Keine einfachen Gedichte, nicht nur mal eben lesen, nachdenken und zweimal lesen ist manchmal notwendig.
Mascha Kaleko legt sehr viel Biografie in ihre Gedichte, der Leser erkennt ihre lebenslange Suche nach Heimat. In ihren Gedichten fand sie Heimat, aber auch Trost und auf subtile Art lässt sie uns an ihrem Leben teilhaben.
Die Auswahl der Gedichte ist gut getroffen und ich glaube, mancher ältere Leser wird sich dort wiederfinden.
Auch jüngere Leser werden an Erzählungen der Großeltern und Eltern erinnert aus der längst nicht immer guten alten Zeit.
Vielleicht sollte es auch an deutschen Schulen Pflichtliteratur werden, M.K zu lesen.
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