch besser gefallen.
Der Schreibstil der Autorin ist flüssig, angenehm, gefühlvoll und ich konnte mich unglaublich gut in die jeweiligen Personen versetzen, und all die Gefühle nachvollziehen.
Sehr gut wurde auch wieder dieser Kampf mit den inneren Dämonen beschrieben, der einen oftmals ausbremst. Eben wie es sich auswirken kann, an einer Angststörung zu leiden.
Es fehlte mir auch keineswegs an Spannung, ich war so vertieft und konnte es gar nichts aus der Hand auslegen, da ich einfach unbedingt erfahren wollte wie es alles weiter geht um Sage und Luca.
Das Cover von dem Buch gefällt mir total, wie auch vom ersten Band, da die beiden vom Stil her, auch perfekt aufeinander abgestimmt sind, und nicht overdressed sind.
Schade fand ich lediglich, dass am Ende die Nebencharaktere etwas zu kurz kamen, aber das ändert nichts daran, dass auch der zweite Band mit zu den besten Büchern zählt, die ich bisher dieses Jahr gelesen habe.
Sage und Luca sind für mich ein einzigartiges Paar, und ich habe die beiden direkt ins Herz geschlossen.
Ihre Geschichte ist einfach wunderschön, etwas besonderes und speziell zugleich, dass ich gar nicht anders kann als sie definitiv weiter zu empfehlen.

Bewertung vom 16.05.2018
Berühre mich. Nicht. / Luca und Sage Bd.1
Kneidl, Laura

Berühre mich. Nicht. / Luca und Sage Bd.1


ausgezeichnet

So unglaublich schön

Dieses Buch war für mich eine Überraschung sondergleichen. Ich lese überwiegend Thriller und Krimis, und da fällt es mir auch einfacher eine Rezi zu schreiben.
Der Klappentext beschreibt sehr gut, worauf man sich bei diesem Buch einlässt, weswegen ich auf die Geschichte um Sage und Luca direkt nicht weiter eingehen möchte, einfach um niemandem etwas vorweg zu nehmen. Natürlich wird es dadurch etwas schwerer eine Rezi zu schreiben.
Aber ich hab mal gehört, dass wenn man gut schreiben will, denn soll man darüber schreiben was man weiß. Ich weiß folgendes: Dieses Buch war für mich persönlich eine Achterbahn der Gefühle, und stellenweise kam es mir vor wie ein Spiegel.
Die Autorin hat es meines Erachtens nach perfekt geschafft zu zeigen, wie sehr die Vergangenheit und die daraus resultierenden Umstände einen Menschen behindern können. Doch eben auch wie sehr eine Angst einen Menschen im Griff haben kann.
Durch die Ich-Perspektive hatte ich eben das Gefühl, oftmals einen Spiegel vor mir zu haben, weil ich die Gefühle und Emotionen von Sage regelrecht fühlen konnte, und davon kamen mir einige schmerzlich bekannt vor.
Ich finde die Geschichte um Sage und Luca regt sehr zum Nachdenken an, und es tummelten sich zig Gefühle und Emotionen in mir. Ich war so gefesselt von der Geschichte, was bisher sonst eigentlich nur Thriller schafften.
Und eins hat mir dieses Buch wieder bewusst gemacht, wie sehr einen die Vergangenheit doch prägt, wie eine Angst einen daran hindert glücklich zu sein, man Fehler macht, obwohl man es doch eigentlich gar nicht möchte, eben einen Kampf mit inneren Dämonen.
Ich warte nun gespannt auf den zweiten Teil und hoffe, dass mich dieser schnell erreicht, damit ich wieder abtauchen kann in die Welt von Sage und Luca.
Von mir gibt es eine klare Leseempfehlung, da es mit zu den besten Büchern zählt, die ich dieses Jahr bisher gelesen habe.

Bewertung vom 14.04.2018
Das Lied der toten Mädchen / Jan Römer Bd.3
Geschke, Linus

Das Lied der toten Mädchen / Jan Römer Bd.3


ausgezeichnet

Das Cover gefiel mir auf Anhieb sehr gut, es ist farblich sehr stimmig und lässt Platz der eigenen Fantasie freien Lauf zu lassen.

Der Klappentext ist ja bereits sehr aussagekräftig, und ich möchte niemanden was vorweg nehmen, weshalb ich auf die Story direkt nicht weiter drauf eingehen werde, als was der Klappentext bereits verspricht.

Die beiden, auf ungelöste Kriminalfälle spezialisierte, Journalisten Jan Römer Stefanie Schneider, genannt Mütze, waren mir beide unglaublich sympathisch, da sie beide sehr menschlich rüber kamen mit ihren Ecken und Kanten. Doch auch, dass die beide nicht aufgeben, und alles geben, in dem ungelösten Kriminalfall um Sonja. Mit an deren Seite ist Jans bester Freund Arslan, der mir ebenfalls auf Anhieb sympathisch war, alleine durch seine Sprüche.

Die Kapitel wechseln sich ab in der Handlung, mal geht es um Jan und seine Kollegen, oder aber z.B. um den Uhrmacher, oder eben jemand anderes, der auch eine wichtige Rolle in dem Buch spielt, somit ist örtlich auch immer wieder ein Wechsel. Was es genau mit dem Uhrmacher auf sich hat, lest selbst, es lohnt sich wirklich. Diese Wechsel haben mir persönlich super gefallen, da ich dadurch immer das Gefühl hatte mittendrin in der Geschichte zu sein, und nichts zu verpassen.
Der Schreibstil war sehr flüssig, so dass sich das Buch super in einem Rutsch lesen lässt. Die Spannung hielt sich von der ersten Seite bis zur letzten aufrecht, und hat mich somit durchgehend gefesselt.
Da ich die ersten beiden Bände noch nicht kenne, ist meine Neugierde auf diese nun sehr groß, doch noch mehr auf einen 4.ten Teil.
Ich hab mich wirklich gut unterhalten gefühlt, und hatte spannende Lesestunden, weswegen es von mir eine klare Leseempfehlung gibt.

1 von 1 Kunden fanden diese Rezension hilfreich.

Bewertung vom 08.02.2018
Schlüssel 17 / Tom Babylon Bd.1
Raabe, Marc

Schlüssel 17 / Tom Babylon Bd.1


ausgezeichnet

Es war mein erstes Buch von Marc Raabe, und mit Sicherheit nicht das letzte!

Direkt in seinen Bann gezogen, hatte mich das Cover. Ein helle wunderschöne Feder auf dunklen Hintergrund, mystisch und Phantasie anregend.

Bereits die Leseprobe klang sehr vielversprechend und war von der ersten Seite an unglaublich spannend geschrieben, und ich wollte einfach wissen wie es denn nun um Tom Babylon weiter geht, was es genau auf sich hat mit dem Schlüssel 17, den die ermordetete Dompfarrerin um den Hals trug, doch auch was es mit dem Verschwinden von Vi, Tom Babylons Schwester Viola, auf sich hat.

Die Spannung hielt sich, meines Erachtens nach, das gesamte Buch aufrecht.
Die Kapitel sind zum Teil in der Vergangenheit geschrieben, aber auch an anderen Orten, doch das verwirrt keinesfalls, da der Schreibstil des Autors einfach sehr flüssig und verständlich ist. Ich hatte durchgehend das Gefühl, immer mittendrin in der Geschichte zu sein.
Und die Vergangenheit, die immer wieder beschrieben wird,spielt in dem ersten Fall von Tom Babylon eine sehr große Rolle und dadurch wird auch einiges verständlicher.

Tom Babylon war mir direkt sympathisch, einfach von seiner gesamten Art und Weise, eben ein Mensch mit Ecken und Kanten, geprägt von der Vergangenheit.
Er und die Psychologin Sita Johanns ergaben für mich ein perfektes Team, von dem ich gerne zukünftig noch mehr lesen möchte, da sie sich sehr gut ergänzen.

Mir hat das Buch wahnsinnig gut gefallen, und ich kann es definitiv jedem der spannungsgeladene Thriller gerne liest, nur empfehlen!

Ansonsten fand ich den Hinweis am Ende des Buches auf "Toms Garage" sehr klasse und somit erwähnenswert, was sich genau dahinter verbirgt, möchte ich aber nicht verraten, da es sich einfach wirklich lohnt das Buch zu lesen :)