Benutzername: myfantasybookuniverse
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Bewertungen

Insgesamt 19 Bewertungen
12
Bewertung vom 19.08.2017
Amrita. Am Ende beginnt der Anfang
Khorana, Aditi

Amrita. Am Ende beginnt der Anfang


ausgezeichnet

[Info]
TITEL: Amrita Am Ende beginnt der Anfang
AUTOR: Aditi Khorana
VERLAG: Dressler Verlag
SEITENANZAHL: 320
PREIS: 17,99€
ISBN: 978-3-7915-0056-0
ERSCHEINUNGSDATUM: 21.08.2017


Hier geht’s zur Leseprobe


[Inhalt]
Die Welt der 16-jährigen Prinzessin Amrita von Shalingar zerbricht, als der Despot Sikander, den sie Heiraten sollte, ihren Vater ermordet und ihr Land unter seine Herrschaft fällt. Das einzige was Amrita bleibt, ist die Flucht. Zusammen mit der Sklavin Thala, eine Seherin, die ihr eröffnet, sie könne die Vergangenheit ändern, flüchtet sie aus dem Palast und lässt ihr altes Leben, ihre große Liebe hinter sich. Gemeinsam machen sie sich auf den Weg zu den Janaka-Höhlen, denn Amrita hat die Aufgabe die Sybillen vor Sikander zu warnen und auf die Suche nach der Bibliothek des seins. Doch die Reise ist lang und gefährlich und die beiden sind noch immer auf der Flucht vor den Schergen Sikanders. Auf sie warten einige Überraschungen.


[Meine Meinung]
Schon nach der Leseprobe auf vorablesen.de wusste ich, dass ich mehr davon lesen wollte. Als ich das Buch dann endlich angefangen habe, hat es mich regelrecht gefesselt und nach Shalingar entführt. Die Welt allein hat mich schon unglaublich begeistert. Der wunderschöne, goldene Palast, der Mangohain, ganz Shalingar hab ich mir wie in einem Märchen vorgestellt. Es war wirklich eine schöne Umgebung für die Geschichte.
Mit den Protagonisten konnte ich mich auch schnell anfreunden. Amrita war eine schöne, mutige Prinzessin, die ihren Vater und ihr Königreich liebt. Thala ist eine starke und ebenfalls mutige junge Seherin, die ich sehr interessant finde. Die Beziehung zwischen den beiden, war anfangs etwas wackelig, aber am Ende waren sie unzertrennlich und sahen ein, dass sie ohne den anderen das alles nicht geschafft hätten.
Ganz besonders erstaunt und überrascht hat mich die Entwicklung von Amrita, warum werde ich jedoch nicht verraten, das wäre ein zu großer Spoiler.
Die ganze Welt von Amrita hat mich unglaublich begeistert und in seinen Bann gezogen. All die Wesen und Geschichten/Fabeln aus dem Buch, wie zum Beispiel Die Parabel vom Land der Bäume haben mir gut gefallen.

Ich kann das Buch wirklich nur jedem empfehlen, es lässt sich sehr schön lesen und fesselt einen richtig. Die Geschichte ist einfach märchenhaft.


5 von 5

Bewertung vom 13.08.2017
Das tote Mädchen
James, Steven

Das tote Mädchen


ausgezeichnet

Ich habe das Buch ehrlich gesagt schon vorher in der Hand gehabt, aber leider nach dem ersten Kapitel wieder weggelegt, weil ich einfach keine Lust/Motivation hatte es zu lesen. Das hatte sich vor einigen Tagen geändert, als ich auf einmal wirklich Lust auf dieses eine Buch hatte. Ich hab es mir dann aus dem Regal genommen, mich damit in mein Bett gekuschelt und angefangen zu lesen. Abends, als ich mich dann endlich wieder von dem Buch losreisen konnte, war ich bereits mit der Hälfte durch. Nach nur zwei Tagen habe ich es schließlich beendet. Das Buch war, gegen meinen Erwartungen vom ersten Leseversuch, unglaublich spannend und vor allem gegen Ende richtig fesselnd.
Die Idee des Buchs ist klasse und die Umsetzung hätte nicht besser werden können. Ich fieberte und fühlte richtig mit Daniel mit und konnte mich, dank des lebendigen Schreibstils des Autors richtig ins Buch hineinversetzen. Die kurzen Kapitel haben dafür gesorgt, dass ich immer weiter gelesen habe, da ich mir immer dachte:„Ach…Die vier Seiten bis zum Nächsten Kapitel lese ich noch“. Zudem haben die kurzen Kapitel auch für Spannung gesorgt.
Mit dem Protagonisten konnte ich mich leicht anfreunden, er war nett und hilfsbereit und das obwohl er der Football-Star der Schule war, die in vielen Filmen und Büchern ja normalerweise die „Arschlöcher“ sind. Auch mit den anderen Charakteren, wie zB. Kyle, konnte ich mich schnell anfreunden, abgesehen von Ty, den ich als Mörder verdächtigt habe.

Fazit: Der mystische Thriller von Steven James hat mich von der ersten Seite an in seinen Bann gezogen.

Bewertung vom 09.08.2017
Und dann kam Mr. Willow
Saalbach, Anna

Und dann kam Mr. Willow


ausgezeichnet

Ich muss sagen zum größten Teil hat mich das Buch wegen des Corgis angesprochen. Die Hunderasse ist eine meiner Lieblinge. Normalerweise lese ich auch selten solche Art von Romanen, doch ich muss sagen, dass ich von „Und dann kam Mr.Willow“ mehr als begeistert war. Dank des tollen Covers hatte ich unglaubliche Lust das Buch zu lesen. Nach den ersten paar Seiten war ich noch nicht ganz so begeistert, aber das änderte sich schnell. Der Anfang in die Geschichte hat einen schon ziemlich Aufgeregt, da Ruben einfach wirklich ein absoluter riesen Arsch ist. Er lädt seine langjährige Freundin auf ein romantischen Wochenendtrip nach London ein, nur um ihr dort bei einem schönen Abendessen bei Kerzenschein zu gestehen, dass er sich mit einer anderen Verlobt hat, mit der Begründung, dass er keine Wahl hätte, weil sie von ihm schwanger ist und zu dem die Tochter seines Chefs. Danach hat er auch noch die Frechheit zu sagen, es wäre ja sehr erwachsen und reif, wenn sie zusammen nochmal, quasi zum Abschluss, Sex hätten.
Da hat sich nicht nur Marika aufgeregt. Über Ruben allgemein konnte ich wirklich nur den Kopf schütteln. Den Charakter konnte ich von Anfang an nicht leiden, denn er zieht noch so einige andere Sachen mit der armen Marika ab. Mit der Protagonistin konnte ich mich schnell anfreunden. Sie war mir wirklich sympathisch. Mirka ist Lehrerin, was sich nach der Trennung mit dem „Arsch mit Ohren“ ändert. Ihr größter Traum ist es, Romane zu Übersetzen. Nach dem Wochenendtrip in London fährt Mirka, trotz der Trennung mit ihrem Freund, nicht allein nach Hause. In London gabelt sie nämlich den kleine Mr.Willow auf. Einen zuckersüßen, loyalen Corgi, der der Protagonistin schnell ans Herz wächst. Die beiden werden unzertrennlich und Mirka die anfangs noch etwas unbeholfen im Umgang mit dem Hund wirkte, wurde ein richtig gutes Frauchen, das ihren kleinen Corgi nie wieder her geben würde. Zusammen mit ihrem Vierbeiner erlebt sie allerlei Dinge und lernt außerdem auch ihre große Liebe kennen, mit der es zu Beginn nicht ganz gut läuft.

Das Buch ist wirklich super schön geschrieben und fesselt einen richtig. Die Autorin hat es geschafft, dass ich mich gut in das Buch hineinversetzen konnte und dass ich mich, wie Mirka, in Mr.Willow verliebe. „Und dann kam Mr.Willow“ kann ich an alle Romanliebhaber und Hundefreunde weiterempfehlen.

Bewertung vom 04.08.2017
Rußatem (eBook, ePUB)
Wiest, Hubert

Rußatem (eBook, ePUB)


ausgezeichnet

Nachdem ich von „Schattensurfer“ von Hubert Wiest so begeistert war, musste ich auch das neuste Buch des Autors lesen. Diesmal entführt Hubert Wiest einen nach Jaikong, einer Stadt die von einer Kuppel umhüllt ist. Außerhalb der Stadt ist die Luft von Smog umhüllt, der das Atmen schwer macht. In Jaikong, innerhalb der Kuppel kann man frische Luft atmen, doch dieser Luxus hat einen Preis. Nur die besten dürfen in der Stadt bleiben, die anderen werden in die Industrieringe geschickt, in denen das Leben schwer ist. Kalana ist eine davon, sie wird nach dem Abschluss rausgeschickt. Ihr Leben ändert sich schlagartig und das nicht zum guten. Die Idee ist super und die Umsetzung großartig. Es ist unglaublich spannend geschrieben. Die Sichtwechsel zwischen Kalana und Quinn haben mich erst etwas genervt, aber ohne diese wäre das Buch wohl nicht so gut gewesen. Im großen und ganzen muss ich sagen, dass mich das neueste Buch des Autors noch mehr begeistert hat. Das Buch hat sich definitiv 5 von 5 Einhörnchen verdient.

Bewertung vom 27.07.2017
Geteilt
Celine Stromberg

Geteilt


weniger gut

Leider hat mich das Buch nicht überzeugt. Es war ziemlich langatmig, sodass ich wirklich nur langsam vorankam. Schon nach einigen Seiten verging mir die Lust am lesen. Der Klappentext klang ganz interessant und auch die Idee ist wirklich gut, nur leider fand ich die Umsetzung nicht so gelungen. Was ich ebenfalls nicht so gut fand, waren die langen Kapitel. Die kann ich ja gar nicht abhaben, schon gar nicht, wenn das Buch mir nicht gefällt. Trotzdem hab ich mich weiter durch gekämpft und muss sagen, dass es dann ab und zu doch ganz spannende Stellen gab, leider überwogen diese nicht.
Weiterempfehlen würde ich das Buch ehrlich gesagt nicht, aber jeder hat eine eigene Meinung.

Bewertung vom 24.07.2017
Im Bann der Finsternis
Short, Marc

Im Bann der Finsternis


sehr gut

Bei diesem Buch, muss ich sagen, bin ich geteilter Meinung. Einerseits kam ich kaum mehr davon weg und hab gar nicht gemerkt, dass ich das Buch innerhalb eines Tages beendet hatte, andererseits erschien mir das Geschriebene oft Zusammenhangslos. Zudem kam es mir so vor, als würden die Charaktere nur an Sex denken. Zum Thema Zusammenhangslos: Mir kam es beim lesen oft so vor, als würde einfach ein Ereignis nach dem anderen stattfinden, ohne einen Sinn dahinter. So hab ich leider nur aus dem Klappentext erfahren, worum genau es eigentlich in dem Buch geht, nämlich um die Vermeidung eines Krieges. Trotz all dem kann ich nicht sagen, dass das Buch schlecht ist. Wie bereits erwähnt, kam ich gar nicht mehr von dem Buch weg, da es einfach super spannend und interessant war, vor allem gegen Ende hin. Die Charaktere, ganz besonders Mercure, haben mir sehr gefallen.

Im großen und ganzen hat mir das Buch dann doch ganz gut gefallen und es hat sich schnell lesen lassen, perfekt für zwischendurch.

Bewertung vom 23.07.2017
Amanda
Spröh, Daniela

Amanda


schlecht

[Info]
TITEL: Amanda Zauberhafte Welten
AUTOR: Daniela Spröh
VERLAG: BoD
SEITENANZAHL: 330
REIS: 13,99€
ISBN: 9783743137189
ERSCHEINUNGSDATUM: 27.02.2017

[Klappentext]
Amandas Leben ändert sich schlagartig nach dem Tod ihrer Mutter. Plötzlich soll das Mädchen in einer Welt voll Zauberei und fremdartiger Wesen ein neues Zuhause finden. Was anfangs noch fantastisch wirkt, entpuppt sich bald als große Gefahr und ein Labyrinth aus Geheimnissen.


[Meine Meinung]
Der Klappentext des Buchs, so wie das tolle Cover haben mich sehr angesprochen, anders als der Schreibstil der Autorin. Schon nach den ersten Seiten verging mir die Lust am lesen. Ich fand es einfach nicht spannend und immer weniger interessant, sodass ich das Buch leider Schlussendlich abgebrochen habe. Es war eine schwere Entscheidung, da ich ja nicht wusste ob es vielleicht doch noch gut wird, jedoch war ich davon umso weniger überzeugt, je mehr Seiten ich gelesen hatte.
Mit den Charakteren konnte ich mich leider auch nicht ganz anfreunden. Amanda war ganz ok. Sie war selbstbewusst und selbstständige, aber mir kam das, für ihr junges Alter irgendwie fremd vor.
Ihr Onkel kam mir auch seltsam vor, aber ich denke, anders würde das nicht in die Geschichte passen.
Was mir auch missfallen hat, war der sofortige Einstieg in die Geschichte, ohne nähere Erklärungen über Amandas Mutter, ihr Zuhause und schließlich den Tod ihrer Mutter, davon hätte ich gern am Anfang etwas gelesen.
Im Großen und Ganzen war das Buch nicht nach meinem Geschmack und nicht wirklich fesselnd.
Aber jeder hat da seine eigene Meinung.


1 von 5

Bewertung vom 21.07.2017
Hollys Geheimnis / Woodwalkers Bd.3
Brandis, Katja

Hollys Geheimnis / Woodwalkers Bd.3


ausgezeichnet

Endlich ist der 3. Band draußen. Sehnsüchtig habe ich auf die Fortsetzung der Woodwalkers Reihe gewartete und das mit Recht. Schon nach den ersten Seiten war ich, wie schon bei den vorherigen Teilen, von Carags Abenteuern gefesselt. Im 3. Band geht es nun um die lustige, freche, etwas hyperaktive Rothörnchen-Wandlerin Holly, die, wie Carag erfährt, ein Geheimnis hat. Doch Neben diesem Geheimnis, stehen Carag und seine Freunde wieder vor einigen Schwierigkeiten und Gefahren, denn wie er erfährt, wird Milling – sein Erzfeind- immer stärker. Der böse Puma-Wandler macht Carag das Leben weiterhin schwer. Ich möchte nicht zu viel über das Buch verraten, aber so viel ist sicher, das Buch ist eine Achterbahn der Gefühle. Ein Buch mit viel Spannung, Nervenkitzel, so wie mit einigen kleinen schock Momenten und Momenten in denen man nur Schmunzeln kann.

Das Buch ist einfach ein klasse Buch für zwischen durch, mit viel Spannung, perfekt für die Zielgruppe-die Kinder.
5 von 5

0 von 1 Kunden fanden diese Rezension hilfreich.

Bewertung vom 20.07.2017
Dämmernebel
Völker, Melanie

Dämmernebel


ausgezeichnet

[Info]
TITEL: Flamme der Seelen ~ Dämmernebel
AUTOR: Melanie Völker
VERLAG: BOD
SEITENANZAHL: 376
PREIS: 11,99€
ISBN: 978-3-7412-6670-6
ERSCHEINUNGSDATUM: 27.10.2016

[Klappentext]
»Er ist weg!« Diese drei Worte sind alles, was der vierzehnjährige Elyjas über seinen Vater erfährt.
Als er einen seltsamen Runenstein findet, ahnt er nicht, dass er der Wahrheit näher kommen wird. Einer Wahrheit, die sein Leben für immer verändert.
Hineingeworfen in eine Welt voller Magie und Mystik, in der das Licht schwindet, begibt sich Elyjas auf eine gefährliche Suche. An seiner Seite stehen der Waise Andrûs und der Erzmagier Albwin.
Gemeinsam mit weiteren Gefährten erleben sie waghalsige Abenteuer und müssen immer wieder gegen innere Zweifel und Ängste ankämpfen, während Licht und Schatten jedes Einzelnen verwischen. Wird es ihnen gelingen, die Seelenflamme neu zu entfachen? Das Schicksal Shaendâras liegt im Glauben der Freunde an sich selbst.

[Meine Meinung]
Ich habe es leider ganz schön aufgeschoben, dieses Buch zu lesen, da mir irgendwie die Motivation fehlte, aber schon nach den ersten paar Seiten war ich bereits so von Elyjas gefährlicher Reise gefesselt, dass ich das Buch kaum noch aus der Hand legen konnte. Das erste was mich dezent an dem Buch gestört hat, war Elyjas Reaktion, als er durch das Zaubertor in Shaendâra landete. Er war so gut wie gar nicht verängstigt oder verwirrt, was ich unrealistisch finde. Jedoch war das, neben den langen Kapitel, die mich ganz schön gestört haben, so ziemlich der einzige Kritikpunkt an diesem Buch.
Ein großes Lob geht an die verschiedenen Charaktere, die Elyjas begleiten. Ich konnte mich mit allen schnell anfreunden, auch weil mich die Gruppe etwas an die Gefährten von Herr der Ringe erinnert haben. Die spannendsten Szenen waren die verschiedenen Kämpfe (zB. in den Sümpfen). Die Szenen wurden toll beschrieben und fesselten einen richtig. Alles in einem kann ich nur sagen, dass die ganze Geschichte einfach klasse war. Von Anfang bis Ende war Spannung und jede Menge Fantasy drin.

Ein großes Lob an die Autorin, so einen guten Fantasy Roman habe ich lange nicht mehr gelesen.

5 von 5

Bewertung vom 16.07.2017
Big Rock - Sieben Tage gehörst du mir!
Blakely, Lauren

Big Rock - Sieben Tage gehörst du mir!


ausgezeichnet

Auf Instagram schrieb mir jemand, „Big Rock-sieben Tage gehörst du mir!“ höre sich nach einem mittelmäßigen Roman an. Das trifft zwar auf den Klappentext zu, aber nicht auf das Buch. Es ist eine schöne, romantische Geschichte, in der sich der Protagonist Spencer Holiday in seine beste Freundin verliebt. Wie man bereits aus dem Klappentext erfährt, soll Charlotte für eine Woche die Verlobte von Spencer spielen, doch dieses Spiel, wird schneller ernst, als den beiden lieb ist.
Das ganze wird, wie schon erwähnt, aus der Ich-Perspektive von Spencer erzählt, was einerseits hilft, sich besser in den Hauptcharakter hineinzuversetzen, andererseits jedoch wirkt, als würde man ein Tagebuch lesen, was mich an einigen Stellen bisschen gestört hat. Außerdem kam Spencer , durch diese Schreibweise, teils wirklich arrogant rüber, was er eigentlich gar nicht ist.
Was mir an dem Buch nicht gefallen hat, waren die langen Kapitel. Doch das wurde größtenteils vom fesselnden Schreibstil wettgemacht.
Mein zweiter und letzter Kritikpunkt gilt den Spitznamen, die sich Spencer und Charlotte geben, wie zB. Honigbärchen. Ich finde diese einfach extrem kitschig und irgendwie haben die nicht ganz in die Geschichte hinein gepasst.
Im großen und ganzen war Big Rock auf jeden Fall ein schöner, romantischer und lesenswerter Roman mit tollen Charakteren, der mich hin und wieder schmunzeln ließ.


5 von 5

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