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Wilhelm Herbert

Carl Storch (1868-1955) war ein österreichischer Zeichner, Bildhauer und Karikaturist. Er illustrierte Märchen- und Kinderbücher und war der geistige Vater von „Puckchen und Muckchen“, einer in der Jugendzeitschrift Seraphischer Kinderfreund von 1906 an erschienenen und von Wilhelm Buschs „Max und Moritz“ inspirierten Serie. Bekannt wurde er auch als Gestalter von Krippenfiguren..
Wilhelm Herbert, eigentlich Wilhelm Mayer (1863-1925), war Landgerichtspräsident und schrieb wohl wegen dieser öffentlichen Position unter einem Pseudonym. Bekannt geworden als "Der dichtende Amtsgerichtsdirektor" wurde ihm zu Ehren eine Straße in München benannt: Wilhelm-Herbert-Weg.

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Max und Moritz und andere Geschichten in sieben Streichen Produktbild: Max und Moritz und andere Geschichten in sieben Streichen

Max und Moritz und andere Geschichten in sieben Streichen

Drei Kinderbuchklassiker von und nach Wilhelm Busch in einem Band!

"Dieses war der erste Streich ..." Was Max und Moritz können, können die beiden frechen Mädchen Maus und Molli schon lange! Sie stehen ihren beiden großen Vorbildern in nichts nach und lassen sich in diesem Sammelband immer neue witzige Streiche einfallen. Außerdem gibt es ein Wiedersehen mit den beiden "Lausbuben" Plisch und Plum von Wilhelm Busch – zwei ausgesetzte junge Hunde, die das ganze Dorf in Aufruhr bringen.

Enthalten sind die Bildergeschichten:

  • "Max & Moritz"
  • "Maus & Molli"
  • "Plisch & Plum"


Ein Bilderbuch-Vergnügen für die ganze Familie - auch zum Vorlesen für Kinder ab 5 Jahren geeignet.

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Buch (Gebundene Ausgabe)

10,00€

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