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Werner Gitt

Dir. u. Prof. a. D. Dr.-Ing. Werner Gitt
wurde am 22.02.1937 in Raineck/Ostpreußen geboren. Von 1963 bis 1968 absolvierte er ein Ingenieurstudium an der Technischen Hochschule Hannover, das er als Dipl.-Ing. abschloss. Von 1968 bis 1971 war er Assistent am Institut für Regelungstechnik an der Technischen Hochschule Aachen und wurde nach zweijähriger Forschungsarbeit zum Dr.-Ing. promoviert. Von 1971 bis 2002 leitete er den Fachbereich Informationstechnologie bei der Physikalisch-Technischen Bundesanstalt (PTB) in Braunschweig. 1978 wurde er zum Direktor und Professor bei der PTB ernannt. Er hat sich mit wissenschaftlichen Fragestellungen aus den Bereichen Informatik, numerischer Mathematik und Regelungstechnik beschäftigt und die Ergebnisse in zahlreichen wissenschaftlichen Originalarbeiten publiziert. 1990 gründete W. Gitt die „Fachtagung Informatik“, zu der jährlich etwa 120 bis 150 Teilnehmer deutschlandweit anreisen. 2022 übergab er die Leitung an Prof. Dr. Eduard Siemens. Ziel ist es, biblische Leitlinien mit wissenschaftlichen Fragestellungen (besonders im Bereich der Informationswissenschaften) zu verbinden. Von 1984 bis 2016 vertrat er das Gebiet „Bibel und Naturwissenschaft“ als Gastdozent an der „Staatsunabhängigen Theologischen Hochschule Basel (STH Basel)“. Seit 1966 ist er mit seiner lieben Frau Marion verheiratet. Sie sind dankbar für ihre Kinder Carsten und Rona mit ihren Ehepartnern und die drei Enkel Silas, Lina und Samuel.

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Information – Der Schlüssel zum Leben Produktbild: Information – Der Schlüssel zum Leben Neu

Information – Der Schlüssel zum Leben

Gegen die Lehraussagen von Atheismus, Materialismus, Evolution und Urknall sind schon viele plausible Einwände erhoben worden. Dieses Buch geht einen neuen Weg, indem die vier Pfeiler einer atheistischen Weltanschauung mithilfe von Naturgesetzen widerlegt werden.Niemand hat je beobachtet, dass Wasser bergauf fließt. Warum gibt es davon keine Ausnahme? Nun, es gibt ein Naturgesetz, das diesen Vorgang generell verbietet. Naturgesetze haben die stärkste wissenschaftliche Aussagekraft. Wenn es also gelingt, Naturgesetze zu finden, die den anfangs genannten Ideen widersprechen, dann haben wir diese mit der gleichen Wirksamkeit zu Fall gebracht, wie Naturgesetze ein Perpetuum mobile – also eine Maschine, die ständig ohne Energiezufuhr läuft – für unmöglich erklären. Genau das ist das Anliegen dieses Buches.Die Merkmale in allen Lebewesen sind informationsbasiert, und die Lebensabläufe sind informationsgesteuert. Wollen wir etwas aussagen über die Herkunft des Lebens oder das Wesen des Lebendigen, dann müssen wir zuerst klären, was Information ist. Bedeutsam ist dabei, wie sie entsteht und welche Gesetzmäßigkeiten für sie gelten. Abweichend von der weithin üblichen materialistischen Betrachtungsweise dieser Welt unterscheidet der Autor zwischen materiellen und nicht-materiellen Größen.Erstmals wird nachgewiesen, dass Information eine nicht-materielle Größe ist, die nicht von einer materiellen Quelle stammen kann. Im Zentrum der hier ausführlich dargelegten »Theorie der Universellen Information« stehen einige »Naturgesetze der Universellen Information«. Ihre konsequente Anwendung führt zu weitreichenden Schlussfolgerungen, insbesondere zum Nachweis der Existenz eines allwissenden, allmächtigen, allumfassenden und ewigen Gottes (Gottesbeweis!), der der Ursprung allen Lebens ist.Weiterhin ist das Buch eine Absage- an die rein materialistische Denkweise in den Naturwissenschaften- an alle gängigen Evolutionsvorstellungen- an das materialistische Menschenbild- an die Urknall-Hypothese- an den Atheismus.
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Buch (Taschenbuch)

9,90€

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